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«Frühe Johannesschüsseln Verfasser Georg Geml angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, im August 2009 A 315 ...»

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DIPLOMARBEIT

Titel der Diplomarbeit

Frühe Johannesschüsseln

Verfasser

Georg Geml

angestrebter akademischer Grad

Magister der Philosophie (Mag. phil.)

Wien, im August 2009

A 315

Studienkennzahl lt. Studienblatt:

Kunstgeschichte

Studienrichtung lt. Studienblatt:

Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz

Betreuerin / Betreuer:

ii

DANKSAGUNG

Ich danke folgenden Personen für die Unterstützung:

meinen Eltern Renate und Norbert Geml, Mag. Ursula Arendt, Mag. Ann Katrin Bäumler, Mag. Veronika Decker, Mag. Evelyn Kubina, Janina, Wally und Fiona Scheibenpflug, Katja Scheibenpflug, Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz, DI Andreas Zeese, den TeilnehmerInnen des Privatissimums von Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz und Babsi, Florentin & Marian.

Die vorliegende Arbeit wurde von der Emanuel und Sofie Fohn-Stipendienstiftung gefördert.

iii iv

INHALT

EINLEITUNG: ZUM FORSCHUNGSSTAND 1

I. DAS MOTIV UND DER DARGESTELLTE 7

I.1 DIE FRÜHEN JOHANNESSCHÜSSELN 7

I.1.1 DIE NAUMBURGER JOHANNESSCHÜSSEL 7

I.1.2 DIE WILLEBADESSENER JOHANNESSCHÜSSEL 8

I.1.3 DIE BRIXENER JOHANNESSCHÜSSEL 9

I.1.4 DIE BÖRTLINGER JOHANNESSCHÜSSEL 9

I.1.5 DIE WESTERODER JOHANNESSCHÜSSEL 10 I.1.6 DIE GÖTTINGER JOHANNESSCHÜSSEL 11 I.1.7 DIE DENKENDORFER JOHANNESSCHÜSSEL 11 I.1.8 ZUSAMMENFASSUNG 12 I.2 JOHANNES DER TÄUFER 13 I.2.1 JOHANNES, DER WEGBEREITER: PARALLELEN ZUM LEBEN JESU 13

I.2.2 DIE BEDEUTUNG JOHANNES DES TÄUFERS FÜR DEN CHRISTLICHEN KULT 14

I.2.3 DIE PASSION JOHANNES DES TÄUFERS 15 I.2.4 DIE RELIQUIEN JOHANNES DES TÄUFERS 16 I.3 IKONOGRAPHISCHE VORBILDER 17 I.3.1 DIE AMIENSER RELIQUIE 17 I.3.2 DARSTELLUNGEN IN DER MALEREI 18 I.4 ZUSAMMENFASSUNG 19 II. DIE JOHANNESSCHÜSSEL – EIN RELIQUIAR? 21

II.1 DIE JOHANNESSCHÜSSEL UND DIE REDENDEN RELIQUIARE 22

II.2 DIE JOHANNESSCHÜSSEL IN DER ENTWICKLUNG DER RELI

–  –  –

In gerade noch möglicher Kürze erzählen die Johannesschüsseln von der Passion Johannes des Täufers, bestehen sie doch aus nur zwei Elementen: dem soeben abgeschlagenen Kopf Johannes des Täufers und der Schale, auf der er der Tochter der Herodias beim Gastmahl des Herodes überreicht worden ist (Kap. I.2.3). Ein vielsagendes Motiv also, das ebenso blutrünstig und erschreckend ist. Jedoch sticht es weniger wegen diesen Eigenschaften aus der langen Reihe vielsagender, blutrünstiger und erschreckender christlicher Bildwerke des Mittelalters hervor, als aufgrund der Form: Die frühen Johannesschüsseln, um die es in vorliegender Arbeit geht, waren allesamt als in etwa lebensgroße, zweiteilige und mobile Skulpturen ausgeführt (Kap. I.1) und stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Die meisten Bildwerke jedoch sind aus der Zeit um 1500 bekannt (Abb. 1). Dies mag ein Grund für die Annahmen von Kunsthistorikern wie Karl Künstle1, Louis Réau2 oder Erwin Panofsky3 gewesen sein, dass es sich bei der Johannesschüssel um ein Produkt der Spätgotik handelt.4 Die Johannesschüssel ist in den verschiedensten Medien zu finden, wie Leopold Kretzenbacher 1962 in seinem Artikel „Johannishäupter“ in Innerösterreich5 besonders für den Kärntner Raum andeutet, Isabel Combs Stuebe 1969 in The „Johannisschüssel“: From Narrative to Reliquiary to „Andachtsbild“6 und vor allem Hella Arndt und Renate Kroos 1968/69 in ihrem Aufsatz Zur Ikonographie der Johannesschüssel7 darlegen. Während Combs Stuebe – sich an Panofsky anlehnend8 – fast ausschließlich Beispiele aus dem späten 14. Jahrhundert und danach präsentiert, ist es das Verdienst von Arndt/Kroos, auch in der Kunstgeschichte nachhaltig ins Bewusstsein gebracht zu haben, dass sich die Johannesschüssel in der Malerei, auf Siegeln, als Bau- wie als Freiplastik schon seit dem Ende des 12. Jahrhunderts, spätestens aber seit dem frühen 13. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreut hat.9 Historikern ist dieser Umstand schon länger bekannt, sie arbeiten mit eindeutig zu datierenden Siegeln, die als Motiv die Johannesschüssel tragen. Als frühestes Beispiel im deutschspra

<

Karl Künstle, Ikonographie der Heiligen, Freiburg im Breisgau, 1926, S. 339.

Louis Réau, Iconographie de l‟Art Chrétien. Bd. II. Iconographie de la Bible, Paris 1956, S. 458f.

3 Erwin Panofsky, Studies in Iconology. Humanistic Themes In the Art of the Renaissance, New York, 1962, S. 13f.

4 Hella Arndt/Renate Kroos, Zur Ikonographie der Johannesschüssel, in: Aachener Kunstblätter, 38, 1969, S. 243hier S. 260.

5 Leopold Kretzenbacher, „Johannishäupter“ in Innerösterreich. Ein Beitrag zu Verehrung und Brauch um Johannes den Täufer, in: Carinthia, I, 1962 (Beigabe), S. 232-249.

6 Isabel Combs Stuebe, The „Johannisschüssel“: From Narrative to Reliquary to „Andachtsbild“, in: Marsyas, 14, 1969, S. 1-16.

7 Arndt/Kroos 1969.





8 Combs Stuebe 1969, S. 1.

9 Arndt/Kroos 1969, v.a. S. 260.

chigen Raum gilt jenes von Konrad von Heimbach, dem Johannitermeister in Deutschland, das an einer Urkunde aus 1232 erhalten ist (Abb. 2).10 Der vierte Prior des englischen Johanniter-Ordens, Garnier de Nablus, hat im Jahr 1185 den Kopf des Täufers als sein Rücksiegel geführt – ein Motiv, das der elfte Prior, Hugh Dawnay (1216-1221) als Hauptsiegel des Priorats übernommen hat und das bis zur Auflösung des Ordens während der Reformation in Verwendung war (Abb. 3).11 Die frühesten Darstellungen der Johannesschüssel findet man jedoch in der Malerei, so in einer spätkomnenischen Ikone im Sinai-Kloster aus dem 10./11. Jahrhundert12 (Abb. 4) oder in einer kleinen Darstellung in einem armenischen Manuskript von 1193, die als Illustration zur Schilderung des Todes Johannes des Täufers im Matthäus-Evangelium diente.13 Zu den weiteren Medien, in denen das Motiv erscheint, zählen die Pilgerzeichen, die die Gläubigen aus Amiens, seit 1206 Aufbewahrungsort der wichtigsten Kopfreliquie Johannes des Täufers, mitgebracht haben (Abb. 5).14 Als Bauplastik findet man die Johannesschüssel vor allem als Schlussstein, so im Chor der ehemaligen Dominikanerkirche St. Johannes Baptista in Stetten bei Hechingen aus dem letzten Viertel des 13. Jahrhunderts oder im Langhaus des Regensburger Doms (vor 1325; Abb. 6).15 Im Mittelpunkt der folgenden Untersuchungen steht jedoch die Umsetzung des Motivs in der Freiplastik. Die frühsten bekannten Exemplare stammen aus dem Gebiet des heutigen Deutschlands und Südtirols wie die Johannesschüssel aus dem Naumburger Dom von 1210/20 (Abb. 7). Gibt es nur wenig Zeugnis von den Werken des 13. Jahrhunderts, ist aus dem 14. Jahrhundert schon eine größere Zahl erhalten. Wie oben angedeutet, sind die meisten Umsetzungen als Freiplastik aus der Zeit um 1500 bekannt.

Das Motiv der Johannesschüssel kommt, wie oben erwähnt, in den unterschiedlichsten Medien vor; bei dem Terminus „Johannesschüssel“ handelt es sich also um eine ikonographische Bezeichnung, deren Entwicklung von Arndt und Kroos in dem oben genannten Artikel ausreichend behandelt worden ist. Auch wenn der Begriff „decollatus“ – entsprechend der Bezeichnung „Kruzifixus“ für die plastische Darstellung des Christus am Kreuz – oder die schon bei Matthäus (14, 8; 14, 11) und bei Markus (6, 25; 6, 28) genannte Wendung „caput in Arndt/Kroos 1969, S. 260-271.

Combs Stuebe 1969, S. 14.

12 Arndt/Kroos 1969, S. 243f.

13 Sirarpie Der Nersessian, Manuscrits Arméniens Illustrés des XIIe, XIIIe et XIVe siècles des la Bibliothèque des Pères Mekhitharistes de Venise, Paris 1936, S. 64, Tafel XXXI, fig. 56.

14 Arndt/Kroos 1969, S. 245f.

15 Arndt/Kroos 1969, S. 286-294.

disco“ als Bezeichnung für die Freiplastik treffender wäre, bleibe ich im Weiteren bei dem bislang nicht nur im deutschen Sprachraum gebräuchlichen Terminus „Johannesschüssel“.

Die Bedeutung der Johannesschüsseln ist bis heute weitgehend ungeklärt. Julia Kristeva hat 1998 in der von ihr kuratierten Ausstellung Visions capitales im Pariser Louvre und dem dazugehörigen Katalog das Thema des abgeschlagenen Hauptes aufgegriffen und dabei dem Täufer einen Abschnitt gewidmet.16 Sie zieht hierin eine Verbindungslinie vom Medusenhaupt zur Johannesschüssel, welche 2003 Barbara Baert, die sich in letzter Zeit in ihrem Forschungsprojekt Caput Johannis in disco. The Representation and Perception of a Man’s Head During the Middle Ages (1200-1500) und mehreren Vorträgen und Artikeln mit den Johanneshäuptern beschäftigt hat,17 in ihrem Aufsatz A Head on a Platter. The Johannesschüssel or the Image of the Mediator and the Precursor aufgegriffen und erweitert hat.18 An dieser Stelle sei nicht näher auf die Ausführungen von Julia Kristeva und Barbara Baert eingegangen; sofern relevant, sind sie in die vorliegende Arbeit eingeflossen. Jedoch ist es m.

E. verfrüht, über die Bedeutung der Johannesschüssel zu reden, schließlich liegt die ursprüngliche Funktion des Objekts noch immer im Dunkeln. Ebenso erscheint die Ableitung von Arndt und Kroos, woher die Form der Johannesschüssel stammte, nicht mehr zeitgemäß: So soll das Vorbild für die Johanneshäupter die Kopfreliquie Johannes des Täufers gewesen sein, die 1206 von Konstantinopel nach Amiens gebracht worden ist. 19 Das mag aus formalen Gesichtspunkten nachvollziehbar sein; auch mag die Reliquientranslation einen direkten oder indirekten Impuls zur Entstehung des neuen Bildmotivs gegeben haben (Kap. I.3.1). Jedoch wird ein solches nicht entwickelt, wenn es nicht für einen (oder mehrere Zwecke) benötigt wird. Die dringlichste Frage im Zusammenhang mit den frühen Johannesschüsseln lautet derzeit also: Welche Aufgabe(n) war(en) ihnen zugedacht, welche(n) Funktion(en) hatten sie zu erfüllen?

Barbara Baert ist zugute zu halten, sehr wohl auf die Frage nach der Funktion der Johannesschüsseln einzugehen, wenn auch nur am Rande. Leider war dies bisher nur selten Gegenstand der Forschung, nicht zuletzt aufgrund der geringen Menge an vorhandenem Material dazu. Die meisten Kenntnisse stammen aus der Volkskunde: So wurde Johannesschüsseln Visions capitales, 30. 4. - 27. 7. 1998, Louvre, Paris sowie Julia Kristeva, Visions capitales, Kat. Ausst., Paris 1998, S. 71-80.

17 Barbara Baert, A Head on a Platter: The 'Johannesschüssel' or the Image of the Mediator and Precursor, in: Jaarboek/ Koninklijk Museum voor Schone Kunsten, 2003(2006), S. 8-41; dies., „The Head of St John the Baptist on a Tazza“ by Andrea Solario (1507). The Transformation and the Transition of the Johannesschüssel from the Middle Ages to the Renaissance, in: Critica d'arte, 29/31, 2007, S. 60-82; dies., Le plateau de Jean-Baptiste. L‟image du médiateur et du précurseur, in: Graphé, 16, 2007, S. 91-125.

18 Baert 2003, S. 9-39.

19 Arndt/Kroos 1969, v.a. S. 243-248.

beispielsweise ein Hut aufgesetzt, der, hernach selbst getragen, gegen Kopfweh half, 20 oder sie wurden ins Meer geworfen, um Ertrunkene zu finden.21 Bräuche wie diese zeugen von der regen Verwendung der Johannesschüsseln, auch noch lange nach deren Herstellung. Jedoch wurden ihnen diese erst im Laufe der Jahrhunderte übergestülpt. Die ursprünglichen Funktionen, so es denn mehrere waren, waren wohl anderer Natur und sind nur herauszufinden, wenn man sich mit den frühen Johanneshäuptern, also jenen Exemplaren aus dem 13. und

14. Jahrhundert beschäftigt. Drei Verwendungsarten wurden in der bisherigen Forschung am häufigsten genannt:22 jene als Reliquiar, jene als Andachtsbild und jene als Requisit im geistlichen Spiel. Ob diese tatsächlich die ursprünglichen Funktionen der Johannesschüsseln waren, wird im Folgenden untersucht.

In einigen, aber bei weitem nicht allen der frühen Johannesschüsseln wurden kleine Öffnungen gefunden, in welchen sich Reliquien, u.a. von Johannes dem Täufer, befanden oder immer noch befinden, weshalb Joseph Braun die Johannesschüssel in seiner noch immer als Standardwerk geltenden Arbeit Die Reliquiare des christlichen Kultes und ihre Entwicklung von 1940 als Reliquiar einstufte.23 Gestützt durch diese Befunde und diese Klassifizierung haben Renate Arndt und Hella Kroos versucht, die Johannesschüssel als Nachfolgerin der sogenannten redenden Reliquiare im ikonographischen Sinn zu positionieren.24 Da in vielen frühen Johannesschüsseln jedoch keine Reliquien und auch keine Ausnehmungen dafür zu finden sind, ist diese These in Frage zu stellen. Dafür ist es unter anderem notwendig, sich die Entwicklung des Reliquiars im 13. und 14. Jahrhundert vor Augen zu halten. Auch wird der Frage nachzugehen sein, warum in den Johannesschüsseln Reliquien eingebracht waren, wenn sie nicht als Reliquiar gedient haben sollten (Kap. II).

Spätestens seit Erwin Panofskys Aufsatz Studies in Iconology25 von 1939 gilt die Johannesschüssel unwidersprochen als Andachtsbild. Nicht nur das Motiv der Johannesschüssel, das abgeschlagene, offensichtlich tote und damit zu einer wechselseitigen Kommunikation nicht mehr fähige Haupt des Täufers, macht hier stutzig. Auch datiert Panofsky die frühesten Johanneshäupter in die Spätgotik und kennt die Exemplare, die davor entstanden sind, anscheinend nicht. Dennoch mag die Johannesschüssel nach Panofskys Definition ein Andachtsbild sein, jedoch sind seine Kriterien rein formaler Natur. Seit den 1950er Jahren wurde der BegRichard Andree, Votive und Weihegaben des katholischen Volks in Süddeutschland, Braunschweig 1904, S. 146.

Paul Sartori, Johannishaupt, in: Hanns Bächtold-Stäubli/Eduard Hoffmann-Krayer, Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Berlin/ New York 1987, col. 740-741.

22 E. Weis, Johannes der Täufer, in: Wolfgang Braunfels (Hg.), Lexikon der christlichen Ikonographie, Bd. 7, Rom u.a. 1994, Sp. 187-189.

23 Josef Braun, Die Reliquiare des christlichen Kultes und ihre Entwicklung, Freiburg im Breisgau 1940, S. 413-416.

24 Arndt/Kroos 1969, S. 252-260.

25 Panofsky 1962, S. 3-17.



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