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«Titel der Diplomarbeit Die Eva-Maria-Antithese. Am Beispiel der „Trumeau-Madonna“ der Kathedrale von Amiens Verfasserin Lynn Elisabeth Claude ...»

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DIPLOMARBEIT

Titel der Diplomarbeit

Die Eva-Maria-Antithese.

Am Beispiel der „Trumeau-Madonna“ der Kathedrale von Amiens

Verfasserin

Lynn Elisabeth Claude

angestrebter akademischer Grad

Magister der Philosophie (Mag. phil.)

Wien, 2011

Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 315

Studienrichtung lt. Studienblatt: Kunstgeschichte

Univ. Doz. Dr. Barbara Schedl

Betreuerin:

Ich danke meinen Eltern, die mich in allen Belangen unterstützt haben und meinen FreundInnen, die mir in der ganzen Zeit zur Seite standen.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG

2. THESEN/ HYPOTHESE

3. METHODE UND AUFBAU DER ARBEIT

4. FORSCHUNGSLAGE

5. BEGRIFFSDEFINITION

5.1 DER TRUMEAU

5.2 ANTITHESE UND PARALLELEN VON EVA UND MARIA

6. QUELLENLAGE

6.1 SCHRIFTQUELLEN/ PRIMÄRQUELLEN

6.1.1 Die Bibel, das Alte Testament

6.1.2 Die Bibel, das Neue Testament

6.1.3 Protoevangelium des Jakobus

6.1.4 Kurze Angabe zur weiteren Primärliteratur:

6.2 MATERIELLE QUELLEN

6.2.1 Trumeau-Madonna der Kathedrale Notre- Dame Amiens

6.2.2 Trumeau-Madonna der Kathedrale Notre- Dame Reims

6.2.3 Trumeau-Madonna der Kathedrale Notre- Dame Paris

6.2.4 Trumeau-Madonna der Kathedrale S. María Tarragona

7. MITTELALTERLICHES NUTZUNGSKONZEPT DER KATHEDRALE VON AMIENS....... 40

8. DIE TRUMEAU-MADONNA UND DAS GENESIS-RELIEF DER KATHEDRALE VON

AMIENS

8.1. IKONOGRAPHIE

8. 2 STIL UND DATIERUNG

8. 3 BILDWIRKUNG UND ADRESSATINNEN

8.3.1 AuftraggeberInnen, Finanzierung und RezepientInnen

8.3.2 Die Bibel und ihr Wirkungskreis:

8.3.3 Funktionen und Nutzen von Bildern im Sakralraum

8. 3. 4 Die Dekodierung des Bildprogrammes

8. 3.5 Blickrichtung

8. 4 DER THEOLOGISCHE DISKURS ÜBER DIE FRAU IM MITTELALTER

8. 4.1 Eva als Bild der weltlichen Frau

8. 4.2 Maria als Bild der Jungfrau

EXKURS: DAS PORTAL DER VIERGE DORÉE

9. DIE VERKÜNDIGUNGS-MADONNA UND DER SÜNDENFALL

10. ZUSAMMENFASSUNG

12. BILDANHANG

12.1. ABBILDUNGEN

12.1.1 Amiens

12.1.2 Reims

12.1.3 Tarragona

12.1.4 Paris

12.1.5 Laon

12.1.6 Straßburg

12.1.7 Verschiedenes

12.2 ABBILDUNGSVERZEICHNIS

13. ANHANG

13. 1 ZEITTAFEL

13. 2 AKADEMISCHER LEBENSLAUF

13. 3

Abstract

1. Einleitung

Die Kathedrale Notre-Dame von Amiens (Abb. 1) liegt im Herzen Nord-West Frankreichs. Sie ist der Ausgangspunkt von dem das kunsthistorische Phänomen der Trumeau-Madonna in der vorliegenden Arbeit besprochen und sodann in den sozialgeschichtlichen Kontext eingebettet werden soll. Unterhalb dieser TrumeauMadonna in Amiens befindet sich, ähnlich der Trumeau-Madonna an der Kathedrale in Reims, ein Genesis-Relief worin die Eva als Hauptprotagonistin agiert. So stehen sich in diesen Werken Eva, die Mutter alles Lebenden aus dem Alten Testament, und Maria, die Muttergottes aus dem Neuen Testament, gegenüber. Anhand dieser bildlichen Gegenüberstellung soll die Thematik der Eva-Maria-Antithese erläutert werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt der vorliegenden Untersuchung ist die Wahrnehmung der Trumeau-Madonna mit Genesis-Relief seitens der RezipientInnen des Mittelalters.

Die Kathedrale von Amiens hat 800 Jahre überdauert, ohne größeren Schaden zu nehmen, und zeigt sich uns dadurch heute noch in ihrem ursprünglichen Konzept.1 Dies kann von fast keiner anderen Kathedrale in Frankreich behauptet werden.

Das Frankreich des 12. und 13. Jahrhunderts war Schauplatz für viele Umwälzungen im politischen, gesellschaftlichen, theologischen und künstlerischen Bereich. Durch das Geschlecht der Kapetinger konnte Frankreich seine Vormachtstellung neben dem Heiligen Römischen Reich ausbauen. Während der Herrschaft König Philipps II.

(1165- 1223) wurde das Ansehen der Französischen Krone gestärkt und die Monarchie gefestigt.2 Durch die politische Stabilität kam es zu wirtschaftlichem Wachstum und in der Folge aufgrund von Handelsbeziehungen zu einem Ausbau der Städte.

Einhergehend mit diesem Phänomen ist das gleichzeitige Aufkommen der Kaufleute.

Auf der anderen Seite standen die organisierten Kreuzzüge nach Jerusalem sowie jene nach Südfrankreich, also die Bekämpfung der Katharer auf eigenem Boden.3 Des Weiteren hatte Frankreich immer wieder Konflikte mit der Englischen Krone.

Vgl. Durand, Cathédrale d‟Amiens. S. 2.

Vgl. Ehlers, Geschichte Frankreichs im Mittelalter. S. 122-124.

Vgl. Ehlers, Geschichte Frankreichs im Mittelalter. S. 142-146.

Erst Papst Innozenz III. (1160/1- 1216) konnte durch Sanktionen kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und England fast gänzlich unterbinden.4 Die Gründung der Universität in Paris 1205 war eine weitere äußert wichtige Station des französischen Mittelalters.5 Zuvor gab es ab Ende des 11. Jahrhunderts vereinzelte Schulen – für Gelehrte in den Bereichen Theologie und Kirchenrecht galt insbesondere die Île de la Cité mit der Kathedralschule Notre-Dame de Paris als Anlaufpunkt.6 Auch in der Theologie selbst kam es zu großen Veränderungen: Mit der Scholastik, der neuen Theologie des 12. Jahrhunderts, trat ein differenziertes Denken ein. Sie entstand aus dem Verlangen nach Wissen und zeigte sich als textbezogene „Diskussionskultur“.7 Die wichtigsten Vertreter der Scholastik des 13. Jahrhunderts waren der Franziskaner Bonaventura (1221-1274) und der Dominikaner Thomas von Aquin (1225-1274), die mit ihren zahlreichen Werken das Mittelalter und ihre Zeit mitgeprägt haben.8 Vgl. Frenz, Papst Innozenz III. S.18.





Vgl. Ehlers, Geschichte Frankreichs im Mittelalter. S. 142-146.

Vgl. Rüegg, Geschichte der Universität. S. 61.

Vgl. Angenendt, Religiosität im Mittelalter. S. 44.

Vgl. Frank, Kirchengeschichte des Mittelalters. S. 130-137.

2. Thesen/ Hypothese Ziel dieser Arbeit ist es, die gesellschaftliche Stellung der Frau im französischen Mittelalter des 13. Jahrhunderts mit Hilfe des Phänomens der Trumeau-Madonna zu erarbeiten. Die Portale einiger gotischer Kathedralen wie z.B. die Kathedrale NotreDame in Amiens, die Kathedrale Notre-Dame in Paris oder die Kathedrale Notre-Dame in Reims besitzen nicht nur eine Trumeau-Madonna, sondern unter ihr befinden sich auch Relieffelder, auf Augenhöhe der BetrachterInnen, mit Genesisszenen.

Eva, die Sünderin, wird hier direkt der Muttergottes gegenübergestellt – diese Komposition kann demnach als Verbildlichung der Eva-Maria-Antithese gelesen werden.

Eine These der Untersuchung ist, dass die AdressatInnen mit der Eva-Maria-Antithese durchaus vertraut waren und sie auch verstanden haben. Nur so können die LaiInnen auch als HauptrezipientInnen des Skulpturenschmucks gelten.

Mit dem eben beschriebenen Darstellungsprinzip werden zwei konträre mittelalterliche Frauenbilder transportiert: Einerseits das Leitbild der frommen, gehorchenden Frau am Beispiel der Heiligen Maria, und andererseits Eva, als Urbild der Sünde.

Die antithetischen Skulpturenprogramme, so meine zweite These, stellen ein Ebenbild dessen dar, was die mittelalterliche Gesellschaft der Frau entgegenbringt. Aus Sicht der Kleriker galt es, die Bevölkerung der Städte im christlichen Glauben zu unterweisen.

Dies geschah nicht nur in der Kirche bei der Predigt, sondern auch mit Hilfe der ausformulierten Bilder in Form von Skulpturenprogrammen, die sich besonders an den Westfassaden der Kathedralen befinden.

Die Wirkungsgeschichte ist ein zentraler Aspekt, der in dieser Arbeit aufgezeigt werden soll: Was transportiert die Darstellung? Wer sind die AdressatInnen dieser Kompositionen und wie werden sie von den BetrachterInnen aufgenommen? Wie wirken sie sich auf deren Wahrnehmung und Vorstellungen aus? Woher kam das Verständnis der RezipientInnen für die Bildprogramme?

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Analyse des Typus der Eva-Maria-Antithese, sowohl in den Schriftquellen als auch in den Bildquellen. Durch die Betrachtung der Trumeau-Madonna wird ein weiterer Blickwinkel in die Diskussion zur Antithese miteinbezogen: Gibt es eine eigene Darstellungstradition? Welche Vorgaben des/der AuftraggeberIn muss der Künstler beachten und welche Funktion besitzt so eine Darstellung?

Inwieweit ist die Darstellung lesbar für das mittelalterliche Publikum, oder bis zu welchem Grade möchte der/die AuftraggeberIn, dass alle RezipientInnen das Gezeigte in den Portalen verstehen? Hier geht es um die Frage, in welchem Umfang der Vorstellungstypus von der Theologie abhängig ist.

Eine weitere These ist, dass die Anbringung dieser komplexen Kompositionen auf den Außenportalen die Stellung der Frau im mittelalterlichen Alltag beeinflusste. Denn die Frau im 13. Jahrhundert in Amiens konnte sich den Darstellungen nicht entziehen, da der Kathedralplatz Zentrum ihres Alltagslebens war und die Kathedrale darüberhinaus als Versammlungsraum und öffentlicher Kommunikationsort diente. Der hier relevante Aspekt für diese Arbeit, ist die Verbindung zwischen der mittelalterlichen Gesellschaft und der Eva-Maria-Antithese. Das Rollenbild der Frau ist durch die biblische Deutung sehr abgesteckt. Der Blick auf die Schultheologie des Mittelalters fällt auf das philosophisch-theologische Modell der Tradition und Gegentradition, worin das „Weibliche“ dämonisiert und das „Männliche“ ihm als vernünftig gegenüberstellt wird.9 Dieses Denken in Gegensätzen führt durchaus zur Hierarchienbildung – der Mann als das Eine und die Frau als das Andere.10 Können über die Darstellung der Trumeau-Madonna mit Genesis-Relief Rückschlüsse auf das Alltagsleben und die Lebenspraxen der Frau gezogen werden? Hieraus

resultieren folgende Fragen, denen in der Arbeit ebenfalls nachgegangen wird:

Verändert sich die Stellung der Frau da der Muttergottes im 12. und 13. Jahrhundert eine neue, bis dato nicht gekannte, Verehrung zuteil wird? Warum gibt es die Geringschätzung der Frau in den theoretischen Diskursen? Weshalb kommt es teilweise zu einer regelrechten Aussparung der Geschichte der Frau?

Vgl. Leisch-Kiesel, Eva als Andere. S. 17.

Vgl. Leisch-Kiesel, Eva als Andere. S. 26.

3. Methode und Aufbau der Arbeit An die Thematik dieser Arbeit wird interdisziplinär, mit einem kunsthistorischen Schwerpunkt, herangegangen.

In einer ersten Phase wird den LeserInnen das Thema nähergebracht. Dies erfolgt mit Hilfe der geschichtlichen Ausgangslage, der Begriffsdefinitionen und mit der Beschreibung der verschiedenen; relevanten Quellen.

Mit dem Forschungsstand sollen die bisherigen Diskussionen in den verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen kurz vorgestellt werden, um diese dann in diese Arbeit mit einzubeziehen.

Die Basis für den Hauptteil der Arbeit bildet eine kunsthistorische Herangehensweise die auf die Analyse der bildlichen Programme abzielt. Dadurch können Bildmotive dekodiert, gedeutet und benannt werden. Durch die Stilanalyse der materiellen Primärquellen werden die Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten der einzelnen Westfassaden und der Trumeau-Madonnen erarbeitet. Zu diesem Abschnitt gehört ebenso, die kunsthistorische Analyse zu den Schriftquellen in Bezug zu setzen.

In einem weiteren Schritt geht es um den sozialgeschichtlichen Hintergrund und um die Einordnung in einen politischen und religiösen Kontext. Hierfür wird verschiedenes Textmaterial, wie z.B. die Summa Theologica von Thomas von Aquin und die Sentenzenkommentare von Bonaventura aus dem Mittelalter herangezogen. Die Kunstobjekte sind geschichtlich-gesellschaftlich bedingt. Es wird angenommen, dass es eine Notwendigkeit gab, ein bestimmtes Werk auf eine bestimmte Weise darzustellen um damit, beispielsweise Reaktionen auf soziale Konflikte seitens der AuftraggeberInnen oder KünstlerInnen, zu verbildlichen.11 Ein wesentliches Augenmerk liegt auf der Sichtweise der ZeitgenossInnen, denn auf diese mussten die Wahrnehmungsinstanzen abgestimmt werden. Die theologische Konzeption, die sich in Portalprogrammen niederschlägt, ist auf einen vielseitigen RezipientInnenkreis ausgelegt. Hieraus resultiert die Absicht, die visuelle Kommunikation zwischen Werk und BetrachterIn aufzuzeigen.

Vgl. Brassat/Kohl, Methoden-Reader Kunstgeschichte. S. 98.

Dies geschieht mit Hilfe des rezeptionsästhetischen Ansatzes und dem mittelalterlichen Nutzungskonzepts des Kathedralbaus.12 Hierbei werden die Rahmenbedingungen der Rezeption von Kunstwerken ermittelt und untersucht, in welcher Form eine betrachterInnenseitige Aufnahme der vom Werk transportierten Details oder Inhalte erfolgt.

Vgl. Brassat/Kohl, Methoden-Reader Kunstgeschichte. S. 107.

4. Forschungslage Zu Beginn gilt es, einen Überblick über die grundsätzlichen monographischen Werke der behandelten Kathedralen zu schaffen. Durand13 muss diesbezüglich als zentraler Autor genannt werden, da alle weiteren Werke zur Kathedrale von Amiens sich Großteils auf ihn berufen. Die Kathedrale von Amiens ist eine jener französischen Kathedralen, die mit einer fast vollständig aufgearbeiteten Geschichte glänzen kann. Zu verdanken ist dies dem Kunsthistoriker George Durand14. Mit seinen, um die Jahrhundertwende erschienenen, Monographien zeigt er den LeserInnen ein fast komplettes Bild der Kathedrale Notre-Dame von Amiens. Besonders hervorzuheben sind die genauen Beschreibungen der Westfassade und die angefertigten Grundrisse und Aufrisse, welche die weitere wissenschaftliche Bearbeitung der Kathedrale erheblich vereinfachen. Sehr ausführlich sind die ikonographischen Beschreibungen der Skulpturen an der Westfassade, in denen Durand die Verbindungen zwischen allen einzelnen Elementen darlegt. Für die Bildprogramme und Ikonographie kann ebenfalls Durand herangezogen werden.



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