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«Dichtung im Kontext biblischer und hermetischer Schreibweisen. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakult€t ...»

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Die Rhetorik des K€hlpsalters

von Quirinus Kuhlmann

Dichtung im Kontext biblischer und hermetischer Schreibweisen.

Inaugural-Dissertation

zur

Erlangung des Doktorgrades der

Philosophischen Fakult€t

der

Universit€t zu K•ln

vorgelegt von

Ralf Schmittem

K•ln

K•ln November 2003

Meinen Eltern

in Dankbarkeit

gewidmet

Danksagung

Dank gilt an erste Stelle meinem Doktorvater Herrn Prof. WilhelmVo‚kamp

(K•ln), der mich zu dieser Arbeit ermutigt, und sie mit freundschaftlichem Interesse, mannigfacher Anregung, durch Zustimmung und Widerspruch gef•rdert hat.

Sodann m•chte ich meinen Freunden danken, die mich in vielf€ltiger Weise unterstƒtzt haben: Frau Pfarrerin Falk van Rees und Herr Pfarrer Mƒller sowie Herrn Kaplan Norbert Stapper, die mir in theologischen Fragen stets mit Rat und Tat zur Seite standen. Au‚erdem m•chte ich Frau Monika Randermann und Herrn Jens Hebel fƒr eingehende Korrekturarbeiten danken. Besondere Erw€hnung verdient Herr Harald Slieter, der die Kollationierung der historischen Texte besorgt hat, sowie Frau Franziska S•rgel und Herrn Ingo Mƒller, die die Endkorrektur des Manuskripts mit gro‚herzigem Eifer und wachsamem Blick begleitet haben.

Nicht vergessen seien an dieser Stelle Inhaber und Mitarbeiter der Computerberatung Randermann, denen ich fƒr ƒberaus faire Arbeitsbedingungen w€hrend meiner Dissertationszeit zu Dank verpflichtet bin.

„Wer •ngstlich abw•gt, sagt gar nichts.

Nur die scharfe Zeichnung, die schon die Karikatur streift, macht eine Wirkung. Glauben Sie, dass Peter von Amiens den ersten Kreuzzug zusammengetrommelt h•tte, wenn er so etwa beim Erdbeerpfl‚cken einem Freund mitgeteilt h•tte, das Grab Christi sei vernachl•ssigt und es m‚sse f‚r ein Gitter gesorgt werden?“ Theodor Fontane Abstract Neben der historischen Einbettung des K‚hlpsalters in den geistesgeschichtlichen Zusammenhang, wird der Versuch einer exemplarischen Detailanalyse rhetorischer Ph•nomene des K‚hlpsalters vorgenommen.

Die Arbeit wurde von der Universit•t zu K„ln am 23.01.04 als Dissertation an der Philosophischen Fakult•t der Universit•t zu K„ln angenommen.

1.0.0.0 EINF•HRUNG

1.2.0.0 AUFGABENSTELLUNG UND METHODIK

1.3.0.0 FORSCHUNGS„BERBLICK

1.4.0.0 BIOGRAPHISCHES

2.0.0.0 KONTEXTE

2.1.0.0 LITERATURGESCHICHTLICHE KONTEXTE

2.1.1.0 Biblische Psalmen – Merkmale eines Prototyps

2.1.1.1 Entstehung, Autorenschaft und Ordnung des Textcorpus

2.1.1.2 Textsorten

2.1.1.3 Triadische Binnengliederung

2.1.1.4 Stilistik

2.1.2.0 Psalmendichtung in der frƒhen Neuzeit

2.1.2.1 Psalter als Textsammlung

2.1.2.2 Intertextualit€t

2.1.2.3 Agitation

2.1.2.4 Literarizit€t

2.1.2.5 Regelpoetik und Digression

2.1.3.0 Der 6. Kƒhlpsalm

2.1.3.1 Sƒndenbekenntnis (Strophe 1-6)

2.1.3.2. Erneuerung (Strophe 7 - 12)

2.1.3.3 Legitimation (Strophe 13-18)

2.1.3.4 Zusammenfassung

2.1.4.0 Die Vorberichte des Kƒhlpsalters

2.1.4.1 Die rhetorische Perspektive

2.1.4.2 Die biblische Perspektive

2.1.4.3 Zusammenfassung

2.2.0.0 GEISTESGESCHICHTLICHE ZUSAMMENH†NGE

2.2.1.0 Hermetik – allgemeine Charakterisierung

2.2.1.1 Die politische Ausgangslage im 17. Jahrhundert

2.2.1.2 Das „berleben der Hermetik im Medium der Poesie

2.2.2.0 Die Lehre der Hermetik

2.2.2.1 Erkenntnistheorie

2.2.2.2 Gemƒtslehre

2.2.3.0 Hermetik am Beispiel des Kƒhlpsalters

2.2.3.1 Gru‚formeln als himmlische „Tinctur“

2.2.3.2 Henochzeichen als Itinerarium

2.2.3.3 Zusammenfassung

Exkurs: Imagination in der Lyrik Friedrich von Spees

3.0.0.0 ENTWICKLUNG VORGEFUNDENER DEUTUNGSMUSTER..........105 3.1.0.0. BIBELHERMENEUTIK

3.1.1.0 Zur typologischen Geschichtsdeutung

3.1.2.0 B•hmes hermeneutischer Ansatz

3.1.3.0 Polyvalente Ordnungsmuster in der Bibelhermeneutik Kuhlmanns..............109 3.2.0.0 ARS COMBINATORIA

3.2.1.0 Lullrezeption im 17. Jahrhundert

3.2.2.0 Lullrezeption bei Quirinus Kuhlmann

3.2.3.0 Relationales Seinsverst€ndnis

3.3.0.0 KOMBINATORIK UND LEGITIMATION IM K„HLPSALTER

3.3.1.0 Der 62. Kƒhlpsalm

3.3.2.0 Vorworte

3.3.2.1 Zusammenfassung

4.0.0.0 MAKROSTRUKTUREN DES K•HLPSALTERS

4.1.0.0 PRODUKTIONSPHASEN

4.2.0.0 DIE ORDNUNGEN DES K„HLPSALTERS

4.2.1.0 Die Ordnung der einzelnen Teile/Bƒcher des Kƒhlpsalters

4.2.2.0 Die Ordnung der Psalmenz€hlung

4.2.3.0 Die Ordnung der Versz€hlung

4.2.3.1 Zusammenfassung

5.0.0.0 RHETORIK-ANALYSE

5.1.0.0 INVENTIO

5.1.1.0 Der 76. Kƒhlpsalm – Topoi-Analyse

5.1.2.0 Inventio als Schmuckmittelerfindung

5.1.2.1 Zusammenfassung

5.2.0.0 ARGUMENTATIO

5.2.1.0 Herk•mmliche Verwendung rhetorischer Formen

5.2.1.1 Signum

5.2.2.0 Nicht herk•mmliche Verwendung rhetorischer Formen

5.2.2.1 Christus intra nos und Commemoratio

5.2.3.0 Zeitordnung

5.2.3.1 „bernatƒrliche Zeitordnng:

5.2.3.2 Zusammenfassung

5.3.0.0 DISPOSITIO





5.3.1.0 M•gliche Dispositionsverfahren

5.3.1.1 Dispositio in der klassischen Rhetorik

5.3.1.2 Dispositio in der Barockpoetik

5.3.2.0 L•sungsans€tze

5.3.3.0 Der 45. Kƒhlpsalm

5.3.3.1. Zusammenfassung

5.4.0.0 ELOCUTIO

5.4.1.0 Tropen

5.4.1.1 Vossianische antonomasie

5.4.2.0 Figuren

5.4.2.1 Affektenlehre

5.4.2.2 Die rhetorische Perspektive

5.4.2.3 Die hermetische Perspektive

5.4.2.4 Zusammenfassung

6.0.0.0 ERGEBNISSE UND AUSBLICK

7.0.0.0 ANHANG

7.1.0.0 TEXTANHANG

7.1.1.0 Der 6. Gesang

7.1.2.0 Vorberichte

7.1.3.0 Der 62. Kƒhlpsalm

7.1.4.0 Der 45. Kƒhlpsalm

7.2.0.0. BIBLIOGRAPHIE

1.0.0.0 Einfƒhrung Wer sich der Sprache des schlesischen Barockautors Quirinus Kuhlmann (1651-1689) n€hert, wird mit einem komplexen Sachverhalt konfrontiert. Seine Dichtung, z. B. der 1684-1686 erschienene Kƒhlpsalter1, enth€lt nicht nur biographische Angaben und deren lyrische Umschreibung, sondern auch Anspielungen auf biblische Ereignisse, aktuelle politische Geschehen und mystische Spekulationen. Diese disparaten Daseinsbereiche werden mit den Aussagen der au‚erbiblischen Kƒhlpropheten und einem ausgedehnten Netz numerologischer Verweise verknƒpft. Schon diese kurze Charakteristik der eigentƒmlichen Gebetstexte macht deutlich, welche Schwierigkeiten einer Ad-hoc-Lektƒre des Psalters entgegenstehen. Die Schwierigkeiten bleiben auch bestehen, wenn man um die von Kuhlmann verwendeten Quellen wei‚. Kuhlmann selbst hat dem Kƒhlpsalter ein Tagesregister beigefƒgt, in dem er die fƒr seine Texte wichtigen Stellen aus den Schriften der Kƒhlpropheten chronologisch angeordnet hat.2 Dieser Verweisungszusammenhang liegt also offen. Auch die ƒbrigen Quellen des Psalters hat die Forschung bestimmt.3 Woran liegt es also, dass, wie Browning bemerkt, der Kƒhlpsalter eines der r€tselhaftesten Werke der deutschen Literatur bleibt?4 Die eigentliche Schwierigkeit liegt in der Art und Weise, wie der Kƒhlpsalter gemacht ist, also in seinen literarischen Verfahren.5 Eine weitere Schwierigkeit besteht in der Frage, welcher literarischen Gattung man den Kƒhlpsalter zuordnen soll.6 Schon die erste Lektƒre zeigt, dass es sich bei Kuhlmanns Hauptwerk nicht einfach um Psalmendichtung handelt. Denn als solche ist sie zu sehr auf die Person des Autors, auf seine Privatmythologie zugeschnitten.7 Dieser Sonderstatus eignet sich nicht dazu, die Texte fƒr eine Quirinus Kuhlmann: Der Kƒhlpsalter, hrsg. von Robert L. Beare, Tƒbingen 1971, Bd. I+II, in Zukunft: (Kƒhlpsalter). Die Zirkularumlaute der in dieser Arbeit verwendetet Quellen sind zu Diphtongen aufgel•st worden.

Kƒhlpsalter: a. a. O., Bd. II, Chronologisches Tagesregister, p. 327 ff.

Heinrich, Erk: Offenbarung und heilige Sprache im „K‚hlpsalter“ Quirin Kuhlmanns, G„ttingen 1953, p. 261-266.

Browning/Teuscher: Deutsche Lyrik des Barock 1618-1723, Stuttgart 1971, p. 83.

Zum Problem des Verfahrens vgl. Hans Robert Jaus: Literaturgeschichte als Provokation, Frankfurt am Main, 1970, p. 83.

Die instruktive Rolle der Gattungsebene fƒr die €sthetische Funktion hebt Chvatik hervor:

„Die Wirksamkeit, die Glaubwƒrdigkeit und die kƒnstlerische Wirkung, d.h. die €sthetische Funktion des Kunstwerks ist in hohem Ma‚e von der ad€quaten Konkretisation seiner Stil- und Gattungsebene abh€ngig.“ Kvetislav Chvatik: Tschechoslowakischer Strukturalismus, Mƒnchen 1981, p. 176.

Zur Privatmythologie Kuhlmanns vgl. Walter Dietze: Quirinus Kuhlmann, Berlin 1963, p.

219 ff.

gr•‚ere Allgemeinheit rezipierbar zu machen. Dem gegenƒber stiften aber die biblischen Psalmen, als Prototypen dieser Gattung in ihrer liturgischen Funktion, den gemeinsamen Grundkonsens der Ekklesia. Natƒrlich lag es nahe, den Kƒhlpsalter im Rahmen der neueren Autobiographieforschung zu analysieren.

Denn gerade die poststrukturalistische Kritik des Subjektbegriffs8 h€tte Aufschluss ƒber die spezifischen Verfahren geben k•nnen, die Kuhlmann zur Erzeugung der Authentizit€t des Erlebten einsetzt. Aber als Autobiographie in Versen ist der Kƒhlpsalter wieder zu wenig mit den konkreten Lebensverh€ltnissen des Autors verbunden. Darƒber hinaus verzeichnet er innere Erlebniswelten, die eine fƒr die gnostische9 Mythenproduktion typische FantasyDimension aufweisen.10 (Man vergleiche nur das Abenteuer mit den zehn unterirdischen St€mmen.11) Auch die „berlegung, Kƒhlpsalmen12 als Propaganda oder Tendenzliteratur des Kƒhlmanntums zu lesen, machte Schwierigkeiten. Denn als eine solche auf Wirkung ausgerichtete Textgattung ist der Kƒhlpsalter zu wenig allgemeinverst€ndlich. Seine Lektƒre ermƒdet eher, als dass sie ƒberzeugt. Der Kƒhlpsalter ist immer auch Psalmendichtung, Autobiographie, Fantasyliteratur, mystischer Bericht und Tendenzliteratur. Der Kƒhlpsalter ist es aber immer auch nicht und l€sst sich nur in sehr unbefriedigendem Ma‚ in solche Kategorisierungen einordnen. Darum soll der Text nicht von der Vgl. Paul Jay: Being in the Text: Autobiography and the Problem of the Subject, in: Modern Language Notes 97 (1982), p. 1045-1063.

Auf die N€he Kuhlmanns zu gnostischem Gedankengut weist bereits Kabisch hin. Eva-Maria Kabisch: Untersuchungen zur Sprache des 'Kƒhlpsalters' von Quirinus Kuhlmann, Berlin 1970, p. 113.

„Tats•chlich sprengte die sp•tantike Gnosis, literaturkritisch gesprochen, die Ma…st•be 'klassischer' Gl•ubigkeit auf; eine Fantasy-Dimension schob sich vor ins Feld des Dogmas. Die gnostische Ironie gegen die Sch„pfung nahm die romantische gegen den Text vorweg. War denn nicht jedes pneumatische Selbst dazu berufen, zum Helden in einem h„chsteigenen Erl„sungsroman zu werden? Was die christlichen Bisch„fe f‚r Substanz halten, nehmen die gnostischen Selbstautoren als Form: Evangelizit•t ist f‚r sie eine Schreibweise, Auferstehung ein Lebensstil.“ Sloterdiyk/Macho (Hrsg.): Weltrevolution der Seele, o. O. 1991, p. 25, Bd. I.

Vgl. die Ausfƒhrungen bei Dietze, a. a. O., p. 228.

Die Bezeichnung Kƒhlpsalter ist durch Apostelgeschichte III, 20 inspiriert. In der Vulgataƒbersetzung lautet der Text: „Poenitemini igitur, et convertimini ut deleantur peccata vestra: ut cum venerint tempora refrigerii a conspectu domini..“ Zitiert nach Biblia Sacra VVLGATA DEDITIONIS SIXTI V ET CLEMENTI VIII PONTT: Maxx., Rom 1861, p. 720.

Vom griechischen Urtext her kann „tempora refregii“ auch als Zeitpunkt der Abkƒhlung, der Erholung ƒbersetzt werden. Vgl. Dietze, a. a. O., p. 239 f. Dietze fƒhrt die Verwendung der Kƒhlmetaphorik auf Kotter zurƒck. Sie war aber schon durch Jakob B•hme eingefƒhrt worden und meint die durch den Sohn Gottes hervorgebrachte Kƒhlung des g•ttlichen Zornes, so dass sich das rechte Gleichgewicht die rechte „temperanz“ zwischen Grimm und Liebe Gottes wieder hergestellt wird. Vgl. hierzu Jacob B•hme: Werke, hrsg. von Ferdinand van Ingen, Frankfurt am Main 1997, p. 950, 1075, 1121, in Zukunft: (B•hme: Werke).

Gattungspoetik13 her bestimmt werden, sondern es soll nach der Schreibweise des Textes gefragt werden. Denn einerseits ist die Psalmendichtung im 17.

Jahrhundert nicht als Gattung rezipiert worden14, zum anderen bietet der Begriff der Schreibweise die M•glichkeit, die Frage nach den literarischen Verfahren auch jenseits gattungsspezifischer Kategorisierungen zu entwickeln. Gerade das Spannungsverh€ltnis von Literaturdiskurs in den einzelnen Poetiken und der tats€chlichen Textproduktion15 kann so in den Blick geraten. Es erschien daher sinnvoll, einen multiplen Zugang zum Text zu erarbeiten. Die Untersuchung soll von verschiedenen Seiten wie eine Sonde in das Gewebe des Textes getrieben werden. Sowohl der geistige Hintergrund des Autors als auch textimmanentes Arbeiten sollen ihren Platz erhalten. Allerdings verdichtet sich die Vielschichtigkeit des Ph€nomens auch so nicht zu einer konsistenten Ganzheit. Ein tragendes Gesamtkonzept ist im Psalter vielleicht angestrebt, aber nie erreicht worden. Vielmehr st•‚t man auf Fragmente ehemals universaler Modelle der Realit€tsbeschreibung, wie etwa bei der Verwendung mittelalterlicher Nummerologie. Einzelne epistemologische Zusammenh€nge liegen als Zitat oder Fragment vor, ƒberlagern sich und konkurrieren miteinander. Die wissenschaftliche Besch€ftigung mit den Texten steht daher in Gefahr, eine mehr oder weniger beliebige Fƒlle m•glicher Perspektiven zu er•ffnen. Ich habe versucht, einen Weg zwischen Skylla und Charybdis zu gehen, sowohl der Komplexit€t des Gegenstandes als auch einem fƒr das wissenschaftliche Arbeiten unerl€sslichen Leitgedanken Rechnung zu tragen.



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