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«Immensum enim pelagus veritatis insulam circumluit; et supersunt adhuc novae ventorum idolorum iniuriae et disiectiones. Francis Bacon: Temporis ...»

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Wissenschaftssprache zwischen sprachlicher

Differenzierung und wissenschaftlicher Nationalisierung

Ein einleitender Essay

Daniel Ulbrich

Immensum enim pelagus veritatis insulam circumluit; et supersunt adhuc novae ventorum idolorum iniuriae et disiectiones.

Francis Bacon: Temporis partus masculus (1603)

At idola fori omnium molestissima sunt; quae ex foedere

verborum et nominum se insinuarunt in intellectum.

Francis Bacon: Novum Organum (1620)

And as there are certain hollow blasts of wind and secret swellings of seas before a tempest, so are there in states.

Francis Bacon: Of Seditions and Troubles (1625) I.

Wissen ist Macht – dieser Wahlspruch, der für gewöhnlich Francis Bacon zugeschrieben wird, ist ins moderne Alltagswissen eingegangen. Natürlich hat der Lordkanzler ihn so nie gesagt, und ob das, was er stattdessen gesagt hat, das bedeutet, was man gemeinhin darunter versteht, ist ungewiss.1 Allein, dies macht auch nichts. Denn die Vision vom Staatswesen auf der Insel Bensalem, die Bacon um 1624 in seinem Fragment gebliebenen utopischen Roman New Atlantis entworfen hat, liest sich ganz so, als ob er tatsächlich eine literarische Illustration der These von einem wechselseitigen Implikationsverhältnis zwischen politischer und epistemischer Praxis, die in dem Aphorismus behauptet und im Gefolge Michel Foucaults schließlich auch über das bloße Alltagswissen hinaus zu einer gewissen wissenschaftlichen Dignität und Macht gelangt ist, habe geben wollen. Und in der 1 Als mögliche Quelle wird zumeist auf eine Stelle in Bacons Meditationes sacrae von 1597

verwiesen, wo es in einem Einschub in Parenthese zur Reflexion über die Macht Gottes heißt:

„nam et ipsa scientia potestas est.“ Vgl. Francis Bacon (1859a), Meditationes sacrae, in: Francis Bacon (1857–1874), The Works of Francis Bacon, hg. v. James Spedding, Robert Leslie Ellis & Douglas Denon Heath, London: Longman, Bd. 7, S. 227–254, hier: S. 241. Nicht der Formulierung, aber dem Sinn nach stehen, insofern sie sich klar auf die Sphäre des menschlichen Wissens und Machens beziehen, dem heutigen Bedeutungsspektrum des Diktums hingegen zwei Passagen aus dem Novum Organum näher, die jeweils prominent zu Beginn des ersten und des zweiten Buchs platziert werden und einander hinsichtlich des jeweiligen Primats der beiden Terme gleichsam spiegelverkehrt gegenüberstehen. Lautet die Devise im ersten Buch nämlich „[s]cientia et potentia humana in idem coincidunt, quia ignoratio causae

–  –  –

Tat kann man angesichts der zentralen Stellung, die das Haus Salomons als der „Erkenntnis der Ursachen und Bewegungen sowie der verborgenen Kräfte in der Natur und der Erweiterung der menschlichen Herrschaft bis an die Grenzen des überhaupt Möglichen“ gewidmete Forschungsanstalt nicht nur vom Umfang her in Bacons Erzählung, sondern vor allem als systematischer Bezugspunkt aller tatsächlich oder der Möglichkeit nach in der erzählten Welt der fiktionalen Reisebeschreibung stattfindenden Handlungen einnimmt, den Eindruck gewinnen, dass auf der geheimnisvollen Insel im Stillen Ozean der Staat nur um der Wissenschaft und die Wissenschaft nur um des Staates willen da ist – auch wenn damit noch nichts darüber gesagt ist, um was für einen Staat und um was für eine Wissenschaft es sich dabei eigentlich genau handelt.2 Wie immer aber auch Bacons Staat beschaffen ist und wie immer sich Bacons Wissenschaft gestaltet hat, ihr Funktionieren für sich genommen und ihr Zusammenspiel scheint nicht zuletzt vorauszusetzen, dass die Macht der Sprache gebrochen wird, das Wissen der Sprache unberücksichtigt bleibt und die Sprachen sowohl aus dem Reich des Wissens verbannt als auch aus dem Reich der Macht herausgehalten werden. Denn obwohl Fragen der sprachlichen Verständigung einige Male mit scheinbarer Beiläufigkeit Erwähnung finden, kommen sie in New Atlantis niemals als grundlegendes Problem zur Sprache – und Bacons Erzählung bleibt insofern in dieser Hinsicht vor allem beredt in dem, was unausgesprochen bleibt. Ungesagt bleibt etwa, welcher Sprache oder welcher Sprachen die Insulaner sich untereinander bedienen – was umso bemerkenswerter ist, als andererseits explizit darauf hingewiesen wird, dass die Bevölkerung Bensalems keineswegs ethnisch homogen ist, sondern sich aus einer Reihe unterschiedlicher Volksgruppen zusammensetzt.3 Und erst recht schweigt sich der Text darüber aus, welche Rolle der Sprache in den und für die Wissenschaften zukommt – ungeachtet der Tatsache, dass Bacon sowohl bei der Beschreibung der Forschungsstätten als auch bei der 2 destituit effectum“, so gibt das zweite Buch hingegen zu bedenken: „Licet viae ad potentiam ad scientiam humanam conjunctissimae sint et fere eaedem, tamen propter perniciosam et inveteratam consuetudinem versandi in abstractis, tutius omnino est ordiri et excitare scientias ab iis fundamentis quae in ordine sunt ad partem activam, atque ut illa ipsa partem contemplativam signet et determinet.“ Vgl. Francis Bacon (1857b), Novum Organum, in: Bacon (1857–1874), a.a.O., Bd. 1, S. 71–365, hier: I, 3, S. 157 und II, 4, S. 229 bzw. (in deutscher Übersetzung) Francis Bacon (1982), Das neue Organon (Novum Organon), hg. v. Manfred Buhr, 2. Aufl., Berlin: Akademie-Verlag, S. 41 und S. 141. Eine eindeutig politische Bedeutung scheint der Topos hingegen erst im Zuge der Vermittlung durch Bacons zeitweiligen Sekretär Thomas Hobbes angenommen zu haben – und zwar trotz der Tatsache, dass auch dieser mit ihm eigentlich gar keine unmittelbar politischen Überlegungen verbunden zu haben scheint.





2 Francis Bacon (1960), Neu-Atlantis, in: Thomas Morus, Tommaso Campanella & Francis Bacon (1960), Der utopische Staat. Utopia – Sonnenstaat – Neu-Atlantis, hg. und übers. v.

Klaus J. Heinisch, Reinbek: Rowohlt, S. 171–215, hier: S. 205. Vgl. Francis Bacon (1859b), New Atlantis, in: Bacon (1857–1874), a.a.O., Bd. 3, S. 119–166, hier: S. 156: „The End of our Foundation is the knowledge of Causes, and secret motions of things; and the enlarging of the bounds of Human Empire, to the effecting of all things possible.“ 3 Vgl. Bacon (1859b), a.a.O., S. 138 und S. 148; Bacon (1960), a.a.O., S. 186 und S. 189.

Einleitung – Sprachliche Differenzierung und wissenschaftliche Nationalisierung Charakterisierung der unterschiedlichen wissenschaftlichen Aufgabenfelder eine große sprachliche Kreativität an den Tag legt. Dafür ist der Text umso beredter, wo es darum geht, sprachliche Probleme als stets schon gelöst zu präsentieren. Das betrifft zunächst einmal die Verständigung nach außen hin: Denn obwohl sich nach eigenem Bekunden fremde Schiffe nur äußerst selten an die Gestade des Eilands verirren, sind seine Bewohner weit davon entfernt, die Verständigung im Falle eines Erstkontaktes auch nur ansatzweise dem Zufall zu überlassen, sondern verfügen für diesen Fall über ein vorgefertigtes polyglottes Schriftstück, das potentielle Besucher simultan in hebräischer, griechischer, lateinischer und spanischer Sprache – eine Reihe, deren implizite translatio-imperii-Logik der Idee heiliger Ursprachlichkeit, dem Topos der prisca vetustas, der Einsicht in die Tatsache que siempre la lengua fue compañera del imperio und dem pragmatischen Argument größter Verbreitung gleichermaßen Raum gibt und Genüge tut – über die Bedingungen ihrer Aufnahme und den Umfang und die Grenzen atlantischer Gastfreiheit in Kenntnis setzt.4 Vor allem aber betrifft es die Verständigung nach innen hin. Denn auch wenn der Leser nichts über die Minutien alltäglicher Verständigung zwischen den Angehörigen der unterschiedlichen auf der Insel ansässigen Ethnien erfährt, so kann er sich dennoch sicher sein, dass etwaige Probleme sprachlicher Kommunikation auf Neu-Atlantis zumindest im Großen, nämlich im Sinne eines fundamentalen Stetsschon-Verständigtseins, ebenfalls bereits im Vorhinein gelöst worden sein werden – und zwar durch ein Wunder, in dessen Zentrum wiederum eine Art Polyglotte steht, die ihren Adressaten vorschreibt, was sie tun sollen und was sie hoffen dürfen, und deren absolute Gleichsinnigkeit im Gehalt über alle Sprachgrenzen hinweg nicht bloß von einer Staatsmacht vorausgesetzt wird, sondern kraft der Intervention einer höheren Macht ein für alle Mal gewährleistet bleibt. Bei der Darstellung des beglaubigenden Wunders verbindet sich dabei der Bezug auf die Ereignisse auf dem Sinai – die Verkündigung des Gesetzes und der Schluss des Bundes mit Jahwe, durch den Israel sich zugleich als das eine Volk konstituiert – auf bemerkenswerte Weise mit dem Rekurs auf das Pfingstgeschehen – das die babylonische Sprachverwirrung heilende apostolische Reden in Zungen zum Zwecke einer allumfassenden Verbreitung des Evangeliums – und der Anspielung auf die Geschichte von der Arche Noah, die sich wie keine zweite unter den biblischen Erzählungen als soteriologisches Fundament einer Inselgesellschaft zu eignen scheint. Wie man nämlich aus einem Exkurs zur Geschichte der Insel erfährt, der den Gestrandeten von ihrem Cicerone erzählt wird, war einst über den Wassern ein von einem leuchtenden Kreuz gekrönter Lichtkegel erschienen, der die Bewohner der Insel in ihren Booten auf den Ozean hinausgezogen und sie allesamt wie in einem Amphitheater kreisförmig um sich versammelt, zugleich aber auch in gebührenden Abstand gebannt hatte, bis es schließlich einem aus ihrer Mitte – einem Weisen aus dem Hause Salomons – gestattet wurde, sich aus dem Banne zu lösen und sich der wundersamen Erscheinung zu nähern. Diese allerdings verschwand, als er sie erreicht hatte, und an ihrer Stelle fand sich ein schwimmendes Kästchen aus Zedernholz (a small ark or chest of cedar) ein, das vom Wasser unversehrt die Heilige Schrift und einen 4 Vgl. Bacon (1859b), a.a.O., S. 130; Bacon (1960), a.a.O., S. 176f.

12 Daniel Ulbrich

Brief des Heiligen Bartholomäus in sich barg. Doch damit nicht genug der Wunder:

Stand doch den Neu-Atlantiden, sobald sie in den Schriften zu lesen begannen, das Gelesene instantan in ihrer Muttersprache vor Augen, so dass sie sich der mühseligen und konfliktträchtigen Aufgabe überhoben sahen, sie eigenhändig aus dem Original in ihr jeweils eigenes Idiom zu übersetzen, und folglich – wie Bacon seinen Cicerone nicht ohne Wortwitz resümieren lässt – ganz wie einst die alte Welt durch eine Arche (ark) vor den Wassern der Sintflut das neue Atlantis vor der Ungläubigkeit durch einen Kasten oder eine Lade (ark) gerettet wurde.5 Von daher spielt es für die Einheit des Staates als politischem Körper, wie er sich auf Bensalem etabliert hat, im Grunde keine wirkliche Rolle, welche Sprache auf seinem Boden gesprochen wird und in welchem Idiom seine einzelnen Glieder jeweils miteinander kommunizieren – ist eine solche Einheit doch durch diese gleichsam virtuelle Polyglotte, die in allen Zungen in vollständiger Gleichsinnigkeit zu lesen gibt, was zu tun und was zu hoffen ist, und in der zugleich die grundsätzliche Aufhebbarkeit sprachlicher Pluralität in der einen und allgültigen Sprache – die am Ende nichts anderes als die Sprache des Christentums sein wird – letztlich stets schon hergestellt. Zugleich darf man vermuten, dass die Aufhebung sprachlicher Diversität in oder genauer noch: durch die eine universelle Sprache auch das Modell für den Erfolg der neu-atlantischen Wissenschaften und damit für einen Bereich darstellt, über den Bacon nicht nur das eine oder andere linguistische Detail ungesagt sein lässt, sondern über dessen sprachliche Verfassung er sich regelrecht ausschweigt. Nicht von ungefähr ist es ein Vertreter aus dem Hause Salomons, der – noch bevor Bensalem im eigentlichen Sinne ein Wissenschaftsstaat und infolgedessen Wissenschaft auf Bensalem Staatswissenschaft wird – in dem fraglichen Gründungsmythos den Moses gibt. Und nicht von ungefähr ist dieser Mythos ungeachtet seiner biblischen Quellen wiederum durchwoben von zahlreichen Anspielungen auf wissenschaftliche Errungenschaften und Erkenntnisse – angefangen bei dem übernatürlichen Lichtspektakel, mit dem die Erzählung anhebt, und von dem später zu erfahren ist, dass man es inzwischen wenigstens näherungsweise zu reproduzieren gelernt hat, über die Sintflut-Allusionen, die in einer Reihe mit den als ernstzunehmende erdgeschichtliche Erkenntnisse zu postdiluvianischen Überschwemmungsereignissen präsentierten Exkursen stehen, bis hin zum Patronat des Heiligen Bartholomäus, der als Schutzherr zahlreicher Handwerke wohl nicht zuletzt auch auf eine neue Gewichtung im Verhältnis zwischen artes liberales und artes mechanicae hindeutet.6 Insofern wäre es nur konsequent, wenn sich der Traum von einer ursprünglichen oder letzthinnigen Einsprachigkeit, die eigentlich fast schon einer Art Nichtsprachlichkeit nahekommt, nicht nur auf das, was man hoffen darf und was man tun soll, sondern auch auf das, was man wissen kann, erstrecken würde, und zugunsten der Einheit der Wissenschaft als Naturwissenschaft, wie sie auf Bensalem betrieben wird, jeglicher Sprache das wissenschaftliche Bürgerrecht auf der 5 Vgl. Bacon (1859b), a.a.O., S. 136–139; Bacon (1960), a.a.O., S. 184ff.

6 Zu den Lichtspektakeln siehe Bacon (1859b), a.a.O., S. 161f. und S. 164; Bacon (1960), a.a.O., S. 210 und S. 212f.; zu den Überschwemmungsereignissen vgl. Bacon (1859b), a.a.O., S. 142ff.; Bacon (1960), a.a.O., S. 190f.

Einleitung – Sprachliche Differenzierung und wissenschaftliche Nationalisierung Insel versagt bliebe – es sei denn, es handelte sich um die Sprache der Natur höchstselbst. Und abseits von New Atlantis hat Bacon denn auch kaum jemals einen Zweifel daran gelassen, was von der Sprache in wissenschaftlicher Hinsicht zu halten ist: Unter allen Götzen, die der wahren Erkenntnis im Wege stehen, ist sie der lästigste und der, der sich am schwersten abschütteln lässt, weil die nach der beschränkten Auffassungsgabe des Pöbels abgeteilten und den Dingen fälschlich auferlegten Wörter sich gleichsam heimlich in den Verstand einschleichen, ihn knebeln und besetzt halten und sich auch dann beharrlich widersetzen und alles übertönen, wenn ein scharfsinnigerer Verstand oder eine genauere Beobachtung sie zurechtzurücken versucht. Kurz: Sie tut dem Verstand Gewalt an und setzt alles in Verwirrung und Aufruhr.7 Oder mit anderen Worten: Sprache ist Mist.

II.



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