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DIPLOMARBEIT

Titel der Diplomarbeit

Die Suche nach dem verlorengegangenen Sinn.

Die spirituelle Reise.

Ziel: Der Ashram Amritapuri, Süd Indien.

Verfasserin

Nina Annacarina Natalie Holler

angestrebter akademischer Grad

Magistra der Philosophie (Mag.phil.)

Wien, im Oktober 2010

Studienkennzahl lt. Studienblatt: A307

Studienrichtung lt. Studienblatt: Kultur- und Sozialanthropologie Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Manfred Kremser     Danksagung Danke an Mama und Papa, die jede Minute meines Lebens für mich da sind, auf die ich mich verlassen kann, bei denen ich weinen kann, durch die ich stets das Gefühl habe, nicht alleine zu sein. Die mich zu dem gemacht haben, was ich bin, mich unterstützen, bei all meinen Vorhaben und Ideen. Nicht zuletzt durch Euch und Eure Liebe war es mir möglich, diese Arbeit abzuschließen.

Danke an meine zwei Seelenverwandten, Lisa und Theres, die seit ich denken kann, die verschiedenen Hürden und Kämpfe des Lebens gemeinsam mit mir überwinden, an Omi, Ami und Api für das Teilen ihrer Lebenserfahrung, an meine besten Freunde Isabel, Viktoria und Daniel, die jede meiner Freuden und jeden Schmerz mit mir teilen und an meinen Lebenspartner Jörg, bei dem ich mich aufgehoben und zu Hause fühle, wo auch immer wir sind.

Ein riesengroßes Dankeschön an meinen Herrn Professor Kremser, der sich trotz gesundheitlicher Belastungen der Betreuung dieser Arbeit angenommen hat, und der während meines gesamten Studiums als Inspirationsquelle des wissenschaftlichen Arbeitens und als Motor für die Beschäftigung mit menschlichem Dasein in all seinen Dimensionen fungiert hat.

„Das Leben ist eine Pilgerfahrt. Der Weise meidet die Rasthäuser am Wegesrand.

Er strebt geradewegs dem grenzenlosen Feld der ewigen Seligkeit zu, seiner letzten Bestimmung.“ Swami Sivananda Meiner lieben Tante Gerti, die ihre letzte Reise hinter sich gebracht hat. Die bei mir war in all den Zügen und Straßen, Tempeln, Palmenhainen und lichtdurchfluteten Stunden. Im Morgendunst der Ufer am heiligen Ganges, bei Sonnenaufgang, an endlosen Stränden des arabischen Meeres im Dämmerlicht. Im Herzen bist du lebendig, schließe ich die Augen sehe ich dich in der Wiese liegen,

–  –  –

Einleitung

1. Theorie & Methode

1.1 Theorie

1.2 Methode

1.2.1 Spiritualität in Wissenschaft und Forschung

2. Begriffsklärungen

2.1Spiritualität

2.2 Mystik, mystische Erlebnisse – die Verbindung zur Transzendenz

2.2.1 Universelle Merkmale mystischen Erlebens

2.2.2 Formen der Mystik

2.3 Religion als menschliche Universalie / eine anthropologische Konstante.............24

2.4 Ordnungsschaffende Elemente der Religion

2.4.1 Mythen

2.4.2 Rituale

3. Die moderne Gesellschaft – ein Paradoxon.

Im Spagat zwischen Mangel und Möglichkeiten

3.1 Theorie und Praxis

3.1.1 Identität, Habitus und Grenzen

3.1.1.1 Identitätskonstruktionen in einer modernen Welt

3.2 Religion – Individuum – Gesellschaft

3.2.1 Religion und Gesellschaft. Der Osten

3.2.2 Religion und Gesellschaft. Der Westen

3.2.3 Religion und Individuum

3.2.3.1 Sinnsuche global

3.2.3.1.1 West trifft Ost

3.3 Religion und Spiritualität – eine Frage des Zugangs

3.4 Moderne Spiritualität – Eine Zusammenfassung

4. Die Reise

4.1 Die Reise – Das Übergangsritual der Moderne?

4.1.1 Der Aufbruch

4.1.2 Unterwegssein

4.1.3 Die Rückkehr

–  –  –

4.2 Die spirituelle Reise als Therapie, als Weg zur ganzheitlichen Gesundheit...........51 4.2.1 Vom Haben und Sein – Vom Glück

4.3 Die spirituelle Reise nach Indien

4.3.1 Eine Einleitung

4.3.2 Vom Zuviel und Zuwenig

4.3.3 Einssein mit der Welt – das Zentrum indischer Philosophie

–  –  –

4.4.2.3 Der Avatar Begriff

4.4.2.4 Ammas Leben

–  –  –

5. Warum Mata Amma und der Ashram Amritpuri?

Theorie und Empirie finden zueinander

5.1 Reflexion der teilnehmenden Beobachtung

5.1.1 Zugang zum Feld – Fremdheit und Vertrautheit

5.1.2 Alltag im Ashram – Eine Retrospektive

5.1.2.1 Wer die Suchenden sind

5.2 Analyse Ammas Lehren in Hinsicht auf Kompatibilität mit westlicher Lebensweise

5.3 Einblicke in den individuellen Erfahrungsbereich

5.3.1...der Interviewpartner

5.3.1.1 Motivationen für einen Besuch bzw. ein Leben im Ashram Amritapuri; Erfahrungen vor Ort

5.3.1.2 Heimkehr und die (Un-)möglichkeit einer Integration des Erlebten

5.3.1.3 Kritik an Amma und ihrem Ashram Amritapuri

5.3.2...der Autorin – Go. Stop. Be. Selbsterfahrung und Reflexion..............136

6. Internetrepräsentation Mata Ammas, ihres Ashrams und ihrer Lehren

7. Conclusio

8. Quellenverzeichnis

8.1 Literatur

8.Zeitschriften, Artikel und andere Informationsquellen





8.3 Medien

8.4 Vorträge und Lehrveranstaltungen zum Thema

8.5 Interviewpartner

8.6 Gruppendiskussionsteilnehmer

8.7 Informelle Gespräche (nur im Text zitierte)

8.8 Abbildungsverzeichnis

9.8 Offizielle Internetseiten über Mata Amma und den Ashram Amritapuri...........154

  6      

Einleitung Die universelle Existenz der Religionen, und somit ein grundlegender Aspekt des MenschSeins wird in unser heutigen europäischen, sogenannten modernen Gesellschaft immer weiter an die äußeren Grenzen, die Peripherie des sozialen Lebens gestellt. Dort, wo in den meisten außereuropäischen Sozietäten die Religion und ihre Rituale den Alltag und den Ablauf des Tages und auch des Lebensweges regelt, steht in unserer säkularisierten, globalisierten Kultur der run for money. Geld hat längst das Thema Gott verschwindend klein gemacht. Vom Hauptakteur wurde er zum unauffälligen Statisten. Anwesend, aber unsichtbar. Hier, aber dennoch nicht in unserem Bewusstsein. Das Haben zählt, nicht das Sein.

Wo dem Menschen grundlegende Werte verloren gehen, wo die sogenannte rationale, aufgeklärte, nach Wissen und Macht strebende Maxime der Lebensführung das geistliche, spirituelle Sein so dezimiert, können Lücken entstehen. Lücken des Glücks, Lücken bei der Suche nach dem Warum, Lücken im Ich.

Dennoch, oder auch gerade deshalb, gibt es Menschen, die sich danach sehnen, eine Dimension des Lebens, des Erfühlens wahrzunehmen, die sich dem Gewöhnlichen, dem Weltlichen entzieht. Für jene beginnt oftmals eine Suche nach etwas Anderem, nach etwas, das ihrer Meinung nach in unserer europäischen Mitte nicht zu finden ist.

Dort, wo polarisiert wird, triften Anschauungen auseinander. Wo der Besitz das Sein bestimmt, strebt der Individualist nach Befreiung von diesem. Entsagung von weltlichen Werten, welche auf die Anhäufung von Materiellem aufbauen und die Hinwendung zu neuen Zielen, zu konträren Lebensentwürfen.

Die universelle Existenz von Religion, egal ob im Regenwald Borneos, in Indien, in Österreich oder in Nigeria irritiert den kritischen Blick auf unser aller Leben.

Der Mensch sucht nach dem Warum, dem Woher, und Wohin und stößt damit an seine eigenen rationalen Grenzen. Grenzen wie Krankheit, der Tod, aber auch das Erleben von Glück. Grenzen, die der menschliche Geist im Wachbewusstsein nicht fassen kann. Grenzen, die Göttliches, Allmächtiges vermuten lassen. Mag man ihn Gott nennen, Allah, Shiva, …. Alle Begrifflichkeiten implizieren unerklärbare Kraft, die sich dem Menschlichen entzieht.

Die Grundstrukturen des menschlichen Lebens und Denkens wurden durch eine lange

–  –  –

Geschichte geprägt. Die Evolution des geistlichen, des spirituellen Seins wurde erst durch die Aufklärung aufgeweicht. Im Gegensatz zur gesamten Menschheitsgeschichte ist der gottlose Abschnitt verschwindend kurz.

Rituale – und somit die strukturierenden und ordnenden Elemente des Lebens – verschwinden immer mehr im Sumpf der Entscheidungsfreiheit, Pluralität an Meinungen und Möglichkeiten. Aber braucht der Mensch nicht gewisse Sicherheiten – richtungsweisende Orientierungspunkte, vor diesen Vergangenes reflektiert und Zukünftiges geplant werden kann? Anker und Kompass in einem stürmischen Meer, die Richtigkeit des eigenen Handelns bestätigen oder korrigieren, um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren?

Mag sein, dass all diese Tatsachen zu jenen Gründen zählen, die dafür verantwortlich sind, dass in unserer säkularen Gesellschaft Religion nicht wirklich verlorengegangen ist. Dass es nach wie vor Frauen und Männer gibt, denen unsere Sicht auf das Leben und die Welt nicht genügt. Die nach dem verlorengegangenen Spirit in ihnen Selbst und um sie herum auf die Suche gehen. Muss man also anstatt von Religionsverlust inmitten säkularer Tendenzen eher von einer Veränderung des Zugangs sprechen?

Warum aber suchen tausende von Menschen auf Reisen nach Spiritualität, Mystik und direkten Erfahrungen mit einer transzendenten Welt, wenn all diese Dinge doch eigentlich im Wesen des Menschen selbst verortet sind? Eine Reise, animiert durch den Wunsch, derartige Erfahrungen zu machen scheint vor diesem Wissen her unnötig. Oder etwa nicht? Was kann eine solche bewirken? Vergleicht man die Phasen einer Reise mit der Theorie der Übergangsriten von van Gennep, erkennt man Parallelen, die darauf hinweisen, dass sie notwendig oder zumindest hilfreich sein kann, um ein Erleben von Neuem, und Gegensätzlichem und eine Weiterentwicklung zu ermöglichen. Kann sie durch das Heraustreten aus der Herkunftsgesellschaft und die damit einhergehende geistige Loslösung und Befreiung von althergebrachten Zwängen des Alltags und den Gewinn neuer Perspektiven gar therapeutische Aspekte in sich bergen?

Eine Großzahl der Suchenden zieht es nach Indien. Warum wird gerade dieses Land als spirituelles Eldorado empfunden und welche Entscheidungsfaktoren und Motivationen kann es dafür geben? Auch über die Grenzen hinaus bekannt und seit der Hippie Ära der 60er Jahre populär ist das enorme spirituelle Angebot in diesem Teil der Welt. Wie sieht diese Tempel- und Ashramlandschaft aus, und wie entscheiden Reisende über ihren Weg? Warum ist gerade Guru Mata Amritanandamayi im Fokus tausender Menschen aller Alterststufen und vieler Länder dieser Erde? Was ist ein Guru überhaupt, und wer ist Mata Amma, was   8       sind ihre Philosophie und Lehren, Zielsetzungen und Motive? Was kann ein Aufenthalt Ashram im Umfeld eines Gurus bewirken, was wird erlebt, empfunden und getan? Kann er wirklich spirituelles Wachstum fördern und kann er auch negative Konsequenzen für das Individuum hervorbringen? Ist eine Integration des Erlebten, der möglichen Veränderung der Sichtweisen in den Alltag daheim, nach der Rückkehr, möglich? Welche Probleme können damit einhergehen? Sind – reflexiv betrachtet – die jeweiligen Erwartungen der Menschen erfüllt worden, und sind die intensiven Erlebnisse förderlich für die eigene Persönlichkeit?

Wie gestaltet sich die Repräsentation des Ashrams Amritapuri bzw. der Persönlichkeit Mata Amma im Internet? Stellt der Cyberspace eine geeignete Plattform dar, Informationen zu gewinnen, oder schürt gar erst das Internet den Wunsch nach der spirituellen Reise zu Mata Amma?

In meiner Diplomarbeit will ich anhand dieser Fragen und Denkimpulse die im Titel und durch die vorangegangenen Absätze umrissenen Thematik umfassend beleuchten. Es handelt sich um eine qualitative Arbeit, welche verschiedene Aspekte aus Literatur, Internet und Empirie in verwobener Art und Weise darstellt, um dem Leser so ein Teilbild unserer Gesellschaft zu zeichnen, welches zugleich Resultat und Antwort auf die derzeitige Gesamtsituation unserer westlichen, kapitalistischen Welt ist.

–  –  –

Mein persönlicher Zugang zur Thematik In den vergangenen drei Jahren sind meine Sichtweisen auf das Leben durch den Tod eines mir sehr nahestehenden Menschen und einer zweiten belastenden familiären Angelegenheit sehr geprägt worden. Die schwere Krankheit, der Tod und die Fragen, die damit einher gingen, warfen mich geistig teilweise völlig aus der Bahn meines bisher sehr geradlinigen Alltags. Bis zu jenem Zeitpunkt habe ich mein Studium der Kultur- und Sozialanthropologie mit Freude und Eifer durchgezogen, doch durch diese traurige Zeit, die meine Familie und ich durchlebten, wurde die Motivation, meine Diplomarbeit zu schreiben, immer kleiner.

Ich unternahm in dieser für mich sehr schwierigen Phase vorerst zwei Reisen nach Indien, traf auf Menschen und auf Orte, die mir sehr geholfen haben, und mich inspirierten. Die dort gewonnenen Eindrücke und die Begegnung mit einer jungen Frau meines Alters haben mich letztendlich dazu bewogen, über das von mir gewählte Thema zu schreiben.

Es war eines Abends in Varkala, Süd Kerala, als ich an einem Lagerfeuer mit dieser für mich Fremden über unser Leben, und damit auch über die Dinge, die mir zu jenem Zeitpunkt eine große Belastung waren, zu sprechen begann. Die Atmosphäre war offen, und geprägt von wechselseitigem Interesse. Auch sie erzählte mir aus ihrem Leben – von ihrem bereits beendeten Studium in Hamburg und über ihre Entscheidung, eine spirituelle Reise durch Indien zu machen. Ihr letzter Halt, der nun schon einige Monate andauerte, war der Ashram Amritapuri, welcher sie auf einen, wie sie sagte, guten Weg führte und sich Selbst näher brachte. Wir waren recht lange in unser Gespräch vertieft, und gegen Ende meinte sie, ich müsse diesen Ashram unbedingt besuchen. Daraufhin verabschiedeten wir uns, wünschten uns das Beste, und sahen uns nie wieder. Da dies mein letzter Tag in Indien war, konnte ich ihrer Empfehlung leider nicht nachkommen.



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