WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 |

«1. Pragmatismus: Der Beitrag des Pragmatismus zur Wissenssoziologie wird immer noch häufig unterschätzt, dabei steht diese im Nordamerika des ...»

-- [ Page 1 ] --

Pragmatistisch-interaktionistische

Wissenssoziologie

Jörg Strübing

1. Pragmatismus: Der Beitrag des Pragmatismus zur Wissenssoziologie wird immer noch häufig

unterschätzt, dabei steht diese im Nordamerika des ausgehenden 19. Jahrhunderts entstandene

Sozialphilosophie für eine Reihe von wissenssoziologisch folgenreichen Innovationen, die vor

allem, jedoch nicht ausschließlich, im Interaktionismus ihre Aktualität bewahrt haben. Die Entstehungszeit des Pragmatismus war zum einen geprägt vom cartesianisch-dualistischen Denken, das seine Orientierung aus der scharfen analytischen Trennung von universeller Realität und erkenntnisfähigem Subjekt bezieht. Der rationalistische Subjekt-Objekt-Dualismus ist zugleich die Basis für weitere Dualismen: Geist-Körper, Denken-Handeln, Idee-Realität, Akteur-Umwelt sowie Wissen-Wissende. Zum anderen gehört das Aufkommen und der imposante Erfolg der

modernen Naturwissenschaften zum zeitgeschichtlichen Hintergrund des frühen Pragmatismus:

Die über das Experiment mit Beginn der Neuzeit konsequent in die Wissenschaft integrierte Empirie mündete ab Mitte des 19. Jahrhunderts in einer betriebsförmigen, systematisch-empirischen Naturwissenschaft und einer Technologieentwicklung, die sich auf der Basis des vorherrschenden rationalistischen Weltbildes des wissenschaftlich-systematisch hervorgebrachten wissenschaftlichen Wissens instrumentell bediente. Als spezifische Kontextbedingung trat die als Frontier-Mentalität bezeichnete pragmatisch-unorthodoxe Grundorientierung der nordamerikanischen Siedlerkultur hinzu.

Der von Charles S. Peirce (1839–1914) ab etwa 1865 begründete Pragmatismus zog mit »einer bis heute nicht genügend zur Kenntnis genommenen Radikalität die Konsequenzen aus dem Ende metaphysischer Gewissheiten« (Joas 1992: 7), das sich in der Entstehung der modernen Wissenschaften ankündigte. Peirce war ein »vehementer Kritiker der cartesianischen Metaphysik und ihres abstrakten Zweifels‹ (Nagl 1998: 12). An die Stelle eines grundsätzlichen »Von-Vornherein-Skeptizismus« (Peirce 1991b: 40) setzt er als Erkenntnismittel die handlungspraktische Differenz kognitiver Gehalte: »Es gibt keinen Bedeutungsunterschied, der so fein ist, dass er in etwas anderem als einem möglichen Unterschied in der Praxis bestünde« (Peirce 1991c: 193).

In dieser Feststellung liegt wissenssoziologisch gegenüber der cartesianischen Introspektion nicht weniger als die Umstellung von einem mentalistischen auf einen handlungsbasierten Wissensbegriff, die Ablösung des Primats des Bewusstseins durch das Primats der Praxis. Handeln als zentraler Gegenstand soziologischer Analyse gewinnt damit eine zusätzliche Bedeutungsdimension, wird zur Kernkategorie von Realitätskonstitution und Sinnproduktion. Doch auch darüber hinaus erfährt der Begriff des Handelns im Pragmatismus eine bemerkenswerte Erweiterung, weil wesentliche Aspekte der Akteur-Umwelt-Relation in den Handlungsbegriff hineingenommen werden. Gleichzeitig hebt der Pragmatismus die rationalistischen Dualismen auf und überführt sie in eine konsequent relationale (nicht aber relativistische!) Perspektive, in der die bei Descartes als kategorial geschiedene Entitäten behandelten Dimensionen zu wechselweise aufeinander verwiesenen Polen in einem differenzhaltigen Kontinuum rekonfiguriert und– bei aller Unterscheidbarkeit – als gleichursprünglich verstanden werden.

Rainer Schützeichel (Hg.), Handbuch Wissenssoziologie und Wissensforschung 127 Copyright by UVK 2007 Pragmatistisch-interaktionistische Wissenssoziologie Von der pragmatistischen Maxime der Zentralität praktischer Konsequenzen ausgehend, haben Peirce und William James (1842–1910) sowie eine Generation später John Dewey (1859–1952) und George H. Mead (1863–1931) eine umfassende Sozialphilosophie entwickelt, die nicht nur bis heute an Aktualität nichts eingebüßt hat (vgl. die Beiträge von Hilary Putnam 2003; Richard Rorty 1980; Hans Joas 1992a), sondern die vor allem die wissenschafts- und sozialtheoretische Grundlage des symbolischen Interaktionismus bildet. Die konsequente Kritik der im abendländischen Denken immer noch dominierenden dualistischen und universalistischen Konzeptionen von Realität und Wissen hat zu einem für die Wissenssoziologie äußerst fruchtbaren relationalen Verständnis von Wissen und Wissensgenese geführt, das prägend ist nicht nur für die neuere pragmatistisch-interaktionistische Wissenschafts- und Technikforschung (vgl. Rummert 2007, Strübing 2005), sondern auch für verschiedene Methoden qualitativ-interpretativer Sozialforschung, wie etwa die Grounded Theory (vgl. Strübing 2007) oder – wenn auch in einer abweichenden Interpretation – die objektive Hermeneutik (Oevermann 2001).

Die folgende Darstellung nimmt ihren Ausgangspunkt beim pragmatistischen Verständnis von Realität und untersucht dessen Konsequenzen für den Wissensbegriff (2.), um anschließend unter Bezug auf eine klassische Darstellung John Deweys den erweiterten Handlungsbegriff des Pragmatismus (3.) sowie den wissenssoziologisch zentralen Vorschlag zur Konzeptualisierung des Verhältnisses Akteur-Umwelt bzw. Leib-Seele zu entwickeln (4.). Wissenssoziologie fragt nicht nur, was Wissen ist und welche soziale Bedeutung ihm zukommt, sondern sie befasst sich vor allem mit Prozessen der Wissensgenese. Auch auf die Frage, wie Wissen entsteht, hat der Pragmatismus eine eigene Antwort formuliert und dabei mit dem Begriff der Abduktion vor allem auf den probabilistischen, nicht logisch-zwingenden Aspekt der Generierung neuen Wissens hingewiesen. In ihrer tentativ-probabilistischen Grundform unterscheiden sich alltagspraktische und wissenschaftliche Wissensgenese nicht kategorial, sondern nur graduell, wobei der Pragmatismus Wissensgenese generell als Prozesse des Problemlösens auffasst, die Dewey in einer iterativ-zyklischen Form konzeptualisiert (5.).





Damit sind die Grundlagen gelegt für eine pragmatistisch-interaktionistische wissenssoziologische Praxis, die sich durch eine enge Verschränkung empirisch-methodischer und sozialtheoretischer Elemente auszeichnet. Die Aktualität dieses Ansatzes erweist sich in den interaktionistischen Beiträgen zu den ›Science- and Technology-Studies‹ der letzten Jahrzehnte. Ein kurzer Überblick über die aktuelle Diskussion gibt der abschließende Abschnitt.

2. Realität und Wissen: Der Schlüssel zum Verständnis der pragmatistischen Konzeption von Realität liegt in der Abgrenzung gegenüber dem rationalistischen Realitätsbegriff: »(F)or rationalism reality is ready-made and complete from all eternity, while for pragmatism it is still in the making [...]« (James 1981: 115). Der erste Schritt zur Überwindung des Subjekt-Objekt-Dualismus besteht darin, Realität nicht als universelle Existenz an sich und unabhängig von handelnden Subjekten zu verstehen. Für Pragmatisten wartet ›die Realität‹ nicht ›fertig‹ ›da draußen‹, sondern wird von Handelnden in ihrem Handeln kontinuierlich hervorgebracht, ohne dass eine Fertigstellung zu irgendeinem Zeitpunkt in Aussicht stünde: »Pragmatist philosophy [...] conveys an image of the world brimming with indeterminacy, pregnant with possibilities, waiting to be completed and rationalized. The fact that the world out there is ›still‹ in the making does not augur its final completion at some future point: the state of indeterminacy endemic to reality cannot be terminated once and for all. It can be alleviated only partially, in concrete situations, and with the help of a thinking agent. The latter has the power to carve out an object, to convert an indeterminate situation into a determinate one, because he is an active being. The familiar world of color, sound and structure is his practical accomplishment, i.e. he hears because he lis

–  –  –

tens to, he sees because he looks at, he discerns a pattern because he has a stake in it, and when his attention wavers, interest ceases, and action stops–the world around him sinks back into the state of indeterminacy« (Shalin 1986: 10).

Diese pragmatistische Realitätsauffassung impliziert zwei theoretisch wie methodologisch bedeutsame Konsequenzen: Realität als im Handeln beständig neu hervorgebracht zu verstehen, bedeutet zum einen notwendig, dass Wissen Teile oder Aspekte dieser Realität immer perspektivisch, also von einem bestimmten Punkt in Zeit und Raum aus repräsentieren kann. Zum anderen legt sich der Pragmatismus darauf fest, dass Realität nirgendwo anders als in der Aktivität menschlichen Handelns existiert. Handeln ist nicht das ›Fenster‹ durch das hindurch wir einen Blick auf die Realität erhaschen können, es ist selbst der Ort oder, besser noch, der Modus von Realität: »Reality in itself, or in its uninterpreted nakedness, is a pragmatically meaningless notion, for it is a notion [...] of the unknowable [...]« (Thayer 1973: 68). Damit wird jedoch weder die Existenz einer stofflichen und sozialen Welt außerhalb des aktuellen Handelns bestritten, noch würden Pragmatisten sich auf der anderen Seite auf das idealistische Bild einer ausschließlich gedanklich existierenden Realität beziehen. Für sie ist die ›Welt da draußen‹ eher eine undefinierte Offenheit, die erst im Handeln als je spezifische Art von Widerständigkeit erfahren wird, mit der umgegangen werden muss, um praktische Probleme zu lösen. Die ›Welt da draußen‹ ist Realität nur solange und insofern, als sie Teil jener Umwelten ist, die die Handelnden in ihren Aktivitäten erst konstituieren.

Unter Bezug auf Whiteheads Interpretation der Einsteinschen Relativitätstheorie und inspiriert von Darwins Evolutionstheorie hat Mead die Relativität dieser Beziehung zwischen Umwelt und Akteur herausgestellt: beide ›bedingen einander‹ und resultieren in der »Situation« (Mead 1908: 315). Im Prozess der Konstitution von Realität als Ensemble bedeutungshaltiger und aufeinander bezogener Objekte spielen Perspektivität und Abstraktion eine wichtige Rolle. Mead positioniert seinen Begriff von Perspektivität kritisch gegen das idealistische Konzept von Realität als vollständig innerhalb der subjektiven Erfahrung liegend (Mead 1987b: 211). Zwar ergibt sich aus der von Mead vertretenen Vorstellung, Objekte und damit Realität würden aktiv aus der ›Welt da draußen‹ »herausgemeißelt« (»carved out«; Mead 1938: 660), zwingend die Möglichkeit divergierender Perspektiven der verschiedenen Akteure, doch wesentlich signifikanter ist eine starke Überschneidung der Perspektiven bis hin zu deren weitgehender Identität – mit dem Ergebnis, dass uns ›die Welt‹ häufig als objektiv gegeben erscheint. Mead erklärt die »objektive Realität der Perspektiven« (1987b: 211), indem er ein dialektisches Konzept wechselseitiger Formung von Akteur und Objekt entwickelt und dies mit der Idee von Interaktion als basierend auf der Hereinnahme des »generalisierten Anderen« in das handelnde Subjekt begründet. Auf diese Weise sei der intelligente Akt des ›Herausmeißelns‹ von Objekten »letztlich gesellschaftlich begründet« (Mead 1983: 183): »The individual learns to do the ›carving‹ against the background of meaningful objects shared with others« (Shalin 1986: 12). Weder der generalisierte Andere noch die situativen Interaktionspartner determinieren für Mead die Handlungen des Einzelnen, sie formen sie vielmehr, stellen also den Rahmen bereit, innerhalb dessen Individuen ihr Handeln organisieren. Denn: »Jedes Individuum (besitzt) eine Welt [...], die sich in irgendeinem Maße von der irgendeines anderen Mitglieds der gleichen Gemeinschaft unterscheidet, [...]« (Mead 1987a: 309).

›Objektive Realität der Perspektiven‹ bedeutet zugleich, dass jeder Wahrnehmungsakt immer Prozesse der Abstraktion enthält, denn es werden unter den vielen Elementen in unserem Erfahrungsfeld bestimmte Elemente aktiv ausgewählt (Shalin 1986: 11), also bestimmte Merkmale der Situation gegenüber anderen hervorgehoben. Dies geschieht weder automatisch noch beliebig, was für den Wissensbegriff von zentraler Bedeutung ist. Nicht nur sind Objekte ausschließRainer Schützeichel (Hg.), Handbuch Wissenssoziologie und Wissensforschung 129 Copyright by UVK 2007 Pragmatistisch-interaktionistische Wissenssoziologie lich durch unser Handeln konstituiert, dieses Handeln nimmt auch unvermeidlich Auswahlen vor, die auf unseren – bewussten oder vorbewussten – Vorannahmen bezogen auf dem jeweiligen Problem- und Handlungskontext beruhen: »But facts are not there to be picked up. They have to be dissected out, and the data are the most difficult of abstractions in any field. More particularly, their very form is dependent upon the problem within which they lie« (Mead 1938: 98).

Weil es keine vorgängige fertig gemachte Realität da draußen gibt, weil den Dingen vor und außerhalb des Handelns wissender Akteure kein ontologischer Status zukommt, kann Wissen nichts wesentlich anderes sein als jener konzeptuelle Gehalt, den Handelnde in ihrem Tun fortwährend generieren, indem sie Realität aktiv konstituieren, und der weit ›vor‹ jeder kognitiven Repräsentation bereits in den Routinen und Habitualisierungen unserer Alltagspraxis eingelagert ist. Realität und Wissen sind in diesem Sinne gleichursprünglich, es gibt kein ›Wissen über‹ Realität. Vielmehr finden beide ihren Ausgangspunkt und ihre Ursache in menschlichem Handeln in der Welt.

3. Sinnliche Reize als Teil der Handlung: Der erweiterte Handlungsbegriff des Pragmatismus: Die Zentralität des Handelns für das Realitätsverständnis des Pragmatismus lässt schon vermuten, dass der Begriff des Handelns hier – im Vergleich zum rationalistischen Modell – eine wesentliche Erweiterung erfahren muss. Die rationalistische Vorstellung von Handeln als motorischem Akt, der, von einem separaten, über Wissen als kognitive Struktur verfügenden Bewusstsein gesteuert, verändernd in eine gegebene äußere Umwelt eingreift, taugt nicht für das pragmatistische Projekt einer im sozialen Handeln erst noch und immer aufs Neue zu erzeugenden Realität, und sie taugt auch nicht zur Überwindung mentalistischer oder substanzhafter Wissensbegriffe.



Pages:   || 2 | 3 | 4 |


Similar works:

«Rey: An Intensive Single Case Study of a Probation Youth with Immigrant Background Participating in Wraparound Santa Cruz Barbara Lutz A Dissertation Submitted to the Faculty of The Chicago School of Professional Psychology In Partial Fulfillment of the Requirements For the Degree of Doctor of Psychology Unpublished Work Copyright © (2012) by Barbara Lutz All Rights Reserved ii Rey: An Intensive Single Case Study of a Probation Youth with Immigrant Background Participating in Wraparound Santa...»

«December 7, 2015 Helen E. Fisher, PhD Senior Research Fellow: The Kinsey Institute Department of Anthropology, Rutgers University Office: 4 East 70th Street, Apt. 5C New York City, NY, 10021 Tel: (212) 744-9870 Fax: (212) 772-1637 E-Mail: helenfisher@helenfisher.com VITAE EDUCATION: 1975: Ph.D. University of Colorado, Boulder: Physical Anthropology: Human Evolution, Primatology, Human Sexual Behavior, Reproductive Strategies. 1972: M.A. University of Colorado, Boulder: Physical Anth., Cultural...»

«Diplomarbeit Titel der Arbeit Psychologische Effekte pränatalen Geschlechtshormontransfers: Systematischer Review, Meta-Analyse und Methodenkritik des Pärchenzwillingsdesign. Verfasserin Manuela Amon Angestrebter akademischer Grad Magistra der Naturwissenschaften (Mag. rer. nat.) Unterhameten, im Mai 2013 Studienkennzahl: 298 Studienrichtung: Psychologie Betreuer: Assoz. Prof. DDDr. Martin Voracek Danksagung Zunächst möchte ich mich bei meinem Betreuer Assoz. Prof. DDDr. Martin Voracek für...»

«APPLYING INTELLECTUAL DEVELOPMENT THEORY TO COLLEGE STUDENT DRINKING A Dissertation Submitted To The Graduate Faculty of the Louisiana State University and Agricultural and Mechanical College in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in The Department of Educational Leadership Research and Counseling by Linda Marie Regira B.A. Louisiana State University, 1984 M.C.J. Louisiana State University, 1989 August, 2006 ©Copyright 2006 Linda Marie Regira All...»

«A K J E L D A I I L O Z ÁS TÖRTÉNETE I r t a : dr. H A T O S G É Z A (Budapest) A Kjeldahl szerinti mennyiségi nitrogénmeghatározást a szónvegyületekben nálunk és a külföldön is röviden kjeldahlozásnak nevezik. Ez a művelet egjnke a kémiai, fiziológiai és orvosi laboratóriumokban leggyakrabban használtaknak, mert a nitrogénnek szénvegyületekben való mennyiségi meghatáro­ zása mind tudományos, mind gyakorlati tekintetben rendkívüli fontosságú és...»

«AuthorMichel Renouard Chapter XXXIV Indo-English literature Since the end of the 16th century, even before the arrival of the first East India Company steamer in 1608, there were traders and English missionaries in India. Some missionaries got into the study of the country’s languages. Some of them like Father Thomas Stevens, an English Jesuit who had come to India in 1579, became vernacular writers. One must wait until the beginning of the 19th century to see Indian intellectuals take the...»

«Wissenschaftssprache zwischen sprachlicher Differenzierung und wissenschaftlicher Nationalisierung Ein einleitender Essay Daniel Ulbrich Immensum enim pelagus veritatis insulam circumluit; et supersunt adhuc novae ventorum idolorum iniuriae et disiectiones. Francis Bacon: Temporis partus masculus (1603) At idola fori omnium molestissima sunt; quae ex foedere verborum et nominum se insinuarunt in intellectum. Francis Bacon: Novum Organum (1620) And as there are certain hollow blasts of wind and...»

«STRIVING FOR EXCELLENCE AT ADISADEL COLLEGE ACHIEVEMENTS, THE 2010 ADISADEL CENTENARY CELEBRATIONS, AND ISSUES OF ALUMNI-ALMA MATER RELATIONS By Dr. Albert O. Ebo Richardson August 24, 2010 Table of Contents INTRODUCTION ACADEMICS AND THE ADISCO STORY MATHEMATICS, SCIENCE AT ADISADEL, A FOUNDATION FOR SUCCESS THE „ASPAU‟ SCHOLARS SANTA STARS AT THE UNIVERSITY OF GHANA, LEGON, AND BEYOND THE INTELLECTUAL AND CHARACTER-FORMING POWER OF MUSIC CLASSICAL MUSIC : THE ADISADEL ORCHESTRA CHORAL...»

«Suchen, finden – glauben? Die Rolle der Glaubwürdigkeit von Suchergebnissen bei der Nutzung von Suchmaschinen Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Andreas Tremel aus München München, 2010 Erstgutachter: Prof. Dr. Wolfgang Schweiger Zweitgutachter: Prof. Dr. Carsten Reinemann Tag der mündlichen Prüfung: 2.7.2010 Lebenslauf von Andreas Tremel 1980 in München geboren 1999 Allgemeine...»

«a+w opf pwb MAS in Spiritualität DAS HERZENSGEBET – GEISTLICH BEGLEITEN Ein Beitrag zur aktuellen Spiritualitätsdiskussion in der Evangelischen Kirche Masterarbeit MAS Spiritualität Cornelia Staib Studiengangleitung: Prof. Dr. P. Bühler, Petit-Catéchisme 5, CH-2000 Neuchâtel A. Eglin, Neuweg 12, CH-8125 Zollikerberg Betreuender Dozent: Prof. Dr. Ralf Stolina, Iserlohner Strasse 25, 58239 D-Schwerte vorgelegt von: Cornelia Staib, Alemannenstraße 9, D-71384 Weinstadt Inhaltsverzeichnis 2...»

«103 e-Acta Naturalia Pannonica 6: 103–110. (2013) Kovács Lajos (1900–1971) lepkész grafoportréja Graphology portrait of Lajos Kovács (1900–1971) lepidopterist Fazekasné Visnyei Irma Abstract: A detailed analysis of the handwriting of the Hungarian lepidopterist Lajos Kovács (1900–1971) is given, which indicates aspects of his mental, emotional and social personality. The dynamics of the function of the personality the motivation and the function of the mental structure graphology...»

«STUDIA UNIVERSITATIS BABEŞ-BOLYAI, THEOLOGIA CATHOLICA LATINA, XLV, 1, 2000 A SZIMBÓLUM MINT ISMERETELMÉLETI KIHÍVÁS A TEOLÓGIA SZÁMÁRA VÁRNAI JAKAB1 ZUSAMMENFASSUNG. Das Symbol: eine erkenntnistheoretische Herausforderung für die Theologie. Seit der Aufklärung war das rationale Denken die einzige Möglichkeit, die Wahrheit genau zu ergreifen. Als Freud und seine Nachkommen die Märchen, die Träume, die Mythen, das Denken der Kinder untersuchten, kamen sie zu der Folgerung, daß...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.