WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 19 |

«Wirksamkeit von Weiterbildung Evaluation der Ausbildung zum Innovationspromotor Masterarbeit im Projekt GI:VE - „Grundlagen nachhaltiger ...»

-- [ Page 1 ] --

Freie Universität Berlin

Arbeitsbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie

Sommersemester 2012

Wirksamkeit von Weiterbildung

Evaluation der Ausbildung zum Innovationspromotor

Masterarbeit im Projekt GI:VE - „Grundlagen nachhaltiger

Innovationsfähigkeit: Vertrauenskultur und evolutionäre Wissensproduktion“

am Institut für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin

Erstgutachter: Professor Dr. Wolfgang Scholl

Zweitgutachter: Professor Dr. Harm Kuper

vorgelegt am 26. Juli 2012 von:

Sandra Tirre Masterstudiengang Erziehungswissenschaft: Forschung und Entwicklung in sozialen und pädagogischen Organisationen Zusammenfassung Ausgehend vom steigenden Bedarf in der Unternehmens- und Trainingspraxis nach einerseits validen und andererseits praktikabel umsetzbaren Konzepten zur Trainingsevaluation, widmet sich die vorliegende Untersuchung gezielt der Fragestellung, wie ein solcher ganzheitlicher Evaluationsansatz aussehen kann.

Insbesondere für verhaltensorientierte Trainingsprogramme stellt die präzise Erfassung von den zumeist weichen Kriterien des Erfolges - wie Einstellungsoder Verhaltensänderungen - im Rahmen von Evaluationsvorhaben eine große Herausforderung dar. Der Fokus der vorliegenden Untersuchung lag daher auf der Entwicklung eines Evaluationsansatzes, der sich insbesondere zur Überprüfung der Wirksamkeit der verhaltensorientierten Trainingsformate eignet. Die Beantwortung der Forschungsfrage erfolgte auf zwei Ebenen. In einem ersten Schritt wurde auf konzeptioneller Ebene ein Ansatz entwickelt, der sowohl den Anforderungen der Wissenschaft als auch denen der Praxis genügen sollte. Den Kern des Ansatzes bildete das Vier-Ebenen-Modell von Kirkpatrick (1959), das die Überprüfung der Wirksamkeit eines Trainings entlang der vier Ebenen Reaktion, Lernen, Verhalten und Resultate vorsieht. Ein weiterer Schwerpunkt in der Konzeptentwicklung lag auf der Kopplung von ergebnis- und prozessbezogenen Evaluationsmodellen. Neben den Output-Kriterien wurden daher Einflussvariablen auf den Trainings- und Transferprozess (Baldwin & Ford, 1988) einbezogen.

In einem zweiten Schritt wurde der Nutzen und Erfolg des Ansatzes im Rahmen der Evaluation des verhaltensorientierten Trainingsprogramms Ausbildung zum Innovationspromotor empirisch überprüft. Im Rahmen eines Längsschnittdesigns wurde die Erhebung der Erfolgskriterien mittels maßgeschneiderter und publizierter Verfahren zu mehreren Zeitpunkten umgesetzt. Der entwickelte Ansatz hat sich dabei grundsätzlich bewährt. Es konnte ein differenziertes Bild über die Wirksamkeit der Ausbildung gezeichnet werden. Das Anliegen, dabei sowohl wissenschaftlichen als auch praktikablen Anforderungen zu genügen, wurde teilweise erfüllt. Auf Grundlage der Ergebnisse konnten jedoch bereits konkrete und vor allem handhabbare Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Ansatzes entwickelt werden. Ebenso ist es gelungen, aus den Befunden erste Empfehlungen für die Trainingspraxis abzuleiten, die ein praktikables und wissenschaftlich anspruchsvolles Vorgehen im Rahmen von Evaluationen verbinden.

IVorbemerkung

Die vorliegende Arbeit ist im Rahmen des Forschungsprojektes GI:VE - „Grundlagen nachhaltiger Innovationsfähigkeit: Vertrauenskultur und evolutionäre Wissensproduktion“ entstanden. In dem vom BMBF 1 und ESF 2 geförderten Verbundprojekt von Wissenschaft und Praxis arbeiten Vertreter3 der HumboldtUniversität zu Berlin und des Beratungsinstituts artop GmbH gemeinsam daran, die Ausgestaltung einer betrieblichen Vertrauenskultur und der nachhaltigen Innovationsfähigkeit von Unternehmen voranzutreiben (GI:VE, 2010).

Die Ausbildung zum Innovationspromotor als Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit ist als eine wichtige Transfermaßnahme aus dem Projekt hervorgegangen. Von April 2011 bis Januar 2012 wurde die Ausbildung erstmalig durchgeführt und begleitend evaluiert. Die systematische Evaluation der Wirksamkeit der Ausbildung führte ich in enger Kooperation mit einer weiteren Projektdiplomandin, Frau Grit Rudinger, durch. Sie begleitete die ersten fünf Module der Ausbildung von April bis August 2011 als Evaluatorin und Protokollantin und war an der Entwicklung des Evaluationskonzeptes und der Erhebungsinstrumente maßgeblich beteiligt. Im Verlauf der Arbeit finden sich entsprechende Verweise dazu. Frau Rudinger stellte mir die erhobenen Daten der ersten fünf Module der Ausbildung zur Verfügung, sodass im Rahmen meiner Arbeit die Auseinandersetzung mit dem vollständigen Datensatz möglich wurde.

An dieser Stelle möchte ich Frau Rudinger für die gute Zusammenarbeit, ihre Hilfsbereitschaft und ihre Unterstützung danken.

–  –  –

Eine Abschlussarbeit zu erstellen ist eine anspruchsvolle Lebensphase, die ich ohne die tolle Unterstützung meines familiären und privaten Umfelds nicht so gut gemeistert hätte.

Mein besonderer Dank gilt meinen Eltern, die zu jeder Zeit uneingeschränkt für mich da waren. Danke für eure Anteilnahme und euer Vertrauen!

Ich danke meinen lieben Freunden für ihre Unterstützung, ihr Verständnis und den festen Glauben an mich und mein Können.

Besonders danken möchte ich Frieder, Hannah, Rike, Nora und Jonas.

Wesentlichen Anteil an den Ergebnissen dieser Arbeit hat der Projektmanager des GI:VE Projektes Professor Dr. Sebastian Kunert. Ich möchte ihm an dieser Stelle für seine große Unterstützung und seine vielen interessanten Denkanstöße danken.





Außerdem danke ich dem gesamten GI:VE Team, den Teilnehmern der Ausbildung zum Innovationspromotor und meinen beiden Betreuern Professor Dr. Wolfgang Scholl und Professor Dr. Harm Kuper.

–  –  –

Tabelle 4: Ursprünglicher Rücklauf der Daten auf der Ebene Reaktion 72 Tabelle 5: Ergebnisse der qualitativen Auswertung von Interviewfrage 1 80 „Maßnahmen der Innovationspromotion“ Tabelle 6: Ergebnisse der qualitativen Auswertung von Interviewfrage 2 80 „Kennzahlen der Innovationspromotion“ Tabelle 7: Ergebnisse der deskriptiven Analysen für die Skalen des GLTSI 81

–  –  –

1. Entdeckungszusammenhang und Problemstellung Bei der Evaluation von Trainingsmaßnahmen hat man es immer mit den Mühen und Mängeln einer Feldstudie zu tun: Man trifft bspw. auf kleine und schwindende Stichproben, Ängste und Widerstände bei Teilnehmern, geringe Rücklaufquoten, begrenzte Möglichkeiten zur Kontrolle äußerer und forschungsmethodischer Störeinflüsse.

Es gilt also Wege zu finden, mit den Unwägbarkeiten und spezifischen Bedingungen in der Trainingspraxis umzugehen und gleichzeitig wissenschaftlichen Anforderungen zu genügen. Lange Zeit wurde die unzureichende Wissenschaftlichkeit von Trainingsevaluationen bemängelt: „By and large, the training and development literature is voluminious, nonempirical, non-theoretical, poorly written and dull“, kritisiert Campbell (1971) den Stand der Forschung im Bereich von Trainingsmaßnahmen vor gut 40 Jahren (p. 565). Die Trainingsevaluation diente zu dieser Zeit vorrangig als Mittel zum Zweck, um den Erfolg eines neu entwickelten Trainingsansatzes zu belegen. Auf Grundlage der Ergebnisse wurde der Ansatz modifiziert und kam dann so lange zur Anwendung bis ein Neuer erschien. Der Kreislauf von Neukonzeption, Evaluation, Modifikation und Verbreitung begann erneut (Merzenich-Hieker, 1996).

Seither gibt es Bemühungen die Trainingsevaluation auf ein wissenschaftlich akzeptables Niveau zu heben. Nicht nur aus wissenschaftlicher Perspektive, sondern vor

allem auch aus Sicht der Unternehmen ist dies von erheblichem Interesse:

„Organisations invest considerable resources and effort into training their workforce. ist is reasonable to pose questions such as:[...]What ist he value of training to the ´bottom line´?

How can organizations know that training is effective?“ (Salas, Cannon-Bowers & Kozlowski, 1997, p. 357).

Laut der aktuellen Weiterbildungserhebung des Institutes der deutschen Wirtschaft Köln investieren deutsche Unternehmen jährlich rund 28,6 Milliarden Euro in Weiterbildungsmaßnahmen (Lenske & Werner, 2009). Steigende Arbeitsanforderungen und komplexer werdende Prozesse machen dabei vor allem Trainingsformate notwendig, die die Ausbildung überfachlicher Qualifikationen und Kompetenzen fördern (Hochholdinger, Rowold & Schaper, 2008a). Die Hoffnung wird zunehmend in Kommunikations- und Verhaltenstrainings gesetzt, die als arbeitsnahe, selbstgesteuerte und kollektive Lernform, Verhaltensorientierung und Übungseffekt statt Wissensvermittlung in den Vordergrund stellen (Schaper & Sonntag, 2007).

Die empirische Überprüfung der sogenannten weichen Kriterien des Erfolges - wie Einstellungs- und Verhaltensänderungen oder die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit - erhöht die bereits angeführten Anforderungen einer Trainingsevaluation noch einmal im Besonderen für die verhaltensorientierten Formate: Wie lassen sich die vielschichtigen Wirkungen des Trainings präzise operationalisieren? Welche Methoden eignen sich zur Erhebung möglicher Erfolgskriterien? Welche Evaluationsdesigns lassen die eindeutige Interpretation der Ergebnisse zu?

Diese und andere ungeklärte Fragen der Evaluationsforschung führen dazu, dass sich neben der Hoffnung vor allem auch Zweifel über die Wirksamkeit von Trainings einstellen: In seiner Publikation „Die Weiterbildungslüge“ erklärt der ehemals selbst in der Weiterbildungsbranche tätige Trainer Richard Gris (Pseudonym) Trainings für teuer, aber wirkungslos (Gris, 2008). Seine Streitschrift rangiert monatelang in den Bestsellerlisten der Wirtschaftsliteratur und findet Eingang in die Medien: Ist Weiterbildung ein „Erlebnis ohne Ergebnis“ fragt die FAZ (2009) und ruft den großen „Trainingsschwindel“ aus (FAZ, 2008). Zu einem ähnlich ernüchternden Urteil kommt DIE WELT schon vier Jahre früher: „Berufliche Weiterbildung in Deutschland krankt an der Umsetzung“ (DIE WELT, 2004).

Der Bedarf nach systematischer, empirisch gestützter Evaluation von Trainings, die Belege erbringt, dass der Nutzen der Maßnahmen die immensen Kosten auch tatsächlich rechtfertigt, ist also größer denn je (Seidel, 2012; Hochholdinger u.a., 2008b; Kauffeld, 2010). Während Untersuchungen zu Trainingsevaluationen lange Zeit eher rar waren, gibt es im Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie Bemühungen die Forschung zur Trainingsevaluation voranzutreiben.

In der Trainings- und Transferforschung werden dazu einerseits allgemeine methodische Strategien aus der Evaluation in anderen Disziplinen auf den Trainingskontext übertragen (Hochholdinger u.a., 2008b). Anderseits werden inhaltliche Modelle und spezifische methodische Strategien zur Evaluation von Trainings (weiter-)entwickelt (ebd.). Modelle der Trainingsevaluation sind also nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern stehen selbst im Mittelpunkt von Forschung. Anhand von exemplarischen Trainingsevaluationen erfolgt die Überprüfung der theoretischen Annahmen. Die Erkenntnisse sollen Aufschluss über die Wirkungen und Einflussvariablen im Trainingsprozess bringen (z.B. Weissweiler, 2008; Scharpf, 1999; Karg, 2006) und der Weiterentwicklung von Evaluationsmodellen dienen (z.B. Rowold, 2008).

Die Überprüfung der Wirksamkeit einzelner Trainings ist dabei lediglich ein Nebenprodukt der Forschung. Die Frage, wie sich die Erkenntnisse in ein praktikables Konzept zur Trainingsevaluation gießen lassen, steht nicht im Fokus. Evaluationsstudien, die demgegenüber die Überprüfung der Wirksamkeit eines konkreten Trainingsansatzes verfolgen, legen zwar auch zunehmend aufwendige Designs und standardisierte Verfahren zugrunde. In der Diskussion der Ergebnisse interessiert hierbei aber letztlich der Erfolg und Nutzen des überprüften Trainings und weniger der Erfolg und Nutzen des Evaluationskonzeptes (z.B. Saborowski & Muellerbuchhof, 2010; Lang & Otto, 2010).

So kann festgehalten werden, dass sich der Anspruch an Wissenschaftlichkeit für Trainingsevaluationen zwar zunehmend durchsetzt. So lange die Ergebnisse aber nicht in Evaluationskonzepte transferiert werden, die auch in der Unternehmens- bzw.

Trainingspraxis praktikabel und ökonomisch einsetzbar sind, bleiben die erfreulichen Entwicklungen allerdings auf den Elfenbeinturm der Forschung begrenzt.

2. Zielsetzung und Anlage der Arbeit

Die vorliegende Arbeit nimmt den aufgedeckten Bedarf zum Ansatzpunkt und zielt

auf die Entwicklung eines Evaluationsansatzes, der die Überprüfung von Trainingswirksamkeit ermöglichen soll. Im Fokus steht dabei die Auseinandersetzung mit folgender Forschungsfrage:

Wie kann ein ganzheitlicher Evaluationsansatz zur Überprüfung von Trainingswirksamkeit aussehen, der eine ausgewogene Balance zwischen wissenschaftlichem Anspruch und praktikablen Anforderungen im Feld herstellt?

In einem ersten Schritt erfolgt die konzeptionelle Auseinandersetzung mit der Fragestellung. Auf Basis aktueller Befunde aus der Trainings- und Transferforschung wird ein Evaluationsansatz entwickelt, der beiden Anspruchsgruppen gerecht werden soll. In dem Rahmen erfolgen Überlegungen zu einem geeigneten Evaluationsmodell, adäquater Evaluationskriterien und Erhebungsmethoden. Überdies müssen Designfragen geklärt werden.

In einem zweiten Schritt soll der Nutzen des Ansatzes empirisch überprüft werden.

Dazu wird der Ansatz in Bezug auf eine ausgewählte Trainingsmaßnahme konkretisiert und dient einmal exemplarisch der Überprüfung der Wirksamkeit.

Die Ausbildung zum Innovationspromotor liefert die empirische Plattform für die Untersuchung. Das Ziel der empirischen Untersuchung besteht zwar darin, die Wirksamkeit der Ausbildung nachzuweisen. In Frage steht aber nicht der Erfolg der Ausbildung, sondern der Erfolg und Nutzen des entwickelten Evaluationsansatzes.

Eine umfassende empirische Modellüberprüfung ist im vorliegenden Untersuchungsrahmen allerdings nicht möglich. In der empirischen Studie sollen aber systematisch Anhaltspunkte dafür gewonnen werden, inwieweit der entwickelte Evaluationsansatz einerseits wissenschaftlichen Ansprüchen genügt und sich anderseits unter Feldbedingungen als praktikabel erweist.

Daran anknüpfend werden Empfehlungen und Konsequenzen für die Evaluationspraxis im Weiterbildungsbereich abgeleitet und darüber hinaus Möglichkeiten und Grenzen der Evaluation von Trainingswirksamkeit diskutiert.



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 19 |


Similar works:

«Debreceni Egyetem Informatikai Kar INFORMATIKA A KÖZÉPISKOLÁBAN (MAGYAR-NÉMET, NÉMET-MAGYAR INFORMATIKAI SZAKSZÓTÁR) Témavezető: Készítette: Dr. Dömösi Pál Sterbinszky Nóra Viktória egyetemi tanár Informatika-német Debrecen Tartalomjegyzék Bevezetés Köszönetnyilvánítás 1 A kétnyelvű szótár szerepe az informatikaoktatásban 1.1 Az informatika oktatása 1.2 Az iskola szerepének változása 1.3 A két tanítási nyelvű oktatásról 1.4 Szótárak 1.4.1 Az informatika...»

«Handsome, Rich, Dangerous – The Attraction of Gothic Villains in 19th-Century Literature Stefanie Krüger Abstract Villains are evil! Villains are dangerous! Villains are sexy! This is certainly a prevalent idea in much of the literature and popular culture of our time. In June 2008, The Telegraph, by referring to a study of the New Mexico State University, argued that ‘men who are narcissistic, thrill-seeking liars and all round ‘bad boys’ tend to have the greatest success finding more...»

«Stewart 1 J. Stewart Professor Shapka Humanities 200 March 21, 2009 Two Ways of Hacking Up People Both Alfred Hitchcock and Ian Hacking have engaged in projects that explore some idea of “personality disorder” within particular models of personhood. Ultimately, both propose some clear problems for self-knowledge. My goal is to examine what models of personhood, as well as which issues of self-knowledge, are here at stake, first in Psycho, 1 and then especially in Hacking’s seminal paper...»

«Last updated: 26 May 2015 CARINOSTIGMUS Carinostigmus Tsuneki, 1954a:3. Types species: Stigmus congruus Walker, 1860, by original designation. Perissostigmus Krombein, 1984c:18, as subgenus of Carinostigmus. Type species: Carinostigmus bucheilus Krombein, by original designation and monotypy. Revision: Tsuneki, 1954a (southeast Asia); Krombein, 1984c (Sri Lanka); Budrys, 1987 (Russian Far East). Key: Tsuneki, Nozaka, Tano, Kurokawa, and Murota, 1992b:13 (Philippines), L. Ma, X.X. Chen, and Q....»

«Kasem Schariatmadari 1 Kasem Schariatmadari Großajatollah Mohammad Kasem Schariatmadari auch Kazem Shari'atmadari(* 1905 in Tabriz; † 1986), persisch ‫مظاک‌دمحم‏‬ ‫یرادمتعیرش‬‎), war vor der islamischen Revolution der einflussreichste iranische Großajatollah. Schariatmaderi vertrat die Meinung, dass Geistliche keine politischen Ämter übernehmen und sich auch nicht unmittelbar politisch betätigen sollten. Er vertrat damit die Linie, die heute von Ali al...»

«S Z I L Y P Á L (1878-1945) É L E T E ÉS M Ű K Ö D É S E írta: SZABADVÁRY FERENC (Budapest( A p H betűszó, m i n t az századunkra jellemző. Soerensen ajánlotta 1909-ben kényelmi okokból, hogy a hidrogénionkoncentrációk hatványkitevős igen kis értékei helyett egyszerűen annak negatív logaritmusát használják, A hidrogénionkoncentrációnak reális ér­ -1 1 telme 1 — 1 0 ' g egyenérték pro liter koncentrációértékek között van, a megfelelő p H értékek...»

«Spectrum 26 (2014) Heft 2 Clemens Ley, Edita Lintl & Movi Kune Team* *L. Bardach, J. Hochedlinger, V. Hofer, P. Strobl, L. Steinmaurer, K. Frisch, P. Vogl, A. Koch, M. Peer, F. Dann, M. Rato Barrio, J. Kaunitz, W. Ruckhofer „Movi Kune – gemeinsam bewegen“: Bewegungstherapie mit Kriegsund Folterüberlebenden “MOVI KUNE – MOVING TOGETHER”: MOVEMENT AND EXERCISE THERAPY WITH WAR AND TORTURE SURVIVORS Zusammenfassung Bei Folterund Kriegsüberlebenden zeigt sich eine besonders hohe...»

«Borislav Martin KORUNK TUDOMÁNYOS KUTATÁSAI ÉS KUTATÓI A KORSZERŰ K U T A T Á S O K DEZINTEGRÁCIOS FOLYAMATAI Az enciklopedisták-tudósóriások uralma egyszer s mindenkorra lejárt. Eltűnt a „philosophi naturális iskola. Nincsenek ma olyan fők, amelyek agyukba sűríthetnék a matematika, a természettudo­ mányok és a filozófia csúcseredményeit. Az enciklopédisták alkonya nem borított homályt műveikre, tudományos ismereteik értékeire, ezek az emberi társadalom...»

«Opening Up the Cuebox: A Developmental Perspective Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum naturalium (Dr. rer. nat.) im Fach Psychologie eingereicht an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II der Humboldt Universität zu Berlin von Dottore Magistrale in Filosofia, Azzurra Ruggeri Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II Prof. Dr. Elmar Kulke Gutachter 1. Prof....»

«Milos Bekonja—Marija Mihalik—Milan Milosev—Nedeljko Vugdelija Marxista szellem a mai jugoszlav gazdasagtanban Politikai gazdasagtan es tartos gazdasagi fejlodes A szocialista tarsadalmi-gazdasagi viszonyok onigazgatasii rendszerenek kiepitese hazankban egy hosszii, mar csaknem ket evtizede tarto folyamat. Ebben az idoszakban az onigazgatas meghonosodott, es ma hazankban a szocialista rendszer tarsadalmi magva, e szerint pedig a munkas a tarsadalmi tulaj donna valt termelo eszkozok adta...»

«Electronic Journal of Research in Educational Psychology E-ISSN: 1696-2095 jfuente@ual.es Universidad de Almería España Dereli, Esra; Karakus, Özlem Un Examen de los Estilos de Apego y Habilidades Sociales de los Estudiantes Universitarios Electronic Journal of Research in Educational Psychology, vol. 9, núm. 24, septiembre, 2011, pp. 731Universidad de Almería Almeria, España Disponible en: http://www.redalyc.org/articulo.oa?id=293122840012 Cómo citar el artículo Número completo...»

«Around The World Around the World in 80 Scams: An Essential Travel Guide In 80 Scams An Essential Travel Guide By dig, Payable States definitely move systems changing key directions in the meaning, or soon set many forms after teams in their policies. That you are repossessed of that fraudulent service professional you are to offer needed to you of contact. By according people to be your full destination consumer, find for the likely responsibilities mean clearly giving your ground. Places that...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.