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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn vorgelegt ...»

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Skythisches Gold in griechischem Stil

Untersuchungen zur nordpontischen Toreutik

am Beispiel der Waffen- und Gefäßbeigaben des Solocha-Kurgans

Band 1: Text

Inaugural-Dissertation

zur Erlangung der Doktorwürde

der

Philosophischen Fakultät

der

Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität

zu Bonn

vorgelegt von

Anja Wieland

aus

Berlin

Bonn 2013

Erstgutachter: Prof. Dr. Harald Mielsch

Zweitgutachter: Prof. Dr. Martin Bentz

Tag der mündlichen Prüfung: 26. Oktober 2011

Inhaltsverzeichnis Vorwort I Abkürzungsverzeichnis IV I. Einleitung und Forschungsgeschichte II. Der Solocha-Kurgan II.1. Beschreibung 11 II.2. Forschungsgeschichte und Datierung 20 III. Die Gefäße III.1. Trinkhörner und Rhyta III.1.1. Das Trinkhorn aus dem Solocha Kurgan 25 III.1.2. Trinkhörner und Rhyta aus skythischen Bestattungen 26 III.1.3. Funktion der Trinkhörner 45 III.1.4. Einordnung des Solocha-Horns 49 III. 2. Schalen und Phialen III.2.1. Die Phiale aus dem Solocha-Kurgan 49 III.2.2. Schalen und Phialen aus skythischen Bestattungen 52 III.2.3. Einordnung der Phiale aus dem Solocha-Kurgan 63 III. 3. Holzgefäße mit Edelmetallbeschlägen III.3.1. Die Holzschalen aus dem Solocha-Kurgan 63 III.3.2. Holzschalen mit Edelmetallbeschlägen aus skythischen Bestattungen 65 III.3.3. Holzgefäße mit Edelmetallbeschlägen – Sonderformen 81 III.3.4. Einordnung der Holzschalen aus dem Solocha-Kurgan 84 III. 4. Schalen mit segmentförmigen Griffen III.4.1. Die Silberschalen aus dem Solocha-Kurgan 85 III.4.2. Schalen mit segmentförmigen Griffen aus skythischen Bestattungen 91 III.4.2.1. Holzschalen mit segmentförmigen Griffen 92 III.4.2.2. Silberschalen mit segmentförmigen Griffen 94 III.4.3. Form und Funktion der Schalen 96 III.4.4. Einordnung der Silberschalen aus dem Solocha-Kurgan 98 III.5. Kugelige Silberflaschen III.5.1. Die Silberflaschen aus dem Solocha-Kurgan 99 III.5.2. Kugelige Silberflaschen aus skythischen Bestattungen 99 III.5.3. Form und Funktion der Silberflaschen 113 III.5.4. Einordnung der Flaschen aus dem Solocha-Kurgan 117 III.6. „Importierte“ Silbergefäße III.6.1. Kylix und Kantharos aus dem Solocha-Kurgan 118

–  –  –

III.7. Zusammenfassung für die einzelnen Gefäßtypen III.8. Die Gefäßausstattung skythischer Kurgane im Überblick III.9. Abschließende Betrachtung der Trinkgeschirrausstattungen in den beiden Katakomben des Solocha-Kurgans 158

–  –  –

V. Prunkwaffen V.1. Schwerter mit goldplattiertem Griff und goldblechbeschlagenen Schwertscheiden V.1.1. Das Prunkschwert aus dem Solocha-Kurgan 177 V.1.2. Schwerter und Schwertscheidenbeschläge aus skythischen Bestattungen 179 V.1.2.1. Prunkschwerter der skythisch-archaischen Zeit 181 V.1.2.2. Schwerter mit goldplattierten Griffen und Schwertscheidenbeschläge vom Ende des 6. – Anfang des 5. Jhs. v. Chr. 187 V.1.2.3. Prunkschwerter und Schwertscheiden der 2. Hälfte 5. –

1. Hälfte 4. Jh. v. Chr. 198 V.1.2.3.a. Schwerter und Schwertscheiden vom Typ Solocha V.1.2.3.b. Schwerter mit Schwertscheiden vom Typ Kul´-Oba V.1.2.4. Schwerter mit flachovalem Knauf und pseudodreieckiger Parierstange des 4. Jhs. v. Chr.

V.1.2.4.a. Schwerter und Schwertscheidenbeschläge vom Typ Čertomlyk V.1.2.4.b. Akinakes und Schwertscheide vom Typ Tolstaja Mogila V.1.2.4.c. Sonderformen V.1.2.4.d. Einschneidige Schwerter mit goldummanteltem Griff V.1.2.4.e. Einzelstücke Schwertscheiden V.1.2.4.f. Importierte Schwerter V.1.3. Zusammenfassender Überblick 231 V.1.4. Trageweise und Funktion der Prunkschwerter 233 V.1.5. Einordnung des Prunkakinakes aus dem Solocha-Kurgan 237 V.2. Zierteile der Bogenbewaffnung V.2.1. Der Gorytbeschlag aus dem Solocha-Kurgan 238 V.2.2. Zierteile der Bogenbewaffnung aus skythischen Bestattungen 243 V.2.2.1. Knebelförmige Köcherverschlüsse der frühskythischen Zeit 244 V.2.2.2. Zoomorphe Embleme 247 V.2.2.3. Konusförmige Gorytverzierungen aus Gold 254 V.2.2.4. Kleinformatige Zierbleche/kreuzförmige Aufhängungen 258 V.2.2.5. Großformatige Zierbleche der Köcheroder Gorytverzierungen 264 V.2.2.5.a. Zierbleche der skythisch-archaischen Zeit V.2.2.5.b. Zierbleche der mittelskythischen Zeit V.2.2.5.c. Großformatige Zierbleche des 4. Jhs. v. Chr.

V.2.2.5.c.1. Der Goryt aus dem Kurgan Nr. 1 von Dort-Oba V.2.2.5.c.2. Beschläge vom Typ Čertomlyk und vom Typ Karagodeuašch V.2.2.5.c.3. Sonstige großformatige Beschlagbleche

–  –  –

V.3. Edelmetallverzierte Waffen in skythischen Kurganen im Überblick V.4. Einordnung der Bewaffnung aus der Seitenbestattung des Solocha-Kurgans VI. Abschließende Betrachtung der Prunkwaffen und Edelmetallgefäße aus dem Solocha-Kurgan

–  –  –

Karten:

Karte Nr. 1: Trinkhörner und Rhyta Karte Nr. 2: Schalen und Phialen

Karten 3-7: Verbreitung der Beschlagbleche für Holzschalen:

Karte Nr. 3: Unverzierte und ornamental verzierte Beschlagbleche Karte Nr. 4: Raubvogelkopf-Beschlagbleche Karte Nr. 5: Beschlagbleche mit Hirschdarstellungen Karte Nr. 6: Raubvogel/Fisch-Motiv – Fische – Tierbeine/Hufe Karte Nr. 7: Köpfe/Masken – Tiere/Mischwesen Karte Nr. 8: Schalen mit segmentförmigen Griffen Karte Nr. 9: Kugelige Silberflaschen Karte Nr. 10: Silberkylikes Karte Nr. 11: Akinakes mit goldblechummanteltem Griff Karte Nr. 12: Goldblechbeschlagene Schwertscheiden Karte Nr. 13: Goldkonen Karte Nr. 14: Großformatige Gorytbeschläge des 4. Jhs. v. Chr.





–  –  –

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Edelmetallfunden aus skythischen Bestattungen.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Edelmetallgefäße, Holzschalen mit Edelmetallbeschlägen sowie die Prunkwaffen aus dem Solocha-Kurgan, der in den Jahren 1912-13 von dem russischen Archäologen N.I. Veselovskij ausgegraben wurde. Für die Untersuchung wurden die Edelmetallgefäße und Waffenbeschläge aus skythischen Bestattungen des 7. – 4. Jhs. v.

Chr. zusammengestellt und die Funde aus dem Solocha-Kurgan vor diesem Hintergrund eingeordnet.

Eine erste Berührung mit der skythischen Archäologie bekam ich durch meine Magisterarbeit über graeco-skythische Toreutik, die 1992 durch Herrn Prof. Dr. H. Mielsch in Würzburg angeregt wurde. Einen der Schwerpunkte der Arbeit bildete die stilistische Untersuchung einiger Werke des sog. graeco-skythischen Stils des 4. Jhs. v. Chr. mit dem Ziel einer möglichst genauen Datierung. Durch die Beschäftigung mit diesen Stücken entstand der Wunsch, sich intensiver mit der Thematik auseinanderzusetzen und den Betrachtungshorizont auszuweiten.

Herrn Prof. Dr. H. Mielsch, der das Vorhaben stets mit Interesse verfolgte und förderte möchte ich an dieser Stelle für seine Hilfsbereitschaft und seine wertvollen Ratschläge danken.

Die Vermittlung von Dr. E.V. Mavleev, dem damaligen Leiter der Abteilung für altgriechische und römische Geschichte in der Antikenabteilung der Staatl. Eremitage in St.

Petersburg ermöglichte mir 1995 einen halbjährigen Forschungsaufenthalt am dortigen Museum. Leider verstarb Herr Dr. Mavleev zur Zeit meines Aufenthaltes in St. Petersburg nach kurzer, schwerer Erkrankung. Seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sowie die Tatsache, dass er bis zuletzt noch an seinem Werk über Oskar Waldhauer arbeitete, wird mir immer in Erinnerung bleiben. Seinem Sohn Donat danke ich für die Übersetzung der russischen Zusammenfassung.

Bezüglich meiner Forschungen als günstig erwies sich der Umbau der sog. „Schatzkammer“ in der Staatlichen Eremitage während der Zeit meines Aufenthaltes, so dass ich viele der Objekte einer Autopsie unterziehen konnte. Auch viele weniger bedeutende und bekannte Stücke, die ansonsten nicht in den Ausstellungen zu sehen sind, wurden mir damals freundlicherweise zugänglich gemacht. Besonderen Dank gebührt an dieser Stelle Frau Dr.

Boriskovskaja (†), der damaligen Leiterin der Abteilung Antike Welt der Staatl. Eremitage, II sowie Frau Dr. L.N. Nekrasova, Dr. Ju. Kalašnik sowie E.V. Vlasova für ihre Hilfe und Unterstützung. Darüber hinaus möchte ich an dieser Stelle auch O.Y. Sokolova, Dr. L.I.

Davydova und Dr. A.A. Trofimova für ihr Interesse und die freundliche Aufnahme während meines Aufenthaltes danken.

Aus der Abteilung für die Archäologie Osteuropas und Sibiriens gilt mein Dank vor allem der damaligen Leiterin der Abteilung, Frau Dr. G.I. Smirnova (†) sowie Frau Dr. L.K. Galanina und Herrn Dr. A. Ju. Alekseev. R.S. Minasjan erläuterte mir die Herstellungstechnik einiger Objekte, worauf im Katalogteil bei den jeweiligen Stücken hingewiesen wird.

Frau Dr. G. Platz-Horster möchte ich dafür danken, dass ich die wichtigsten Stücke des Vettersfelder Hortfundes sowie des sog. Majkop-Schatzes in Berlin in Augenschein nehmen konnte.

1998 unterbrach ich die Beschäftigung mit der Arbeit aus familiären Gründen. Zu dieser Zeit war die Materialaufnahme sowie der kommentierte Katalog der Fundkomplexe fertig gestellt.

Danken möchte ich den damaligen Studenten des Archäologischen Instituts Bonn, vor allem D. Piekarski für die mühselige Arbeit des Korrekturlesens dieses Teils. Auch bei G.

Gagsteiger und K. Charatzopoulou möchte ich mich für Ihre Unterstützung bedanken.

Im Mai 2009 begann ich, mich wieder in die Thematik einzuarbeiten. Um die Arbeit in einem überschaubaren Zeitrahmen mit den mir zur Zeit zur Verfügung stehenden Mitteln fertig stellen zu können, beschränke ich mich nun auf die Gefäßbeigaben aus Edelmetall sowie die Beschläge der Prunkschwerter und Goryte. Die Anregung, einen Fundkomplex in das Zentrum der Betrachtung zu stellen, geht auf Herrn Prof. Dr. Hans-Georg Hüttel zurück. Ihm möchte ich für einige sehr konstruktive und aufbauende Gespräche danken. Herrn Prof. Dr.

Martin Bentz möchte ich für die Bereitschaft danken, das Zweitgutachten für die Arbeit zu übernehmen.

Während einiger Aufenthalte in Bonn machte ich mich in der Bibliothek des Archäologischen Instituts sowie der Kommission für die Archäologie Außereuropäischer Kulturen mit neuerer Literatur bekannt; auch die gut funktionierende Fernleihe über die UB Karlsruhe erwies sich als hilfreich. Für weiterführende Literaturhinweise möchte ich besonders Herrn Dr. A. Ju.

Alekseev danken, der mir etliche Artikel mitteilte, bzw. zukommen ließ. Mir ist bewusst, dass ich die in den letzten Jahren stark angewachsene Literatur nicht vollständig berücksichtigen konnte. Trotz allem denke ich, dass die aufgenommenen Stücke ein repräsentatives Bild der Edelmetallgefäßbeigabe und Waffenbeschläge aus skythischen Bestattungen bieten.

Dank aussprechen möchte ich an dieser Stelle dem Deutschen Akademischen Austauschdienst für das Stipendium, das mir den Aufenthalt in Russland ermöglichte, sowie der III Studienstiftung des Deutschen Volkes, die mich von Oktober 1995 - März 1998 mit einem Promotionsstipendium förderte.

In erster Linie danken möchte ich aber meinen Eltern Hildegund und Hans-Peter Woehl und meiner Großmutter Magda Woehl (†), die mir mein Studium ermöglichten und mich nicht nur finanziell unterstützten. Meinem Mann Günther Wieland möchte ich für seine Hilfe jedweder Art danken – sei es die Umsetzung von Tafeln und Karten oder Korrekturlesen - sowie bei der Schaffung von Freiräumen, die es mir ermöglichten, die Arbeit zu beenden.

Ihnen und meinen Kindern Johannes, Anna und Michael möchte ich diese Arbeit widmen.

IV

Abkürzungsverzeichnis:

–  –  –

Von allen Edelmetallen übt das Gold seit jeher die stärkste Anziehungskraft auf die Menschen aus. Diese vom Gold ausgehende Faszination scheint denn auch geeignet zu sein, unbekannte Kulturkreise - wie in diesem Fall den skythischen - im Rahmen archäologischer Ausstellungen einem breiteren Publikum näher zu bringen. Gold ist dementsprechend das Schlagwort, mit dem die großen Skythenausstellungen der letzten Jahrzehnte geworben haben 1.

Bereits das Durchblättern eines der Ausstellungskataloge vermittelt einen Eindruck von der Vielfalt und Verschiedenheit der Prunkobjekte, die in den Gräbern der skythischen Oberschicht gefunden wurden. Neben Schmuckgegenstände und Gefäße aus Edelmetall treten vor allem goldene und silberne Beschläge für Waffen und Pferdegeschirr.

Teilweise handelt es sich um Importgegenstände, teilweise um lokal gefertigte Stücke; viele Arbeiten verbinden in unterschiedlicher Weise einheimische und fremde Elemente miteinander.

Schon A. Furtwängler versuchte 1883 in seiner Arbeit über den skythischen Goldfund von Vettersfelde diese Edelmetallgegenstände zu klassifizieren. Aufgrund stilistischer Kriterien unterteilte er sie in rein griechische, „mix-hellenische“ und rein skythische Werke 2. So sah er in den beiden berühmten Zierbeschlägen aus dem Fund von Vettersfelde und dem Steinkammergrab des Kul´-Oba rein griechische Werke; bestimmend war für ihn nicht die Form oder Funktion der Objekte, sondern ihre Fertigung durch ionische Handwerker, die er in einer der Koloniestädte an der Nordküste des Schwarzen Meeres lokalisierte 3.

Diese Einteilung ist in der nachfolgenden Forschung teilweise übernommen worden, jedoch immer nur in skizzenhaften Ansätzen 4. Bereits hierin zeigt sich die Unsicherheit in Bezug auf ihre Anwendung, was darin begründet liegt, dass die im nördlichen Schwarzmeergebiet gefundenen Edelmetallarbeiten sowohl in ihrem Stil als auch in der Qualität stark voneinander abweichen. Die Beurteilung anhand stilistischer Kriterien ob ein griechisches Werk oder das Gold der Skythen. Staatliche Antikensammlungen München (1984); Gold der Steppe. Archäologie der Ukraine.

Archäologisches Landesmuseum Schloss Gottorp, Schleswig (1991); Die großen Sammlungen VI. Zwei Gesichter der Eremitage Bd. 1: Die Skythen und ihr Gold. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn (1997); Scythian Gold. Treasures from Ancient Ukraine. The Walters Art Gallery, Baltimore (1999); Steppengold. Grabschätze der Skythen und Sarmaten am unteren Don. Archäologisches Museum Frankfurt (2003); Gold der Steppe. Fürstenschätze jenseits des Alexanderreichs. Museumscenter Kunsthalle Leoben (2009).

A. Furtwängler, Der Goldfund von Vettersfelde (1883) in: J. Sieveking – L. Curtius (Hrsg.), Kleine Schriften von A. Furtwängler I (1912) 510f.

Furtwängler a.O. 480. 497. 507.

M. Ebert, Südrußland im Altertum (1921) 164f. 170; Schefold, Tierstil 3f.



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