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«Positive Jugendentwicklung und Prävention Karina Weichold & Rainer K. Silbereisen Zusammenfassung: Prävention begnügt sich oft mit dem Ziel, ...»

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Positive Jugendentwicklung

und Prävention

Karina Weichold & Rainer K. Silbereisen

Zusammenfassung: Prävention begnügt sich oft mit dem Ziel, Risiken zur Entwicklung von

Problemverhalten zu vermeiden, von denen aber viele nicht zu unterbinden sind. Deshalb wird

häufig gefordert, stattdessen Schutzfaktoren zu fördern, die dem Individuum mehr Möglichkeiten geben, sich angesichts von Risiken positiv zu entwickeln. Ergänzend wird eine neue Ausrichtung dargestellt, die davon ausgeht, dass selbst eine Entwicklung ohne psychosoziale Anpassungsstörungen noch lange nicht dem entspricht, was man sich wünscht, nämlich Jugendliche mit Initiative, Verantwortlichkeit und Gesundheit. Hierfür ausschlaggebend sind „developmental assets“ (Entwicklungsressourcen), die zu stärken schon das Anliegen von Lebenskompetenz-Programmen war, jetzt jedoch im umfassenderen Konzept positiver Jugendentwicklung neue Bedeutung gewinnt, aber auch Ergänzungen verlangt.

Schlüsselwörter: Positive Jugendentwicklung, Developmental Assets, Intervention Positive youth development and prevention Abstract: Prevention often aims at the reduction of risks. Because many of them cannot be changed, the need to focus on the promotion of protective factors (i.e. enable individuals to cope with risks) has been stressed. Additionally, a new view has been gaining acceptance based on the assumption that problem-free development does not mean being fully prepared for life (i.e. healthy adolescents that show initiative and responsibility). Most of the so called „developmental assets” that are responsible for these positive outcomes were already targeted through Life-Skills-Programs. These programs gain now new impact within the wider concept of promotion of positive youth development, but also need further elaboration.

Keywords: Positive Youth Development, Developmental Assets, Intervention 1 Einleitung Jugendliche fallen durch eine Vielzahl von Problemverhaltensweisen auf: Fast 38 % rauchen im Alter von 12 bis 25 Jahren, ca. ein Drittel konsumiert regelmäßig Alkohol, nur unter 50 % ernähren sich gesund oder treiben regelmäßig Sport (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2002). Dass das Jugendalter ein besonderes Zeitfenster der Lebensspanne ist, in dem Problemverhalten mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auftritt als in jedem anderen Lebensabschnitt, bleibt beim Vergleich der Prävalenzen in anderen Altersgruppenunumstritten (Arnett, 1999).

Insbesondere vor dem Hintergrund des schnellen und umfassenden sozialen und ökonomischen Wandels, der häufig die Bewältigungsmöglichkeiten übersteigt, wird die Prävention von jugendlichem Problemverhalten bedeutsam. Heute beschäftigen sich weltweit viele Forschungsgruppen mit der Identifikation von Risiken, die zu juprävention 1.qxp 06.07.2006 10:38 Uhr Seite 102

102 I Allgemeiner Teil

gendlichem Problemverhalten beitragen, und Schutzfaktoren, die die Folgen von Entwicklungsrisiken verhindern können, werden ebenfalls untersucht. Basierend darauf wird in der Prävention heute nicht nur Wert darauf gelegt, den Einfluss von Risiken zu mindern, sondern auch den der Schutzfaktoren zu erhöhen (Ferrer-Wreder, Stattin, Lorente, Tubmann & Adamson, 2003).

In Statistiken finden sich kaum Angaben zur Verbreitung positiver Entwicklungsergebnisse im Jugendalter (z.B. Gesundheit, Partizipation oder Verantwortlichkeit).

Vor diesem Hintergrund haben amerikanische Wissenschaftler in den letzten Jahren der positiven Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mehr Aufmerksamkeit unter dem Leitmotiv „problem-free is not fully prepared“ gewidmet (Lerner, Brentano, Dowling & Anderson, 2002). Dieser Ansatz zur Entwicklung positiver Entwicklungsergebnisse soll im Folgenden mit Blick auf seine Bedeutung für Interventionsmaßnahmen vorgestellt werden. Dabei werden die Leitlinien zur Förderung positiver Entwicklung mit Programmen zur Förderung von Lebenskompetenzen verglichen, die derzeit die wirksamsten Maßnahmen zur Prävention jugendlichen Problemverhaltens darstellen. Hierbei wird deutlich werden, dass der Ansatz zur Förderung positiver Entwicklung in vorhandenen Interventionsmaßnahmen bereits teilweise umgesetzt ist. Abschließend werden Vorschläge zur künftigen Nutzung des Konzepts positiver Jugendentwicklung in Interventionsmaßnahmen gegeben.

2 Entwicklungspychopathologische Konzepte

Bedeutsam für die Entwicklung und Implementation von effektiven1 Programmen gegen Problemverhalten bei Kindern und Jugendlichen sind seit Jahren entwicklungspsychopathologische Befunde. Insbesondere klassische Studien zu den Themen Risiko und Resilienz von Rutter (Rutter, 1990; Rutter, 1993), Werner (Werner, 1990;

Werner & Smith, 1992) oder Garmezy (Garmezy, 1993) bilden die theoretische Grundlage. Im Folgenden sollen die verschiedenen Konzepte der Entwicklungspsychopathologie und ihr Beitrag zur Prävention von Problemverhaltensweisen beleuchtet werden. Damit wird zum einen die Wechselbeziehung zwischen Studien zur Entstehung von Anpassungsproblemen und der Anwendung der Befunde und Konzepte im Rahmen von Interventionsmaßnahmen verdeutlicht. Zum anderen soll gezeigt werden, welche Annahmen aktuellen Maßnahmen zugrunde liegen.

Die Entwicklungspsychopathologie beschäftigt sich im Allgemeinen mit der Erforschung von Verlauf und Ursache individueller Muster von Fehlanpassung über die gesamte Lebensspanne (Sroufe & Rutter, 1984). Der Fokus liegt auf der Suche nach Erkenntnissen darüber, nach welchen Gesetzmäßigkeiten Entwicklungsprozesse ablaufen (Rutter & Sroufe, 2000). Grundlegend für die Analyse der Entstehung probleWenn im Folgenden von effektiven Programmen die Rede ist, dann sind evaluierte Maßnahmen gemeint, die zum einen durchführbar und akzeptiert sind (Prozessevaluation), zum anderen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe signifikant positive Entwicklungsergebnisse beeinflussen (z.B. Kompetenzen) bzw. Problemverhalten wie Substanzmissbrauch verhindern, vermindern oder deren Beginn hinauszögern (WHO, 1997).





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matischer Entwicklungsverläufe sind die Konzepte Risikofaktor, Vulnerabilität, Schutzfaktor und Resilienz.

Risikofaktoren sind durch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für die Manifestation von Problemverhalten definiert (Jessor, Turbin & Costa, 1998; Werner, 1992). Sie können in Attributen der Personen (z.B. schwieriges Temperament, geringe Impulskontrolle) liegen, aber auch in den unmittelbaren (z.B. geringe Unterstützung innerhalb der Familie, deviante Peers) oder weiterreichenden Entwicklungskontexten von Kindern und Jugendlichen (z.B. Nachbarschaft mit geringer sozialer Kontrolle, allgemein hohe Kriminalitätsrate) enthalten sein. Risikofaktoren wirken in der Regel kumulativ, d.h. je mehr Risikofaktoren eine Person ausgesetzt ist, desto wahrscheinlicher werden negative Entwicklungsergebnisse. Darüber hinaus sind Risikofaktoren oft nicht spezifisch, sondern stehen mit vielfältigen Problemverhaltensweisen in Zusammenhang (allgemeine Risikofaktoren). Beispielsweise begünstigt ein harsches Familienumfeld gegenüber einem impulsiven Kind die Entwicklung von unterschiedlichen Problemverhaltensweisen wie Substanzmissbrauch, Kriminalität oder Schulversagen. Nur ein Teil der bekannten Risikofaktoren ist demgegenüber spezifisch prädiktiv für ein bestimmtes Problemverhalten (z.B. Peers mit ausgeprägtem Substanzkonsum zu haben, steigert das eigene Risiko für Substanzmissbrauch; Loeber, Farrington, Stouthamer-Loeber & Kammen 1998; Reese & Silbereisen, 2001).

Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit für negative Entwicklungsverläufe auch abhängig von der Vulnerabilität eines Individuums. Vulnerabilität meint eine besondere Empfindlichkeit für die negativen Einflüsse von Risikofaktoren (Rutter, 1990). Beispielsweise haben Kinder, die ein schwieriges Temperament (d.h. geringe Soziabilität und hohe Irritierbarkeit) aufweisen, angesichts eines harschen, kalten Erziehungsstils der Eltern ein höheres Risiko, längerfristige Anpassungsprobleme zu entwickeln.

Das Konzept Resilienz betrifft ebenfalls individuelle Variationen in der Reaktion auf vorliegende Entwicklungsrisiken (Rutter, 1990). Resilienz bedeutet eine deutlich positivere Anpassung aufzuweisen als bei den betreffenden Entwicklungsrisiken eigentlich erwartbar wäre. Die Ursachen liegen in der Regel in Person und Umwelt.

Insbesondere durch Studien zur Resilienz wurden Schutzfaktoren bzw. deren Wirkmechanismen identifiziert. Schutzfaktoren können mit Risikofaktoren interagieren und so indirekt die Wahrscheinlichkeit für die Manifestation von Anpassungsproblemen bestimmen. Damit machen Schutzfaktoren positive Entwicklungsergebnisse angesichts von Risiken wahrscheinlicher (Jessor et al., 1998; Masten & Coatsworth, 1998). Darüber hinaus können Schutzfaktoren auch einfach als die Umkehrung von Risikofaktoren verstanden werden. Beispielsweise wurden im Rahmen der KauaiStudie von Werner (1992), die eine Kohorte von Hoch-Risiko-Kindern über Jahrzehnte untersuchte, drei Gruppen von Schutzfaktoren (angesichts eines ausgeprägten

Risikos) identifiziert:

1) Dispositionelle Merkmale des Individuums (psychische Aktivität, soziale Fertigkeiten, Intelligenz, kommunikative Kompetenz und internale Kontrollüberzeugungen),

2) affektive Bindungen und positive Beziehungen innerhalb der Familie, die angesichts von Stress Unterstützung bietet, und prävention 1.qxp 06.07.2006 10:38 Uhr Seite 104

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Als Vermittlungsmechanismus hinter einem Schutzfaktor wird zum einen die Verminderung von Risikoeinflüssen gesehen. Zum anderen wird angenommen, dass die Aufrechterhaltung negativer Kettenreaktionen durch den Einfluss von Schutzfaktoren unterbrochen wird (z.B. Kind wird durch sorgendes Elternteil vom Streit in der Familie ferngehalten). Schließlich können Schutzfaktoren Optionen für positive Entwicklungspfade eröffnen (Rutter, 1990; Coie et al., 1993).

Auch bei Schutzfaktoren werden wie bei Risikofaktoren breiter wirksame (allgemeine) und störungsspezifische unterschieden. Allgemeine Schutzfaktoren wirken gleichermaßen gegen die Entstehung unterschiedlicher Problemverhaltensweisen (Gewalt/Kriminalität, Substanzmissbrauch/Abhängigkeit, Teenager-Schwangerschaft/risikoreiches Sexualverhalten; Jessor et al., 1998), die meist gemeinsam auftreten. Beispiele solcher Schutzfaktoren sind konventionell eingestellte Freunde, eine positive Haltung gegenüber der Schule oder ein hoher Selbstwert (Winkler-Metzke & Steinhausen, 1999) bzw. die von Werner (1992, s. o.) benannten Faktoren, die mit Resilienz angesichts von Risiken einhergehen. Störungsspezifische Schutzfaktoren können beispielsweise gegen Sucht enge Freunde sein, die abstinent leben oder nicht konsumierende Eltern.

Entwicklungspsychopathologische Befunde wie die genannten haben wichtige Informationen für Interventionsmaßnahmen geliefert. Erstens wurden Merkmale im Individuum und seinen Entwicklungskontexten erkannt, die gegen negative Einflüsse auf Kompetenz und gelungene Entwicklung schützen. Diese Ergebnisse beeinflussten die Entwicklung von Programmen zur Prävention von Anpassungsproblemen (z.B. Substanzmissbrauch, Delinquenz, Depression). Zweitens wurde anhand längsschnittlicher Befunde die Ätiologie von Problemverhaltensweisen deutlich, indem Risikofaktoren und teils deren Wirkmechanismen identifiziert wurden, die im Rahmen präventiver Maßnahmen beeinflusst werden können. Viele von ihnen sind jedoch nur begrenzt oder gar nicht veränderbar (z.B. früher Tod der Mutter). Drittens legten entwicklungspsychopathologische Erkenntnisse die Kombination verschiedener Präventionsmaßnahmen nahe. Zum einen soll der Einfluss allgemeiner und störungsspezifischer Risikofaktoren vermindert werden. Gleichzeitig jedoch scheint es lohnenswert, den Einfluss von Schutzfaktoren zu fördern (Reese & Silbereisen, 2001).

Mit der Förderung von Schutzfaktoren geht es im Prinzip um die Schaffung besserer Bedingungen für eine erfolgreiche, positive Entwicklung. Positive Entwicklung bedeutet, über Potentiale für die individuelle oder gemeinschaftliche Bewältigung sich wandelnder soziokultureller Herausforderungen zu verfügen. Dabei geht es nicht nur um die Freiheit von Anpassungsproblemen, sondern um die Entfaltung von besonderen Initiativen bei der Meisterung von Entwicklungsherausforderungen.

Es ist wichtig persönliche und ökologische Bedingungen hierfür zu erforschen und man hat in den letzten Jahre große Fortschritte gemacht.

Positive Entwicklung als Ergebnis umfasst Merkmale wie Kompetenz, Initiative, Partizipation, Neugier und Wohlbefinden. Im Folgenden werden Konzepte zur posiprävention 1.qxp 06.07.2006 10:38 Uhr Seite 105

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tiven Entwicklung genauer vorgestellt, entwicklungsfördernde Faktoren erläutert und hinsichtlich ihrer Anwendung in Programmen analysiert. Dabei geht es nicht (wie im vorangegangenen Abschnitt) um Programme mit dem Ziel der Prävention von Problemverhalten, sondern explizit um Entwicklungsförderung im Sinn der Optimierung von Entwicklung.

3 Konzepte positiver Entwicklung

Lange Zeit herrschte mit Blick auf Prävention das Defizitmodell in Forschung und Anwendung vor. In der Praxis wurden vornehmlich Programme und Interventionsstrategien angewandt, die darauf abzielten, Heranwachsende vor Risiken und Gefahren zu schützen bzw. bereits bestehende Probleme konstruktiv zu lösen. Oft geraten Jugendliche nur aus diesem Blickwinkel in die öffentliche Aufmerksamkeit. Um auch positive Merkmale Jugendlicher zu vermitteln, scheint es deshalb notwendig, nicht nur Probleme zu verhindern, sondern gleichzeitig positive Ergebnisse wie Engagement und Initiative zu fördern (Pittmann, Irby & Ferber, 2001).



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