WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 |

«Versorgungs-Report 2015/2016 Zusammenfassung Versorgungs-Report 2015/2016 Schwerpunkt: Kinder und Jugendliche Jürgen Klauber, Christian Günster, ...»

-- [ Page 1 ] --

Versorgungs-Report 2015/2016 Zusammenfassung

Versorgungs-Report 2015/2016

Schwerpunkt: Kinder und Jugendliche

Jürgen Klauber, Christian Günster, Bettina Gerste,

Bernt-Peter Robra und Norbert Schmacke (Hrsg.)

Zusammenfassung

TEIL I Schwerpunkt: Kinder und Jugendliche

Kapitel 1 Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in

Deutschland. Zentrale Ergebnisse des Kinder- und

Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)

Petra Rattay, Kristin Manz und Hannelore Neuhauser Der Beitrag gibt einen Überblick über die zentralen Ergebnisse der KiGGS-Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Aufbauend auf den Daten der Basiserhebung aus den Jahren 2003 bis 2006 und der ersten Folgeerhebung KiGGS Welle 1 aus den Jahren 2009 bis 2012 enthält er Aussagen zur körperlichen und psychischen Gesundheit (Infektionskrankheiten, chronische Krankheiten, Allergien, Übergewicht, Adipositas, Unfälle, ADHS, emotionale und Verhaltensprobleme), zum Gesundheitsverhalten (Ernährung, körperliche Aktivität, Tabak- und Alkoholkonsum) sowie zur Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen (Arztbesuche, U-Untersuchungen, Impfungen). Ferner wird die Bedeutung sozialer Determinanten (Familienform, Sozial- und Migrationsstatus der Familie) für die Gesundheit im Kindes- und Jugendalter thematisiert. Für Themengebiete, für die Daten aus zwei Erhebungswellen vorliegen, werden darüber hinaus Trends berichtet. Zu den positiven Entwicklungen zählt unter anderem, dass die Raucherquote bei den 11- bis 17-Jährigen in den letzten Jahren stark rückläufig ist und die U-Untersuchungen zur Früherkennung von Erkrankungen häufiger in Anspruch genommen wurden. Leicht zugenommen hat dagegen die Häufigkeit von Asthma bronchiale und Heuschnupfen.

Seite 1 Zusammenfassung Versorgungs-Report 2015/2016 Kapitel 2 Gesundheitliche Trends bei Kindern und Jugendlichen: Behandlung im Krankenhaus Jutta Spindler Für 2,1 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre (15,7 %) war im Jahr 2013 ein Krankenhausaufenthalt erforderlich. Im Schnitt dauerte ihre vollstationäre Behandlung fünf Tage. Der Beitrag basiert auf Diagnosedaten der Krankenhäuser von 2001 bis 2013 und Daten der DRG-Statistik von 2005 bis 2013. Er betrachtet die unter 3-Jährigen (Säuglinge und Kleinkinder), die 3- bis 6-Jährigen (Vorschulkinder), die 7- bis 13-Jährigen (Schulkinder) sowie die 14- bis 17-Jährigen (Jugendliche). Im Vordergrund stehen die Aufnahmeanlässe und Entlassungsgründe, die häufigsten Diagnosen sowie die im Krankenhaus vorgenommenen Operationen und Prozeduren.

Als häufigste Diagnosegruppen sind Verletzungen und Vergiftungen sowie Krankheiten des Atmungssystems bei Jungen weit häufiger als bei Mädchen (145 100 zu 102 500 bzw. 140 900 zu 109 000 Behandlungsfälle). Jungen werden gut 1,4 Mal häufiger operiert als Mädchen (387 500 vs. 279 900 Maßnahmen). Die häufigste Operation (4-Steller, Altersgruppe 0–17 Jahre) war die Parazentese, gefolgt von der Adenotomie und Appendektomie. Der Anteil operierter Patientinnen und Patienten bei den stationär behandelten Kindern und Jugendlichen ist von 20,4 % im Jahr 2005 auf 17,0 % im Jahr 2013 zurückgegangen. Auf Basis einer Modellrechnung erfolgt ein Ausblick, wie die Entwicklung der Behandlungsfälle von Kindern und Jugendlichen bis zum Jahr 2020 und 2030 aussehen könnte.

Kapitel 3 Trends bei der Verordnung von Arzneimitteln bei Kindern und Jugendlichen Thomas Michael Kapellen, Carsten Telschow und Anette Zawinell Der Beitrag zeigt Besonderheiten der Arzneimitteltherapie bei Kindern und Jugendlichen und Veränderungen der letzten zehn Jahre. Als häufig verordnete Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen werden Antibiotika, Antiasthmatika, Schmerz und Fieber senkende Mittel, Sexualhormone und als Schwerpunkt Antidiabetika näher betrachtet. Insbesondere bei notwendiger Dauertherapie – wie bei der Anwendung von Sexualhormonen und der Diabetesmedikation – ist für Kinder und Jugendliche bei der Auswahl der Medikamente zu beachten, dass bei gleicher Wirkung das bestmögliche Sicherheitsprofil im Vordergrund steht und daher Arzneimittel mit Langzeitstudien und aussagefähigen Daten hinsichtlich ihres Nutzens und ihrer Sicherheit bevorzugt werden. Nach wie vor stehen nicht ausreichend zugelassene Arzneimittel für Kinder zur Verfügung, sodass viele Arzneimittel off-label bei Kindern angewendet werden.

–  –  –

Der Beitrag stellt die Versorgung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren mit Therapien der Ergotherapie, Sprachtherapie und Physiotherapie dar. Die Analysen basieren auf den

–  –  –

Abrechnungsdaten von AOK-Versicherten, die auf die bundesdeutsche Bevölkerung hochgerechnet werden. Rund 1,44 Millionen Kinder – d. h. mehr als jedes zehnte Kind – durchliefen 2013 zusammengenommen 4,4 Mio. Verordnungen mit 32,7 Mio. einzelnen Behandlungssitzungen. In den vergangenen Jahren hat eine deutliche Zunahme bei der Inanspruchnahme von Sprachtherapie von Kindern im Einschulungsalter zu einem erhöhten Interesse an den Heilmittelverordnungen für Kinder geführt. Die sprachtherapeutische Versorgung für sechsjährige Kinder war auch 2013 die mengenmäßig bedeutendste Maßnahme

der gesamten Heilmittelversorgung von Kindern und Jugendlichen: Knapp ein Fünftel (Jungen:

18,6 %/Mädchen: 18,5 %) aller sprachtherapeutischen Behandlungen für unter 18-Jährige gehen aufgrund von Sprachentwicklungsstörungen an Sechsjährige. In der Ergotherapie liegt der Therapiegipfel etwa zwei Jahre später. Insgesamt sind 3 % der Kinder und Jugendlichen bis 17 Jahre 2013 in ergotherapeutischer Behandlung, knapp 5 % in sprachtherapeutischer und 4,6 % in physiotherapeutischer Therapie. Jungen sind deutlich häufiger Heilmittelpatienten. Die hier vorliegenden Analysen umfassen auch die Indikationen, die zur Aufnahme einer Therapie geführt haben. Die Veränderungen in der Quantität der Versorgung in den Jahren seit 2006 werden ebenso dargestellt wie regionale Variationen der Behandlungsrate.





–  –  –

Während die Verordnungsprävalenz von Antipsychotika von 2,3 pro 1 000 im Jahr 2004 auf 3,1 pro 1 000 Kinder und Jugendliche im Jahr 2012 zugenommen hat, ist die jährliche Neuverordnungsrate mit 1,1 Promille über die Jahre weitgehend konstant. Kinder und Jugendliche, denen erstmals ein Antipsychotikum verordnet wurde, erhielten zu einem Großteil bereits vorher andere Psychopharmaka, insbesondere aus dem Bereich der Stimulanzien und Antidepressiva. Die vorliegenden Daten zweier großer bundesweiter Krankenkassen geben Hinweise darauf, dass die Verordnungen nicht entsprechend den zugelassenen Indikationen erfolgen.

–  –  –

Hyperkinetische Störungen (HKS, ICD-10 F90) gehören zu den häufigsten kodierten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Zu ihrer Prävalenz wurden in den letzten Jahren auf Basis von Routinedaten oder Bevölkerungsbefragungen mehrere Studien veröffentlicht, deren Ergebnisse sich aber teilweise deutlich unterscheiden. Der vorliegende Beitrag gibt anhand von AOK-Daten Aufschluss über die administrative HKS-Prävalenz in Deutschland im Jahr 2013, über die Entwicklung der Prävalenzraten seit 2006, die medikamentöse Behandlung der Erkrankung Seite 3 Zusammenfassung Versorgungs-Report 2015/2016 sowie über regionale Unterschiede in der Prävalenz und Medikation. Dabei werden erstmals für eine routinedatenbasierte Analyse auch Daten aus ambulanten Einrichtungen, die nicht nach EBM abrechnen, erfasst.

Unter Berücksichtigung dieser Institutionen ergibt sich für Kinder unter 18 Jahren im Jahr 2013 eine HKS-Prävalenz von 4,9 %. Die HKS-Prävalenz steigt seit 2006 kontinuierlich an, die Kurve flacht jedoch nach 2008 zunehmend ab. Da Studien auf Basis standardisierter Diagnosekriterien gegen eine Zunahme der tatsächlichen Prävalenz der Erkrankung sprechen, ist zu vermuten, dass früher unterdiagnostizierte HKS heute besser erkannt werden und dass Aufmerksamkeitsdefizitstörungen (ADS) in den letzten Jahren immer seltener der unspezifischen Sammeldiagnose ICD-10 F98.8 zugeordnet, sondern zunehmend als HKS (ICD-10 F90) kodiert werden.

2013 erhielten 40,2 % aller Kinder zwischen 6 und 17 Jahren, bei denen eine HKS diagnostiziert wurde, mindestens eine Verordnung eines HKS-spezifischen Medikaments. Bei allen Kindern mit HKS, aber insbesondere bei Mädchen und jüngeren Schulkindern wurden 2013 seltener HKS-spezifische Medikamente angesetzt als 2006, aber wenn die Entscheidung zu einer Verordnung getroffen wurde, dann erfolgte die Medikamentengabe in den letzten Jahren langfristiger und/oder in höherer Dosis als früher.

In den neuen Bundesländern ist eine überdurchschnittliche HKS-Prävalenz, aber eine unterdurchschnittliche Verordnungsrate HKS-spezifischer Medikamente zu verzeichnen. In den drei Stadtstaaten und anderen großstädtischen Regionen liegen sowohl die administrative Prävalenz als auch die Verordnungsraten unter dem Bundesdurchschnitt.

Kapitel 7 Autismus-Spektrum-Störungen in Deutschland:

Diagnoseprävalenz, Versorgung und zeitliche Trends Christian Bachmann und Falk Hoffmann Auf der Basis von AOK-Daten gibt der Beitrag einen Überblick über die Verbreitung von Autismus-Diagnosen und deren Behandlung. Zudem wird untersucht, wie stabil AutismusDiagnosen in den Abrechnungsdaten dokumentiert sind. Bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 0 bis 24 Jahren fand sich zwischen den Jahren 2006 und 2012 eine kontinuierliche Zunahme der Diagnoseprävalenz von 0,22 % auf 0,38 %, wobei psychiatrische Komorbiditäten oft vorkamen (56,9 % aller Patienten mit Autismus-Diagnose). Zur Behandlung wurden am häufigsten Psychopharmaka eingesetzt (34,2 % aller Patienten), gefolgt von Ergotherapie (24,9 %) und Logopädie (23,7 %). Am häufigsten wurden Antipsychotika verordnet (14,5 % aller ASS-Patienten; meistverordnete Substanz: Risperidon), knapp gefolgt von Antiepileptika (11,8 %) und ADHS-Medikamenten (10,2 %). Die Diagnose einer AutismusSpektrum-Störung wurde häufig nicht über einen Zeitraum von mehreren Jahren fortgeschrieben. Dies kann als Hinweis auf einen sehr großzügigen Umgang mit dieser Diagnose aufgefasst werden, der derzeit teilweise der Ruf einer „Modediagnose“ anhaftet.

–  –  –

Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen sind in Deutschland zahlenmäßig bedeutende Gesundheitsstörungen. Kinder verbringen immer mehr Zeit vor dem Fernseher oder

–  –  –

dem Computer und bewegen sich zu wenig. Sogenannte Kinderlebensmittel enthalten oft zu viel Fett und zu viel Zucker. Aus übergewichtigen Kindern werden übergewichtige Erwachsene mit hohem Risiko für das Auftreten von Diabetes mellitus Typ 2, kardiovaskulären, orthopädischen und anderen Erkrankungen. Kürzlich hat die „Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter“ (AGA) der Deutschen Adipositas-Gesellschaft e. V. evidenz-basierte Therapieleitlinien veröffentlicht (www.a-g-a.de). Verhaltenstherapeutische Interventionen sind nur bei einer Minderheit hochmotivierter Familien mittelfristig erfolgreich. Die einzige Lösung scheint daher in der Verhältnis- und Primärprävention zu liegen. Notwendig ist eine konzertierte Zusammenarbeit verschiedener Akteure aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Kinder in unserem Land zu verbessern und ihrer Stigmatisierung entgegenzuwirken.

Kapitel 9 Trends, regionale Variabilität und Indikationsstellung von Tonsillektomien in Deutschland Jochen Windfuhr und Bettina Gerste Die Häufigkeit der Tonsillektomie hat in Deutschland wie auch in vielen anderen OECD-Staaten zwischen 2006 und 2012 deutlich abgenommen. Gleichzeitig ist die Zahl der Tonsillotomien im selben Zeitraum zwar deutlich gestiegen, was aber den Rückgang bei den Tonsillektomien nicht vollends kompensiert. Die vorliegende Untersuchung zeigt, dass es sowohl altersspezifische als auch regionale und geschlechtsspezifische Einflussfaktoren für die Häufigkeit der Eingriffe gibt.

Bei Betrachtung der antibiotischen Vorbehandlung der operierten Personen fällt auf, dass bei etwa der Hälfte der Personen die Möglichkeiten einer konservativen Therapie nicht vollends ausgeschöpft wurden. Da es sich um eine Schätzung handelt, ist der wahre Wert vermutlich höher. Präzisere Daten ließen sich nur durch eine prospektive Studie gewinnen.



Pages:   || 2 |


Similar works:

«North Congregational Church United Church of Christ Woodbury, Connecticut April 2014 Newsletter Greetings and Salutations to KOENIG’S the Saints at North Congregational O Church! R Well, the day is finally upon us. April 1st marks the beginning of a N new ministry in Woodbury! Some E have already commented upon the date; I’ve been called a fool many a R time.a “Fool for Christ!” I don’t mind embracing that! “For God’s foolishness is wiser than human wisdom.” [ICor.1:25] I hope...»

«Margret Beisheim Women’s Age as a “Double Jeopardy” – an Introduction Forever young and carefree while, at the same time, motherly and caring, innocently pretty, sexually alluring, girlish, and wise all at once – women in our society are always constructed with regard to their age. As long as they are attractive and live up to the expectations of the public, as long as they meet social standards (by staying young, being slim and active, etc.), they can play their part in economy. When...»

«„A miskolc—csabai utazásra csak homályosan em­ lékszem, abban az időben, amikor még se vasút, se jó or­ szágút nem volt: hosszú utazás lehetett. De a csabai megérkezés már világosan a fejemben maradt. 1851. no­ vember elején történt. Őszies nap, minden szomorúsá­ gával, ólomszürke ég és a messziségben fekete foltok tűnnek elő szabályos sorokozásban, élesen kiválva az egyhangú háttérből, amely átszeli a horizontot. Nagybá­ tyám két templomtornyot...»

«LÉCES KÁROLY A pesti m a g y a r o l v a s ó k a b i n e t m e g a l a p í t á s a é s k ö n y v á l l o m á n y a A XVIII. század magyar könyvés könyvtárkultúrájának vizsgálata az utóbbi évtizedek során sok elvi megállapítással és adalékkal gazdagította ismereteinket. Ezek között foglalnak helyet azok a tanulmányok is, melyek a század két utolsó évtizedének speciális könyvtártípusával, az olvasókabine­ tekkel foglalkoznak. 1 Sajnos, az adatok kis...»

«FOR IMMEDIATE RELEASE: April 27, 2004 MEDIA CONTACTS: Anya Martin (678) 468-3867 Dawn Zarimba Edelman Public Relations (404) 262-3000 media@mythicjourneys.org Mythic Journeys Program Participants Michael Vannoy Adams, D. Phil., C.S.W., is a Jungian analyst doing pioneering work in the field of myth and story in archetypal psychology. He is the author of The Mythological Unconscious, The Multicultural Imagination: Race, Color, and the Unconscious and (forthcoming in 2004) The Fantasy Principle:...»

«a+w opf pwb MAS in Spiritualität DAS HERZENSGEBET – GEISTLICH BEGLEITEN Ein Beitrag zur aktuellen Spiritualitätsdiskussion in der Evangelischen Kirche Masterarbeit MAS Spiritualität Cornelia Staib Studiengangleitung: Prof. Dr. P. Bühler, Petit-Catéchisme 5, CH-2000 Neuchâtel A. Eglin, Neuweg 12, CH-8125 Zollikerberg Betreuender Dozent: Prof. Dr. Ralf Stolina, Iserlohner Strasse 25, 58239 D-Schwerte vorgelegt von: Cornelia Staib, Alemannenstraße 9, D-71384 Weinstadt Inhaltsverzeichnis 2...»

«Peter Paulus & Kevin Dadaczynski „Psychische Gesundheit in der Ganztagsschule“ Expertise erarbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit Expertise „Psychische Gesundheit in der Ganztagsschule“ Erstellt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) Kapitel 1502, Titel 686 07 Prof. Dr. Peter Paulus Leuphana Universität Lüneburg Institut für Psychologie & Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG) Email: paulus@uni.leuphana.de Kevin Dadaczynski, Dipl....»

«LAURA ZETTEL-WATSON, Ph.D. Associate Professor Department of Psychology California State University, Fullerton Fullerton, CA 92834-6846 lzettel-watson@fullerton.edu (657) 278-3898 EDUCATION Ph.D. 2004 Psychology & Social Behavior, University of California, Irvine Dissertation Title: “Aging alone: Do the social support resources of never-married individuals place them at risk?” B.A. 1997 Psychology, University of Michigan, Ann Arbor GRANTS, AWARDS, AND HONORS 2011-2012 • Outstanding Senior...»

«Walden University COLLEGE OF SOCIAL AND BEHAVIORAL SCIENCES This is to certify that the doctoral dissertation by Brigit Olsen has been found to be complete and satisfactory in all respects, and that any and all revisions required by the review committee have been made. Review Committee Dr. Thomas Diamond, Committee Chairperson, Psychology Faculty Dr. James Carroll, Committee Member, Psychology Faculty Dr. Peter Manzi, Committee Member, Psychology Faculty Dr. Richard Thomlinson, University...»

«STRIVING FOR EXCELLENCE AT ADISADEL COLLEGE ACHIEVEMENTS, THE 2010 ADISADEL CENTENARY CELEBRATIONS, AND ISSUES OF ALUMNI-ALMA MATER RELATIONS By Dr. Albert O. Ebo Richardson August 24, 2010 Table of Contents INTRODUCTION ACADEMICS AND THE ADISCO STORY MATHEMATICS, SCIENCE AT ADISADEL, A FOUNDATION FOR SUCCESS THE „ASPAU‟ SCHOLARS SANTA STARS AT THE UNIVERSITY OF GHANA, LEGON, AND BEYOND THE INTELLECTUAL AND CHARACTER-FORMING POWER OF MUSIC CLASSICAL MUSIC : THE ADISADEL ORCHESTRA CHORAL...»

«Intentional Systems Theory Daniel Dennett Intentional systems theory is in the first place an analysis of the meanings of such everyday ‘mentalistic’ terms as ‘believe,’ ‘desire,’ ‘expect,’ ‘decide,’ and ‘intend,’ the terms of ‘folk psychology’ (Dennett 1971) that we use to interpret, explain, and predict the behavior of other human beings, animals, some artifacts such as robots and computers, and indeed ourselves. In traditional parlance, we seem to be attributing...»

«FACHBEREICH ERZIEHUNGSWISSENSCHAFTEN UND PSYCHOLOGIE DER FREIEN UNIVERSITÄT BERLIN The Role of Comprehensive Lifestyle Changes in the Prevention and Treatment of Coronary Heart Disease Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktorin der Philosophie (Dr. phil.) vorgelegt von Dipl.-Psych. Claudia Ruth Pischke Erstgutachter: Prof. Dr. Ralf Schwarzer Zweitgutachter: Prof. Dr. Gerdi Weidner Datum der Disputation: 17.7.2008 Sausalito, 2008 Table of Contents I Acknowledgements II Abstract...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.