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Gewässerentwicklungsplan Delme

(im Landkreis Oldenburg)

digitale Ausfertigung

30. September 2013

Ingenieurgesellschaft Heidt & Peters mbH

Sprengerstraße 38 c, 29223 Celle

Fon: (0 51 41) 93 88-0, Fax: 93 88-88

E-Mail: info@heidt-peters.de

Verzeichnis der Bearbeiterinnen und Bearbeiter

Ingenieurgesellschaft Heidt & Peters mbH

Sprengerstraße 38 c, 29223 Celle

Inhaltliche Bearbeitung:

JENS KUBITZKI, Diplom-Ingenieur (FH)

FREDERIC ZECK, Diplom-Ingenieur (FH)

Technische Bearbeitung:

ANKE BALLÜER, Bauzeichnerin Titelbild: Delme unterhalb von Wiggersloh GEPl Delme (im Landkreis Oldenburg) I Inhaltsverzeichnis Seite

0. Vorwort

1. Anlass und Aufgabenstellung

1.1 Ausgangssituation

1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

2. Betrachtungsraum

2.1 Lage und Abgrenzung des Betrachtungsraums

2.2 Naturräumliche Grundlagen

2.3 Historische Entwicklung

2.4 Derzeitiger Zustand der Delme

3. Vorinformationen

3.1 Hydrografie/Hydrologie

3.2 Gewässer- und Strukturgüte

3.2.1 Gewässergüte

3.2.2 Gewässerstrukturgüte der Delme

3.3 Flora und Vegetation

3.4 Limnofauna

3.5 Wasserversorgung und Abwasserentsorgung

3.6 Überschwemmungsgebiet der Delme

3.7 Gewässerunterhaltung

3.8 Fischerei

4. Bestandserhebung und Störeinflüsse

4.1 Gewässerlauf der Delme

4.2 Verockerung der Delme

4.3 Feinsedimenteinträge

5. Zielkonzept für die Delme und ihre Talniederung

5.1 Leitbild

5.2 Schutz- und Entwicklungsziele

5.2.1 Gewässerlauf

5.2.2 Talniederung

6. Maßnahmen an der Delme

6.1 Maßnahmenbeschreibung

6.2 Gehölzentwicklung entlang der Delme

6.3 Verbesserung der Sohlstrukturen

6.3.1 Kieseinbau

6.3.2 Totholz

6.3.3 Profilreduzierung mittels Reisigfaschinen

6.4.1 Landwirtschaft

6.4.2 Feinsedimente aus oberflächigen Abschwemmungen

6.4.3 Sandfänge

6.4.4 Verockerung - Symptombekämpfung

II GEPl Delme (im Landkreis Oldenburg) 6.4.5 Verockerung - Ursachentherapie

6.5 Laufgestaltung

6.5.1 Passive Laufentwicklung und -verlagerung

6.5.2 Aktive Bettgestaltung und Laufverlängerung

6.6 Lineare Durchgängigkeit der Delme

6.6.1 Sohlbauwerke

6.6.2 Kreuzungsbauwerke

6.7 Wiederherstellung eines gewässertypischen Abflussverhaltens

6.7.1 Punktuelle Einleitungen

6.7.2 Grundwasserentnahmen

6.7.3 Bodenauffüllungen in Überschwemmungsgebieten

6.8 Sofortmaßnahmen für den Erhalt der Bachmuschel-Population

7. Hydraulische Berechnung

8. Hinweise zur Gewässerunterhaltung

8.1 Konkretisierung des Beitrages der Gewässerunterhaltung

8.2 Darstellung struktureller Verbesserungen durch Gewässerunterhaltung.................. 61

8.3 Aussagen zu möglichen modifizierten Unterhaltungsmaßnahmen

9. Weitere Hinweise

9.1 Hinweise zur Umsetzung der Maßnahmen

9.2 Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung

9.3 Durchführung von Erfolgs- und Funktionskontrollen

10. Kostenschätzung

11. Zusammenfassung

12. Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Abbildungen Seite Abb. 2-1: Einzugsgebiete (rot) mit Betrachtungsraum (in blau - Delme im LK OL)................ 5 Abb. 2-2: Wasserkörper der Delme im Betrachtungsraum (mit ökologischem Zustand/Potenzial).

Abb. 2-3: Delme-Oberlauf um 1773 (links) und um 1898 (rechts).

Abb. 3-1: Gewässergüte und Gewässerstrukturgüte der Delme im Betrachtungsraum (WASSERBLICK 2005).

Abb. 3-2: Gewässertypisierung der Delme im Betrachtungsraum (WASSERBLICK 2005)........ 17 Abb. 5-1: Beispielhafte Darstellung der Morphologie für WK 23009 (RASPER 2001)............ 34 Abb. 6-1: Überwachung von Totholzabschnitten oberhalb von Bauwerken.

Abb. 7-1: Profilbeispiel mit skizzierten Bemessungswasserständen.

GEPl Delme (im Landkreis Oldenburg) III Verzeichnis der Tabellen Seite Tab. 1-1: An den Arbeitskreisen des GEPl Delme beteiligte Institutionen.

Tab. 2-2: Nebengewässer (HMWB) der Delme im Betrachtungsraum.

Tab. 3-1: Gewässerkundliche Hauptwerte Delme-Pegel Holzkamp (NLWKN 2008a).......... 12 Tab. 3-2: Bisherige Güteklassifizierung im Vergleich zur Einstufung des Zustands nach WRRL (MEIER 2001).

Tab. 3-3: Im Betrachtungsraum vorkommende Fischarten.

Tab. 3-4: Unterhaltungsplan 2013 für Delme/Holzk. Kl. Delme im Betrachtungsraum.

Tab. 6-1: Maßnahmen Oberflächengewässer im BG 23 nach FGG Weser (2009)............... 39 Tab. 6-2: Überblick: Maßnahmen zur Gehölzentwicklung.

Tab. 6-3: Charakteristika potenzieller Laichhabitate für Großsalmoniden (ARGE WESER 1998).

Tab. 6-4: Überblick: sonstige Maßnahmen zur Aufwertung der Delme.

Tab. 7-1: Hydraulisch berechnete Abschnitte der Delme.





Tab. 7-2: Zustände und Lastfälle für die hydraulische Berechnung.

Tab. 9-1: Messfrequenz der biologischen Komponenten an den Messstellen................... 65

–  –  –

Im Mittelpunkt dieses umsetzungsorientierten Fachplans der Wasserwirtschaft und des Naturschutzes steht der Fließgewässerschutz. Insbesondere Fließgewässer stehen aber in vielfältigen Wechselbeziehungen zu der sie umgebenden Kulturlandschaft und den hier lebenden Menschen. Als Gutachten mit empfehlendem Charakter ist der Gewässerentwicklungsplan (GEPl) nicht rechtsverbindlich. Das heißt aus ihm ergeben sich keine Verpflichtungen. Die Umsetzung von im GEPl aufgeführten Maßnahmen kann nur im Einverständnis mit dem jeweiligen Eigentümer bzw. allen Betroffenen erfolgen.

–  –  –

Das Gewässersystem der Delme mit Nebengewässern wurde im Laufe der Zeit durch den Menschen vielfältig und zum Teil grundlegend umgestaltet. Auch heute noch bestehen zur Gewährleistung der Vorflut in dem hydraulisch teilweise sensiblen Einzugsgebiet hohe wasserwirtschaftliche Anforderungen an die Vorflut und abflusssichernde Maßnahmen. Die Delme gehört zu den wertvollen Fließgewässern in Niedersachsen, insbesondere auch aufgrund des einzigen, in geringer Individuenzahl erhaltenen Restbestandes der Bachmuschel (Unio crassus) im niedersächsischen Wesereinzugsgebiet. Aus der Sicht des Naturschutzes besitzt die Delme eine

regionale oder sogar landesweite Bedeutung. Aus diesem Grund wurde:

• die Delme im Niedersächsischen Fließgewässerschutzsystem als Hauptgewässer

2. Priorität aufgenommen (DAHL & HULLEN 1989, RASPER et al. 1991),

• neben der Unteren Delme im Betrachtungsraum der Mittellauf der Delme (das Delmetal) zwischen Harpstedt und Delmenhorst als FFH-Gebiet (Nr. 50) des europäischen Schutzgebietssystems "Natura 2000" ausgewiesen,

• die Delme u.a. mit den Wasserkörpern 23004 (Wasserkörpergruppe 23002 - Sandgewässer), 23009 und 23025 (Wasserkörpergruppe 23001 - Kiesgewässer) Bestandteil des reduzierten Gewässernetzes der EG-WRRL in Niedersachsen (MU 2004, WASSERBLICK 2005),

• die Delme im Leitfaden Maßnahmenplanung (NLWKN 2008c) als prioritäres Gewässer eingestuft (Prioritäten 1 und 3 im Betrachtungsraum) und

• das Delmetal auf weiten Strecken als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.

Ein wesentlicher Grund für die Aufstellung des GEPl resultiert aus der LSGAusweisung für das FFH-Gebiet Delmetal zwischen Harpstedt und Delmenhorst. Der vorliegende GEPl soll ergänzend weitergehende Aussagen zum Themenbereich Fließgewässerschutz/-entwicklung und -unterhaltung für die Delme im Landkreis OldenGEPl Delme (im Landkreis Oldenburg) burg treffen. Vor diesem Hintergrund und mit der Zielsetzung die vorhandenen Werte zu erhalten sowie bestehende Beeinträchtigungen und Gefährdungen unter Berücksichtigung und Erhalt wirtschaftlicher Tätigkeiten und Notwendigkeiten zu beseitigen bzw. verringern, wurde für das Fließgewässer Delme (im Landkreis Oldenburg) der vorliegende Gewässerentwicklungsplan (GEPl) erarbeitet.

Sofern städtebauliche Pläne und Entwicklungen mit den Zielen des GEPl nicht konform gehen, sollte die planende Kommune die Ziele des GEPl mit dem ihr als informelle Planung zustehenden Gewicht in die Abwägung einstellen.

–  –  –

Aufgrund der naturschutzfachlichen Bedeutung wurde im Jahre 2012 die Erstellung eines Gewässerentwicklungsplanes (GEPl) für das Fließgewässer Delme vorgesehen.

Der GEPl ist eine Fachplanung der Wasserwirtschaft und des Naturschutzes mit Augenmerk auf das Fließgewässerschutzsystem Niedersachsen (DVWK 1999, SELLHEIM

2006) und die EG-WRRL. In ihm werden alle Einflussgrößen auf ein Fließgewässersystem betrachtet. Ziel ist die Erstellung eines Gesamtkonzeptes mit Maßnahmenvorschlägen, die sinnvoll zu einer weiteren Verbesserung der Gewässersituation in einem Einzugsgebiet führen.

Der GEPl bildet eine Grundlage zur Aufstellung bzw. Fortschreibung der Maßnahmenprogramme der EG-WRRL (NLWKN 2008c) und beinhaltet eine Darstellung der aktuellen Bestandssituation, Schutz- und Entwicklungsziele sowie ein Maßnahmenkonzept mit konkreten Maßnahmenvorschlägen. Für die Umsetzung der Maßnahmen sind neben dem Einverständnis der Eigentümer bzw. von allen Betroffenen vielfach rechtliche Verfahren entsprechend der wasserrechtlichen Vorgaben (NWG, WHG) erforderlich, z.B. Anlagengenehmigung, Plangenehmigung oder Planfeststellung. Die Maßnahmenvorschläge können und sollen von anderen Fachplanungen (z.B. Flurneuordnung, Bauleitplanung) aufgegriffen werden (z.B. Einrichtung von Gewässerrandstreifen, vor-Ort-Versickerung von Niederschlagswasser). Die Aufstellung des GEPl unterstützt sich die Möglichkeit, dass die Umsetzung von Maßnahmen finanziell vorrangig gefördert wird.

Die Erarbeitung des GEPl wurde durch interdisziplinär besetzte Arbeitskreise begleitet, in der die verschiedenen Nutzergruppen des Einzugsgebietes vertreten waren.

Die Aufgabe bestand darin, die Planungsinhalte festzulegen, Wissen und Informationen über die örtlichen Gegebenheiten einzubringen und die weitere Maßnahmenplanung auf ihre Stimmigkeit und Umsetzbarkeit hin zu begleiten. Folgende Organisationen, Behörden, Verbände und Vereine waren mit den in Tab. 1-1 benannten Personen beteiligt:

GEPl Delme (im Landkreis Oldenburg) 3 _______________________________________________________________

Tab. 1-1: An den Arbeitskreisen des GEPl Delme beteiligte Institutionen.

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Folgende Rahmenbedingungen liegen der Ziel- und der Maßnahmenplanung zugrunde:

• Hochwasserschutz und Vorflut müssen im Rahmen der durch Gesetze und Verordnungen vorgeschriebenen Regelungen gewährleistet bleiben.

• Vorhandene Siedlungs- bzw. Infrastrukturbereiche sowie Gewerbeflächen sind zu berücksichtigen und dürfen nicht in ihrem Fortbestand gefährdet werden.

4 GEPl Delme (im Landkreis Oldenburg)

• Vorhandene ordnungsgemäße und nachhaltige und nach guter fachlicher Praxis geführte Land- und Forstwirtschaft und gute fischereiliche Praxis dürfen nicht gegen den Willen der Betroffenen beeinträchtigt werden.

• Die Nutzungen zu Sport- und Erholungszwecken in maßvollem Rahmen sind zu berücksichtigen.

• Die Umsetzung von Maßnahmen erfolgt nur im Einvernehmen und in Zusammenarbeit mit den Betroffenen unter Beteiligung der Fachbehörden.

• Gegebenenfalls ist der Flächenkauf oder -tausch entsprechend dem Nutzflächenwert Voraussetzung für die Umsetzung.

Der Ochtumverband beauftragte die Ingenieurgesellschaft Heidt & Peters mbH (Celle) mit der Erstellung des vorliegenden Werkes. Inhalt und Aufbau des GEPl orientieren sich an den Hinweisen der Fachbehörde für Naturschutz (SELLHEIM 2006).

GEPl Delme (im Landkreis Oldenburg) 5 _______________________________________________________________

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Als Betrachtungsraum wird die Delme im Landkreis Oldenburg mit dem zugehörigen oberirdischen Niederschlagseinzugsgebiet gewählt (vgl. Abb. 2-1 und Anlage 1). Die Gewässerstrecken und Einzugsgebiete des Delme-Oberlaufes oberhalb der Landkreisgrenze Diepholz/Oldenburg (Station 37+850), für den bereits eine Gewässerentwicklungsplanung vorliegt (IDN 2011) sowie des Delme-Unterlaufes unterhalb der Einmündung der Holzkamper Kleinen Delme (Station 10+890) sind nicht Bestandteil der Betrachtung des vorliegenden Werkes. Die Nebengewässer der Delme im Betrachtungsraum werden bzgl. ihrer Wechselwirkung mit der Delme betrachtet.

Landkreis Oldenburg Abb. 2-1: Einzugsgebiete (rot) mit Betrachtungsraum (in blau - Delme im LK OL).

–  –  –

Abb. 2-2: Wasserkörper der Delme im Betrachtungsraum (mit ökologischem Zustand/Potenzial).

GEPl Delme (im Landkreis Oldenburg) 7 _______________________________________________________________

Die Delme ist ein rund 46 km langes, orografisch linksseitiges Nebengewässer der Ochtum. Das Einzugsgebiet ist östlicher Bestandteil des Bearbeitungsgebietes 23 Weser-Ochtum. Ihren Ursprung hat die Delme im Stadtgebiet Twistringen im Landkreis Diepholz. Nach rd. 12 km Fließweg tritt der Bach mit der Landkreisgrenze Diepholz/ Oldenburg in den Betrachtungsraum ein.

Überwiegend in nördliche Richtung verlaufend, wurde die Delme bis Harpstedt (WK

23025) aufgrund kulturbautechnischer Vorgaben stark überformt mit gerader/gestreckter Linienführung und einheitlichem Querprofil. Der unterhalb von Harpstedt anschließende, bis zur Gemeindegrenze Ganderkesee reichende Abschnitt (WK 23009) weist deutlich vielfältigere Fließgewässerstrukturen auf. Überwiegend von Grünland umgeben, erreicht die abermals begradigte Delme oberhalb von Delmenhorst und rd.

11 km oberhalb der Einmündung in die Ochtum am Zusammenfluss mit der Holzkamper Kleinen Delme das untere Ende des Betrachtungsraums.

Die Ausdehnung des Betrachtungsraumes beträgt in nördlicher Fließrichtung rd.



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