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«Von der philosophisch-historischen Fakultät der Universität Stuttgart zur Erlangung der Würde eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) genehmigte ...»

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Die Perfektauxiliarselektion des

Deutschen

Ein lexikalistischer Ansatz ohne Unakkusativität

Von der philosophisch-historischen Fakultät der Universität Stuttgart

zur Erlangung der Würde eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.)

genehmigte Abhandlung

Vorgelegt von

Sven Strobel

aus Ostfildern

Hauptberichter: Prof. Dr. Jürgen Pafel

Mitberichter: Prof. Dr. Artemis Alexiadou

Tag der mündlichen Prüfung: 10. Oktober 2007

Institut für Linguistik/Germanistik der Universität Stuttgart Karoline gewidmet

VORWORT

Am Anfang meiner Promotion stand die Idee, auf der Basis einer Aktionsartklassifikation des Deutschen über einige Phänomene, darunter die Perfektauxiliarselektion, das Passiv und das attributive Partizip 2, zu generalisieren. In Zusammenhang mit diesen Phänomenen stieß ich immer wieder auf die Unakkusativitätshypothese. Die Unakkusativitätshypothese besagt, dass die Klasse der intransitiven Verben dichotom ist. Die Dichotomie der intransitiven Verben soll einen Niederschlag im morphosyntaktischen Verhalten haben. Dies sei eben anhand der Perfektauxiliarselektion, des Passivs, des attributiven Partizip 2 sowie einiger anderer Phänomene zu begründen.

Nach einer Zeit der eingehenden Beschäftigung mit der Unakkusativitätshypothese kam ich zu der Auffassung, dass diese nicht nur redundant, sondern auch inadäquat ist. Der Schwerpunkt meiner Arbeit verlagerte sich damit auf die Kritik der Unakkusativitätshypothese. Die Redundanz dieser Hypothese sollte durch eine unabhängige Erklärung einiger ihrer Phänomene nachgewiesen werden. Dazu musste eine tiefere Analyse dieser Phänomene geleistet werden. Im Blick hatte ich die Perfektauxiliarselektion, das Passiv, das attributive Partizip 2 und den freien Dativ. Ich begann mit der Analyse der Perfektauxiliarselektion. Dabei wurde mir allmählich bewusst, dass das gesetzte Ziel zu ehrgeizig war. Die Phänomene erwiesen sich als zu komplex, als dass sie sich hätten schnell „abarbeiten“ lassen. Ich habe mich – wie so viele – von der Illusion einer ‚einfachen’ Grammatik täuschen lassen.

In der Folge erhielt die Arbeit ihre endgültige Ausrichtung, die weiterhin alle bisherigen Aspekte meiner Untersuchung verband – wenn auch mit anderem Akzent. Der Schwerpunkt der Arbeit lag nun auf einer Analyse der Perfektauxiliarselektion des Deutschen.

Da die semantische Determinante der Perfektauxiliarselektion, die Zustandsveränderung, im System der Aktionsarten kodiert ist, sollte auch eine Aktionsartklassifikation für das Deutsche aufgestellt werden. Schließlich sollte die Unakkusativitätshypothese, die ein prominentes Erklärungsmodell für die Perfektauxiliarselektion stellt, in diesem Zusammenhang verworfen werden.

Diese Arbeit ist mithin ein gutes Beispiel dafür, dass Promotionen häufig auf Irrwegen verlaufen, die aber auch wieder zu einem Ausweg zusammengeführt werden können. So muss nicht jeder erratische Verlauf zwangsläufig in der Aporie enden. Vor dieser Aporie haben mich auch einige Menschen bewahrt, denen ich im folgenden gerne danken möchte.

An erster Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Jürgen Pafel bedanken, der in stundenlangen Diskussionen meine Arbeit kommentierte und kritisierte wie auch zahlreiche Vorschläge zu Problemlösungen unterbreitete. Ihm möchte ich auch für die ermutigenden Worte an trüben Tagen des Promovierens danken. Außerdem möchte ich Artemis Alexiadou meinen herzlichen Dank dafür aussprechen, dass sie mich vorurteilsfrei betreute, obwohl sie bei einigen Aspekten dieser Arbeit – v.a. im Zusammenhang mit der Unakkusativitätshypothese – eine ganz andere Auffassung vertritt. Von dieser anderen Auffassung habe ich nur profitiert. Institutionell und auch personell bin ich dem Stuttgarter Graduiertenkolleg „Sprachliche Repräsentationen und ihre Interpretation“ zu großem Dank verpflichtet, das nicht nur eine großartige wissenschaftliche Förderung, sondern auch eine ausgesprochen angenehme Arbeitsatmosphäre bietet. Sehr dankbar bin ich außerdem für die schöne Zeit am Institut für Linguistik/Germanistik.

Schließlich, aber nicht zuletzt, möchte ich mich bei meinen Eltern Otto und Dorothee Strobel, meinen Schwestern Jana und Jasmin Strobel, meiner Freundin Karoline Jäckh und meinem Freundeskreis (Ihr wisst, wer ihr seid!) von ganzem Herzen bedanken.

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ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

ASH Auxiliary Selection Hierarchy

DEV DEVELOP

e Ereignisargument Prädikat selegiert haben als Perfektauxiliar (h) HPSG Head-Driven Phrase Structure Grammar i (Subindex) syntaktisch intransitiv inf reiner Infinitiv j*, l* Wahrheitsintervalle LAP lexembedingte alternative Perfektauxiliarselektion LKS lexikalisch-konzeptuelle Struktur lZ lokative Zustandsveränderung nlZ nicht-lokative Zustandsveränderung NP Nominalphrase NP[ldat] Nominalphrase mit lexikalischem Dativ NP[lgen] Nominalphrase mit lexikalischem Genitiv NP[str] Nominalphrase mit strukturellem Kasus [±NZ] Nachzustand P Zustandsprädikat p Ortsargument P2 Partizip 2 PAUX Perfektauxiliar-Merkmal PP Präpositionalphrase PP[lan] Präpositionalphrase mit lexikalischem präpositionalen Kasus (an) PSTR Phrasale Struktur Pv Verbales Prädikat Q Skala für die Dimension der nicht-lokativen Zustandsveränderungen qmax maximaler Wert von Q qmin minimaler Wert von Q RAP regelbedingte alternative Perfektauxiliarselektion S Skala für die Dimension der lokativen Zustandsveränderungen Prädikat selegiert sein als Perfektauxiliar (s) smax maximaler Wert von S

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θ θ-Rolle Aktivität als erstes Argument von CAUSE ϕ Zustandsveränderung als zweites Argument von CAUSE ψ You are reading a preview. Would you like to access the full-text?

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