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«Titel der Diplomarbeit „Funktion der Derivationssuffixe im Bereich nominaler Ableitungen im Spanischen“ verfasst von Sabine Sommer-Lolei ...»

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DIPLOMARBEIT

Titel der Diplomarbeit

„Funktion der Derivationssuffixe im Bereich

nominaler Ableitungen im Spanischen“

verfasst von

Sabine Sommer-Lolei

angestrebter akademischer Grad

Magistra der Philosophie (Mag.phil.)

Wien, 2013

Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 236 352

Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Romanistik UniStG Spanisch

Betreuerin: Mag. Dr. Margit Thir, Privatdozentin Eidesstattliche Erklärung Ich erkläre hiermit an Eides Statt, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe. Die aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken sind als solche kenntlich gemacht.

Die Arbeit wurde bisher in gleicher oder ähnlicher Form keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt und auch noch nicht veröffentlicht.

Stockerau, am 31. Januar 2013 Sabine Sommer-Lolei Danksagung Danksagung Zuerst möchte ich den beiden Männern in meinem Leben danken, die für mich da waren und sind, mit ihrer Liebe, ihrem Einfühlungsvermögen und ihrer Geduld. Allen voran meinem Sohn Ralph, der während der ganzen Zeit meines Studiums geduldiger war als ich es mir gedacht hätte, der mit mir durch Höhen und Tiefen ging, wenn es ihn freute mit mir mitlernte, mir vor jeder Prüfung Glück wünschte und sich nun mit mir über meinen Abschluss freut. Meinem Partner und besten Freund Stefan, der mich erdete und unterstützte in allen Belangen meines Studienabschlusses. In ihm fand ich einen Freund mit dem ich meine Leidenschaft für das Feld der Linguistik teilen und mich auf Augenhöhe treffen kann. Unser reger Austausch, unsere Diskussionen sowie seine fundierten Kenntnisse auf dem Gebiet der Syntax und vor allem im Bereich der Phonetik und Phonologie haben zum Gelingen dieser Arbeit ebenso beigetragen wie seine Anmerkungen zur Endfassung, die für mich besonders wertvoll und wichtig waren.

Gleichermaßen danke ich meiner Familie. Meinen Eltern, Johann und Renate, die mich nicht nur emotional begleiteten, sondern mich in großem Ausmaß förderten und mir zur Seite standen, auch wenn sich ihre Euphorie zu Beginn meines Studiums über meinen gewählten Weg in Grenzen gehalten hatte.

Mein inniger Dank gilt meiner geliebten Schwester und Wegbegleiterin Karin, die mich mit Ralphs Betreuung unterstützte, mir mit Engelsgeduld zuhörte und mir dadurch meine Sorgen und Ängste nahm, mir wann immer ich zweifelte Mut machte und meinen Blick dafür schärfte schwierige Prüfungen als Sandkörner auf meinem Weg zum Ziel zu sehen. Dafür, dass du von der ersten Stunde an mich geglaubt hast, danke ich dir in besonderer Weise.

Funktion der Derivationssuffixe im Bereich nominaler Ableitungen im Spanischen Ebenso danke ich meinem Schwager Peter, der mit mir zu Beginn meines Studiums ein Abkommen traf und nicht wusste worauf er sich damit einlassen würde.

Von Herzen danken möchte ich auch meiner großartigen Betreuerin Dozentin Margit Thir, die mich von Anfang an auf das Wesentliche fokussierte, mich wenn es nötig war in die richtige Richtung lenkte, mich mit ihren Kommentaren zu neuen Überlegungen anregte und mich an jedem Tag unserer Zusammenarbeit in meiner Vorgehensweise bestätigte und damit in besonderer Weise dazu ermutigte nach Höherem zu streben.

Eine große Bereicherung für das Entstehen dieser Arbeit stellte auch Professor Michael Metzeltin dar. Nicht nur weil er in der Lage war mich immer wieder aufs Neue in seinen Seminaren und Vorlesungen für Sprachwissenschaft zu begeistern und damit meine Eigeninitiative zu fördern, sondern auch dafür, dass er mich Einblick nehmen ließ in seine eigenen Forschungsmethoden, mir leitend den Weg zeigte und mir diesen dank zahlreicher Tipps ebnete.

Meine Dankbarkeit richtet sich auch an Dr. Hans Christian Luschützky, der mir ausführlich und geduldig sämtliche Fragen zu phonologischer Zitierweise und korrekter Notation detailliert beantwortete. Er leistete dadurch einen wesentlichen Beitrag zur korrekten Glossierung und Notation in meiner Arbeit. Ohne seine Hilfe wäre dies kaum so gut gelungen.

Zu guter Letzt danke ich meinem guten Freund Michael, der beim abschließenden Formatieren meiner Arbeit wahrlich Nervenstärke bewies und mir bei der Erstellung des Flussdiagramms behilflich war.

Allen genannten Personen, sowie all meinen Freunden, Freundinnen und Weggefährten in dieser Zeit danke ich für ihre mir erwiesene Geduld, ihre motivierenden Worte, ihre Teilnahme an diesem Prozess und allem voran für das große Vertrauen, dass sie in mich setzten. Ja, vor allem dafür gebührt Ihnen mein herzlicher Dank!

Inhaltsverzeichnis

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Wortformen orthographisch, in Kursivschrift x→y Derivationsbeziehung, z. B. trabajar → trabajador …… ‚wird zu’ Komposition, z. B. noche+vieja nochevieja * nicht belegte, bzw. nicht existente Form, z. B. *virtuosidad Abbildungsverzeichnis

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Abb. 3: Illustration des Badewannen-Effekts nach Aitchison (2003: 138) 28 Abb. 4: Untergliederung der Morpheme nach Struktur und Funktion (mit Beispielen) 34

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Tab. 4: Derivationssuffixe der Wortbildungskategorien im Überblick 69 Funktion der Derivationssuffixe im Bereich nominaler Ableitungen im Spanischen 1 Einleitung Das Interessante an der Sprachwissenschaft ist, dass der Gegenstand der Beschreibung identisch ist mit seiner Beschreibungssprache. Wir verwenden Sprache, um Sprache zu analysieren und machen uns Wörter zunutze, um Wörter zu erklären.





Die Forschung auf dem Gebiet der Morphologie zielt grob gesagt darauf ab, Wortstrukturen und -muster in Sprachen zu beschreiben. Diese Strukturen zeigen sich in verschiedenen Sprachen in unterschiedlichem Ausmaß.

Das Spanische verfügt über eine reichhaltige Flexions- und Derivationsmorphologie und ist nach morphologischen Kriterien als synthetische Sprache zu klassifizieren. Sie gehört dem Sprachtyp der flektierenden Sprachen an, da die Affixe in enger Verbindung mit dem Stamm stehen.

In der vorliegenden Arbeit widme ich mich der Feststellung und Analyse von Derivationssuffixen hinsichtlich ihrer Funktion und Bedeutung im Rahmen der nominalen Ableitungen. Nachdem ich mich sehr für das Forschungsfeld der Morphologie interessiere, ist es mir ein Anliegen in dieser Arbeit Muster und Kombinationsmöglichkeiten von Wortstämmen und Affixen herauszufinden, um zu zeigen, dass Suffixe, die in ihrer Form identisch sind, in unterschiedlichen Funktionen differierende Bedeutungen tragen können.

Zur Annäherung an das Thema werde ich daher zunächst mit einer Einführung in die Grundlagen beginnen. In diesem Zusammenhang werde ich das Wort als abstrakte Einheit beschreiben, sowie einen Überblick über Wortarten geben. Ich werde außerdem Möglichkeiten zur Gruppierung der Wörter aufzeigen und den Prozess der immer weiteren Segmentierung vom Wort bis hin zu seinen einzelnen Morphemen verfolgen. Auf diese Weise werden sowohl Lexeme und Wortformen, als auch Wortstamm,

1 Einleitung

Endung und Themavokal erklärt und im Hinblick auf nominale Ableitungen behandelt. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auf diese wichtigen Termini immer wieder Bezug genommen.

Wie Lexeme im mentalen Lexikon strukturiert und organisiert sein können und wie die Speicherung und der Abruf dieser erfolgt, wird in dem darauffolgenden Kapitel aufgezeigt. Dabei werde ich auch einige theoretische Modelle zu dieser Fragestellung anführen.

Die genauere Betrachtung der Morphologie wird im vierten Kapitel ausführlich behandelt. Ich werde eine Einführung in die Terminologie geben und die Begriffe exemplarisch darstellen, da diese eine ebenso zentrale Stellung hinsichtlich der Derivationssuffixe einnehmen, wie die Wortbildung, in deren Rahmen sie in Aktion treten.

Hauptaugenmerk wird auf dem Gebiet der nominalen Ableitungen hinsichtlich der Bildung von Nomen in den traditionellen Wortbildungskategorien liegen. Diese umfassen Nomina agentis, Nomina instrumenti, Nomina actionis, Nomina effectus, Nomina proprietatis, Nomina loci, Diminutive, Augmentative und Pejorative.

Am Ende meiner Arbeit werde ich einige Suffixe bezüglich Akzentverschiebung, Genuswechsel, Stammveränderung und Themavokal vergleichen.

Funktion der Derivationssuffixe im Bereich nominaler Ableitungen im Spanischen 2 Grundlagen Wie bereits einleitend erwähnt, variieren Sprachen im Hinblick auf das Ausmaß ihrer Morphologie. Ihrer Erforschung liegen zwei Annahmen zugrunde, nämlich jener, dass es Wörter gibt und dass diese eine Struktur haben.

2.1 Wort, Wortfamilie, Wortfeld Als grundlegende Einheit wird in der Morphologie der Terminus Wort verwendet. Die Notwendigkeit der Definition wirft allerdings eine Frage auf, die nur auf den ersten Blick leicht zu beantworten scheint.

Die Bezeichnung Wort steht in jedem Fall für die sprachlichen Einheiten, die im Zuge jeder kommunikativen Situation in Erscheinung treten. Wie es diese zu definieren gilt, ob nun jede minimale freie Form oder alles zwischen zwei Sprechpausen als Wort zu interpretieren ist, wird die Disziplin der Linguistik wohl noch längere Zeit beschäftigen, da bislang noch keine in vollem Umfang zufriedenstellende Definition gefunden wurde.

In dieser Arbeit jedenfalls möchte ich mich nicht lange mit verschiedenen Begriffsbestimmungen aufhalten, sondern mich auf jene intuitiv vorhandene Vorstellung des Konzepts Wort festlegen, die jedem Sprecher innewohnt.

Die Lexikologie (auch Wortkunde) ist die Lehre vom Wortschatz und seiner Zusammensetzung. Je nach Verwandtschaftsebene gliedert sich der Wortschatz in Wortfamilien und Wortfelder. Bei der Wortfamilie besteht eine morphologisch gesteuerte Beziehung auf Lautebene zwischen den einzelnen Wörtern z. B. viajar, viaje, viajero, viajador, viajante. Bei einem Wortfeld beruht die Beziehung auf semantischen Kriterien z. B. tibio, caliente, hirviente, ardiente. Im Unterschied zur Wortfamilie finden sich in einem Wortfeld nur Wörter, die der gleichen Wortart bzw.

-klasse angehören (siehe 2.2).

2 Grundlagen – Wort, Wortfamilie, Wortfeld

Ein einzelnes Wort kann über eine Vielzahl von Interpretationsmöglichkeiten und Verwendungszwecke verfügen. Der Wortschatz einer Sprache enthält Inhaltswörter (casa, huerta, animal) und Funktionswörter (y, de, a, o). In die offene Klasse der Inhaltswörter können jederzeit neue Wörter dazukommen (Neologismen wie z. B. chatear) in die geschlossene Klasse der Funktionswörter jedoch nicht.

Diese sprachlichen Einheiten können in kleinere Bestandteile, sogenannte Morpheme zerlegt werden. Die Wortstruktur ist einheitlich, was bedeutet, dass Wörter aus keinen anderen Einheiten bestehen als Morphemen (cf. Luschützky 2000: 454) (siehe dazu 4.1). Jeder dieser Wortbestandteile beinhaltet seinerseits eine bestimmte Bedeutung oder Funktion, wie die Beispiele in (1) zeigen.

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Wörter können, nicht nur aus zwei, sondern auch aus mehreren Morphemen bestehen: in-visi-ble, in-visi-bili-dad, des-espera-ción, in-capaci-dad, human-iza-ción.

Doch nicht immer funktioniert eine Zerlegung in Morpheme. Ein Wort wie z. B. ciudad ist nicht weiter in einzelne Morpheme aufspaltbar, wenngleich es theoretisch möglich wäre in ciu-dad zu trennen, da es Wörter im Spanischen gibt, die ebenso auf -dad enden (z. B. realidad, enfermedad).

Ciu- andererseits lässt sich in keinem zweiten spanischen Wort feststellen, sondern kommt einzig in Verbindung mit -dad vor (z. B. ciudad-ano). Das lässt den Schluss zu, dass ciu- keine eigene Bedeutung trägt, ohne die Funktion der Derivationssuffixe im Bereich nominaler Ableitungen im Spanischen Verbindung mit -dad also bedeutungsleer ist. Daher handelt es sich bei ciudad um ein monomorphematisches Wort.

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2.2 Wortklassen Die Wörter einer Sprache können jedoch nicht nur in kleinere Teile zerlegt, sondern auch nach unterschiedlichen Kriterien klassifiziert werden. Diese Einteilung in Gruppen erfolgt aufgrund grammatikalischer Eigenschaften der Lexeme und dient in erster Linie zur Erleichterung ihrer Identifizierung im Rahmen der Sprachrezeption und -produktion.

Die Zuordnung zu bestimmten Klassen bzw. Arten ist nach Metzeltin (2009: 26) das Ergebnis des Versuchs Lexeme nach morphologischen, semantischen und syntaktischen Merkmalen zu gruppieren.

Üblicherweise lassen sich in den romanischen Sprachen neun Wortarten unterscheiden, die je nach Gewichtigkeit im Hinblick auf das Sprachsystem folgendermaßen gereiht werden können (ebenda: 26ff.).

1. Substantive Lexeme, die in Verbindung mit einem Artikel aufscheinen können und nach ihrer syntaktischen Funktion als Subjekte und Objekte fungieren.

Sie können mit einem bestimmten Pluralmarker versehen werden und sind einem konkreten Genus zugeordnet. In Konkordanz stehen 2 Grundlagen – Wortklassen Substantive mit anderen Wortklassen wie Artikel, Verb, Partizip und Adjektiv, wobei letztere als Modifikator dienen. Dabei können sie etwas Konkretes z. B. mesa/mesas, río/ríos oder Abstraktes z. B. paz, felicidad bezeichnen.

2. Verben Lexeme, die für gewöhnlich Vorgänge, Handlungen, Ereignisse, Abläufe oder Zustände ausdrücken, vor allem als Prädikate fungieren und als finite Formen den Kern des Prädikats bilden und in dieser Funktion bestimmte Markierungen zur Kennzeichnung von Tempus und Modus, Person und Numerus, sowie Aspekt in ihrer Endung tragen, z. B. juegas, compraron, amaban, temeríamos.

3. Adjektive Lexeme, die in der Regel Substantive näher bestimmen und wie diese mit einem bestimmten Merkmal für Genus und Plural gekennzeichnet werden können. Adjektive können im Wesentlichen Eigenschaften ausdrücken und prädikativ oder attributiv verwendet werden. Sie können als attributive Adjektive entweder nachgestellt (in unterscheidender Funktion) oder vorangestellt (in wertender Funktion) werden, z. B. una casa grande, la hermosa chica.

4. Adverbien Lexeme, die zur näheren Bestimmung des Inhalts bei Verben dienen und diese temporal, lokal, modal oder quantitativ bestimmen, z. B. corrió rápidamente, llegó ayer, practiqué mucho.

5. Pronomina Lexeme, die generell die Stelle der Substantive oder ganzer Sätze einnehmen können, z. B. A algunas personas / algunos les gusta mucho pintar.

Funktion der Derivationssuffixe im Bereich nominaler Ableitungen im Spanischen



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