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«Inauguraldissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg vorgelegt von Holger Guster aus ...»

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Die Hostienmonstranzen

des 13. und 14. Jahrhunderts

in Europa

Inauguraldissertation

zur Erlangung der Doktorwürde

der Philosophischen Fakultät

der Universität Heidelberg

vorgelegt von

Holger Guster aus Bretten

10. Dezember 2009

Erstgutachter: Prof. Dr. Johann Michael Fritz/ Münster

Zweitgutachter: Prof. Dr. Johannes Meier/ Mainz

INHALTSVERZEICHNIS Seite

VORWORT

1. Einleitung

2. Forschungsstand

Teil I: Entstehung und Ausbreitung des Fronleichnamsfestes

1. Die Entstehung des Fronleichnamsfestes

1.1 Der Abendmahlsstreit vom 11. bis zum 13. Jh.

1.2 Lüttich

1.3 Juliane vom Berg Cornillon

1.4 Bischof Robert de Turotte

1.5 Die erste Fronleichnamsfeier in Lüttich

1.6 Hugo von St. Cher und Petrus Capoccius

1.7 Papst Urban IV.

1.8 Das Konzil von Vienne

2. Die Ausbreitung des Fronleichnamsfestes und der Prozession

2.1 Die Schriftquellen

2.2 Hinweise zur Tabelle

2.3 Ausbreitung des Festes und der Prozession in Europa..............39

2.4 Auswertung der Tabelle

2.4.1 Das Fronleichnamsfest

2.4.2 Die Fronleichnamsprozession

Teil II: Eucharistische Behälter (12.-13. Jh.)

1. Die Aufbewahrung von Reliquien und der Eucharistie..............57

1.1 Die Reliquienbehälter

1.2 Die Hostienbehälter

1.2.1 Hostienbehälter auf dem Altar

1.2.2 Hostienbehälter über dem Altar

1.2.3 Behältnisse für Wunderhostien

2. Die Prozessionen mit der Eucharistie (11.-13. Jh.)

2.1 Die Prozession am Palmsonntag

2.2 Die Prozessionen am Gründonnerstag und Karfreitag.............72

2.3 Die Prozessionen am Karfreitag und Ostersonntag..................73

2.4 Der Versehgang

3. Die Fronleichnamsprozession

3.1 Die verwendeten Hostiengefäße

3.2 Exkurs: Kristallpyxiden des 13. Jhs.

4. Zusammenfassung

Teil III: Die Bild- und Schriftquellen

1. Die Bildquellen

2. Die Schriftquellen

2.1 Auswertung der Schriftquellen

2.1.1 Die vielfältige Funktion der Monstranzen

2.1.2 Die Benennung der Monstranzen

2.1.3 Die Gestalt der Monstranzen

2.1.4 Das Material der Monstranzen

2.1.4.1 Das Metall

2.1.4.2 Der transparente Einsatz

2.1.4.2.1 Bergkristall

2.1.4.2.2 Beryll

2.1.4.2.3 Glas

2.1.5 Die lunula

2.1.6 Das ikonographische Programm

2.1.7 Die Stifter und Auftraggeber

3. Zusammenfassung

Teil IV: Die erhaltenen Monstranzen des 14. Jahrhunderts

1. Einleitung

2. Die Monstranzen

2.1 Die Tabernakelmonstranz

2.1.1 Die Tabernakelmonstranz mit sechseckigem Grundriss..173 2.1.2 Die Tabernakelmonstranz mit viereckigem Grundriss…...177 2.1.3 Die Tabernakelmonstranz mit abnehmbarer Kapsel….….179

2.2 Die Scheibenmonstranz

2.3 Die Turmmonstranz

2.4 Die Pyxismonstranz

2.5 Die Engelspaar-Monstranz

2.6 Die Reliquien-Hostienmonstranz

2.7 Die Querzylindermonstranz

2.8 Die Kreuzmonstranz

3. Chronologie der erhaltenen Monstranzen ………..…….…….…210

4. Das Material

5. Die Inschriften

6. Das ikonographische Programm

6.1 Christus

6.2 Maria

6.3 Johannes der Täufer

6.4 Apostel

6.5 Evangelisten

6.6 Engel

6.7 Propheten, Sibyllen, Könige und Heilige

6.8 Priester

7. Die Stifter und Auftraggeber

8. Die Goldschmiede

9. Der Handel mit Goldschmiedewerken

10. Zusammenfassung

Katalog Hinweise zum Katalog

Die Tabernakelmonstranz (Kat.-Nr. 1-10)

Die Scheibenmonstranz (Kat.-Nr. 11-16)

Die Turmmonstranz (Kat.-Nr. 17-25)

Die Pyxismonstranz (Kat.-Nr. 26-33)

Die Engelspaar-Monstranz (Kat.-Nr. 34-36)

Die Reliquien-Hostienmonstranz (Kat.-Nr. 37-40)

Die Querzylindermonstranz (Kat.-Nr. 41)

Die Kreuzmonstranz (Kat.-Nr. 42)

Lunula (Kat.-Nr. 43)

Literaturverzeichnis

Abbildungsteil (Abb. 1-12) Vorwort Diese Dissertation ist auf Anregung von Prof. Johann Michael Fritz/ Heidelberg (jetzt Münster) entstanden, dem ich für die stets freundlich gewährte Unterstützung sowie das überlassene Forschungs- und Bildmaterial zu großem Dank verpflichtet bin. Er hatte mein Interesse auf die gotische Goldschmiedekunst gelenkt und mir als Thema der Magisterarbeit die sogenannte ´Apostelmonstranz´ aus dem Basler Münsterschatz vorgeschlagen, die seiner Ansicht nach eine der ältesten erhaltenen Scheibenmonstranzen zur Exposition der Eucharistie darstellt.

Die Magisterarbeit bildete auch den Ausgangspunkt für die nun vorliegende Dissertation, die einen Überblick über die ältesten in Europa bewahrten Monstranzen des christlichen Kultes geben soll.

Besonders verbunden bin ich auch Frau Dr. Helga Kaiser-Minn/ Heidelberg und Olaf Kalscheuer/ Köln, die mir mit Rat zur Seite standen und besonders bei ikonographischen und liturgischen Fragen nützliche Hinweise gaben. Mein Dank gilt auch Eva Maria Goebel/ Heidelberg, die bei der Übersetzung der lateinischen Urkunden half, sowie dem Privatdozenten Victor Sevillano/ Heidelberg, der sich der katalanischen Texte annahm und mir zudem wichtige Literatur über die spanischen Kustodien zur Verfügung stellte. Des Weiteren sei M. Xavier Blancan/ Wiesbaden erwähnt, der die altfranzösischen Schriftquellen überprüfte und Vorschläge hinsichtlich der Rekonstruktion der darin erwähnten Monstranzen machte.





Schließlich bin ich auch zahlreichen Personen verpflichtet, welche mir die Untersuchung von Gerätschaften des 14. Jhs. gestatteten und sowohl

Informationen über die Werke als auch Bildmaterial zukommen ließen:

Mme Françoise Lernout, conservateur au musée de Picardie/ Amiens für die Erlaubnis zur Überprüfung einiger Gefäße; Frau Regina Schymiczek M.A./ Köln und Frau Müller/ Köln, Konservatorin im Schnütgenmuseum, für die Bereitstellung einer Scheibenmonstranz aus dem Depot des Museums; Mme Elisabeth Taburet-Delahaye/ Paris, conservateur au département des Objets d´art du Musée du Louvre, und Mme Catherine Arminjon/ Paris, conservateur général du Patrimoine, für die ausführliche Beantwortung meiner Fragen zu einigen Werken in Frankreich sowie M.

Philippe Carlier von der Kunsthandlung Brimo de Laroussilhe/ Paris, in der sich zeitweise ein höchst ungewöhnliches Schaugefäß für die Eucharistie befand.

Ebenso zuvorkommend waren Dr. Lorenz Seelig vom Bayerischen Nationalmuseum/ München, der für mich nach einer von Joseph Braun erwähnten Monstranz forschte; Mme. Sara de Coninck vom Koninklijke Musea voor Kunst en Geschiedenis/ Brüssel für die Informationen über ein Werk in der Sammlung und der Übersendung einer Fotografie; Poul Grinder-Hansen, Kurator am Nationalmuseum/ Kopenhagen, für die Auskunft über zwei im Museum verwahrte Schaugefäße; Edward G.

Russo vom Wadsworth Atheneum/ Hartford (Connecticut), der zu einer im Museum vorhandenen Monstranz wichtige Informationen lieferte. Für die Überlassung einiger Fotografien von dem Werk in Hartford bin ich zudem Mrs. Heather McCune Bruhn/ Pennsylvania State University dankbar, die selbst eine Dissertation über Monstranzen des 15. und 16. Jhs. in Deutschland verfasst und mit der ich mich bei einigen Treffen in Erfurt und Köln austauschen konnte. Ohne die großzügige Hilfe der genannten Personen wäre diese Arbeit nicht zustande gekommen.

1. Einleitung

Angesichts der hohen Verluste auf dem Gebiet der mittelalterlichen Goldschmiedekunst ist es umso erstaunlicher, dass sich in der kleinen Pfarrkirche zu Ratingen bei Köln ein Gefäß bewahrt hat, das aus mehreren Gründen höchst bemerkenswert ist (Kat. 24). Aus einer kleinteilig geschweiften Standfläche wächst ein starker Schaft mit kugeligem Nodus, über dem sich ein Kristallbecher erhebt, der in eine mit 43 Silberfigürchen geschmückte Miniaturarchitektur eingefügt ist. Das Werk wurde gemäß der gravierten Inschrift am Rand des Fußes von dem damaligen Pfarrer Bruno de Duysborgh im Jahre 1394 „[…] TER EREN DES HEYLGEN SACRAMENTS […]“ gestiftet. Es handelt sich um eine der ältesten datierten und zugleich eine der größten erhaltenen Monstranzen (lat. monstrare = zeigen, weisen) zur Exposition der konsekrierten Hostie, wie man sie seit dem 13. Jh. für die Begehung des Fronleichnamsfestes benötigte. Außerdem ist das imposante Werk seit über 600 Jahren (!) in liturgischem Gebrauch und wird immer noch in der Fronleichnamsprozession getragen, während vergleichbare Werke in Kirchenschätzen, Sammlungen und Museen längst keinen praktischen Nutzen mehr haben.

In der vorliegenden Dissertation wird erstmals versucht, sämtliche in Europa erhaltenen Monstranzen des 13. und 14. Jhs. zu katalogisieren, damit der Leser einen Einblick in die faszinierende Formenvielfalt dieser vasa sacra bekommt. Dabei ist es sinnvoll, die Gerätschaften nicht nur kunsthistorisch einzuordnen, sondern in einem ersten Teil auch auf liturgische und kirchenhistorische Aspekte einzugehen. Es wird deshalb die Entstehung des Fronleichnamsfestes in Lüttich sowie die Ausbreitung zitiert nach: Johann Michael Fritz, Goldschmiedekunst der Gotik in Mitteleuropa, München 1982, S. 343.

Innerhalb dieser Arbeit wird der Begriff „Monstranz“ ausschließlich für eucharistische Schaugefäße und die Bezeichnung „Ostensorium“ für Reliquiare verwendet.

der Feier und der Prozession innerhalb Europas dargelegt. Aus einer nach Bistümern gegliederten Tabelle kann man zudem ersehen, zu welchem Zeitpunkt die Feier an einer Kirche bekannt war. Da man Monstranzen erst nach der Einführung des Festes benötigte, lässt sich anhand der Liste ungefähr bestimmen, wann ein eucharistisches Schaugefäß für eine bestimmte Kirche angeschafft wurde: Im Basler Münster kannte man die Feier seit dem 2. Viertel des 14. Jhs. und tatsächlich hat sich aus dieser Zeit noch eine Monstranz erhalten (Kat. 12).

In einem zweiten Teil ist zu überprüfen, ob bereits vor der Entstehung des Fronleichnamsfestes eucharistische Behältnisse mit transparenten Einsätzen existierten, die als Vorläufer der Monstranzen gelten könnten.

Diese Untersuchung erfolgt vornehmlich anhand schriftlicher und bildlicher Quellen aus dem 11.-13. Jh. sowie anhand erhaltener Gefäße aus dieser Zeit. Von besonderem Interesse sind außerdem drei Gerätschaften mit transparenten Einsätzen, die um 1220 im Lütticher Raum entstanden und deren ursprüngliche Funktion in der Forschung umstritten ist.

Im dritten Teil dieser Arbeit werden Bild- und Schriftquellen aus dem 14.

und frühen 15. Jh. mit Darstellungen bzw. Beschreibungen von Monstranzen nach folgenden Kriterien ausgewertet: Welche Bezeichnung wählten die Schreiber für die Geräte, aus welchem Material waren sie gefertigt, welche Form besaßen die Behältnisse und wer waren die Stifter bzw. Auftraggeber. In einigen Fällen lässt sich sogar das aus Inschriften, Emails und Statuetten bestehende ikonographische Programm und die Form des Hostienhalters (lunula) rekonstruieren. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in kurzen Texten zusammengefasst. Da innerhalb dieser Arbeit oft auf die Bild- und Schriftquellen verwiesen wird, sind die Bilder mit der Abkürzung ´BQ´ (= Bildquelle) und die Texte mit dem Kürzel ´SQ´ (= Schriftquelle) versehen und durchnummeriert.

Die intensive Beschäftigung mit den bildlichen Darstellungen und den urkundlichen Belegen ist aus zweierlei Gründen sinnvoll: Zum einem verschaffen sie einen ersten Überblick über die Formenvielfalt und den Schmuck der eucharistischen Schaugefäße und zum anderen geben vor allem die Inventare eine Vorstellung von der Pracht der Monstranzen, die sich einst in den Schatzkammern bedeutender Kirchen oder im Besitz von hohen weltlichen und geistlichen Würdenträgern befanden. Die Gefäße im Besitz der Herzöge von Burgund, Berry und Anjou müssen wahre Meisterwerke der Goldschmiedekunst von hohem materiellem Wert gewesen sein. Bedauerlicherweise hat sich kein einziges dieser Werke bewahrt.

Der vierte Teil der Dissertation ist schließlich den in Europa erhaltenen Schaugefäßen gewidmet, bei denen zwischen den Typen der Tabernakel-, Scheiben-, Turm-, Pyxis-, Engelspaar-, sowie ReliquienHostienmonstranz, der Monstranz mit querliegendem Schauzylinder und der Kreuzmonstranz unterschieden wird. Die Einteilung erfolgt anhand der Form bzw. des Aufbaues des Gefäßes, wobei die charakteristischen Merkmale jedes Typus anhand eines ausgewählten Beispiels eingehend erläutert werden. Aufgrund der Kategorisierung ist es möglich, die Entwicklung einer bestimmten Monstranzenform aufzuzeigen und in Verbindung mit den Schrift- und Bildquellen die Verbreitung des Typus darzulegen: Obwohl sich von Engelsstatuetten gewiesene Monstranzen lediglich in Tongern, Mons (Bergen) und Toledo bewahrt haben, besaßen nach Auskunft der mittelalterlichen Schatzinventare auch englische und spanische Kirchen derartige Werke.



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