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«Verfasserin Sanja Selak-Ostojić angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A ...»

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DIPLOMARBEIT

Titel der Diplomarbeit

„Kindheitsliteratur und Vergangenheitsbewältigung bei

Ilse Aichinger, Danilo Kiš und Peter Härtling“

Verfasserin

Sanja Selak-Ostojić

angestrebter akademischer Grad

Magistra der Philosophie (Mag.phil.)

Wien, 2013

Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332

Studienrichtung lt. Studienblatt: Deutsche Philologie

Betreuer: Univ.-Doz. Mag. Dr. Ernst Seibert In Liebe und Dankbarkeit meinen Eltern gewidmet.

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. CHRONOLOGIE DER WERKE

2.1 Ilse Aichinger

2.2 Danilo Kiš

2.3 Peter Härtling

3. JUDENTUM ALS HISTORISCHES PARADIGMA

3.1 Danilo Kiš und sein Bezug zum Judentum

3.2 Ilse Aichinger, die Halbjüdin

4 DIE ROLLE DES ERZÄHLERS IN DER KINDHEITSLITERATUR

4.1. Der Erzähler im „Familienzirkus“

4.2. Über die Erzählsituation im Roman Die größere Hoffnung

4.3 Der Kinderblick bei Peter Härtling

5 KINDHEIT – DAS EWIGE SCHANDMAL

5.1. Erinnerungen und der Umgang mit der Vergangenheit

5.2. Die Problematik des autobiographischen Erzählens

5.2.1 Die heimtückische Auswirkung der Biographie bei Danilo Kiš 56 5.2.2 Autobiographisches Erzählen im Werk Ilse Aichingers 58 5.2.3 Autobiographie als phantastische Lüge – Peter Härtling 60

6. LITERARISCHE ELEMENTE

–  –  –

6.2 Poetisierung der Sprache bei Ilse Aichinger

6.3 Dialogische Form und Überbrückung der Distanzen – Peter Härtling

6.4 Die Metapher

–  –  –

7. DER TOD – DAS OBSESSIVE THEMA

7.1. Der Tod als Erlösung – Ilse Aichinger

7.2 Ewigkeit und Tod, das Geheimnis der Zeit – Danilo Kiš

8. DIE (UN)ANGREIFBARE ROLLE DES VATERS

8.1 Die Figur des Eduard Sam – Danilo Kiš

8.2 Das vaterlose Mädchen

8.3 Die Suche nach dem Vater – Peter Härtling

9. ZUSAMMENFASSUNG

10. LITERATUR

10.1 Primärliteratur

10.2 Sekundärliteratur

11. ANHANG

11.1

Abstract

(Deutsch)

11.2 Abstract (English)

11.3 Curriculum Vitae

–  –  –

Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Überlieferungen werden von der Menge gewoben. Die Schriftsteller phantasieren. Gewiß ist nur der Tod.

Danilo Kiš gehört zu den anerkanntesten Schriftstellern des ehemaligen Jugoslawien. Bekannt war er unter anderem durch seine Abneigung gegen jede Art von Nationalismus. Sich selbst sah er als den „letzten jugoslawischen Schriftsteller“, der den Zerfall des Landes erahnte und für unvermeidbar hielt.

Wenn wir aber sein Werk in den Vordergrund stellen, haben wir es mit einem der bedeutendsten Schriftsteller Jugoslawiens zu tun. Fast spielerisch geht er in seinen Büchern mit der Geschichte und der Phantasie um, die auf dem Holocaust, dem Hass sowie der damaligen Ideologie des Nationalismus beruhen.

Danilo Kiš wehrte sich gegen jede Art von Totalitarismus der Gegenwart und suchte seinen Platz außerhalt dieses Rahmens. Er war einer der schärfsten Kritiker des Nationalismus bzw. Chauvinismus auch noch bevor die Unruhen in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien begonnen haben. Kiš wollte niemals als Vertreter der Nation betrachtet werden. Zu seinen Lebzeiten schaffte er leider nicht, die jugoslawischen Völker vor der fatalen Krankheit des Chauvinismus zu bewahren.

Seinen Kampf setzte er aber auch nach seinem Tod im Jahre 1989 fort – seine Bücher gehörten zu Zeiten des Balkankriegs in den 90er Jahren zu den wenigsten, die in allen Ländern des ehemaligen Jugoslawiens auf dem Markt zugänglich waren.

Die Popularität erzielte Kiš primär durch seine autobiographischen Romane, in welchen er die schwierigen Kriegserlebnisse thematisiert, insbesondere die drei Bücher über das Schicksal der (halb)jüdischen Familie Sam – Frühe Leiden, Garten, Asche und Sanduhr – die Familientrilogie, auf die ein besonderes Augenmerk in der vorliegenden Diplomarbeit gelegt wird.

Es ist nicht leicht, über sich selbst zu reden, es ist so, als würde man in den Spiegel schauen; man macht dann nicht das richtige Gesicht. Aber wenn das Spiegelbild auch irreführend ist, so haben wir doch kein anderes und müssen uns darin durchschauen und müssen den Spiegel zum Fenster machen.

Kiš, Danilo: Enzyklopädie der Toten. München, Wien: Carl Hanser Verlag 1986. S. 140.

Aichinger, Ilse: Die Vögel beginnen zu singen. In : Ilse Aichinger. Leben und Werk. Aktualisierte und erweiterte Neuauflage.

Hg. v. Samuel Moser. Frankfurt/Main: Fischer 1995. S. 29.

Ein weiterer Schwerpunkt dieser Arbeit wird auf das Werk Die größere Hoffnung gelegt, den ersten und einzigen Roman von Ilse Aichinger. Der zum Teil autobiographische Roman machte die österreichische Schriftstellerin zu einer der bekanntesten Autorinnen und Autoren im deutschsprachigen Raum. Das Kindsein im Dritten Reich, Terror und Angst, Jüdischsein, Lügen und Verdrängung, Verfolgung und Aufarbeitung der Hitler-Diktatur sind das Thema des Romans, in dem die stets verschwommene Linie zwischen Traum und Wirklichkeit in sich zusammenfällt und die Realität dabei eine ganz andere Dimension bekommt.





Ilse Aichinger gilt als „die große Außenseiterin der Deutschen Literatur“3. Auf die

Frage Heinz F. Schafroths wie man Aichingers Literatur lesen soll, antwortete sie:

Ich weiß nicht, wie man meine Texte lesen soll, ich kann sagen, wie ich selbst Texte lese, die mich zugleich anziehen und mir Schwierigkeiten machen. Ich lese sie so, wie ich etwas suche, das verlorengegangen ist, in dem ich zuerst das Suchen suche, die Form zu suchen und wenn ich es gefunden habe, merke ich, daß ich eigentlich die Form zu finden gefunden habe, im Fall des Textes, die Form zu lesen, und daß Lesen und Schreiben wie Suchen und Finden sich in einander bis zur Identität nähern können.

Ilse Aichinger verarbeitete die Erinnerungen aus der Kindheit im Krieg und ihr eigenes Schicksal als Halbjüdin im Dritten Reich auf ihre Art und Weise – durch das Schreiben.

Im Gespräch mit Brita Steinwendtner sagt sie, dass das Schreiben ihr ermöglicht hat „(…) auf der Welt zu bleiben.

Ich glaube, daß ich es nötig gehabt habe, sonst hätt’ ich es nicht getan. Im Roman Die größere Hoffnung zum Beispiel dachte ich zuerst, ich schreib einen Bericht, damit man weiß, was geschehen ist. Das war’s nicht.

Ilse Aichinger und ihr Roman Die Größere Hoffnung gelten seit dem Erscheinen im Jahre 1948 als wichtiges Merkmal der österreichischen Nachkriegsliteratur. Neue

Moser, Samuel (Hg.): Ilse Aichinger. Materialien zu Leben und Werk. Aktualisierte und erweiterte Neuauflage. Frankfurt/Main:

Fischer 1995. S. 11.

Schafroth, Heinz F.: Gespräche mit Ilse Aichinger. Meine Sprache und ich. In: Ilse Aichinger. Leben und Werk. Aktualisierte und erweiterte Neuauflage. Hg. v. Samuel Moser. Frankfurt/Main: Fischer 1995. S. 34.

Bartsch, Kurt und Gerhard Melzer (Hg.): Ilse Aichinger. Dossier. Die Buchreihe über österreichische Autoren. Bd. 5. Graz, Wien: Droschl 1993. S. 7.

österreichische Literatur war mit ihr geboren und ein neuer Zugang zur Sprache und Struktur wurde geschaffen - „Es begann mit Ilse Aichinger“6.

Die größere Hoffnung ist aber nicht nur Nachkriegsliteratur, der Roman stellt vielmehr einen Denkanstoß dar, eine Aufforderung zum Nachdenken.

Es ist einerseits ein pazifistisches Manifest, andererseits eine kompromisslose Aufforderung an die Menschheit, Verantwortung für die eigene Vergangenheit zu übernehmen.

Ungeachtet dessen, in welche Schublade man sie auch immer schieben möchte, die Vielfalt ihres Schaffens, von Erzählungen über Gedichte und Hörspiele bis hin zu Dialogen, ist und bleibt Ilse Aichinger mit ihrer einzigartigen Schreibweise eine der wichtigsten deutschsprachigen Autorinnen und Autoren der Gegenwart. 8 Mit Büchern bin ich aus der Wirklichkeit geflohen; mit Büchern bin ich in sie zurückgekehrt.

Peter Härtling, „der Lyriker und Republikaner, der Erzähler und Demokrat, der Kritiker und Publizist, der Intellektuelle und der Literat“10, ist der dritte Autor, dessen autobiographisches Werk in die Analyse der vorliegenden Arbeit einbezogen wird.

Mit der Erinnerungsliteratur von Peter Härtling wird ein weiterer Teil der Auseinandersetzung mit dem Thema der Arbeit aufgegriffen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf zwei Werke gelegt – Zwettl. Nachprüfung einer Erinnerung und Nachgetragene Liebe. Die unruhige Kindheit zur Zeit des Nationalsozialismus und die Vertreibung der Familie stellt der deutsche Schriftsteller in diesen beiden Büchern in den Mittelpunkt des Geschehens und nimmt somit eine Vergegenwärtigung seiner Erinnerungen aus der Zeit zwischen Mai 1945 und April 1946 vor, die er mit seiner Familie in der niederösterreichischen Stadt Zwettl verbracht hat.

Weigel, Hans: „Es begann mit Ilse Aichinger“. In: Aufforderung zum Misstrauen. Hg. Otto Breicha. Salzburg: Residenz 1967.

Hussong, Marion: Der Nationalsozialismus im österreichischen Roman 1945 – 1969. Bd. 52. Tübingen: Stauffenburg 2000. S.

28.

Vgl. Haase Horst (Hrsg.): Österreichische Literatur des 20. Jahrhunderts. Einzeldarstellungen/Von einem Autorenkollektiv unter Leitung von Horst Haase und Antal Mádl. Berlin: Volk und Wissen Verlag 1988. S. 540-562.

Härtling, Peter: Zwischen Untergang und Aufbruch. Aufsätze, Reden, Gespräche. Berlin: Aufbau-Verlag 1990. S. 235.

Lüdke, Martin: Finden und Erfinden. Einführende Bemerkungen. In: Peter Härtling: Auskunft für Leser. Hg. v. Martin Lüdke.

Darmstadt: Luchterhand 1988. S. 15.

Auch abgesehen von diesen beiden Werken ist eine Auseinandersetzung mit den Themen aus der Gegenwart in Härtlings Werk kaum zu finden.

Ihm geht es nicht darum, die ideologischen Sprachhülsen zu entmystifizieren, mit denen sich das Alltagsbewußtsein umgibt. Er möchte vielmehr durch die erzählerische Vergegenwärtigung individueller Erfahrungen den Leser emotional beteiligen.

Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit mit dem Titel „Kindheitsliteratur und Vergangenheitsbewältigung bei Ilse Aichinger, Danilo Kiš und Peter Härtling“ soll zunächst der Begriff Kindheitsliteratur definiert sowie die Kinderperspektive als Erzählform erläutert werden.

Darauf aufbauend wird die Erzählstruktur in den ausgewählten Werken untersucht und verglichen. Des Weiteren wird versucht, die Werke auf mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu analysieren. Darüber hinaus wird das autobiographische Erzählen ein Schwerpunkt dieser Untersuchung sein sowie die Analyse von einigen literarischen Elementen wie z.B. Verwendung von indirekten Sprechweisen und Metaphern oder der literarische Umgang mit obsessiven Themen.

Abschließend soll der literarischen Aufarbeitung der Suche nach dem verschwundenen Vater und seiner Rolle in den ausgewählten Texten näher nachgegangen werden.

Krull, Wilhelm: Das Vergangene im Gegenwärtigen. Politik und Moral im Werk von Peter Härtling. In: Peter Härtling: Auskunft für Leser. Hg. v. Martin Lüdke. Darmstadt: Luchterhand 1988. S. 51.

2. Chronologie der Werke

–  –  –

Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Helga geboren. Ihr Medizinstudium brach sie nach fünf Semestern ab, um ihren ersten (und einzigen) Roman Die größere Hoffnung zu schreiben (1948). 1951 wurde sie zur „Gruppe 47“ eingeladen. Im Jahr 1952 gewinnt sie mit der Spiegelgeschichte den Preis der „Gruppe 47“. Es folgen zahlreiche Auszeichnungen. Nach ihren Aufenthalten in Deutschland und Portugal lebt Ilse Aichinger seit 1988 wieder in Wien.

Werke:

- Die größere Hoffnung – Roman, 1948

- Rede unter dem Galgen – Erzählungen, 1952

- Der Gefesselte – Erzählungen, 1953

- Knöpfe – Hörspiel, 1953

- Zu keiner Stunde – Hörspiel, 1957

- Französische Botschaft – Hörspiel, 1960

- Weiße Chrysanthemen – Hörspiel, 1961

- Besuch im Pfarrhaus. Ein Hörspiel. Drei Dialoge – Hörspiel, 1961

- Wo ich wohne. Erzählungen, Gedichte, Dialoge - 1963

- Eliza, Eliza – Erzählungen, 1965

- Nachmittag in Ostende – Hörspiel, 1968

- Die Schwestern Jouet – Hörspiel, 1969

- Auckland - Vier Hörspiele, 1969

- Nachricht vom Tag – Erzählungen, 1970

- Gare Maritime – Hörspiel, 1976

- Schlechte Wörter – Sammelband, 1976

- Meine Sprache und ich – Erzählungen, 1978

- Verschenkter Rat – Lyrik, 1978

- Spiegelgeschichte – Erzählungen und Dialoge, 1979

- Zu keiner Stunde. Szenen und Dialoge – Hörspiel, 1980

- Kleist, Moos, Fasane - Erzählungen, Gedichten, Essays, 1987

- Eiskristalle, Humphrey Bogart und die Titanic – 1997

- Film und Verhängnis. Blitzlichter auf ein Leben – 2001

- Kurzschlüsse – Lyrik, 2001

- Der Wolf und die sieben jungen Geißlein – 2004

- Unglaubwürdige Reisen – 2005

- Subtexte – 2006

–  –  –

Danilo Kiš (geboren am 22. Februar 1935 in Subotica, Königreich Jugoslawien, gestorben in Paris am 15. Oktober 1989), war ein Romancier, Erzähler, Essayist, Dramatiker, Übersetzer der französischen, russischen und ungarischen Sprache.

Heute zählt er zu den wichtigsten Schriftstellern in der Geschichte des ehemaligen Jugoslawien. Seine Karriere hat er angefangen als Dichter, später widmete er sich vor allem der Prosa und leistete somit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen beträchtlichen Beitrag der poetischen Wende in der serbokroatischen Literatur.

Seine ersten Texte veröffentlicht Danilo Kiš im Jahr 1953 – Abschied von der Mutter, Morgen. – Gedicht über eine Jüdin: Motiv aus dem Jahr 1941, Echo aus der Kindheit, Die Begegnung mit der Mutter im Herbst – „dem Ende meiner Kindheit“ – Aufzeichnungen, Der rote Bulle.

Danach folgen die Werke:



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