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«Einleitung: Introspektion an der Schnittstelle von Neurowissenschaft und Philosophie Weshalb ist eine Betrachtung des Begriffs der Introspektion in ...»

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e-Journal PROBLEME DER INTROSPEKTION AN DER SCHNITTSTELLE

Philosophie der ZWISCHEN ANALYTISCHER PHILOSOPHIE UND NEUROPHILOSOPHIE

Psychologie von Oliver Grimm (Mannheim)

Einleitung: Introspektion an der Schnittstelle von Neurowissenschaft und Philosophie

Weshalb ist eine Betrachtung des Begriffs der "Introspektion" in den Neurowissenschaften

interessant? Noch zu Anfang der Neuzeit wurde die Introspektion als selbstverständliches

Werkzeug der Philosophie gesehen. So waren etwa Locke und Hume neben einer begrifflichen Fassung und Definition der Introspektion auch an einer psychologischen Theorie derselben interessiert. Das Konzept der Introspektion nahm innerhalb der Psychologie und später auch der Neurowissenschaften eine interessante Wende. Während der Begründer der modernen Psychologie, der (Proto-)Hirnforscher und Philosoph William James (James 1907), die Introspektion noch als selbstverständliche Fähigkeit des Geistes und sinnvolle Methode sah, geriet sie durch den Behaviorismus in Verruf. Erst mit dem Aufkommen der kognitiven Neurowissenschaften wurde im Zuge der Interpretation verschiedener empirischer Befunde der Begriff der Introspektion wieder "salonfähig". In den letzten 10 Jahren wird dieser vormals gemiedene Begriff in der Philosophie der Psychologie immer häufiger verwendet. Teils werden neuartige klinische und theoretische Konzepte damit erklärt, teils werden theoretische Konzepte auf den Begriff der Introspektion angewandt.

Eine wichtige Funktion der analytischen Philosophie besteht in der Überprüfung der Definition eines Begriffs. Kann man "Introspektion" überhaupt sinnvoll gebrauchen? Eine interessante Studie, Bennett und Hackers Buch "Philosophical Foundations of Neuroscience", liefert eine wichtige Diskussionsgrundlage. Auf den Begriff der Introspektion gehen diese nur kurz ein, berühren jedoch in so vielen verwandten Bereichen wichtige Probleme der Begriffsdefinition, dass ich das Buch als Prototyp einer kompetenten analytischen Auseinandersetzung mit den Neurowissenschaften sehen möchte. Im Rahmen meines Aufsatzes soll deshalb ein kurzer Abriss der gängigen Introspektionskonzepte neben der Kritik Bennett und Hackers dargestellt werden werden.

Insbesondere möchte ich die potentielle Leistungsfähigkeit alternativer Introspektionsbegriffe darlegen.

Ist die Introspektion eine Sonderform der so genannten 'mentalen Repräsentation'?

Mentale Repräsentation ist ein weit verbreiteter Begriff in den Kognitionswissenschaften, sei es nun in einer mehr neurobiologischen, psychologischen oder auch philosophischen Ausrichtung. In einem einführenden Artikel in der "Stanford Encyclopedia of Philosophy" wird mentale Repräsentation wie

folgt charakterisiert:

However, on the assumption that a representation is an object with semantic properties (content, reference, truth-conditions, truth-value, etc.), a mental representation may be more broadly construed as a mental object with semantic properties. As such, mental representations (and the states and processes that involve them) need not be understood only in computational terms. On this broader construal, mental representation is a philosophical topic with roots in antiquity and a rich history and literature predating the recent "cognitive revolution." Though most contemporary philosophers of mind acknowledge the relevance and importance of cognitive science, they vary in their degree of engagement with its literature, methods and results; and there remain, for many, issues concerning the representational properties of the mind that can be addressed independently of the computational hypothesis. (Pitt 2004)

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Introspektion und Mentale Repräsentation in klassischen Philosophien der Neuzeit Einige bedeutende Philosophen der Neuzeit beschäftigten sich intensiv mit der Introspektion. Zwar sind damalige Begriffe nicht ohne Vorbehalt in die gegenwärtige Debatte übertragbar, doch ist es faszinierend zu sehen, wie sich bereits dort Vorläufer der Konzepte und Fragestellungen der Kognitionswissenschaften an der Grenze zwischen Philosophie und Psychologie abzeichnen. Dies gilt auch für den Begriff der Introspektion.

Anhand einiger kurzer ausgewählter Beispiele möchte ich zeigen, wie Locke, Hume und Kant das Problem mentaler Repräsentate behandeln und wie sich diese Konzepte zu zeitgenössischen Fragestellungen verhalten.

Hume behandelt das Problem der mentalen Repräsentation vor allem in "An Enquiry concerning Human Understanding". Zentrale Konzepte für Hume sind die Wahrnehmung und die Ideen.

Während alle Wahrnehmung bis auf die Leidenschaft ("passion") Dinge der Außenwelt repräsentieren können, können Ideen sowohl andere Ideen als auch Wahrnehmungen

repräsentieren:

[N]o man, who reflects, ever doubted, that the existences, which we consider, when we say, this house and that tree, are nothing but perceptions in the mind, and fleeting copies or representations of other existences, which remain uniform and independent.1 Bei Lockes Betrachtung der Introspektion zeigt sich deutlich, dass er von der Metapher des "Nachinnen-Schauens" ausgeht. Offensichtlich scheint auch für ihn die Introspektion eine Form der

inneren Wahrnehmung zu sein:

Zweitens ist die andere Quelle, aus der die Erfahrung den Verstand mit Vorstellungen versieht, die Wahrnehmung der Vorgänge in unserer eigenen Seele, wenn sie sich mit den erlangten Vorstellungen beschäftigt. Wenn die Seele auf diese Vorgänge blickt und sie betrachtet, so versehen sie den Verstand mit einer andern Art von Vorstellungen, die von Aussendingen nicht erlangt werden können; dahin gehören das Wahrnehmen, das Denken, Zweifeln, Glauben, Begründen, Wissen, Wollen und alle jene verschiedenen Thätigkeiten der eigenen Seele. Indem wir uns deren bewusst sind und sie in uns betrachten, so empfängt unser Verstand dadurch ebenso bestimmte Vorstellungen, wie von den unsere Sinne erregenden Körpern. Diese Quelle von Vorstellungen hat Jeder ganz in sich selbst, und obgleich hier von keinem Sinn gesprochen werden kann, da sie mit äusserlichen Gegenständen nichts zu thun hat, so ist sie doch den Sinnen sehr ähnlich und könnte ganz richtig innerer Sinn genannt werden. Allein da ich jene Quelle schon Sinneswahrnehmung nenne, so nenne ich diese: Selbstwahrnehmung, da die von ihr gebotenen Vorstellungen von der Seele nur durch Wahrnehmung ihres eigenen Thuns in ihr gewonnen werden können, unter Selbstwahrnehmung verstehe ich in dem Folgenden die Kenntniss, welche die Seele von ihrem eigenen Thun und seiner Weise nimmt, wodurch die Vorstellungen von diesen Thätigkeiten in dem Verstand entstehen. Diese beiden Dinge, d.h. die stofflichen, als die Gegenstände der Sinne, und die Vorgänge innerhalb unserer Seele als die Gegenstände der Selbstwahrnehmung sind für mich der alleinige Ursprung aller unserer Vorstellungen. Ich brauche hier das Wort: Vorgänge in einem weitem Sinne, wo es nicht blos die Thätigkeit der Seele in Bezug auf ihre Vorstellungen, sondern auch eine Art von Gefühlen David Hume, An Enquiry concerning Human Understanding, Abschnitt 1.2.3.15

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umfasst, die mitunter aus ihnen entstehen, wie z.B. die Zufriedenheit oder Unzufriedenheit, welche aus einem Gedanken entspringt.2 Zwei der wichtigsten Proponenten der Idee, dass Introspektion eine Form der Wahrnehmung sei, Churchland und Armstrong, glauben, dass Kant ein Pionier dieser Ansicht war. Kant selbst geht tatsächlich auch von einer Wahrnehmungsmetapher aus. Er gebraucht zwar nicht den Begriff der

Introspektion, jedoch spricht er vom "inneren Sinn" oder auch von der "inneren Anschauung":

Das Bewußtsein seiner selbst (Apperzeption) ist die einfache Vorstellung des Ich, und, wenn dadurch allein alles Mannigfaltige im Subjekt selbsttätig gegeben wäre, so würde die innere Anschauung intellektuell sein. Im Menschen erfodert dieses Bewußtsein innere Wahrnehmung von dem Mannigfaltigen, was im Subjekte vorher gegeben wird, und die Art, wie dieses ohne Spontaneität im Gemüte gegeben wird, muß, um dieses Unterschiedes willen, Sinnlichkeit heißen. Wenn das Vermögen, sich bewußt zu werden, das, was im Gemüte liegt, aufsuchen (apprehendieren) soll, so muß es dasselbe affizieren, und kann allein auf solche Art eine Anschauung seiner selbst hervorbringen, deren Form aber, die vorher im Gemüte zum Grunde liegt, die Art, wie das Mannigfaltige im Gemüte beisammen ist, in der Vorstellung der Zeit bestimmt; da es denn sich selbst anschauet, nicht wie es sich unmittelbar selbsttätig vorstellen würde, sondern nach der Art, wie es von innen affiziert wird, folglich wie es sich erscheint, nicht wie es ist.3 Ein bemerkenswerter Punkt ist, dass die Leistungsfähigkeit der modernen Begriffe von Introspektion und mentaler Repräsentation geeignet sind, die zitierten Philosophien in einen zeitgenössischen Kontext zu stellen. Zusammengefasst verwenden sowohl Locke als auch Kant Bewusstsein und Introspektion als wahrnehmungsartige Repräsentation zweiter Ordnung, die unsere psychologischen Zustände und Ereignisse repräsentiert (Lycan 1999).

Bedeutung der mentalen Repräsentation und der Introspektion in den kognitiven Neurowissenschaften Allgemein bezeichnet Repräsentation in der Philosophie eine Handlung, welche eigenen semiotischen Regeln gehorcht. Nach E. Cassirer ist zum einen der Richtungscharakter der Repräsentation wichtig, d.h. das Zeichen verweist auf etwas, zum anderen spielt in vielen Theorien, die von der Erkenntnistheorie bis hin zur Sprachphilosophie reichen, der Symbolcharakter der Repräsentation eine wichtige Rolle. Während der Begriff in der Philosophie des Mittelalters, z.B. bei Thomas von Aquin, noch allgemein verwendet wurde, erfuhr er in der Phänomenologie, dem Neukantianismus und später den Kognitionswissenschaften eine genauere Spezifizierung. Dort sind mentale Repräsentationen solche kognitiven Zustände, die auf ein Ziel gerichtet sind. Dies wird auch als Intentionalität bezeichnet. Für die Diskussion der Introspektion ist nun wichtig, dass für die mentalen Repräsentationen von einigen Philosophen und Kognitionswissenschaftlern gefordert wird, diese sollen introspizierbar sein. Gerade die Introspizierbarkeit kennzeichne mentale Repräsentationen als solche. Mentale Repräsentationen sind also ein Sammelbegriff für informationstheoretische Zeichensysteme, die neural im Gehirn verankert sind und deren Locke: Versuch über den menschlichen Verstand. Philosophie von Platon bis Nietzsche, S. 13857 (vgl. LockeVersuch Bd. 1, S. 102)] Kant: Kritik der reinen Vernunft. Philosophie von Platon bis Nietzsche, S. 23749 (vgl. Kant-W Bd. 3, S. 93)

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Manipulation bestimmten Regeln folgt. Diese Regeln sind die Grundlage all unseres Denkens und beschreibbar.4 wissenschaftlich Die Regeln der mentalen Repräsentationen folgen dabei Symbolsystemen, wie man sie beispielsweise in Programmiersprachen findet. Hier findet sich auch die begriffliche Nähe zu Diskussionen aus dem Bereich des Funktionalismus5 innerhalb der Philosophy of Mind. Einen einheitlichen Repräsentationsbegriff gibt es aber nicht. Prinzipiell werden Vertreter eines symbolischen von Vertretern eines ikonischen Repräsentationsbegriffs unterschieden. Die Propositionalisten wie z. B. Fodor (Fodor et al. 1964) gehen von einer einheitlichen "language of thought" aus. Innerhalb der Neurowissenschaften gibt es zwar Diskssionen, ob und wie diese dem Geist zugrundeliegende Symbolstruktur implementiert ist, jedoch spielt das für das Repräsentationsargument gar keine Rolle: Fodor argumentiert, das "Wie" sei letztlich egal, es sei nur eine Frage der Zeit, wann die empirischen Einzelwissenschaften dessen Struktur klären. Geist und Denken seien letztlich aber mit keinem anderen Prinzip realisierbar. Auf philosophischer Ebene ist nun die Frage interessant, wie solche neural begründeten Repräsentationen ihren spezifischen Charakter erhalten. Gibt es zwischen Zeichen und Gegenstand eine Isomorphie? Wenn ja, wie ist diese beschaffen? Gründet sie evtl. in spezifischen neuralen Strukturen? Dies würde der Vereinbarkeit mit den empirischen Neurowissenschaften Möglichkeiten eröffnen. Gibt es eine kausale Abhängigkeit der inneren Zeichen von den äußeren Gegenständen?

Ein Problem der erwähnten Computermetapher der Funktionalisten besteht in einer Grenze dieser Metapher, da Computerprogramme ihre Bedeutung durch eine Interpretation erhalten. Diese entsteht aber erst durch die sie bedienenden Menschen, die ihrerseits Intentionalität besitzen und Strategien zum Umgang mit ihrer (Computer-)Umgebung. Wie erhalten nun mentale Repräsentationen einen ontologischen und erfahrbaren Status, der sie von einem Toilettenmännchenpiktogramm unterscheidet? Letzteres stellt in seiner weit verbreiteten und leicht verständlich Bedeutung offensichtlich ein sehr leistungsfähiges Zeichen dar. Der Begriff der Introspektion erscheint dem Mainzer Neurophilosophen Thomas Metzinger nun geeignet, um eine bestimmte Klasse mentaler Zustände zu kennzeichnen. Damit erhält die Introspektion eine ganz neue Bedeutung, d.h.

sie erscheint als zwangsläufig notwendiges mentales Konstrukt denkbar und nicht als unsichere (proto-)psychologische Erkenntnismethode:

Mental sind all jene Zustände, die prinzipiell introspizierbar sind, d.h. prinzipiell zu Gegenständen eines zumeist willkürlichen und zielgerichteten Prozesses innerer Aufmerksamkeit werden können. (...) Vielmehr ist Introspektion ein in manchen informationsverarbeitenden Diese Feststellung grenzt die kognitiven Neurowissenschaften vom Behaviorismus ab, der keinerlei interne kognitive Struktur als analysierbar annimmt. Während der Behaviorismus Begriffe wie Anschauung, Gedanke und Erinnerungsbild ignorierte und zurückdrängte, werden solche Begriffe in der gegenwärtigen Diskussion wieder aufgenommen. Insbesondere wird diskutiert, ob mentale Bilder, also bildhafte Vorstellungen, eine eigene Klasse von Symbolsystemen bilden oder ob die grundlegendere mentale Repräsentation nicht auf einer (vor-)sprachlichen Ebene mir sprachähnlicher propositionaler Struktur funktioniert.



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