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«Titel der Diplomarbeit „Mexikanische Autorinnen im Spannungsfeld zwischen Machismo und Feminismo: Inszenierung von Frauenstimmen an Beispielen der ...»

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DIPLOMARBEIT

Titel der Diplomarbeit

„Mexikanische Autorinnen im Spannungsfeld

zwischen Machismo und Feminismo: Inszenierung

von Frauenstimmen an Beispielen der

zeitgenössischen Literatur mexikanischer

Intellektueller“

Verfasserin

Teresa Mossbauer, BA

angestrebter akademischer Grad

Magistra der Philosophie (Mag.phil.)

Wien, im Jänner 2013

Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 236 352

Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Romanistik Spanisch Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Kathrin Sartingen

DANKSAGUNG/AGRADECIMIENTOS

Vielen Dank an meine Familie, im besonderen an meine Eltern.

Besonderen Dank auch an Anna Unterluggauer, für Wein, Gemüsesuppe und Bett in Wien.

Y gracias a Pedro del Real Lavergne, por su buena idea en San Francisco, el apoyo y la inspiración diaria.

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 MEXICANIDADES

2.1. Definitionen von machismo

2.2. Historischer Exkurs: Malinche

2.2.1. Eine historische Betrachtung

2.2.2. Malinche als archetypisiertes Frauenbild im machismo?

2.3. machismo – Versuch einer Charakterisierung

2.3.1. Eine stereotype Darstellung

2.3.2. machismo als mexikanisches Artefakt?

2.3.1. Aktualität?

2.4. Fazit

3 FEMINISTISCHE LITERATURTHEORIE UND –KRITIK IM

MEXIKANISCHEN KONTEXT – FRAUENSTIMMEN IN MEXIKO.........Seite 33

3.1. Feminismus und Feministische Literaturkritik und –theorie

3.1.1. Der Beginn: Virginia Woolf und Simone de Beauvoir

3.1.2. Die 70er Jahre: Anglo-Amerikanische Literaturkritik und Französische Theorie

3.1.2.1. Anglo-Amerikanische Kritik der 70er Jahre

3.1.2.2. Die französische Theorie – Dekonstruktion und Differenzfeminismus

3.1.3. Die 80er Jahre: Feministische Dekonstruktion

3.1.4. Die 90er Jahre: Paradigmenwechsel

3.2. Feminismus und feministische Literaturdebatte in Lateinamerika

4 METHODE

5 PRAKTISCHE ANALYSE

5.1. Rosario Castellanos

5.1.1. Leben

5.1.2. Werk

5.1.3. Aus der Sicht der Autorin

5.1.4. „Lección de cocina“ aus Album de familia

5.1.4.1. Körper und Auftreten

5.1.4.2. Sprache

5.1.4.3. Beziehungen

5.2. Elena Poniatowska

5.2.1. Leben

5.2.2 Werk

5.2.3. Aus der Sicht der Autorin

5.2.4 Hasta no verte, Jesús mío

5.2.4.1. Körper und Auftreten

5.2.4.2. Sprache

5.2.4.3. Beziehungen

5.3 Margo Glantz

5.3.1. Leben

5.3.2 Werk

5.3.3 Aus der Sicht der Autorin

5.3.4 „Zapatos: Andante con variaciones“ aus Historia de una mujer que caminó por la vida con zapatos de diseñador

5.3.4.1. Körper und Auftreten

5.3.4.2. Sprache

5.3.4.2.1. Ein kurzer Exkurs : Erzählstimme und Genre – Margo Glantz oder Nora García? Fiktion, Essay oder Realität?...........Seite 101 5.3.4.3. Beziehungen

5.4 Carmen Boullosa

5.4.1. Leben

5.4.2 Werk

5.4.3 Aus der Sicht der Autorin

5.4.4 Treinta Años

5.4.4.1. Körper und Auftreten

5.4.4.2. Sprache

5.4.4.3. Beziehungen

5.4.4.3.1. Familie

5.4.4.3.2. Dorf

6 ZUSSAMENFÜHRUNG UND CONCLUSIO

BIBLIOGRAPHIE

Vollständige Angabe Zitierter Werke

Zitierte Internetquellen

Andere konsultierte Werke

ANHANG

Resumen en español

Abstract

Vita

1 EINLEITUNG

Im Mittelpunkt dieser Diplomarbeit stehen vier mexikanische Autorinnen, deren Wirken im Laufe des 20./21. Jahrhunderts für Beachtung sorgte: Rosario Castellanos, Elena Poniatowska, Margo Glantz und Carmen Boullosa. Auf den ersten Blick findet man bei diesen vier Frauen mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten: Sie stammen aus verschiedenen Verhältnissen, sie nehmen differenzierte Positionen im Alltag Mexikos ein und ihre literarischen Werke sind sehr unterschiedlich – während sich Elena Poniatowska beispielsweise der journalistischen testimonio – Literatur zuwendet, schreibt Carmen Boullosa historisch-utopische Romane.

Trotzdem teilen diese vier Autorinnen eine Gemeinsamkeit: Sie schreiben ungefähr zur gleichen Zeit in Mexiko, einem Land, in dem es für Frauen lange Zeit nicht einfach war, sich in der literarischen Welt, einer traditionell männlichen Domäne, zu behaupten. Und ohne Zweifel steht es heute außer Frage, dass diese vier Autorinnen zu der intellektuellen Elite Mexikos zählen und mit ihrem Werk viel zu Mexikos Kultur beigetragen haben.

Das Land Mexiko ist mit seinen spezifisch sozialen Strukturen ein wichtiger Faktor in allen kulturellen Bereichen; seine gesellschaftlichen Normen und Werte haben erheblichen Einfluss auf Literatur- und Kulturproduktion. Yolanda Melgar Pernías

schreibt über die literarische Tradition:

La tradición literaria en México se caracteriza por un pasado recogido en obras como las de Juan Rulfo u Octavio Paz en que campea el desamparo, la soledad, la incertidumbre y la desilusión. Nos hallamos frente a un país en que el peso del catolicismo, del estatus social y de la tradición patriarcal puede tener un efecto paralizante, en particular, sobre las mujeres. 1 In diesem Zitat werden mehrere gesellschaftliche Faktoren erwähnt, die einen Eindruck von Mexiko als ein recht konservativer Staat vermitteln; Katholizismus und die patriarchalische Tradition deuten auf eine Gesllschaft hin, die stark an Heteronormativität und Androzentrismus orientiert ist. In dieser Arbeit soll aber vor allem ein Faktor von Interesse sein: Die patriarchalische Tradition Mexikos, die sich oftmals in einem spezifischen Phänomen ausdrückt: Dem machismo. Michael Rössner hält in seiner Yolanda Melgar Pernías: Los Bildungsromane femeninos de Carmen Boullosa y Sandra Cisneros. Mexicanidades, Fronteras, Puertas. Woodbridge: Tamesis, 2012, Seite 38.





Lateinamerikanischen Literaturgeschichte (2007) fest, dass einer der Faktoren, der die Literaturproduktion von Frauen erheblich erschwert habe, der institutionalisierte machismo gewesen wäre2. Betrachtet man nun die vier hier behandelten Autorinnen und ihren Erfolg in der literarischen Welt, wird offensichtlich dass es zwischen dieser festgefahrenen, patriarchalischen Tradition und dem Erfolg von schreibenden Frauen eine Entwicklung gegeben haben muss – der Kampf gegen die Benachteiligung von Frauen für Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, also der feminismo. Genau dieses Spannungsfeld zwischen machismo und feminismo soll in dieser Arbeit im Mittelpunkt stehen. Die Tatsache, dass Frauen in Mexiko zur intellektuellen Elite zählen war, wie schon kurz erwähnt, lange nicht selbstverständlich. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts, etwa ab 1950 (bis auf einige Ausnahmen, wie beispielsweise die intellektuelle Vorreiterin Sor Juana Inés de la Cruz, eine bekannte Dichterin des 17. Jahrhunderts) schafften es Autorinnen, sich in der in Mexiko traditionell männlichen Domäne Gehör zu verschaffen und ihren eigenen Anliegen Ausdruck zu verleihen. Die Lebensrealität der Frauen begann sich langsam zu verändern. In diese Zeit lässt sich Rosario Castellanos einordnen – eine Vorreiterin des mexikanischen Feminismus. In einem ihrer essayistischen Werke, Mujer que sabe latín...(1995) hält sie fest, dass für einen Dialog zwischen den Geschlechtern eine gewisse Gleichheit von Bedeutung sei 3. Das Schlagwort ‚Gleichheit’ soll hier als Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld zwischen machismo und feminismo dienen – ist diese Gleichheit jemals erreicht worden oder ist die Ungleichheit auch heute noch ein Problem? Sind Frauen und Männer politisch und gesellschaftlich gleich behandelte Subjekte? Und vor allem: Wie wird diese Problematik von den vier Autorinnen gesehen bzw. behandelt?

Dazu sollen in dieser Arbeit mehrere Bereiche betrachtet werden. Begonnen werden soll mit einer Betrachtung zum machismo. Es soll versucht werden dieses Phänomen zu definieren und zu charakterisieren und außerdem überlegt werden, inwiefern seine Aktualität zu bewerten ist. Michael Rössner spricht über die Schwierigkeiten, die sich für lateinamerikanische Autorinnen ergeben hätten und nennt neben dem institutionalisierten Vgl. Michael Rössner: Lateinamerikanische Literaturgeschichte. Stuttgart: J.B. Metzler, 2007, Seite 421f.

Rosario Castellanos: Mujer que sabe latín.... México D.F.: Fondo de Cultura Económica, 1995, Seite 175.

machismo auch noch die ‚Erbsünde’ der Malinche, einer historischen Figur aus der Zeit der Conquista4. Die Problematik um die Figur der Malinche und um den Zusammenhang mit Mexikos Gesellschaft ist ein oft untersuchtes Thema; es zeugt von einer Wichtigkeit und lässt sich als „nationale Allegorie“5 definieren. Es zeichnet sich daher ab, dass diese Figur auch für vorliegende Arbeit von Interesse ist.

Monique Wittig schreibt: „These discourses of heterosexuality oppress us in the sense that they prevent us from speaking unless we speak in their terms.“ 6. Sie beschreibt damit ein oftmals betrachtetes Problem, das hier zwar im Bezug auf Heteronormativität zu verstehen ist, aber das man auch auf die schreibende Frau übertragen kann; ein Problem, welches oft in der feministischen Literaturtheorie und –kritik eine zentrale Rolle spielt.

Die feministische Literaturtheorie und –kritik entwickelte sich aus der Frauenbewegung heraus und soll in dieser Arbeit den feminismo präsentieren. Von einer generellen Betrachtung soll zum lateinamerikanischen Raum übergegangen werden – mit dem literarischen Boom der Werke von Frauen in den 1980er Jahren, dem beispielsweise Isabel Allende und Laura Esquivel zuzuteilen wären, entwickelte sich auch die feministische Literaturkritik/-theorie in Lateinamerika hin zu einer Hochphase 7.

Dabei sollen die wichtigsten Vertreterinnen und Punkte erarbeitet und dahingehend analysiert werden, inwiefern sie passend für eine Beschäftigung mit den vier Autorinnen und ihren Werken sind.

Das Spannungsfeld machismo – feminismo ist besonders interessant für die Analyse der Werke, da es eine vielschichte Beobachtung ermöglichen kann. Dabei soll die Frage im Mittelpunkt stehen, wie die jeweilige Autorin ihre Protagonistin in ihrem Umfeld darstellt; wie sie also die Frauenstimme der Protagonistin inszeniert. Marta Traba schreibt über die Verbindung von Autorin und Material: „[...] no es dominado por el material, sino que lo manipula según sus previos planteamientos, en otras palabras, sabe de antemano Vgl. Michael Rössner: Lateinamerikanische Literaturgeschichte. Stuttgart: J.B. Metzler, 2007.

Seite 421f.

Jean Franco: Plotting Women. Gender and Representation in Mexico. New York: Columbia University Press, 1989 Seite 129.

Monique Wittig: The Straight Mind and Other Essays. Boston: Beacon Press, 1992, Seite 25.

Vgl. u.a.: Debra Castillo: „Latin American Gender Studies in the 21st Century“ in: Comparative Critical Studies. 2009, Vol. 6(2), Seite 234.

que tiene que producir una realidad fáctica del texto.“ 8. Hier wird unterstrichen, dass die Autorin nicht vom Material dominiert wird, sondern dass sie es ist, die es ihren Vorstellungen gemäß verwendet – eine wichtige Sichtweise für die Analyse in dieser Arbeit, denn so kann das Werk als Resultat der Schreibstrategie der Autorin gesehen werden. Bei der Analyse sollen auch die Autorin und ihre (theoretische) Position eine Rolle spielen - alle vier Autorinnen haben zahlreiche Essays, Artikel oder Interviews veröffentlicht, in denen sie ihre Meinung kundtun. Sie geben Aufschluss über ihre Wahrnehmung der Gesellschaft, ihre Erfahrung als Frauen in der literarischen Welt und somit auch über das Spannungsfeld machismo – feminismo. Dies ist insofern interessant, als es uns zeigt, wie die Autorinnen diese Problematik sehen und ob sie ihr Wichtigkeit in ihren Werken zuteilen. Am Ende dieser Arbeit sollen die Schreibstrategien der Autorinnen und besonders auch ihre unterschiedlichen Inszenierungen von Frauenstimmungen verglichen werden und zusätzlich untersucht werden, ob Ähnlichkeiten zwischen den theoretischen Positionen der Autorinnen und ihren Werken besteht.

2 MEXICANIDADES

Der Raum, in dem sich mexikanische Autorinnen bewegen, ist kein neutraler – die mexikanische Gesellschaft mit ihren Strukturen prägt jede Autorin und darum soll in diesem Kapitel das Bild der mexikanischen Frau in der mexikanischen Nation und ihrer Geschichte thematisiert werden. Da der machismo für die vorliegende Arbeit von besonderem Interesse ist, soll dieser Begriff zu einem zentralen Thema für die Beschäftigung gemacht werden. Bevor aber eine genaue Definition von machismo erarbeitet wird, soll eine kurze Betrachtung vorangestellt werden. In zahlreichen Büchern und Beiträgen zum Thema9 scheint es, dass im Alltag Mexikos eine weit verbreitete Dichotomie in Beziehung zu den Geschlechterstrukturen herrscht. Diese Dichotomien lassen sich in den oft verwendeten Gegensatzpaaren Verstand und Emotion, Kultur und Natur sowie Geist und Körper gegenüberstellen. Diese Gegensatzpaare wurden in Mexiko im Lauf der Zeit durch den patriarchalen Diskurs perpetuiert, beispielsweise Marta Traba: „Hipotesis sobre una escritura diferente“ in: Patricia Elena González/Eliana Ortega: La sartén por el Mango. Río Piedras, Puerto Rico: Ediciones Huracán, 1985, Seite 22.

Vgl. u.a.: Michaela Peters: Weibsbilder. Weiblichkeitskonzepte in der mexikanischen Erzählliteratur von Rulfo bis Boullosa. Frankfurt am Main, Vervuert, 1999 oder: Cristina González Hernándes: Doña Marina (La Malinche) y la formación de la identidad mexicana.

Madrid: Encuentro, 2002.

durch Kirche, Staat oder Kultur und das Frauenbild erfuhr eine Mystifizierung, vor allem auch durch zwei speziell mexikanische Archetypen: Malinche und die Virgen de Guadalupe. Beide Archetypen verkörpern ein idealisiertes Frauenbild, nach dessen Idealen im realen Leben keine Frau leben kann und sie begünstigen das Weiterleben von machistischen Gesellschaftsstrukturen. Darum soll im Folgenden zuerst eine Betrachtung der verschiedenen Definitionen von machismo betrachtet und danach eine Charakterisierung des Phänomens gezeichnet werden, auch unter Berücksichtigung dieser soeben genannten weiblichen Archetypen.

2.1. DEFINITIONEN VON MACHISMO



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