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«I. Ausgewählte Forschungsthemen/ Kontextualisierung Modultyp: Masterseminar (10 ECTS-Punkte) 1. Analytische Philosophie – A.J. Ayer, Language, ...»

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Veranstaltungen für die Studierenden des Studiengangs

Master of Arts Philosophie im Sommersemester 2009

I. Ausgewählte Forschungsthemen/Kontextualisierung S. 1

II. Forschungsmethoden S. 6

III. Kanonlektüre S. 9

IV. Forschungs- und Lehrpraxis S. 11

I. Ausgewählte Forschungsthemen/ Kontextualisierung Modultyp: Masterseminar (10 ECTS-Punkte)

1. Analytische Philosophie – A.J. Ayer, Language, Truth and Logic – Prof. Dr. Maarten Hoenen Zeit: Mo, 16–18 Uhr, Ort: Sedanstraße 6, Raum 1, Beginn: 20.04.2009 Als junger Man schrieb A.J. Ayer eine Schrift, die schon bald zum Manifest des logischen Empirismus und der analytischen Philosophie wurde, nämlich Language, Truth and Logic (London 1936). In diesem Werk verteidigt er die Auffassung, dass die eigentliche Aufgabe der Philosophie die Analyse des Sprechens über die Wirklichkeit sei. Die Philosophie untersuche, ob dieses Sprechen keine verborgenen Widersprüche enthalte und ob nicht über Gegenstände gesprochen werde, von denen der Mensch grundsätzlich keine Erfahrungen haben kann, wie dem Nichts. In beiden Fällen sei dieses Sprechen sinnlos und sollte vermieden werden. Ayer äußert sich demgemäß kritisch über die Metaphysik, die er als Bereich der Philosophie betrachtet, in dem die Grenzen sinnvollen Sprechens überstiegen werden. Ähnlich kritisch steht er den großen Debatten in der Philosophie gegenüber, wie der zwischen Realisten und Idealisten oder Monisten und Pluralisten, deren Gegenstände ihm zufolge entweder ‚metaphysisch‘ sind oder nicht zur Philosophie gehören, sondern zu den empirischen Wissenschaften.

Die Lektüre dieser Schrift soll dazu dienen, die Diskussion über die Methodenfrage in der Philosophie anzuregen. Gleichzeitig und vor allem aber geht es darum, Ayers Argumente herauszuarbeiten und auf ihre Validität hin zu überprüfen.

Literatur:

Grundtext:

A.J. Ayer, Language, Truth and Logic, 2. Aufl., London 1970.

Zur Einführung:

Griffiths, A.P. (Hrsg.), A. J. Ayer Memorial Essays, Cambridge 1991.

Hahn, L.E. (Hrsg.), The Philosophy of A. J. Ayer, La Salle, IL. 1992.

Leistungsnachweis:

Die Anforderungen für den Erwerb von Scheinen und Studienleistungen sind: regelmäßige Teilnahme am Seminar, ein Dossier über die Thematik (1.500 Wörter, Abgabe: 13.05.2009), regelmäßige

Vorbereitung und Kommentierung von Textabschnitten, eine Hausarbeit (25 Seiten, Abgabe:

13.07.2009).

Fachgebiet: Theoretische Philosophie M.A. Philosophie Sommersemester 2009 1

2. Lektüre philosophischer Texte in lateinischer Sprache – Texte zur klassischen Logik – Prof. Dr. Hoenen

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Die Logik galt lange Zeit als die Wissenschaft der Wissenschaften. Mit ihrer Hilfe, so sagte Augustin in seinen frühen Schriften sinngemäß, betrachtet die Vernunft sich selbst und vermag zu erkennen, wie weit sie bei der Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit gelangen kann. Diese Kennzeichnung der Logik wurde bis in die Neuzeit beibehalten und weiter differenziert. Vor allem am Ende des Mittelalters und zu Beginn der Neuzeit diskutierten Philosophen ausführlich über die verschiedenen Eigenschaften der Logik, etwa über die Frage, was nun eigentlich der Gegenstand der Logik sei und wieso es überhaupt möglich sei, dass in den so genannten ‚realen‘ Wissenschaften wie der Physik und der Metaphysik eine solche ‚sprachliche‘ Wissenschaft wie die Logik mit Erfolg angewendet werde.

In dem Seminar wird eine Schrift gelesen, die um 1500 an vielen Universitäten im Unterricht benutzt wurde, und zwar der Kommentar des Johannes Versor zu den logischen Schriften des Aristoteles.

Diese Schrift zeichnet sich dadurch aus, dass sie auch die Ansichten von Zeitgenossen erörtert und so den modernen Leser in eine Welt einführt, von der sich etwa Descartes in seinen Regulae und in seinem Discours de la Méthode abzugrenzen versuchte, wenngleich ohne Erfolg. Denn die aristotelische Logik, wie sie von Johannes Versor dargestellt wurde, blieb bis zu den Entdeckungen von Frege und Russel der Standard in der Philosophie, wie die vielen Handbücher zur Logik, die im Laufe der Jahrhunderte geschrieben wurden, eindrucksvoll belegen.

Literatur

Grundtext:

- Johannes Versor, Quaestiones super totam veterem artem Aristotelis, Köln 1494, Nachdruck Frankfurt am Main 1967, fol. 2ra-7vb.

Zur Einführung:

- Rutten, P., „Secundum processum et mentem Versoris. John Versor and His Relation to the Schools of Thought Reconsidered“, in: Vivarium 43 (2005), S. 292-336.

- Hoenen, M.J.F.M., „Ars artium et scientia scientiarum. Logik an den mittelalterlichen Universitäten von Paris und im Alten Reich“, in: Schwinges, R.C. (Hrsg.), Artisten und Philosophen. Wissenschafts- und Wirkungsgeschichte einer Fakultät vom 13. bis zum 19.

Jahrhundert, Basel 1999, S. 63-82.

Leistungsnachweis:

Die Anforderungen für den Erwerb von Scheinen und Studienleistungen sind: regelmäßige Teilnahme am Seminar, ein Dossier über die Thematik (1.500 Wörter, Abgabe: 13.05.2009), regelmäßige

Vorbereitung und Kommentierung von Textabschnitten, eine Hausarbeit (25 Seiten, Abgabe:





13.07.2009).

Fachgebiet: Theoretische Philosophie Geschichte der Philosophie

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Zeit: Mo 16-18 Uhr, Ort: Sedanstraße 6, Raum 3, Beginn: 20.04.2009 Die modernen Naturwissenschaften und Medizin sind von ihrer Grundidentität her immanent auf Veränderung ausgerichtet. Die Eingriffsmöglichkeiten erfassen in zunehmendem Maße auch jene Bereiche des Menschen, die bislang als weitgehend unverfügbar gegolten hatten. Dies gilt insbesondere für die Entstehungsbedingungen des Menschen; durch die neuen reproduktionsmedizinischen Methoden (bis hin zur Eizellenspende und Leihmutterschaft) werden Nachkommen nicht mehr „gezeugt“, sondern immer mehr als machbare und herstellbare Produkte betrachtet. Ähnliches gilt für den Umgang mit dem menschlichen Körper an sich, der unter dem Einfluss der modernen „Anthropotechniken“ zunehmend als Modellierobjekt und Projektionsfläche für eigene Wünsche und Visionen benutzt wird. Und auch das Ende des Lebens, Art und Zeitpunkt des Todes werden nicht mehr als Geschicke betrachtet, sondern als Ereignisse, die der Mensch selbst nicht nur herstellen kann, sondern geradezu herstellen soll.

Diese Entwicklungen werfen die grundlegende Frage auf, was unter der Freiheit des Menschen zu verstehen ist und ob es Elemente des Menschseins gibt, die sich einer freien Verfügung durch den Menschen entziehen sollten, damit aus der Freiheit des Menschen nicht grundlegende Unfreiheit wird.

Durch die Konfrontation aktueller Problemstellungen mit philosophischen Texten aus der Philosophiegeschichte, insbesondere der breit angelegten Freiheitsdiskussion im Deutschen Idealismus, soll im Seminar der Versuch unternommen werden, Ansätze für mögliche Grenzziehungen zu erarbeiten.

Literatur

- Johann S. Ach, A. Pollmann (Hg.): No body is perfect. Baumaßnahmen am menschlichen Körper – bioethische und ästhetische Aufrisse. Bielefeld: Transcript, 2006.

- Giovanni Maio, Oliver Müller, Jens Clausen (Hg.): Mensch ohne Maß? Reichweite und Grenzen anthropologischer Argumente in der biomedizinischen Ethik. Freiburg: Alber Verlag, 2008.

Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme; Übernahme eines Kurzreferates; Hausarbeit (20 Seiten).

Fachgebiet: Praktische Philosophie

4. Hegel – „Wissenschaft der Logik“ – Die Lehre vom Wesen – Prof. Dr. Hühn Zeit: Di 14-17 Uhr, Ort: Wilhelmstraße 26/ HS 00016, Beginn:21.04.2009 Das Seminar ist eine Fortsetzung der im letzten Semester begonnenen Interpretation der Wissenschaft der Logik von Hegel. Dieser beansprucht, unter Abstraktion von dem konkret gegebenen Erfahrungsgehalt die Formbestimmungen unseres Denkens zu thematisieren und dieses in einem grundlegenden Sinne mit den kategorialen Strukturen seines Selbstvollzuges zu konfrontieren. Diese Selbstkonfrontation ist im vergangenen Semester fokussiert auf die Seins- und Daseinslogik untersucht worden. Nun soll es darum gehen, anhand der Hegelschen Wesenslogik, insbesondere den beiden ersten Kapiteln, das schwierige Geschäft der Interpretation fortzusetzen. Der nicht unerhebliche Schwierigkeitsgrad des Textes erfordert ein genaues Lesen, bisweilen eine Satz-für-SatzRekonstruktion, welche im Seminar eingeübt werden soll. Der erste Abschnitt des zweiten Buches der „Wissenschaft der Logik“ sollte bereits zu Beginn des Seminars bekannt sein (WL II, S. 1-124).

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- Alexander Schubert, Der Strukturgedanke in Hegels „Wissenschaft der Logik“.

Königstein/Ts 1985 (= Monographien zur philosophischen Forschung; 232).

- Christian Iber, Metaphysik absoluter Relationalität. Eine Studie zu den beiden ersten Kapiteln von Hegels Wesenslogik, Berlin / New York 1990.

Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme; Übernahme eines Kurzreferates; Hausarbeit (20 Seiten).

Fachgebiet: Theoretische Philosophie

5. Facetten des Raumes – Philosophische und kunsthistorische Perspektiven – Prof. Dr. Gander und Prof. Dr. Hubert Zeit: Di 10-12 Uhr, Ort: HS 3240, Beginn: 28.04.2009 Die Kategorie des Raumes spielt seit dem ‚spatial turn’ in verschiedenen Wissenschaften erneut eine besondere Rolle. Das Seminar unternimmt den Versuch, aus philosophischer und kunsthistorischer Perspektive in gemeinsamer Arbeit, unterschiedliche Facetten des Raumphänomens in chronologischer Reihung (u.a. Kirchenräume verschiedener Epochen, Museumsräume, Universitätsräume) in Text und Bild zu erschließen.

Das Seminar ist aufgrund räumlicher Verhältnisse wie der beabsichtigten Ortsbegehungen und Exkursionen auf 26 Personen teilnahmebeschränkt.

Teilnahmevoraussetzung ist neben der regelmäßigen und aktiven Mitarbeit die Bereitschaft, mit einem/r Studierenden aus dem jeweils anderen Fach ein themenbezogenes Doppelreferat zu erarbeiten, was heißt, dass jede/r Referent/in im Blick auf das zu behandelnde Raumphänomen die Position der eigenen Disziplin aufbereitet und mit dem/r Partner/in in vorbereitender Diskussion auf eine gemeinsame Präsentation hin entwickelt.

Literatur Anfang April werden den aufgenommenen Teilnehmer/innen der Seminarplan, die Referatsthemenliste und eine ausführlichere Literaturliste zugeleitet.

Zur vorbereitenden Lektüre wird empfohlen:

Zur Einführung:

- Dünne, J., Günzel, S. (Hrsg.), Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften, Suhrkamp Verlag (=stw 1800), Frankfurt a. M. 2006, bes.

Teil II: Phänomenologie der Räumlichkeit und Teil VI: Ästhetische Räume.

Leistungsnachweis: regelmäßige Anwesenheit, Exkursionsbeteiligung, Referat und Hausarbeit Anmeldung: Anmeldefrist ist der 31. März 2009. Anmeldungen sind unter Angabe von Name, Emailadresse, Studienfächer und Semesterzahl an beide Seminarleiter zu richten, und zwar an: husserlarchiv@philosophie.uni-freiburg.de und marion.brenker@kunstgeschichte.uni-freiburg.de.

Fachgebiet: Theoretische Philosophie

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Zeit: Mo 16-18 Uhr, Ort: Wilhelmstraße 26/HS 00006, Beginn: 20.04.2009 Die Kritik der Urteilskraft ist das Grundbuch der modernen Ästhetik. Die von Kant in seiner dritten Kritik entwickelte Lehre des Schönen und seiner Erfahrung ist für alle späteren Positionen der Ästhetik und Kunstphilosophie maßgeblich geblieben. Auch wenn man – wie Heidegger und Gadamer – die Ästhetik als solche problematisch findet und an ihre Stelle eine Phänomenologie der Kunstwahrheit setzen will, ist das nur im kritischen Bezug auf Kant möglich.

Mich interessieren für dieses Seminar weniger die berühmten Analysen zur ästhetischen Erfahrung (die selbstverständlich diskutiert werden sollen) als Kants Bestimmungen der „schönen Kunst“ in ihrem Verhältnis zum Naturschönen. Dabei sollte wiederum die Konzeption der Darstellung („Hyptypose“) besondere Aufmerksamkeit finden.

Literatur

- Zuverlässig und gut zugänglich ist: Kant, Kritik der Urteilskraft, herausgegeben von Heiner F.

Klemme (Philosophische Bibliothek Felix Meiner).

Forschungsliteratur (aus der Überfülle der Veröffentlichungen hebe ich die folgenden hervor):

- Andrea Esser, Kunst als Symbol. Die Struktur ästhetischer Reflexion in Kants Theorie des Schönen, München 1997.

- Éliane Escoubas, Imago Mundi. Topologie de l’art, Paris 1986.

- Roldolphe Gasché, The Idea of Form. Rethinking Kant’s Aesthetics, Stanfort (CA) 2003.

- Birgit Recki, Ästhetik der Sitten. Die Affinität von ästethetischem Gefühl und praktischer Vernunft bei Kant, Frankfurt am Main 2001.

Leistungsnachweis bitte bei Prof. Figal erfragen.

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Modultyp: Forschungskolloquium (3 ECTS-Punkte)

1. Aktuelle Themen der Forschung – Prof. Dr. Maarten Hoenen Zeit: Sa, 10–16 Uhr, monatl., Ort: wird bekannt gegeben, Beginn: 02.05.2009 Gemäß den ersten Statuten der Freiburger Philosophischen Fakultät (1460–1490) ist die wissenschaftliche Diskussion das beste Mittel, um den menschlichen Intellekt zu seiner natürlichen Vollendung zu bringen. Eigens zu diesem Zweck wurde an jedem Samstag während der Vorlesungszeit eine disputatio ordinaria abgehalten. Dieser Tradition und der sie begründenden Einsicht fühlt sich das Forschungskolloquium verpflichtet, das als Diskussions- und Lektüreforum des Lehrstuhls Hoenen konzipiert ist. Die Sitzungen sind so gestaltet, dass morgens ein auswärtiger Gast Ergebnisse seiner aktuellen Forschungen vorträgt und zur Diskussion stellt. Nach der Mittagspause werden unter Leitung des Gastes in einer gemeinsamen Lektüre die Texte studiert, auf welche sich der Gast in seinem Vortrag gestützt hat. Die im Rahmen des Kolloquiums stattfindenden Vorträge sowie die Textarbeit sind öffentlich und können von allen Interessenten besucht werden. Sie werden vorher durch Aushang angekündigt. Nach Bedarf werden auch Einladungen verschickt.

Leistungsnachweis:



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