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«Inauguraldissertation zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn ...»

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Studien

zum frühen Christentum

in Niedergermanien

Inauguraldissertation

zur

Erlangung der Doktorwürde

vorgelegt der

Philosophischen Fakultät

der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität

zu Bonn

von

Josef Kremer

aus

Bruhl b. Köln

Die vorliegende Dissertation wurde 2013 vom Verfasser für eine

Nutzung über das Internet digitalisiert.

Diese Dissertation ist 2015 auf dem Hochschulschriftenserver der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn elektronisch veröffentlicht.

Gedruckt mit Genehmigung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

1. Berichterstatter: Prof.Dr.J. Engemann

2. Berichterstatter: Prof. Dr. H. Gabelmann Tag der mündlichen Prüfung: 9./10.Feb.1993

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 5 Einleitung 7 Kapitel A 17 Die politische und religionsgeschichtliche Entwicklung Niedergermaniens in römischer und fränkischer Zeit. Eine neue Darstellung

I) Von der Eroberung Galliens durch die Römer bis zur Entstehung der Provinz Niedergermanien; II) Vom Beginn des

2.Jhs. bis zur Mitte des 3.Jhs.; I I Von Valerian und Gallien I) bis zum Ende des 3.Jhs.; IV) Die Zeit der Tetrarchen; V) Die Zeit des Constantin I; VI) Die Zeit der Söhne Constantins I;

VII) Die Zeit des Julian Apostata; VIII) Die Zeit des Valentinian I bis Theodosius I; IX) Der Beginn der Völkerwanderung;

X) Die Zeit der Eroberung Galliens durch die Franken (5.Jh.);

XI) Die Zeit des Chlodovech I; XII) Die Zeit des Theuderich I und seiner Nachkommen; XIII) Die Zeit des Sigiberth; XIV) Die Zeit des Childeberth II; XV) Die Zeit der Söhne des Childeberth II; XVI) Die späte Merowingerzeit Kapitel B 103 Die antik-literarischen Zeugnisse zum frühen Christentum in Niedergermanien Kap B,I: Zum 2.Timotheusbrief 4,10 (S. 103) Kap B I : Zu Irenäus von Lyon, ad versus haereses I 10,2 (S.

104),I Kap B I I Zu Ammianus Marcellinus, Rerum Gestarum libri XV 5,31,I:

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Kap B,VII: Zu Gregor Turonensis, Liber in gloria martyrum c.61 (S. 131) Kap B,VIII: Zu Gregor Turonensis, Liber in gloria martyrum c.62 (S. 134)

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Kap C,II: Zu den Bauphasen der Kirche St.Ursula in Köln (S. 294) Kap C,III: Zu den Bauphasen der Kirche St.Severin in Köln (S. 310)

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Das Thema der "Studien zum frühen Christentum in Niedergermanien", ein Vorschlag von Prof.Dr.J.Engemann, ergab sich aus einem 1984 abgehaltenen Kolloquium über die "frühchristliche Kirche" unter dem heutigen Dom In Köln. Dort zeigte sich, daß eine erneute Durchsicht des Forschungsmaterials zum frühen Christentum innerhalb der Grenzen Deutschlands zu neuen Erkenntnissen über die historische und religionsgeschichtliche Entwicklung dieser Region führen müsse.

Zu den im anschließenden Text vorgeführten Ergebnissen trugen nicht unwesentlich die wiederholte Diskussion und Aussprache mit Kollegen und Freunden bei.

Für ihre hilfreiche Unterstützung und ihre Hinweise danke ich daher besonders meinen Lehrern, Prof.Dr.J.Engemann und Prof.Dr.H.Gabelmann, unter den Kollegen, stellvertretend für alle nicht genannten, A.Spieß, G.Rexin, J.Hammerstaedt, B.Klausen und S.Schrenk.

Meinen Eltern möchte ich einen herzlichen Dank aussprechen.

Ihnen ist das vorliegende Buch gewidmet.

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Die vorliegenden Studien behandeln ausgesuchte archäologische und literarische Quellen zur Entwicklung des frühen Christentums im Gebiet der römischen Provinz Niedergermanien. Der Zeitraum, innerhalb dessen die Entwicklung betrachtet wird, erstreckt sich vom ersten Auftreten des Christentums über die Spätantike bis hin zur fränkischen Landnahme.

Dem Fortschreiten der archäologischen Forschung entsprechend erweitert und ändert sich das Bild von der Entwicklung der kirchenhistorischen Verhältnisse Im Gebiet der Provinz Germania inferior in römischer und fränkischer Zeit. Die Autoren des 19. und frühen 20.Jhs. hatten für ihre Untersuchungen nur antik-literarische Zeugnisse heranziehen können. Erst mit den Kirchengrabungen setzte eine archäologische Erforschung der architektonischen Überreste aus römischer und fränkischer Zeit ein, deren Auswertung auf das Geschichtsbild Einfluß nehmen mußte.

Untersuchungen über Vorgängerbauten von heutigen Kirchen begannen zwischen 1928 und 1930, als H.Lehner und W.Bader die Möglichkeit zu Grabungen unter der Bonner Münsterkirche gegeben wurde. Sie stießen auf eine Anlage (A), die in spätrömischer Zeit entstand. Die Form der Anlage erinnerte die Ausgräber an eine Cella, wie sie bereits von der heidnischen Bevölkerung zur Abhaltung von Totenmahlsfeiern gebräuchlich und in dieser Verwendung später von den Christen übernommen worden war. Da die nachfolgenden Bauten, wenngleich anders gelagert und ausgebildet, eine erkennbare Nutzung durch Christen zeigten, glaubte man auch für die Anlage A an eine christliche Zweckbestimmung als "frühchristliche Cella memoriae". Es trat der Begriff der Kontinuität, die eine nicht unterbrochene Besiedlungsabfolge bezeichnet, in die Forschung. In Bezug auf Kirchen erlangte eine Kontinuität der Bauten sodann auch "Beweiskraft" für eine "Kontinuität des christlichen Charakters" der Vorgängerbauten.





Der Fund einer "Memorialanlage" als Vorläufer einer Kirche, die im 7.Jh.

nachweislich bekannten Märtyrern geweiht war, eröffnete der Christlichen Archäologie des Rheinlands die Möglichkeit, anhand der Monumente neue Seiten der Religionsgeschichte dieses Gebietes vorzustellen: Wie in Bonn die "Hll. Cassius und Florentius", so wurden in Xanten ein "Hl. Victor" und in Köln die "Hll. Thebäer" und "Ursula und ihre Jungfrauengesellschaft" verehrt, ohne daß man etwas für ihre Bestätigung als wahrhaftige Märtyrer, wie man sie aus den Legenden kannte, hatte tun können. Warum also sollte bei den dortigen Kirchen nicht ebenso wie in Bonn ein Heiligengrab Ursprung einer christlichen Verehrungsstätte und Basilika gewesen sein ?

- 7Einleitung Bereits 1933 leitete W.Bader Grabungen in der Kirche St.Victor in Xanten ein. Es waren zwar antik-literarische Quellen erhalten geblieben, die für diesen Ort die Bestattung von Heiligen überlieferten, doch war ihr Grabplatz weder mitgeteilt worden, noch hatte er über die Jahrhunderte hinweg unter einer Memoria überdauert.

W.Bader führte der Öffentlichkeit schließlich eine Doppelbestattung vor, in der er die Grabstätte des Hl.Victor und eines gleichwohl unbekannten Gefährten vermutete. Kannte W.Bader nun, anders als bei Bonn, eine frühmittelalterliche Legende und den "Corpus des Heiligen", so störte der archäologische Befund das ansonsten harmonische Märtyrerbild. Münzfunde nämlich erlaubten es nicht, den Tod der beiden Bestatteten vor der zweiten Hälfte des 4.Jhs. anzusetzen. Damit konnten sie nicht Opfer der letzten berühmten Christenverfolgung, jene unter Diokletian, geworden sein. Für die Anfänge des Christentums im Rheinland verlor der Kirchenfund in Xanten daher seinen Zeugniswert. Im Beharren auf der Bedeutung der Toten als "Märtyrer", für deren Verfolgung die antike Literatur keine Hinweise gab, mußte ihr "Martyrium" rätselhaft bleiben.

Notwendige Bauarbeiten an der romanischen Kirche von St.Severin in Köln erlaubten seit Kriegsende auch Ausgrabungen in ihrem Inneren. F.Fremersdorf entdeckte Reste von Vorgängerbauten, die bis in spätrömische Zeit hinabreichten. Da sich über diesen die spätere Kirche zu Ehren des Kölner Bischofs Severin erhob, vermutete man eine Kontinuität und sah die antiken Reste eines Apsisbaus als Grabkirche dieses Kölner Klerikers an.

Als sich auch Gelegenheit bot, in dem Kölner Stift St.Ursula Grabungen durchzuführen, erhoffte man sich durch sie eine Lösung des Rätsels um die "Bauinschrift des Clematius" (s. Kap B X). Diese schien für die Kirche eine Wiederherstellungsphase bereits in frühchristlicher Zeit zu beschreiben.

Tatsächlich brachten die Ausgrabungen verschiedene Kirchenanlagen zum Vorschein, die dem Stiftsgebäude vorausgingen. Leider hatte die im Mittelalter verstärkte Suche nach Reliquien den Befund derart gestört, daß eine Datierung der einzelnen Bauphasen schwierig wurde. Schließlich war es wiederum die Bauurkunde des Clematius, die zur zeitlichen Einordnung der Architektur herangezogen wurde. Damit schloß sich der Kreis der Datierungsversuche.

Auch unter dem Kölner Dom waren bereits zu Beginn unseres Jahrhunderts römische Baureste entdeckt worden. Am Ende der vierziger Jahre entschloß sich dann das Domkapitel dazu, die bauliche Entwicklung des Ortes, insbesondere der früheren Kathedralen, durch Grabungen zu erforschen.

Der Kölner Märtyrerkirche St.Gereon waren durch den Krieg schwere Schäden zugefügt worden. Stellenweise zeigten sich an noch aufrechtstehendem

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Mauerwerk deutliche Spuren römischer Techniken, so daß sich die bisher nur durch die Legende auf die Hl.Helena zurückgeführte Entstehung der Kirche zu bewahrheiten schien.

Die in der ersten Hälfte des 20.Jhs. erfolgten archäologischen Untersuchungen dienten meist dem Ziel, die legendären Ursprünge des rheinischen Christentums durch wissenschaftliche Ergebnisse zu untermauern, nicht aber dazu, in wissenschaftlichen Arbeiten den historischen Kern von Legenden herauszustellen.

Studien zu den archäologischen Zeugnissen des frühen Christentums (Kapitel C) Bei der Kirche St.Gereon in Köln erlaubten vor 1982 begonnene Restaurierungsarbeiten eine Neuaufnahme archäologischer Grabungen. Die später von J.G.Deckers vorgelegten Ergebnisse behalten bis heute ihre Gültigkeit.

1987 hatten C.Bridger und F.Siegmund in einem Vorbericht zur frühchristlichen Memoria und Basilika am Ort der Kirche St.Victor in Xanten neue Datierungen vorgelegt. Durch Zusammenfügen der Grabungsergebnisse, die in den Jahrzehnten zuvor unter W.Bader und H.Borger erreicht worden waren, wurde die Notwendigkeit von Korrekturen in der Datierung der Kirchenbauphasen erkennbar. Bereits zuvor hatte H.Borger von der Meinung W.Baders Abstand genommen, daß die Doppelbestattung in Xanten die vermeintlichen Märtyrer beherberge. Damit schien eine neue Suche nach deren Verbleib angesagt (s.u.).

Noch in den achtziger Jahren erhielt B.Päffgen die Möglichkeit, in die Grabungsunterlagen zur Kirche St.Severin in Köln Einsicht zu nehmen. Dabei kündigten sich auch hier neue Ergebnisse an. Nicht anders führte die Überprüfung der Grabungsergebnisse zum Kölner Dom dazu, daß die in der Literatur vorgeschlagenen Datierungen und Deutungen der Gebäudereste geändert werden mußten.

Nicht Neugrabungen, sondern Überarbeitungen bereits vorhandener Grabungsunterlagen führten zu neuen Erkenntnissen. Dabei zeichnete sich ab, daß ein Umdenken in Bezug auf die Entwicklung des frühen Christentums in Niedergermanien notwendig würde. Viele Prüfungen ergaben, daß die bislang in römische Zeit datierten Gebäude erst in merowingischer Zeit entstanden waren.

In der Reihe der bis heute bekannt gewordenen frühen Kirchen Niedergermaniens, die ihren Ursprung auf frühchristliche Bauten zurückführten, fehlte allein eine neuere Betrachtung der sogenannten "cella memoriae" unter

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der Bonner Münsterkirche und eine der Kirche St.Ursula von Köln. Es bleibt daher zu überprüfen, ob deren Ursprung tatsächlich in frühchristliche Zeit hinabreicht.

Für die Entwicklung der Bonner Memoria zur Märtyrerkirche St.Cassius und Florentius ergaben sich nach Durchsicht der publizierten Grabungsunterlagen Hinweise auf eine Entstehung des ersten Raumes (D), d.h. der ersten vermuteten Kirche, in merowingische Zeit.

In Kap C I werden daher alle bisherigen Ausführungen zu diesem Bauwerk aufgegriffen. Es werden die Bauphasen auf ihre Entstehungszeit und die möglichen Unterbrechungszeiträume untersucht, ohne daß eine Kontinuität als gegeben vorausgesetzt wird. Im Anschluß daran erfolgt eine Prüfung des "christlichen Charakters" der einzelnen Bauten.

Ähnlich wie bei der Bonner Kirche verlangt auch die Überprüfung der spärlichen Grabungspublikationen der Kirche St.Ursula in Köln eine Loslösung von der Vorgabe, daß sie in spätrömischer Zeit entstanden sei. In Kap C II wird eine Zusammenstellung des disparat veröffentlichten Materials der Grabungen vorgelegt und die Haltbarkeit der in der Forschung gegebenen Datierungen überprüft.

Da die frühen Bauten von St.Severin in Köln häufig zur Beurteilung der spätantiken Kirchenorganisation herangezogen wurden, ist es notwendig, in Ermangelung eines geschlossenen Grabungsberichtes die Phaseneinteilungen.

Datierungen und Zweckbestimmungen zu prüfen (Kap C III). Zwar setzt sich eine jüngst abgeschlossene Dissertation von B.Päffgen mit dem Stift St.Severin, seinen Vorgängerbauten und dem zugehörigen Gräberfeld auseinander, doch konnte weder auf ihre noch ausstehende Publikation in Anmerkungen verwiesen noch sie selbst eingesehen werden. Auch seitens der Bearbeiter der Kölner Domgrabung steht eine Veröffentlichung des bislang nicht ausgewerteten Befundmaterials bevor, so daß für die an diesem Ort vermutete frühchristliche Kirche auf Forschungsberichte zurückgegriffen werden müßte, die bereits heute als überholt gelten dürfen. Es schien daher wenig sinnvoll, sich im Rahmen der Studien mit der Problematik dieser Befunde ausführlicher zu beschäftigen.

Anders als bei diesen in Vorbereitung stehenden Veröffentlichungen läßt sich zu der sogenannten "frühchristlichen cella memoriae" unter dem Xantener Dom auf bereits vorliegende Teilergebnisse der Grabungsaufarbeitung zurückgreifen.

Da allerdings nach Beschreibung von C.Bridger und F.Siegmund Richtigstellungen nur aus der Durchsicht der originalen Grabungsunterlagen, die nur ihnen vorlagen, nicht aber aus dem früher publizierten Material zu erwarten

- 10 Einleitung waren, muß auf intensive Untersuchungen zu den Grabungen verzichtet werden. Dennoch können auch hier neue Ergebnisse beigetragen werden: In ähnlicher Weise wie bei der Bauinschrift des Clematius und der Kirche St.Ursula waren in der neueren Forschung Beziehungen zwischen der frühen Märtyrerkirche in Xanten und einer antik-literarischen Quelle hergestellt worden. Da sich hier aber keineswegs die vermutete Übereinstimmung erkennen läßt, werden Quelle und Denkmal in Kap B VIII erneut verglichen.



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