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«Christliche Spiritualität als Ressource im Coaching MASTERARBEIT in Religion und Psychotherapie Evangelische Hochschule Tabor Dozent: Dipl.-Psych. ...»

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Ralph Uhlig

Christliche Spiritualität als Ressource

im Coaching

MASTERARBEIT

in

Religion und Psychotherapie

Evangelische Hochschule Tabor

Dozent: Dipl.-Psych. Doris Möser-Schmidt

Abgabetermin: 23.06.2014

Sommersemester 2014

Inhaltsverzeichnis

Abstract

………….…………………………………………………………………. 5

1. Einleitung.………………………………………………………………….. 6

2. Christliche Spiritualität ……………………………………………………. 11

2.1 Einleitung ………………..………………………………………...… 11

2.2 Ein Offenbarungsgeschehen …………………………..…….………. 13

2.3 Ein Erfahrungsgeschehen ………………………….………...………. 16

2.4 Ein Beziehungsgeschehen …………………………………...………. 19 2.4.1 Beziehungsgeschehen zwischen Mensch und Gott …….……… 20 2.4.2 Beziehungsgeschehen des Menschen zum Menschen ………… 23 2.4.3 Die Selbstbeziehung des Menschen ………………..………….. 24

2.5 Eine Beziehungsgestaltung …………………………………..……… 25 2.5.1 Gestaltung der Beziehung des Menschen zu Gott …………….. 26 2.5.2 Gestaltung der Beziehung des Menschen zum Menschen und der Welt ………………………………...…………………. 28 2.5.3 Gestaltung der Selbstbeziehung zum Menschen ……………… 28

2.6 Ein Prozessgeschehen ……………………………………………….. 29

2.7 Definition ……………………………………………………..…...… 30

2.8 Ressourcen christlicher Spiritualität ………………………………… 31

3. Coaching ……………………………………………………….….………… 34

3.1 Einleitung …………………………………………………..…………. 34

3.2 Begriffsbestimmung ………………………………...………………… 35

3.3 Aufgaben des Coaches …………………………...…………………… 37

3.4 Phasen des Coaching ………………………………………………….. 38

3.5 Wirkfaktoren im Coaching ……………………………………………. 39

3.6 Zusammenfassung …………………………………………………….. 41

4. Ansätze der Psychotherapie mit Spiritualität ……………………………….. 41

4.1 Einleitung …………………………….……………………………….. 41

4.2 Therapeutische Ansätze …………..…………………………………… 43 4.2.1 Die Logotherapie von Viktor E. Frankl ………………………… 43 4.2.1.1 Einführung ……………………………………………… 43 4.2.1.2 Anthropologische Grundannahmen …………………….. 44 4.2.2 Das Wachstumsmodell von Virginia Satir ……………………… 48 4.2.2.1 Einleitung ……………………………….………………. 48 4.2.2.2 Das Menschenbild und die Philosophie Virginia Satirs … 49

4.3 Zusammenfassung …………………………………………………….. 51

4.4 Die Beziehung von Spiritualität und christlicher Spiritualität …...…… 52

5. Christliche Spiritualität als Ressource im Coaching ……...………………… 54

5.1 Einleitung ……………………………………….…………………….. 54 5.1.1 Psychotherapie und Coaching ………………………………….. 55 5.1.1.1 Die Bedeutung von Spiritualität ………………………... 55 5.1.1.2 Spiritualität als Gegenstand vs. Standort …………….…. 56 5.1.2 Sichtweisen auf Spiritualität ……………………………………. 57 5.1.2.1 Spiritualität substanziell vs. funktional ………………… 57 5.1.2.2 Spiritualität intrinsisch vs. extrinsisch …………………. 57 5.1.3 Die Funktionalisierung christlicher Spiritualität im Coaching …. 58 5.1.4 Zielsetzung von Coaching und christlicher Spiritualität ……….. 60

5.2 Die Dimension des Seins …………………………...………………… 61 5.2.1 Religionsethnologie …………………………………………….. 62 5.2.2 Religionswissenschaft ………………………………………….. 63 5.2.3 Theologie ……………………………………………………….. 63 5.2.4 Spiritualität als anthropologische Konstante ……………………. 64 5.2.5 Neuer Aufbruch in der Postmoderne ………………………….... 65 5.2.6 Bedeutung für das Coaching ……………………………………. 66 5.2.6.1 Wahrnehmen und Akzeptieren von Spiritualität ………... 66 5.2.6.2 Spiritualität als Teil des Coachingprozesses ……………. 66 5.2.7 Zusammenfassung ……………………………………………… 67

5.3 Die Dimension der Ethik …………………………………………….... 68 5.3.1 Einleitung ……………………………………………………….. 68 5.3.2 Beschäftigungshorizont der Ethik ……………………..……….. 70 5.3.3 Theologische Ethik ………………………….………………….. 71 5.3.4 Ethik im Coaching ……………………………………………… 73 5.3.4.1 Die Interaktionsebene von Coach und Klient …………. 73 5.3.4.2 Die Interaktionsebene des Klienten und seiner Interaktionspartner ……………………………….……. 75 5.3.5 Ethische Standards im Coaching ………………………………. 75 5.3.6 Mehrwert christlicher Spiritualität für die Ethik im Coaching … 75 5.3.6.1 Eine ganzheitliche Sicht des Menschen mit Einbezug dessen transzendenter Relation …………………….…… 76 5.3.6.2 Eine Quelle der Orientierung für das Gute ……….……. 76 5.3.6.3 Die Würde des Menschen ……………………………… 77 5.3.7 Zusammenfassung ………………………………………………. 79





5.4 Die Dimension von Gesundheit und Prävention ……………………… 79 5.4.1 Einleitung ……………………………………………………….. 79 5.4.2 Befunde aus der Forschung zur Spiritualität und Gesundheit …... 82 5.4.3 Erklärungsansätze zum Einfluss von Religiosität und Spiritualität auf das physische und psychische Wohlbefinden …. 84 5.4.3.1 Der Einfluss und die Wichtigkeit der metaphysischen Weltsicht ……………………………………………….. 84 5.4.3.2 Erklärungsansatz für den Einfluss von Religion und Spiritualität auf das psychische Wohlbefinden ………… 86 5.4.3.3 Erklärungsansatz für den Einfluss von Religion und Spiritualität auf das physische Wohlbefinden ………… 92 5.4.4 Ergebnissicherung ……………………………………………… 93

6. Zusammenfassung, Diskussion und Ausblick ………………………………. 95 Literaturverzeichnis …………………….…………………………...…………… 106 Abstract Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, in welcher Weise christliche Spiritualität als Ressource zu verstehen ist und weshalb sie in einen Coachingprozess thematisiert und einbezogen werden sollte. Sie leistet einen Beitrag, sich den Zusammenhängen von Spiritualität und Coaching weiter zu öffnen, als dies bisher der Fall ist. Die menschliche Spiritualität und besonders auch die christliche Spiritualität ist ein immer noch größtenteils unberücksichtigter Faktor in der medizinischen, therapeutischen und beraterischen Praxis.

Nach einer zusammenfassenden Darstellung christlicher Spiritualität und eines professionellen Coaching werden zwei psychotherapeutische Ansätze in ihren anthropologische Verständnissen vorgestellt. Sie geben ein hilfreiches Beispiel für die Integration von Spiritualität in das Menschenbild und den daraus folgenden therapeutischen Prozess.

Im Hauptteil der Arbeit werden drei unterschiedliche Räume (Dimensionen) vorgestellt, die inhaltlich den Einbezug christlicher Spiritualität im Coaching begründen. Zu ihnen gehören die Dimension des menschlichen Seins, die Dimension der Ethik und die gesundheitliche und präventive Dimension. Des Weiteren werden Aspekte aufgegriffen, die im Zusammenhang der Fragestellung dieser Arbeit stehen.

Hierzu gehören das Verhältnis von Coaching und Psychotherapie zur Spiritualität, die Betrachtungsweisen von Spiritualität, die Frage nach der Funktionalisierung von christlicher Spiritualität und die Zielsetzungen von Spiritualität und Coaching.

Den Abschluss der Arbeit bildet eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie deren Diskussion.

–  –  –

1. Einleitung Das Thema dieser Arbeit ist das Ergebnis aus persönlichen Interessen, Beobachtungen und gesellschaftlichen Dispositionen.

Als Theologe habe ich eine persönliche Beziehung zur christlichen Spiritualität. Sie ist ein zentraler und prägender Teil meines Lebens. Daher gehört sie für mich in alle Lebens-, Handlungs- und Reflexionsbereiche meines menschlichen Daseins hinein.

Auch habe ich viele der ihr eigenen Ressourcen in unterschiedlichen Lebenskontexten kennen und schätzen gelernt.

In den vergangenen Jahren absolvierte ich eine Weiterbildung zum Coach und bin Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC). Die Freude am Coaching und die Erfahrung, durch diese Art von Beratung Menschen eine Hilfestellung in unterschiedlichen Herausforderungen geben zu können, unterstützte den Gedanken, Coaching und christliche Spiritualität in einen thematischen Zusammenhang zu setzen.

Weitere Impulse für diese Arbeit erhielt ich im Masterstudiengang „Religion und Psychotherapie“ an der Evangelischen Hochschule Tabor. Dort wurde ich mit der wachsenden Forschung zu Fragen der Religiosität und Spiritualität in Beziehung zur Gesundheit vertraut gemacht.

Spiritualität wurde innerhalb der letzten 20 Jahre in vielen Bereichen der Medizin und auch in Teilen der Psychotherapie immer mehr als eine Ressource für die Gesundheit wahrgenommen und findet heute erste zaghafte Berücksichtigungen.

Diese Entwicklung steht im Zusammenhang mit einer wachsenden Nachfrage erfahrungsbezogener Spiritualität in unserer Gesellschaft bei gleichzeitigem Rückgang traditioneller kirchlicher Religiosität.2 1 Pargament, Spirituality integrated psychotherapy, 201.

2 Vgl. Pollack, Säkularisierung, 132ff.

Auch im Coaching findet diese Entwicklung - wenn auch nur sehr schwach, dennoch zunehmend - ihren Niederschlag. Erfahrene Coaches berichten von einer Zunahme an Fragestellungen jenseits funktioneller Aspekte von professionellen Tätigkeiten und Rollen. Zu ihnen gehören Fragen nach Sinnzusammenhängen, Werten, Lebenszielen und Berufungen in einem größeren Zusammenhang.3 In vielen Fachpublikationen zu Coaching/ Beratung und Spiritualität wird in aller Regel ein weit gefasster Spiritualitätsbegriff verwendet. Der Bezugspunkt dieser Art von Spiritualität ist meist unpersönlicher Natur. Auch der westlichen Kultur angepasste buddhistisch-spirituelle Formen der Mediation wurden im Kontext von Coping und Entspannung in Beratung und Therapie aufgenommen. Die christliche Spiritualität ist kaum im Blickfeld, was sicherlich auch bedingt mit der Abkehr aus der traditionellen Religiosität und vielen Vorbehalten zu tun hat.

Auf diesen Hintergründen ist die Idee erwachsen, das vorliegende Thema zu erarbeiten, dessen Ergebnis mit dieser Arbeit nun vorliegt. Die Thematik ist längst nicht abgeschlossen. Sie gibt aber hilfreiche Impulse, die zu einer weiteren Bearbeitung und Forschung anregen sollen.

Die Auseinandersetzung mit der menschlichen Spiritualität und speziell mit der christlichen Spiritualität in Zusammenhang von Coaching und Beratung ist wichtig, weil Spiritualität ein natürlicher und normaler Teil des menschlichen Lebens ist.4 Der Mensch fragt nach seinem Woher, Wozu und Wohin. Er ist auf der Suche nach seinem Heil.5 Spiritualität ist ein ontologisches Merkmal menschlichen Seins. Auf diesem Hintergrund trägt Spiritualität zu einem vollständigeren Erfassen der menschlichen Kräfte und Schwächen bei.6 Um Menschen in ihrer ganzen Person gerecht zu werden, ist der transzendente Bezug notwendig. Ein Coaching, das von einer ganzheitlichen Sicht des Menschen spricht, bedarf auch des Einbezugs der transzendenten Ebene des menschlichen Seins. Spiritualität kann eine Ressource 3 Vgl. Hänsel, Die Spirituelle Dimension, 28.

4 Vgl. Pargament, Spirituality integrades psychotherapy, 343.

5 Vgl. Möde, Christliche Spiritualität und Mystik, 95.

6 Vgl. Pargament, Spirituality integrades psychotherapy, 343.

darstellen, die von enormer Tragkraft sein kann. Sie ungenutzt zu lassen, wäre ein Verlust. Spiritualität kann aber auch ein Teil des Problems darstellen, daher kann dessen Bearbeitung zur Lösung beitragen. 7 Auf Basis der vorangestellten Hintergründe, Beobachtungen und Tatsachen möchte ich in dieser Arbeit der Frage nachgehen, in welcher Weise christliche Spiritualität als Ressource zu verstehen ist und weshalb sie in einem Coachingprozess thematisiert und einbezogen werden sollte. Die Frage nach der Spiritualität grenze ich ein und setze mich ausschließlich mit der christlichen Spiritualität im Coaching auseinander. Die Abgrenzung geschieht aus drei Gründen heraus. Erstens gibt es sehr unterschiedliche Spiritualitäten, die inhaltlich weit von einander entfernt sind. Sie alle in diese Arbeit einzubeziehen würde den Rahmen der Arbeit sprengen. Zweitens ist die christliche Spiritualität jene Spiritualität, die unseren Kulturkreis durch die letzten Jahrhunderte bis in die Postmoderne hinein am Nachhaltigsten positiv geprägt hat. In ihr sind Schätze zu finden, die nirgends anders zu finden sind und die unsere Gesellschaft und die Menschen unserer Zeit benötigen. Schließlich ist sie auch die Spiritualität, der ich persönlich und als Theologe am stärksten verbunden bin.

Um der Fragestellung nachzugehen, wende ich mich zu Beginn der christlichen Spiritualität zu. Mein Anliegen ist es, in einer komprimierter Weise den Kern christlicher Spiritualität darzustellen. Dazu werde ich entlang verschiedener Begriffe das Thema entfalten und mit einer Begriffsdefinition zusammenfassend abschließen.

Am Ende des Kapitels werde ich aus dem Gesagten mögliche Ressourcen der christlichen Spiritualität aufzeigen, an die in einem Coachingprozess angeknüpft werden können.



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