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«Internationale Akademie für Positive und Transkulturelle Psychotherapie Prof. Peseschkian-Stiftung Langgasse 38 - 40 65183 Wiesbaden Tel.: 0611 - 34 ...»

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Positive Psychotherapie

Eine ressourcenorientierte und konfliktzentrierte Behandlungsmethode

unter dem transkulturellen Gesichtspunkt (seit 1968)

Ein Artikel von Nossrat Peseschkian 2010,

aktualisiert durch die Stiftung 2013

Internationale Akademie für Positive und Transkulturelle Psychotherapie

Prof. Peseschkian-Stiftung

Langgasse 38 - 40

65183 Wiesbaden

Tel.: 0611 - 34 11 674 / 675 Fax: 0611 – 34 11 676

E-Mail: peseschkian.foundation@positivepsychotherapy.org

Internet: www.positum.org und www.peseschkian-stiftung.de Inhaltsverzeichnis Seite Über den Begründer Prof. Dr. med. Nossrat Peseschkian 3 Drei Prinzipien und neun Thesen der Positiven Psychotherapie 4 Methodenspezifische Ausrichtung 5 Die Entwicklung der Positiven Psychotherapie (seit 1968) 6 Positive Psychotherapie national und international 7 Preise und Ehrungen 13 Nossrat Peseschkian im Spiegel von Kolleginnen und Kollegen 14 Wirksamkeitsnachweis der Positiven Psychotherapie 18 Die Internationale Akademie für Positive und Transkulturelle 21 Psychotherapie – Prof. Peseschkian-Stiftung Das Plenum Positive Psychotherapie 23 Bücher der Positiven Psychotherapie 24 Auswahl Sekundärliteratur zur Positiven Psychotherapie 26 Theorie und Praxis der Positiven und Transkulturellen Psychotherapie 28 seit 1968 (Kurze Zusammenfassung) Eine von rund 800 Geschichten: Der Wanderer 35 1933 – 2010 Prof. Dr. med. Nossrat Peseschkian, Begründer der Positiven Psychotherapie Das Leben wird nach Jahren gezählt und an Taten gemessen.

wurde 1933 im Iran geboren und lebte seit 1954 in Deutschland. Er war Facharzt für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotherapeutische Medizin. Die Schule besuchte er bis zum Abitur in Teheran, Iran. Sein Medizinstudium absolvierte er in Freiburg, Mainz und Frankfurt am Main. Seine psychotherapeutische Ausbildung hat Peseschkian in Deutschland, in Österreich bei Prof. Moreno und Prof. Frankl, in der Schweiz bei Prof. Dr.

med. Meng (Begründer der Psychohygiene auf dem europäischen Kontinent), Prof. Dr. med.

Battegay und Prof. Dr. med. Benedetti (beide Psychiatrische Universitäts- und Poliklinik Basel), sowie in der Vereinigten Staaten von Amerika absolviert. Von 1969 bis 2000 führte er eine psychotherapeutische Tagesklinik und Praxis in Wiesbaden (KV-Zulassung für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, analytische Psychotherapie und Verhaltenstherapie). Er ist der Begründer der Positiven Psychotherapie (seit 1968).

Prof. Peseschkian war Leiter der Internationalen Akademie für Positive und Transkulturelle Psychotherapie - Peseschkian-Stiftung und Vorsitzender des Weltverbandes für Positive Psychotherapie (WAPP). Er ist Autor von 28 Büchern. Ein Teil der Bücher ist in 26 Sprachen erschienen; unter anderem in den 5 meist gesprochenen Sprachen: Chinesisch, Englisch, Spanisch, Russisch und Deutsch (9 Bücher sind in China erschienen, 8 Bücher in Russland).

Er war Honorarprofessor des Neuropsychiatrischen Forschungsinstituts Bechterew (St.

Petersburg). Regelmäßige Vortrags- und Seminartätigkeiten in 76 Ländern und Territorien der Welt (durch Prof. Peseschkian in 66 Ländern).

Peseschkian war Dozent an der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen seit 1971 und Leiter des Wiesbadener Weiterbildungskreises für Psychotherapie und Familientherapie (seit 1972). Prof. Peseschkian ist Begründer der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie (WIAP, gegründet 1971), die heute von seinem Sohn, Dr. med. habil. Hamid Peseschkian, geleitet wird.

Die Positive Psychotherapie beinhaltet drei Prinzipien und neun Thesen Die drei Prinzipien der Positiven Psychotherapie

1. Das Prinzip der Hoffnung auf der Basis eines positiven Menschenbilds im Sinne einer globalen Identität

2. Das Prinzip der Balance: Konfliktdynamik und Konfliktinhalt im Sinne einer sozialen Identität

3. Das Prinzip der Beratung: Fünf Stufen der Therapie und Selbsthilfe im Sinne der Alltagsidentität

Die neun Thesen der Positiven Psychotherapie

1. Die positive Psychotherapie berücksichtigt die positiven Aspekte jeder Krankheit.

Praktisch sieht dies so aus, dass wir nach der Bedeutung fragen, die ein Symptom für einen Menschen und seine Gruppe hat und dabei auch die "positive" Bedeutung miterfassen: Welche positiven Aspekte hat das Erröten? Welche Vorteile bringen Hemmungen mit sich? Welche Funktionen erfüllen Schlafstörungen? Was bedeutet für mich die Tatsache, dass ich Angst oder Depressionen habe? usw.

2. Die Mikrotraumentheorie berücksichtigt Konfliktinhalt und Konfliktdynamik:

Ausgehend von der Frage "Was haben alle Menschen gemeinsam (das Bewusstsein der Gemeinsamkeit und Einheit) und wodurch unterscheiden sie sich (das Bewusstsein der Individualität und Einzigartigkeit)?" beschreibt die positive

Psychotherapie ein Inventar von Konfliktinhalten (Aktual- und Grundfähigkeiten):

Häufig sind es keineswegs die großen Ereignisse, die zu Störungen führen, sondern die immer wiederkehrenden kleinen seelischen Verletzungen, die schließlich ein Charakterbild formen, das für einzelne Konflikte besonders anfällig ist ("Steter Tropfen höhlt den Stein!").

3. Das transkulturelle Denken ist Grundlage der positiven Psychotherapie: Sie bezieht die Vielfalt der individuell, familiär und kulturell determinierten Erscheinungsformen ein und fördert eine Einheit in der Mannigfaltigkeit.





4. Konzepte, Mythologien und orientalische Geschichten werden gezielt in die therapeutische Situation einbezogen: Geschichten unterstützen den Abbau innerer Widerstände und erleichtern die Durchführung der Selbsthilfe, welche die psychotherapeutischen Maßnahmen ergänzt.

5. Jeder Mensch ist einzigartig: Die Therapie wird den Bedürfnissen des Patienten angepasst.

6. Familienmitglieder als Individuen und gesellschaftliche Faktoren als Rahmenbedingungen werden in den therapeutischen Prozess einbezogen.

7. Die Begriffe der positiven Psychotherapie kann jeder verstehen: Sprachbarrieren sind ausgeräumt (Chancengleichheit in der Psychotherapie).

8. Die positive Psychotherapie bietet ein Grundkonzept für den Umgang mit allen Krankheiten und Störungen; sie beinhaltet 3 Schwerpunkte: Prophylaxe, eigentliche Therapie und Nachsorge (universale Anwendbarkeit).

9. Die positive Psychotherapie bietet durch ihr inhaltliches Vorgehen ein Konzept, innerhalb dessen sich verschiedene Methoden und Fachrichtungen sinnvoll ergänzen können (metatheoretischer und metapraktischer Aspekt).

Methodenspezifische Ausrichtung Angaben zur Methode im Sinne der Definition wissenschaftlicher Psychotherapie Kurzdefinition Unsere Welt hat sich verändert. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ist eine globale, vernetzte Gesellschaft im Entstehen, deren Hauptmerkmal ihre kulturelle Vielfalt ist.

Der Prozess der Globalisierung – nicht nur auf der politischen, sondern vor allem auf der mentalen Ebene – geht nicht ohne Herausforderungen vor sich. Wir haben die Aufgabe, unseren Fachrichtungen eine neue Richtung zu geben, so dass sie den Anforderungen der heutigen Zeit angemessen begegnen können. Dies erfordert allerdings ein Umdenken – von einer monokulturellen und monoätiologischen Betrachtungsweise hin zu einer multikulturellen und multiätiologischen. Diese Veränderungen und Herausforderungen haben Einfluss auf den einzelnen Menschen, und vor allem auf die individuelle Gesundheit. Diese Erfahrungen und Überlegungen führten zu der Erkenntnis, den Menschen nicht nur als isoliertes Einzelwesen zu begreifen, sondern auch seine Beziehung zu den Mitmenschen und seine transkulturelle Situation zu berücksichtigen, weil diese ihn zu dem machen, was er

ist:

Wer alleine arbeitet, addiert, wer zusammen arbeitet, multipliziert.

Ziel der Positiven Psychotherapie ist es, ein Modell zu erarbeiten, das als orientierende und strukturierende Hilfe dabei dienen soll, eine Gesamtdiagnose für einen Patienten zu finden, d.h. eine Diagnose, die sowohl das Symptom und seine Ursachen erfasst als auch die mittelbaren Ursachen, die sich aus Lebenssituation, Umwelt, Familie, Subkultur und Kultur ergeben. Darüber hinaus muss dieses Modell die gesunden Anteile aufzeigen können, aus denen die Ressourcen für eine Heilung bzw. die Fähigkeiten und Energien für das Umgehen mit der Krankheit und der veränderten Lebenssituation hervorgehen.

Kernstück der therapeutischen Intervention der Positiven Psychotherapie ist eine fünfstufige Behandlungsstrategie. Ort ihres therapeutischen Einstiegs sind die Aktualfähigkeiten und die Grundfähigkeiten. Dabei gehen wir sowohl von den bestehenden Störungen als auch von den gleichzeitig bestehenden Fähigkeiten eines Menschen aus.

Es handelt sich um eine ressourcenorientierte und konfliktzentrierte Behandlungsmethode unter dem transkulturellen Gesichtspunkt. Die Methode ist sowohl für eine Kurzzeitpsychotherapie und psychosomatische Grundversorgung, als auch für eine Langzeittherapie von Störungen wie Depressionen, Phobien, Ängste und psychosomatische

Störungen geeignet (vgl. Qualitätssicherung in der Positiven Psychotherapie):

Sammle die hellen Stunden des Lebens ein und bewahre sie für die dunkle Zeit.

Der transkulturelle Ansatz durchzieht wie ein roter Faden die gesamte Positive Psychotherapie. Wir berücksichtigen ihn deshalb gesondert, weil der transkulturelle Gesichtspunkt auch Material zum, Verständnis individueller Konflikte bietet. Darüber hinaus besitzt dieser Aspekt eine außerordentliche soziale Bedeutung: Gastarbeiterprobleme, Probleme der Entwicklungshilfe, Schwierigkeiten, die sich im Umgang mit Mitgliedern anderer kultureller Systeme ergeben, Probleme transkultureller Ehen, Vorurteile und ihre Bewältigung, Alternativmodelle, die einem anderen kulturellen Rahmen entstammen. In diesem Zusammenhang können auch politische Themen angesprochen werden, die sich aus

der transkulturellen Situation ergeben:

Eigene Erfahrungen sind teuer, fremde Erfahrungen sind kostbar.

Positive Psychotherapie geht von einem positiven Menschenbild aus: Jeder Mensch, jede Familie, jede Gesellschaft, jede Kultur und die gesamte Menschheit haben das Potential, sich in Richtung Gesundheit, Gerechtigkeit und friedliches Zusammenleben zu entwickeln. Der transkulturelle Ansatz ist eine praktische Anwendung der Positiven Psychotherapie und des positiven Menschenbildes.

Die Entwicklung der Positiven Psychotherapie

1. Gründung der Positiven Psychotherapie 1968

2. Transkulturelle Untersuchungen in 22 Kulturkreisen

3. Weiterbildung: Seit 1971 werden regelmäßig in der Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen in Bad Nauheim und in Wiesbaden Intensivseminare und Psychotherapiewochen für Fort- und Weiterbildung durchgeführt

4. Vorträge, Seminare, Workshops und Kurse im Rahmen der Weiterbildung in der Bundesrepublik und in über 76 Ländern und Territorien der Welt

5. Aufbau eines globalen Netzwerkes von 100 regionalen, nationalen und internationalen Zentren und Repräsentationsbüros für Positive Psychotherapie weltweit

6. Publikationen: 28 Bücher von N. Peseschkian, alle Originale in deutscher Sprache, die teilweise in 26 Sprachen übersetzt wurden, ca. 260 Artikel und wissenschaftliche Arbeiten, sowie weitere Bücher und Dissertationen von Kollegen

7. Wirksamkeitsstudie der Positiven Psychotherapie im Rahmen der Qualitätssicherung

8. Gründung der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychotherapie 1978 und Herausgabe der „Zeitschrift für Positive Psychotherapie“

9. Ehrungen in Deutschland und international

• Richard-Merten-Preis 1997 für die Arbeit „Computergestützte Qualitätssicherung in der Positiven Psychotherapie“

• Ernst-von-Bergmann-Plakette im Oktober 1998 durch die Bundesärztekammer

• Im Januar 2006 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den Bundespräsidenten Herrn Horst Köhler an Prof. Dr. Nossrat Peseschkian

• Internationaler Avicenna-Preis 2006 von der Vereinigung der Iranischen Ärzte und Zahnärzte in der BRD

• Preis Encyclopedia Iranica in Genf 2006. Encyclopedia Iranica ist ein Projekt des Center for Iranian Studies der Columbia Universität New York.

10. Gründung der WIAP Akademie

11. Mitgliedschaft in World Council of Psychotherapy (WCP) und European Association for Psychotherapy (EAP) – Anerkennung der Positiven Psychotherapie Ausbildungen der WAPP für Europazertifikat – Mitgliedschaften in Internationalen Gesellschaften wie International Federation for Psychotherapy (IFP) und American Psychiatric Association

12. Ergänzungsqualifikationsprogramm für Diplompsychologen

13. Training for Trainers – 14. Treffen 2013

14. Fünf Weltkongresse für Positive Psychotherapie (Russland, Deutschland, Bulgarien, Zypern, Türkei)

15. Bibliothek der Peseschkian Stiftung

16. Internationales Archiv der Positiven Psychotherapie

17. Internationale Akademie für Positive Psychotherapie und Transkulturelle Psychotherapie – Prof. Dr. Peseschkian Stiftung

18. 45 Jahre Positive Psychotherapie 2013

Positive Psychotherapie – national und international

Weltweit wurden aktuell rund 100 lokale, regionale und internationale Zentren, Koordinationsstellen sowie Repräsentativbüros der Positiven Psychotherapie etabliert.

Seit 1971 Zusammenarbeit mit der Akademie der Landesärztekammer Hessen.

Zu Lebzeiten von Nossrat Peseschkian wurden schätzungsweise 38.000 Ärzte und Psychologen weltweit in Psychotherapie und Psychosomatik fort- und weitergebildet.

Aufgrund seiner eigenen Lebenssituation wurde Peseschkian darauf aufmerksam, dass viele Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Einstellungen in den beiden Kulturkreisen unterschiedlich bewertet werden und manchmal zu lustigen Begebenheiten, öfters aber zu Missverständnissen führen. Als Arzt mit transkultureller Erfahrung wurde er verstärkt von Verwandten und Freunden um Rat gefragt, die zwischen Orient und Okzident pendelten.



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