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«DAS HERZENSGEBET – GEISTLICH BEGLEITEN Ein Beitrag zur aktuellen Spiritualitätsdiskussion in der Evangelischen Kirche Masterarbeit MAS ...»

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MAS in Spiritualität

DAS HERZENSGEBET –

GEISTLICH BEGLEITEN

Ein Beitrag zur aktuellen Spiritualitätsdiskussion in der Evangelischen Kirche

Masterarbeit MAS Spiritualität

Cornelia Staib

Studiengangleitung: Prof. Dr. P. Bühler, Petit-Catéchisme 5, CH-2000 Neuchâtel

A. Eglin, Neuweg 12, CH-8125 Zollikerberg

Betreuender Dozent: Prof. Dr. Ralf Stolina, Iserlohner Strasse 25, 58239 D-Schwerte vorgelegt von: Cornelia Staib, Alemannenstraße 9, D-71384 Weinstadt Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1.

Einleitung

1.1.

Ausgangssituation

1.2.

Das Ziel der Arbeit

1.3.

Die Vorgehensweise

2.

Frömmigkeitsgeschichtliche Entstehungszusammenhänge des Herzensgebetes................ 8 2.1.

Das Herzensgebet – ein Beten im Schweigen

2.2.

Das Herzensgebet in der kontemplativen Gebetstradition

2.2.1.

Das Jesusgebet der Wüstenväter und Wüstenmütter

2.2.2.

Evagrios Ponticos und Johannes Cassian

2.2.3.

Gregorios Palamas

2.2.4.

Die Philokalie – das zentrale Werk hesychastischer Spiritualität und Theologie

2.2.5.

Geronten und Starzen - Geistliche Begleiter des Herzensgebetes...... 17 2.2.6.

Aufrichtige Erzählungen

2.3.

Die Kontemplative Gebetstradition im Westen

2.3.1.

Eine kurze Übersicht

2.3.2.

Wolke des Nichtwissens

2.4.

Rezeption des Herzensgebetes im Westen

3.

Geistliche Begleitung im aktuellen Spiritualitätsdiskurs

3.1.

Anfänge, Wurzeln und Entwicklungen Geistlicher Begleitung

3.1.1.

Die Anfänge

3.1.2.

Entwicklung zu Beginn der Neuzeit

3.1.3.

Wiederentdeckung im 20. Jahrhundert

3.2.

Dietrich Stollbergs »kritischer Zwischenruf« gegenüber der Geistlichen Begleitungsbewegung

3.1.

Geistliche Begleitung – eine wesentliche Dimension der Seelsorge

4.

Zur Theologischen Grundlegung der Geistlichen Begleitung des Herzensgebetes............ 31 4.1.

Zur Klärung der Wortbedeutungen »spirituell« und »mystisch«

4.2.

Die Selbstmitteilung Gottes im Alten Testament

4.3.

Die Mitteilung Gottes im Christusgeschehen

4.4.

Atem des Lebens – Heiliger Geist

4.5.

Die Frage nach personalem oder transpersonalem Gottesbild

4.6.

Das Herz-Motiv in der Bibel

4.7.

Der Leib, Tempel des göttlichen Geistes

4.8.

Die Balance von Aktion und Kontemplation

4.9.

Im Glauben als Fragment leben

4.10. Nachterfahrungen

4.11. Contemplatio (Kontemplation)

5 Orientierungshilfen für die Praxis der Geistlichen Begleitung des Herzensgebetes............. 44 5.1.

Schulungswege

5.1.1.

Niederaltaich

5.1.2.

Der Grieser Weg zum Herzensgebet

5.1.3.

Via Cordis

5.1.4.

Gemeinsame Sichtweisen

5.2.

Geistliche Begleitung auf dem inneren Weg des Herzensgebetes

5.3.

Wirkkräfte und Hindernisse auf dem Weg

5.3.1.

Störende Gedanken

5.3.2.

Haben statt Sein

5.3.3.

Demut statt Demütigung

5.4.

Das Begleitungsgeschehen

5.4.1.

Grundhaltungen

5.4.2.

Herzensöffnung

5.4.3.

Unterscheidung der Geister

5.5.

Die Begleitungsbeziehung

5.6.

Das Rollenverständnis

6.

Schlussgedanken

6.1.

Zusammenfassung

6.2.

Fazit

6.3.

Epilog

Literaturverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

Abbildungsverzeichnis

–  –  –

1.1. Ausgangssituation Die Geistliche Begleitung ist in der evangelischen Kirche eine junge Bewegung. Eine Bestandsaufnahme Evangelischer Praxis geht auf ein Symposium ‚Geistliche Begleitung’ zurück, das im Januar 2010 in der Communität Christusbruderschaft Selbitz stattfand. Dieses führte sämtliche Ausbildungsverantwortlichen Geistlicher Begleitung im Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu einem gemeinsamen Austausch zusammen. Beiträge dieser Bestandsaufnahme liegen in Buchform vor.

Greiner, Dorothea; Raschzok, Klaus; & Rost, Matthias (Hrsg.). (2011). GEISTLICH BEGLEITEN. Eine Bestandsaufnahme Evangelischer Praxis. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt.1 In einem dieser vorgelegten Beiträge GEISTLICHE BEGLEITUNG EVANGELISCH – THEOLOGISCH REFLEKTIERT weist Matthias Rost darauf hin, dass der Diskurs über ein evangelisches Fortbildungscurriculum zur Geistlichen Begleitung derzeit noch am Anfang steht.

Eine Festlegung von Standards sei gegenwärtig noch nicht möglich und angesichts der fruchtbaren ökumenischen Lernprozesse, in denen eine evangelische Praxis wieder entdeckt werde, auch noch gar nicht wünschenswert. Unterschiedliche Weisen spiritueller Praxis gingen in die Ausbildung ❲sic!❳ der Geistlichen Begleitung und damit in das Begleitgeschehen ein. »Die Übung des Herzensgebetes«, so Matthias Rost, »steht neben der ignatianischen Schriftbetrachtung oder dem ‚Gebet der liebenden Aufmerksamkeit’, diverse Formen der Leibarbeit ❲stehen❳ neben verschiedenen Weisen der Meditation und Betrachtung, die lutherische Beichte neben einer vom anglikanischen healing ministry angeregten Weise des Segnens und Salbens« (ibd.





S.111). Er fordert ein, dass Begleiterinnen und Begleiter in der Aus- und Fortbildung nicht nur diese Praktiken einüben, sondern auch zu einer Rechenschaft über die frömmigkeitsgeschichtlichen Entstehungszusammenhänge und die impliziten Theologien der jeweiligen Praktiken befähigt werden. »(...) Unter denen, die Aus- und Fortbildung zur Geistlichen Begleitung gestalten und verantworten, besteht ein hoher Verständigungsbedarf hinsichtlich der Integrationsfähigkeit einzelner Übungswege und Praktiken in eine evangelisch zu nennende praxis pietatis.

Der Diskurs etwa zwischen ignatianisch geprägten und Vertretern einer transpersonalen Mystik Ausgewählte Beiträge in diesem Sammelband bilden die Basis dieser Masterarbeit. Aus

–  –  –

oder Anhängern der Via Cordis und vielen anderen wird erst noch zu führen sein« (Matthias Rost, 2011, Basis S.113).

Die aktuelle Diskussion in der Geistlichen Begleitungsbewegung wird in zweifacher Hinsicht geführt. Einmal im Kreise derer, die Weiterbildungsangebote in Geistlicher Begleitung im evangelischen Raum verantworten, dazu gehören auch Geistliche Begleiter / Geistliche Begleiterinnen des spirituellen Übungsweges des Herzensgebetes und zum anderen mit Pastoralpsychologen, interessierten Seelsorgern und Seelsorgerinnen, die Anfragen an die geistliche Begleitung haben.

1.2. Das Ziel der Arbeit Das Ziel dieser Arbeit ist, einen Beitrag in der aktuellen Spiritualitätsdiskussion zu

leisten, bezogen auf folgende Fragestellungen:

W as ist unter der Geistlichen Begleitung des Herzensgebetes zu verste hen? Was ist das für eine Gebetsweise, das Herzensgebet? Woher kommt sie? Welche impliziten Theologien beeinflussten die frömmigkeitsgeschichtlichen Entwicklungen des Herzensgebetes und in welchem kulturellen Umfeld ist das Herzensgebet gewachsen? Was ist die theologische Basis der geistlichen Begleitung des Herzensgebetes?

Gibt es in der Geschichte des Herzensgebetes geistliche Vorbilder, von denen wir Heutigen lernen können? Wie wird die spirituelle Übung des Herzensgebetes in der Gegenwart praktiziert und was kennzeichnet die Geistliche Begleitung auf dem inneren Weg des Herzensgebetes?

Im aktuellen Spiritualitätsdiskurs stellt die Pastoralpsychologie Anfragen an die Geistliche Begleitung allgemein. Diese kritischen Hinterfagungen betreffen auch die Geistliche Begleitung

des Herzensgebetes. Daraus kristallisieren sich drei Fragestellungen:

–  –  –

Die Frage von Matthias Rost an Praktizierende und Lehrende verschiedener spiritueller Übweisen, bezüglich ihrer Integrationsfähigkeit in eine ‚evangelisch zu nennende Geistliche Begleitung’ wird aufgegriffen:

Inwieweit ist die spirituelle Übweise des Herzsensgebets auch integrati onsfähig in eine ‚evangelisch zu nennende’ Praxis der Geistlichen Begleitung?

1.3. Die Vorgehensweise In Kapitel 2 steht das Herzensgebet im Mittelpunkt der Erörterung. ‚Frömmigkeitsgeschichtliche Entstehungszusammenhänge des Herzensgebets’ werden aufgezeigt. Wesentliche Aspekte ‚impliziter Theologie’ werden sowohl kontextbezogen gewürdigt als auch im Hinblick auf einen Transfer für die heutige Zeit kritisch beleuchtet.

In Kapitel 3 steht die Geistliche Begleitungsbewegung im Mittelpunkt der Erörterung.

Nach einem kurzen Rückblick in Anfänge und Entwicklungen der Geistlichen Begleitungsbewegung wird die aktuelle Spiritualitätsdiskussion kurz erläutert. In der evangelischen Kirche hat hauptsächlich Dietrich Stollbergs ‚kritischer Zwischenruf’ seitens der Pastoraltheologie einen Diskurs innerhalb der Geistlichen Begleitungsbewegung angestoßen. W esentliche Unterschiede in Traditionen und Seelsorgekonzepten zwischen der Geistlichen Begleitung und der Pastoralpsychologie werden benannt und schematisch dargestellt.

In Kapitel 4 sollen Dietrich Stollbergs kritische Anmerkungen anhand biblisch- und systematisch-theologischer Überlegungen von Ralf Stolina und Alois Stimpfle hinterfragt werden. Theologische Grundlegungen, bezogen auf die Geistliche Begleitung des Herzensgebets werden thematisiert.

Kapitel 5 beinhaltet Orientierungshilfen für die Praxis der Geistlichen Begleitung des Herzensgebetes. Kurze Einblicke in aktuelle Schulungswege zeigen Schwerpunkte und gemeinsame Sichtweisen. Hinweise auf Wirkkräfte und Hindernisse auf dem Weg und die Nennung wesentlicher Aspekte des Begleitungsgeschehens konturieren die Geistliche Begleitung, bezogen auf den inneren Herzensgebetsweg. In diesem Kapitel wird auch Bezug genommen auf die dritte Anfrage Stollbergs, die Frage nach der Unterscheidung der Geister.

Das Kapitel 6 dient dazu, in den Schlussgedanken noch offene Fragen zu klären, zusammenzufassen und ein Fazit zu ziehen. Die Arbeit endet mit einem Epilog.

2. Frömmigkeitsgeschichtliche Entstehungszusammenhänge des 8 Herzensgebetes

2. Frömmigkeitsgeschichtliche Entstehungszusammenhänge des Herzensgebetes Was ist das Herzensgebet? Was ist damit gemeint? Bevor wir in frömmigkeitsgeschichtliche Anfänge und Entwicklungen des Herzensgebetes zurückblicken, werden wir zunächst Praktizierende, nämlich Vertreter und Gründer verschiedener Schulungswege der Gegenwart, dazu befragen.

2.1. Das Herzensgebet – ein Beten im Schweigen

Emmanuel Junclaussen OSB: Der emeritierte Abt des Benediktinerklosters Niederaltaich in D-Niederbayern verfasste u. a. mehrere Bücher und Fachartikel zum kontemplativen Jesusgebet. Niederaltaich entwickelte sich unter Abt Heuberger und seinem Nachfolger Abt Emmanuel Jungclaussen zu einem Zentrum der Begegnung der getrennten Christen, insbesondere mit den orthodoxen und evangelischen Kirchen. E. Jungclaussen ist der Herausgeber der deutschen Ausgabe des Klassikers russisch-orthodoxer Spiritualität, die 1974 erstmals unter dem Titel Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers. Erste vollständige deutsche Ausgabe. Herausgegeben und eingeleitet von Emmanuel Jungclaussen erschien. 1996 gab er in einem Vortrag auf den 46. Lindauer Psychotherapiewochen den Anstoß, das Jesusgebet als therapeutische Maßnahme weiterzuentwickeln.

Das Jesusgebet möchte den Geist sammeln und einen Weg nach innen öffnen. Die Einübung geht vom Leib als Ort und Instrument der Sammlung aus. Die Anrufung des Namens Jesu macht frei für Hingabe und Dank, so dass Zuwendung zum Nächsten und zur Schöpfung möglich wird (Emmanuel Jungclaussen, 2009, Buchrückseite).

Franz-Xaver Jans Scheidegger, Kontemplationslehrer und Psychotherapeut, Begründer

der Weggemeinschaft Via Cordis (lat. via Weg, lat. cordis des Herzens) schreibt:

Die hesychastische Form der Kontemplation, auch Herzensgebet genannt, geht in ihrem Ursprung auf die Tradition der ersten meditativen Praxis der Christen zurück. Sie übten diese Form des mystischen Gebetes im ganz konkreten Alltag in der Einsamkeit.

Auf diesem spirituellen Weg der Hingabe an das Geheimnis Gottes öffnet sich der Mensch einem einzigen Wort oder Satz aus den Hl. Schriften und bewegt dieses in der Mitte des Herzens solange hin und her, bis er mit dem inneren Gehalt des Wortes eins geworden und in ihm zur Ruhe (Hesychia) gekommen ist. In dieser Verfasstheit kann 2. Frömmigkeitsgeschichtliche Entstehungszusammenhänge des 9 Herzensgebetes sich der Mensch dem bedingungslosen ‚Ja’ Gottes anheim geben. Das Herzensgebet wurzelt in der mantrischen Form der Kontemplation und ist eine strenge Versenkungsmeditation. Die Verbindung dieses kontemplativen Geschehens mit Leiberfahrung, Symbolerleben, Traum und Skriptarbeit sowie weiteren Erfahrungsbereichen des Alltags dient dem Klärungs- und Bewusstwerdungsprozess auf dem kontemplativen Weg.

Durch die Hingabe an die Botschaft des inneren Geschehens im konkreten Alltag geschieht Integrations- und Wandlungsarbeit auf allen Seinsebenen der menschlichen Existenz« (Franz-Xaver Jans-Scheidegger, (2011) Kursausschreibungstext).2 Franz Jalics, SJ, Begründer des ‚Grieser Weges mit dem Herzensgebet’ (Oberfranken), sagt

zu dem immerwährenden Gebet der Wiederholung des Namens Jesu Christi:



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