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«Diplomarbeit Diagnose interkultureller Sensibilität in Abhängigkeit von den Persönlichkeitsmerkmalen Extraversion und Offenheit für Erfahrungen ...»

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Campus Landau

Fachbereich 8: Psychologie

Im Fort 7

76829 Landau

Landau, den 22. Mai 2005

Diplomarbeit

Diagnose interkultureller Sensibilität in Abhängigkeit

von den Persönlichkeitsmerkmalen Extraversion und

Offenheit für Erfahrungen sowie von

Auslandserfahrungen

Diplomandin:

Katrin Schneider

Begutachter:

Prof. Dr. Günter F. Müller

PD Dr. Ottmar Braun

ÜBERSICHT

Inhaltsverzeichnis I. Tabellenverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

III. Zusammenfassung

1. EINLEITUNG

2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN

2.1. Kontextueller Rahmen

2.1.1. Forschungsfelder, -inhalte und -ziele der interkulturellen Psychologie.............. 8 2.1.2. Der Paradigmenwechsel in der interkulturellen Psychologie

2.1.3. Interkulturelle Handlungskompetenz

2.1.4. Zusammenfassung

2.2. Modelle zur interkulturellen Sensibilität

2.2.1. Das Modell von Lustig & Koester (2003)

2.2.2. Die Modelle von Perry (1970) und Bennett (1993)

2.2.3. Ethnozentrismus und Ethnorelativität

2.2.4. Zusammenfassung

2.3. Interkulturelles Lernen

2.3.1. Die Schematheorie im interkulturellen Kontext

2.3.2. Lernwirkung von Auslandsaufenthalten und die SAEP-Studie

2.3.3. Zusammenfassung

2.4. Determinanten der interkulturellen Sensibilität

2.4.1. Soziale Kontakte im Ausland

2.4.2. Häufigkeit interkultureller Begegnungen

2.4.3. Dauer interkultureller Begegnungen

2.4.4. Arten von Auslandsaufenthalten

2.4.5. Der Rückkehrer-Kulturschock

2.4.6. Extraversion und Offenheit für Erfahrungen

2.4.7. Zusammenfassung

3. FORSCHUNGSHYPOTHESEN

3.1. Herleitung

3.2. Hypothesen

ÜBERSICHT

4. METHODISCHES VORGEHEN

4.1. Stichprobe

4.2. Untersuchungsdurchführung

4.3. Beschreibung der Erhebungsinstrumente

4.3.1. Der NEO-FFI von Borkenau und Ostendorf (1993)

4.3.2. Inventare zur Diagnose interkultureller Sensibilität

4.3.2.1. Das “Intercultural Sensitivity Inventory” (ICSI / Bhawuk & Brislin, 1992)....... 46 4.3.2.2. Das „Intercultural Development Inventory“ (IDI / Hammer & Bennett, 1998)... 46 4.3.2.3. Kritik am ISCI und IDI

4.3.2.4. Theoretische Grundlagen und Aufbau der eigenen Skalen

4.3.3. Erhebung des Konstruktes Auslandserfahrung

4.3.4. Verfahren zur Feststellung von Testverfälschung

4.3.4.1. Die Soziale-Erwünschtheit-Skala-17 (SES-17 / Stöber, 1999)

4.4. Angewandte Auswertungsverfahren

5. ERGEBNISSE

5.1. Einleitende deskriptive Angaben

5.2. Überprüfung der Hypothesen

6. DISKUSSION

6.1. Diskussion der Ergebnisse

6.2. Zusammenfassende Bemerkungen

6.3. Offene Fragen

6.4. Ausblick

6.5. Schlussbemerkungen

7. LITERATURVERZEICHNIS

8. ANHANG

–  –  –

I. Tabellenverzeichnis Tab. 1: Items der Skala (1) „Wahrnehmungsfähigkeit von Kulturunterschieden“

Tab. 2: Items der Skala (2) „Kulturverständnis“

Tab. 3: Häufigkeitsverteilung der eingesetzten Skalen

Tab. 4: Häufigkeitsverteilung der Auslandserfahrung

Tab. 5: Eigenwerte der Komponenten zur interkulturellen Sensibilität

Tab. 6: Itemladungen der Skalen zur interkulturellen Sensibilität

Tab. 7: Item- und Testhomogenität der Skala (1)

Tab. 8: Item- und Testhomogenität der Skala (2)

Tab. 9: Empirisch überprüfte Skalen zur interkulturellen Sensibilität

Tab. 10: Modellgüte der multiplen Regressionsanalysen mit den Kriterien „Kulturbewusstsein“ und „Bedeutungszuschreibung des kulturspezifischen Wissens“ und den Prädiktoren „Extraversion“, „Offenheit für Erfahrungen“ und „Auslandserfahrungen“

Tab. 11: Mittelwertvergleiche und t-Tests mit den abhängigen Variablen „Kulturbewusstsein“ und „Bedeutungszuschreibung des kulturspezifischen Wissens“ und der unabhängigen Variable „Messzeitpunkt“ nach der Rück-kehr von dem prägendsten Auslandsaufenthalt

Tab. 12: Modellgüte und Regressionskoeffizienten der multiplen Regressionsanalyse mit dem Kriterium „Kulturbewusstsein“ und den Prädiktoren „Häufigkeit“ und „Art“ von Auslandsaufenthalten

Tab. 13: Modellgüte und Regressionskoeffizienten der multiplen Regressionsanalyse mit dem Kriterium „Bedeutungszuschreibung des kulturspezifischen Wissens“ und den Prädiktoren „Art“ und „Dauer“ des prägendsten Auslandsaufenthalts sowie „Intensität sozialer Kontakte mit fremdkulturellen Personen“

Tab. 14: Modellgüte der multiplen Regressionsanalysen mit den Kriterien „Kulturbewusstsein“ und „Bedeutungszuschreibung des kulturspezifischen Wissens“ und den Prädiktoren „Art von Auslandsaufenthalten“, „Offenheit für Erfahrungen“ und deren „Interaktionterm“

Tab. 15: Modellgüte und Regressionskoeffizienten der multiplen Regressionsanalyse mit dem Kriterium „Kulturbewusstsein“ und den Prädiktoren „Intensität sozialer Kontakte mit fremdkulturellen Personen“, „Extraversion“ und deren „Interaktionsterm“





Tab. 16: Modellgüte der multiplen Regressionsanalyse mit dem Kriterium „Kulturbewusstsein“ und den Prädiktoren „Intensität sozialer Kontakte mit fremdkulturellen Personen“, „Extraversion“ und deren „Interaktionterm“

Tab. 17: Mittelwertvergleich und t- / w-Tests mit der „Art des prägendsten Auslandsaufenthaltes“ als unabhängige und der „Intensität sozialer Kontakte mit fremdkulturellen Personen in In- und Ausland“ als abhängige Variablen

II. Abbildungsverzeichnis Abb. 1: The Development Model of Intercultural Sensitivity (Bennett & Bennett, 2004) Das Modell zur Entwicklung interkultureller Sensibilität

Abb. 2: Ausschnitt aus „Die Anpassung an eine fremde Kultur über die Zeit“ (Kohls, 1996)

Abb. 3: Eigenwertdiagramm der Parallelanalyse mit den Testverfahren nach Horn (1965) und Cattell (1966)

Abb. 4: Rotiertes Ladungsdiagramm zum Konstrukt der interkulturellen Sensibilität

Abb. 5: Durchschnittliche Rangvergabe der Items der Skala „Wahrnehmungsfähigkeit von Kulturunterschieden“

Abb. 6: Durchschnittliche Rangvergabe der Items der Skala „Kulturverständnis“

–  –  –

III. Zusammenfassung Die vorliegende Diplomarbeitsstudie diagnostiziert die Ausprägung in interkultureller Sensibilität in Abhängigkeit von den Persönlichkeitsmerkmalen Extraversion und Offenheit für Erfahrungen sowie der Qualität und Quantität von Auslandserfahrungen. Dabei sind die Art, Dauer, Häufigkeit von Auslandsaufenthalten und die Intensität interkultureller Kontakte geeignete Indikatoren zur Erfassung der Auslandserfahrungen. Implizierte Forschungsziele sind die Dokumentationen der Kulturschockwirkung auf die Ausprägung in interkultureller Sensibilität und die Lernwirkung von Auslandsaufenthalten. Die Untersuchung wurde an 89 Studierenden der Universität Koblenz-Landau mittels Fragebogenverfahren durchgeführt. Faktoren- und Itemanalysen sowie die Reliabilitätsbestimmung des selbst entwickelten Erhebungsinstrumentes zur interkulturellen Sensibilität ergaben eine zuverlässige Erfassung des Konstruktes in den Dimensionen „Kulturbewusstsein“ und „Bedeutungszuschreibung des kulturspezifischen Wissens“. Es konnte empirisch belegt werden, dass das „Kulturbewusstsein“ der Wirkung des Rückkehrer-Kulturschocks unterliegt. Es wird negativ von häufigen, kurzfristigen Auslandsaufenthalten sowie von intensiven interkulturellen Kontakten vorhergesagt und positiv von der Art von Auslandsaufenthalten beeinflusst. Zudem wurde festgestellt, dass Schul- und Hochschulbesuche bzw. Leben und Arbeiten im Ausland ausreichende Foren für interkulturelles Lernen darstellen.

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1. EINLEITUNG Wir leben in einem Zeitalter der Internationalisierung und globalen Vernetzung. Eine regelmäßige Auseinandersetzung mit Personen aus fremden Kulturkreisen findet nicht nur im Ausland sondern auch innerhalb der eigenen nationalen Landesgrenzen statt. Durch die Massenmedien erreichen uns täglich Nachrichten über Ereignisse aus dem nahen und fernen Ausland. Es ist vom „globalen Dorf“ (global village) die Rede, das Ausdruck der heutigen multikulturell geprägten Gesellschaften ist (Lustig & Koester, 2003). Dass die deutsche Gesellschaft dieses Etikett verdient, zeigen die rund sieben Millionen Ausländer in Deutschland und die etwa 100.000 Personen, die jedes Jahr immigrieren (Rau, 2002).

Aus den nahezu alltäglichen multikulturellen Kontakten resultiert die Notwendigkeit, Fertigkeiten für einen erfolgreichen Umgang mit fremdkulturellen Personen zu entwickeln.

Thomas et al. (2003b) stellen fest, dass das Erfassen, Reflektieren und Verstehen der fremd- und eigenkulturellen Werte, Normen, Sitten, Gebräuche, Verhaltensregeln, Menschen- und Weltbilder Schlüsselkompetenzen darstellen. Diese interkulturelle Sensibilität stellt eine Grundlage für kulturadäquate Handlungsweisen dar. Wissenschaftler vermuten, dass die Entwicklung interkultureller Sensibilität von dispositionellen Faktoren und erlernten kognitiven Fähigkeiten abhängt (Thomas, 2003). Bereits der chinesische Philosoph Konfuzius setzte sich mit klugem Handeln in einer dynamischen Gesellschaft auseinander, in der die Sesshaftigkeit der Bauern der Mobilität wich (Roetz, 1998). Wie sein Sprichwort zum Ausdruck bringt, differenziert Konfuzius zwischen Handeln auf Basis von Wissen, Reflexion und Erfahrungen. Er selbst unternahm langjährige Reisen, um an Erkenntnisse über das Erleben zu gelangen. Lernen durch Erfahrungen stellt auch im Fall der interkulturellen Sensibilitätsentwicklung eine notwendige Voraussetzung dar (Bennett, 1993). Damit eine Gesellschaft aus interkulturell versierten Bürgern besteht, bedarf es

EINLEITUNG

einer frühzeitigen Förderung interkulturellen Lernens (Stadler, 1994). Maßnahmen für erlebbares Lernen im interkulturellen Kontext stellen daher einen Bildungsauftrag an alle privaten und öffentlichen Einrichtungen, die Kulturaustausch mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen praktizieren. Die intensivste Form interkulturellen Lernens stellen interkulturelle Interaktionen während Auslandsaufenthalten dar (Stadler, 1994).

Die interkulturelle Sensibilität wird in der Psychologie zwar als Subkategorie der interkulturellen Handlungskompetenz behandelt, stellt aber im deutschsprachigen Raum noch kein eigenständiges Forschungsfeld dar. Da gerade junge Erwachsene eine Zielgruppe für interkulturelle Lernförderung darstellt, befasst sich die vorliegende Studie mit der empirischen Diagnose interkultureller Sensibilität im Rahmen der Austauschforschung mit Studierenden. Sie berücksichtigt einerseits die in der Wissenschaft als relevant eingeschätzten personenspezifischen Merkmale Extraversion und Offenheit für neue Erfahrungen. Andererseits misst sie die Bedeutung von Auslandserfahrungen in der Ausprägung in interkultureller Sensibilität. Das übergeordnete Ziel der vorliegenden Untersuchung ist daher die Diagnose interkultureller Sensibilität in Abhängigkeit von den beiden Persönlichkeitsmerkmalen sowie der Qualität und Quantität von Auslandserfahrungen.

Grundlage für die Erhebung interkultureller Sensibilität bieten v.a. theoretische Modelle aus der angloamerikanischen Forschung. Einzelstudien zur Wirkung und effizienten Gestaltung von Auslandsaufenthalten verdeutlichen die Zusammenhänge zwischen der interkulturellen Sensibilität und den Persönlichkeitsmerkmalen bzw. den Auslandserfahrungen. Die in der Austauschforschung als relevant geltenden Modelle und Studien werden in Kapitel 2 vorgestellt. Anschließend werden aus dem theoretischen Hintergrund der Arbeit die Forschungshypothesen in Kapitel 3 hergeleitet und formuliert. In Kapitel 4 werden die eingesetzten Erhebungsinstrumente und angewandten statistischen Methoden zur Überprüfung der Hypothesen beschrieben. Im Anschluss werden in Kapitel 5 der selbst entwickelte Test zur interkulturellen Sensibilität empirisch verifiziert und Ergebnisse der regressionsanalytischen und Mittelwertsberechnungen dargelegt. In Folge werden diese in Kapitel 6 im Kontext des aktuellen Forschungsstands und des theoretischen Hintergrunds interpretiert und diskutiert. Die hier aufgeführten offen gebliebenen Fragestellungen und der Ausblick sollen einen Leitfaden für künftige Forschungsperspektiven bieten. In einer Schlussbemerkung wird kurz der wissenschaftliche und praktische Nutzen dieser Arbeit erläutert.

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2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN



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