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«„Psychische Gesundheit in der Ganztagsschule“ Expertise erarbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit Expertise „Psychische ...»

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Peter Paulus & Kevin Dadaczynski

„Psychische Gesundheit in der Ganztagsschule“

Expertise erarbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit

Expertise „Psychische Gesundheit in der Ganztagsschule“

Erstellt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)

Kapitel 1502, Titel 686 07

Prof. Dr. Peter Paulus

Leuphana Universität Lüneburg

Institut für Psychologie & Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG)

Email: paulus@uni.leuphana.de

Kevin Dadaczynski, Dipl. Gesundheitswirt, M.Sc.

Leuphana Universität Lüneburg Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG) Email: dadaczynski@uni.leuphana.de Leuphana Universität Lüneburg Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG) Wilschenbrucher Weg 84a 21335 Lüneburg Lüneburg, 2010 Gliederung Teil A: Expertise

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmung und methodisches Vorgehen

3. Die empirische Befundlage zur psychischen Gesundheit von Schülern und Lehrkräften in Deutschland

Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

3.1 Psychische Gesundheit von Lehrkräften

3.2

4. Schule und psychische Gesundheit: Wirkungen & Konzepte

5. Das sich entwickelnde Individuum als Ausgangspunkt

Entwicklung und Gesundheit im Kindes- und Jugendalter: Risiken und Ressourcen............. 17 5.1 Das Model der positiven Jugendentwicklung

5.2 Passung von Entwicklungsbedürfnissen und Schulrealitäten: Stage-Environment-Fit........... 23 5.3

6. Die Ganztagsschule: Ein erweiterter Rahmen für die psychische Gesundheitsförderung?

Begründungslinien für den Ausbau von Ganztagsschulen

6.1 Unterschiede zwischen Halbtagsschule und Ganztagsschule

6.2 Elemente der (Ganztags-)Schule und ihre Qualität

6.3 6.3.1 Qualitätsfaktoren auf Schulebene

6.3.2 Qualitätsfaktoren auf Unterrichtsebene

6.3.3 Qualitätsfaktoren auf Ebene der außerunterrichtlichen Angebote

Stand der Ganztagsschulentwicklung in Europa und Deutschland

6.4

7. Zusammenführung und Zwischenfazit

8. Konsequenzen und Handlungsperspektiven der psychischen Gesundheitsförderung in der Ganztagsschule

Bildungsverständnis

8.1 Zeitstrukturkonzept

8.2 Raumkonzept

8.3 Ernährungskonzept

8.4 Personalkonzept

8.5 Konzept von Kooperation und Schulöffnung

8.6 Konzept von Führung und Management

8.7 Konzept zur Gestaltung von Ganztagsangeboten

8.8 Partizipationskonzept

8.9

9. Fazit

Gliederung Teil B: Machbarkeitsstudie

1. Zielstellung der Untersuchung

2. Methodik der Untersuchung

3. Ergebnisse der Untersuchung

Darstellung der quantitativen Ergebnisbefunde

3.1 Darstellung der qualitativen Ergebnisbefunde

3.2

4. Zusammenfassung und Diskussion

5. Literatur

Anhang Präsentation „Mit psychischer Gesundheit zur guten gesunden Ganztagsschule“ Fragebogen Machbarkeitsstudie

1. Einleitung Spätestens seit der durch die Weltgesundheitsorganisation in der Ottawa Charta hervorgehobenen Lebensweltperspektive gilt Schule für die Gesundheitsförderung und Prävention als primäres Handlungssetting für die in ihr lernenden Kinder und Jugendlichen sowie für die in ihr lehrenden Lehrkräfte und des übrigen pädagogischen, sozialpädagogischen bzw. sozialarbeiterischen sowie psychologischen Personals. Dies vor allem deshalb, weil die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen hier einen verpflichtend großen Anteil ihres Tages verbringen. Damit ist ein guter Zugriff darin gegeben, die Heranwachsen möglichst frühzeitig in ihrer Gesundheit zu stärken. In Anbetracht dieser bedeutenden Rolle von Schule wurden in den vergangenen 20 Jahren eine Vielzahl von Projekten, Maßnahmen und Ansätzen schulischer gesundheitsbezogener Prävention und Gesundheitsförderung entwickelt, die sich auf die in Deutschland bislang dominierende Halbtagsschule beziehen. Mit der Ganztagsschule ist jedoch eine neue Schulform im Entstehen begriffen, die mit neuen Gestaltungs- und Organisationsmöglichkeiten einhergeht. Zu prüfen ist daher, ob die ganztägig geführte Schule im Vergleich zur Halbtagsschule aus der Perspektive der Gesundheitsförderung und Prävention mit erhöhten Gesundheitschancen verbunden ist und wie dieses Potential nutzbar gemacht werden kann. Dieser Frage geht die vorliegende Expertise nach, wobei eine Fokussierung auf die psychische Gesundheit vorgenommen wird – dies vor allem deshalb, da die aktuell vorliegenden gesundheitswissenschaftlichen Forschungsergebnisse nahelegen, dass die psychische Gesundheit allgemein sowie speziell von Schülerinnen und Schülern wie auch von Lehrkräften für die schulischen Lehr-Lernprozesse, das Klassen- und Schulkima sowie für das Schulmanagement von hoher Bedeutung sind.

Nach einer Begriffsbestimmung und einer Beschreibung des methodischen Vorgehens, wird die derzeitige empirische Befundlage zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sowie Lehrkräften in Kurzform zusammengefasst. Dem schließt sich eine Analyse des Wirkungszusammenhangs von Schule und psychischer Gesundheit an, wie sie sich aus der nationalen und internationalen Literatur ergibt. Der Nachweis entsprechender Zusammenhänge ist von hoher Handlungsrelevanz, da hierüber eine Legitimation geschaffen werden kann, das Thema der psychischen Gesundheit nachhaltig in der Schule zu integrieren. Neben den Wirkungen werden die in diesem Rahmen derzeit diskutierten Konzepte vorgestellt, wobei dem Ansatz der guten gesunden Schule eine favorisierende Bedeutung zugesprochen wird. In der Perspektive des Individuums und seiner Entwicklung wird dann der Frage nachgegangen, wie Institutionen wie die Schule beschaffen sein müssen, damit eine psychisch gesunde und positive Entwicklung gefördert werden kann. Die Beantwortung erfolgt unter Zuhilfenahme der Modellvorstellungen zur positiven Jugendentwicklung sowie des Stage-Environment-Fit Ansatzes.





Daran anknüpfend wird die Sichtweise auf die Ganztagsschule verlagert. Diskutiert werden die Begründungslinien zum Ausbau von Ganztagsschulen, die zentralen Elemente der Ganztagsschule, seiner Wirksamkeit und Qualität sowie der aktuelle Stand der Ganztagsschulentwicklung in Europa und Deutschland. In einem sich daran anschließenden Zwischenfazit werden die Ausführungen unter Zuhilfenahme eines Schaubildes der positiven Entwicklung und seiner Determinanten sowie eines Qualitätsschemas guter gesunder Ganztagsschulen zusammengeführt und verdichtet, bevor konkrete Ansatzpunkte als Handlungsperspektiven einer psychisch gesunden Ganztagsschulentwicklung beleuchtet werden. Dabei weisen die Ansatzpunkte eine im Sinne des Ansatzes der guten gesunden Schule hohe Kompatibilität mit den von Ganztagsschulen zu bearbeitenden Gestaltungselementen auf. In einem abschließenden Fazit wird auf die eingangs gestellte Frage eingegangen, wobei der Ganztagsschule grundlegende Potentiale zugesprochen werden, die es in einem strukturierten Prozess der Organisationsentwicklung gezielt zu verwirklichen gilt.

2. Begriffsbestimmung und methodisches Vorgehen Sowohl für den Begriff der psychischen Gesundheit als auch den der Ganztagsschule werden derzeit unterschiedliche Konzepte diskutiert. Es scheint daher angebracht, diese Termini in einem ersten Zugriff einer einheitlichen Bestimmung zu unterziehen. Diese werden für das weitere Vorgehen als handlungsleitend erachtet.

Wie für den allgemeinen Gesundheitsbegriff so gilt auch für das Konzept der psychischen Gesundheit, dass seine Verwendung vor allem von dem zugrunde liegenden paradigmatischen Verständnis bestimmt wird. So lassen sich eher krankheitsorientierte von gesundheitsbezogenen Sichtweisen unterscheiden. Während ein eher pathogen orientiertes Verständnis auf psychische Störungen und Erkrankungen sowie deren Absenz ausgerichtet ist, liegt die Betonung eines salutogenen Verständnisses vor allem auf den positiven Aspekten der psychischen Gesundheit wie Fähigkeiten und Ressourcen. Dieses Verständnis geht auf den Medizinsoziologen Antonovsky (1997) zurück und stellt eine sinnvolle Erweiterung der biomedizinischen Sichtweise dar. Wir wollen uns diesem salutogenen Verständnis anschließen und verstehen in Anlehnung an die Weltgesundheitsorganisation (2007) unter psychischer Gesundheit „[…] ein Zustand des Wohlbefindens, in dem der Einzelne seine Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv und fruchtbar arbeiten kann und imstande ist, etwas zu seiner Gemeinschaft beizutragen“. Dabei ist dem von der WHO aufgeworfenem Slogan „There is no health without mental health“ zuzustimmen, demzufolge psychische Gesundheit als essentielle Voraussetzung von Gesundheit verstanden wird.

Auch mit Blick auf die ganztägige Schulorganisation lassen sich in der Literatur unterschiedliche Begriffe wie auch Konzepte finden, die verschiedene Bezeichnungen wie Ganztagsschule, Tagesheimschule oder offene Schule tragen (Radisch, 2009). Wir greifen in diesem Zusammenhang auf den aktuellen Begriff der Ganztagsschule zurück, wie er auch durch das Investitionsprogramm „Zukunft Bildung und Betreuung“ seine Verbreitung erfahren hat (BMBF, 2003). Die Kultusministerkonferenz (KMK, 2009) hat für

Ganztagsschulen eine Definition vorgelegt, die auch als statistische Definition bezeichnet wird, da sie grundsätzlich der verbesserten Ganztagsschulerfassung durch die amtlichen Statistiken dienen soll. Demnach weisen Ganztagsschulen im Primar- und Sekundarbereich I folgende Merkmale auf:

• An mindestens drei Tagen in der Woche wird über den vormittäglichen Unterricht hinaus ein ganztägiges Angebot vorgehalten, welches täglich mindestens sieben Zeitstunden umfasst.

• Den an den Ganztagsbetrieb teilnehmenden Schülerinnen und Schülern wird an den entsprechenden Tagen ein Mittagessen bereitgestellt.

• Das nachmittägliche Angebot steht in einer konzeptionellen Verbindung mit vormittäglichem Unterricht und wird unter der Verantwortung der Schulleitung organisiert und in Kooperation mit dieser durchgeführt.

Dabei werden drei Formen von Ganztagsschulen unterschieden. In der voll gebundenen Form ist die Teilnahme an ganztägigen Angeboten für alle Schülerinnen und Schüler an drei Wochentagen für mindestens sieben Zeitstunden obligatorisch. Demgegenüber gilt dies in der so genannten teilgebundenen Form nur für einen Teil der Schülerschaft (z.B.

einzelne Klassen oder Klassenstufen). Die offene Form hingegen zeichnet sich dadurch aus, dass der Aufenthalt verbunden mit einem Bildungs- und Betreuungsangebot an mindestens drei Tagen für sieben Zeitstunden auf freiwilliger Basis für einzelne Schüler möglich ist, wobei die Teilnahme üblicherweise für etwa ein Schulhalbjahr verbindlich festgelegt wird.

Die hier definierten Begriffe sind für das weitere, insbesondere methodische Vorgehen handlungsleitend. Zur Realisierung der vorliegenden Expertise wurde eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt, in der neben der nationalen ebenfalls die internationale Publikationslage berücksichtigt wurde. Insbesondere die englischsprachige Recherche stößt dabei insofern an ihre Grenzen, als das der deutsche Ganztagsschulbegriff sowie die damit verbundene Konzeption mit denen anderer Länder kaum kompatibel ist. Die Schwierigkeit ergibt sich schon alleine daraus, dass das Ganztagsschulsystem in anderen Ländern wie Frankreich eine Selbstverständlichkeit darstellt, für welches kein gesonderter Begriff existiert (Allemann-Ghionda, 2003, 2005). Für die englischsprachige Recherche wurden daher verschiedene Begriffe zur ganztägigen Schulorganisation verwendet und mit weiteren Begriffen der psychischen Gesundheit kombiniert (Tab. 1).

–  –  –

In die Recherche einbezogen wurden die deutschen Datenbanken Psyndex sowie FIS Bildung sowie die englischsprachigen Datenbanken PsycINFO, Web of Science sowie ERIC.

Über die Literaturrecherche hinaus wurden nationale wie internationale Institutionen

und Personen, die im Bereich psychische Gesundheit und Organisation von Ganztagsschule tätig sind kontaktiert und um Rückmeldung zu Erfahrungen sowie Praxisbeispielen im genannten Feld gebeten. In die Befragung eingeschlossen wurden:

• Schools for Health in Europe (SHE) network (Niederlande, Goof Buijs)

• School Health Research Network (Canada, Douglas McCall)

• Center for Mental Health in Schools, UCLA (USA, Linda Taylor)

• International Alliance for Child and Adolescent Mental Health & Schools (Australien, Louis Rowling)

• Ganztagsschulverband GGT e.V. (Deutschland, Stefan Appel) Bedeutsam ist auch hier, dass die insbesondere internationalen Rückmeldungen eher allgemeiner ausfielen und keine Praxisbeispiele enthielten. Dies ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass – wie weiter oben erwähnt - Ganztagsschule im Ausland häufig die historisch verankerte Normalität darstellt. Dennoch enthielten diese Expertenrückmeldungen zahlreiche hilfreiche Kommentare, in denen der Ausbau von Ganztagsschulen ausdrücklich begrüßt und die damit verbundenen Chancen für die psychische Gesundheit betont wurden. Auf eine explizite Darstellung dieser Rückmeldungen wird in dieser Expertise verzichtet.

Ein weiterer methodischer Baustein dieser Expertise stellt die Durchführung einer Sondierungsstudie dar, die mit Hilfe von Gruppendiskussionen an zehn Ganztagsschulen durchgeführt wurde. Die Darstellung des Vorgehens sowie der Ergebnisse wird im zweiten Teil dieser Expertise vorgenommen.

3. Die empirische Befundlage zur psychischen Gesundheit von Schülern und Lehrkräften in Deutschland Bestand noch vor wenigen Jahren ein deutliches Defizit an belastbaren Daten zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sowie von Lehrkräften, so hat sich die empirische Ausgangslage im Zuge verschieden groß angelegter Untersuchungen wesentlich verbessert. Dies gilt für das Kindes- und Jugendalter sicherlich im höheren Umfang, doch auch für Lehrkräfte liegen mittlerweile Befunde vor, anhand derer der psychische Gesundheitszustand zuverlässig bestimmt werden kann. Im Folgenden werden die zentralen Forschungsbefunde zur psychischen Gesundheit zunächst für Kinder und Jugendliche und anschließend für Lehrkräfte zusammenfassend dargestellt.

3.1 Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen



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