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«1. Wie lässt sich das Phänomen visueller Wahrnehmung analysieren? Im vorliegenden Aufsatz möchte ich zeigen, in welcher Hinsicht sich das ...»

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Wahrnehmung in Philosophie und Wissenschaft

Ulrike Pompe

Institut für Philosophie

Ruhr-Universität Bochum

Ulrike.Pompe@rub.de

1. Wie lässt sich das Phänomen visueller Wahrnehmung analysieren?

Im vorliegenden Aufsatz möchte ich zeigen, in welcher Hinsicht sich das Phänomen der

Wahrnehmung in einer interdisziplinären Art und Weise, also durch eine vereinigte Strategie

zwischen theoretischer Reflektion und empirischer Forschung, greifbar machen lässt. Zu

diesem Zweck werde ich zuerst darlegen, welche Fragenkomplexe und Probleme in Bezug auf Wahrnehmung in der philosophischen Tradition auftreten, und in einem zweiten Schritt einen kurzen Überblick über empirische Zugangsweisen geben. Schließlich werden aus den besprochenen Perspektiven Ansprüche und Aufträge an eine vereinheitlichte Theorie der Wahrnehmung herausgestellt, um in einem letzten Schritt einen gemeinsamen methodischen Ausgangspunkt wie auch Arbeitsaufträge an Philosophie und empirische Wissenschaft zu formulieren. Ich werde keinen historischen Überblick über philosophische Standpunkte, Herangehensweisen und Definitionsversuche in Bezug auf Wahrnehmung anbieten, stattdessen ist es mir ein Anliegen, die wesentlichen Fragestellungen, in denen Wahrnehmung eine prominente Rolle spielt, herauszustellen. Es wird sich zeigen, dass jede Perspektive ihre eigenen Probleme und blinden Flecken mit sich bringt, aber dennoch auf wesentlich Züge einer zu entwickelnden Theorie der Wahrnehmung hinweist.

2. Vier Perspektiven Im Folgenden stelle ich verschiedene Herangehensweisen bzw. Umgangsweisen auf die Frage vor, was Wahrnehmung ist. Meiner Ansicht nach lassen sich vier verschiedene Antwortstrategien finden: die erste befasst sich mit der Frage, was Wahrnehmung leistet – ich bezeichne sie als die funktionale Strategie. Die zweite stützt sich auf eine Analyse des Gehalts der Wahrnehmung und einer terminologischen Ausdifferenzierung des Begriffs „Wahrnehmung“. Was genau meinen wir, wenn wir sagen: „P sieht x“? - im Folgenden als terminologische Strategie bezeichnet. Eine dritte, phänomenologische Strategie konzentriert sich auf die Herausstellung und Erfassung des qualitativen Charakters unserer Wahrnehmungserlebnisse. Die vierte Strategie umfasst empirische Wissenschaft, die sich mit den der Wahrnehmung zugrundeliegenden Mechanismen und organischen Voraussetzungen befasst. Das Hauptanliegen dieses Aufsatzes besteht darin zu zeigen, dass, um eine einheitliche, möglichst umfassende Theorie der Wahrnehmung aufstellen zu können, alle genannten Ansätze integriert und ihre Methoden kombiniert werden müssen. Ich werde jetzt auf die genannten Komplexe genauer eingehen, ihre problematischen Züge, aber auch die aus ihnenzu entnehmenden Aufträge und Ansprüche an eine Theorie der Wahrnehmung aufzeigen.

2.1. Zur funktionalen Rolle der Wahrnehmung Die Funktion der Wahrnehmung besteht in der Vermittlung von Information. Reize aus der Umwelt werden durch die Sinnesorgane dem Organismus für mindestens zweierlei Vermögen zu Verfügung gestellt: rationalem Denken, bzw. Urteilen (2.1.1.), und Handeln (2.1.2).

Ansichten dieser Art finden sich beispielsweise bei John Locke, James Gibson und – in zeitgenössischen Arbeiten – bei Alva Noë und Kevin O'Regan.

2.1.1. Wahrnehmung für Urteilen, Denken und Wissen

Im Zuge einer Abwendung von angeborenen Vorstellungen (innate ideas) spricht John Locke der Wahrnehmung die Vermittlerrolle zwischen Welt und Geist zu1. Die Wahrnehmung (sensation) bezeichnet einen von zwei Wegen, über die der Geist zu Ideen und Vorstellungen gelangt. Der menschliche Geist gleicht gewissermaßen einer dunklen Kammer, in die die Sinne Licht hereinlassen. Die Ideen selbst entsprechen den Qualitäten der Gegenstände in der Welt: sie sind entweder einfach, und stellen Härte, Süße, oder Röte dar, oder sie sind Komposita derselben und erscheinen in vielfältigen Kombinationen, so wie Menschen, Häuser, Pferde. Das generelle Problem eines solchen Ansatzes schlägt sich in der Frage nieder, inwieweit die solcherart erlangten Vorstellungen mit der wahren Beschaffenheit der Dinge übereinstimmen. So muss auch Locke einen Weg finden, um der Beobachtung gerecht zu werden, dass manche Sinnesempfindungen wie Süße oder Röte aufgrund ihrer Kontextsensitivität nicht zwangsläufig physikalische Tatsachen wiedergeben. Zu diesem Zweck führt er die Unterscheidung zwischen primären und sekundären Qualitäten ein.

Primäre Qualitäten spiegeln solche Objekteigenschaften wider, die den Objekten real zu eigen sind: Ausdehnung, Größe oder Anzahl, während sekundäre Qualitäten „in Wahrheit in den Vgl. Locke, J.: An Essay Concerning Human Understanding, 1690 Objekten selbst nichts sind als die Kräfte, vermittels ihrer primären Qualitäten, das heißt der Größe, Gestalt, Beschaffenheit und Bewegung ihrer sinnlich nicht wahrnehmbaren Teilchen, verschiedenartige Sensationen in uns erzeugen, wie z.B. Farben, Töne, Geschmacksarten“2.

Gerade der Gedanke, dass sekundäre Qualitäten Empfindungen verursachen, obwohl sie keine „realen“ Objekteigenschaften repräsentieren, wirft die Frage auf, was genau die Objekte der Wahrnehmung sind, bzw. was es ist, das in der Wahrnehmung gegeben ist: Sind es wirkliche, reale Eigenschaften der Objekte oder sind es vielmehr jene Eigenschaften, die unsere Sinnesorgane detektieren können und auf eine ihnen allein zu eigene spezifische Art und Weise umzusetzen, so dass sich eine Objekteigenschaft für uns auf eine bestimmte Art und Weise „anfühlt“ – ohne dass diese auch nur in irgendeiner Hinsicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen muss? Diese letztgenannte Sinnesdaten-Variante hat viel Kritik erfahren, nicht zuletzt, weil die Intuition gewahrt werden soll, dass das, was wir durch unsere Sinne erfahren, Wirklichkeit ist. Außerdem bleibt die Frage der Verursachung bestehen: Wie können außer uns existierende Objekte in uns Empfindungen erzeugen? Und – ein prominentes Problem – wie kann man sicheres Wissen über die Welt erlangen angesichts der Tatsache, dass die Sinne täuschen können?3 Ist „wahre gerechtfertigte Meinung“ auf Grundlage von Wahrnehmungen, die sich noch nicht mal gesichert auf die reale Welt bezieht, möglich?





2.1.2. Wahrnehmung für Handlungsvermögen

James Gibson4 möchte eine Theorie der direkten Wahrnehmung entwerfen und wendet sich deshalb gegen eine empfindungs- und damit zustandsbasierte Theorie der Wahrnehmung.

Vielmehr wird in seinem Ansatz Wahrnehmung zum direkten Aufnehmen von Information aus der Umwelt. Die Sinne werden nicht länger als Kanäle verstanden, durch die Information weitergeleitet wird, vielmehr könnten sie als aktive Systeme verstanden werden, die in der Lage sind, Information aus erfahrener Stimulation zu extrahieren5. Von diesem Gedanken Vgl. Locke, J.: An Essay Concerning Human Understanding, 1690. Zitat entnommen aus: Lambert Wiesing (Hg.): Philosophie der Wahrnehmung, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2000, S.82. Dort Abgedruckt: Übersetzung von C. Winckler, entnommen aus: Versuche über den menschlichen Verstand, in vier Büchern, Hamburg: Felix Meiner 2000 Für die ausführliche Diskussion des Arguments aus der Sinnestäuschung vgl. Ayer, A.: The Foundations of Empirical Knowlegde, London: Macmillan 1940 Vgl. Gibson, J.J.: The Senses Considered as Perceptual Systems, Boston: Houghton Mifflin 1966 Vgl. Gibson, J.J.: A Theory of Direct Visual Perception. In: Alva Noë und Evan Thompson (Hrsg.): Vision and Mind, Cambridge Mass.: The MIT Press 2002, S.80 inspiriert entwerfen Alva Noë und Kevin O'Regan6 den so genannten sensorimotor approach to vision. Wahrnehmung besteht demnach nicht im passiven Rezipieren, sondern in der aktiven Exploration der Umwelt. Sehen allein beruht nicht nur auf Vorgängen im Gehirn, sonder ist direkt von so genannten sensomotorischen Kontingenzen und unserem impliziten Beherrschen derselben abhängig, bzw. wird durch diese konstituiert. Wahrnehmung ist somit kein „Erlebniszustand“ mehr, sondern eine Aktivitätsform. Aus dieser Perspektive erübrigt sich auch das Problem der Qualia: Es gibt kein erklärungsbedürftiges „Wie-es-ist“ mehr, beispielsweise einen Porsche zu fahren, das Porsche-Quale ist lediglich eine Funktion aller Tätigkeiten, die man beim Fahren eines Porsche ausübt.7 Dieser Ansatz setzt ganz gezielt auf die Verwerfung interner mentaler Repräsentation, wobei Noë und O'Regan ein offensichtlich piktoriales Verständnis von Repräsentation haben, welches nicht der üblichen Bedeutung des Repräsentationsbegriffs gerecht wird.8 Die Reichweite dieses Ansatzes erweist sich jedoch als gering, denn der Begriff interner Repräsentationen wird durchaus dann wichtig, wenn wir von Erinnerungsvermögen und intentionalen Handlungen sprechen wollen. Ohne die Repräsentation eines gewünschten Zielzustandes, bewusst oder unbewusst, wäre der Mensch nur zu kurzfristigen Reaktionen auf unmittelbare Reize fähig, eine Tatsache, der unsere alltägliche Erfahrung widerspricht. Einen plausiblen Mittelweg, der auf empirischen Beobachtungen fußt, liefern Milner und Goodale. Sie konnten anhand pathologischer Fallstudien zeigen, dass das visuelle System sowohl über handlungssteuernde als auch über solche Mechanismen und Anteile verfügt, die der Entstehung von Objektrepräsentationen zuträglich sind (siehe auch S. 11)9.

Aus beiden Teilen der funktionalen Analyse lassen sich folgende Ansprüche an eine vereinheitlichte Theorie der Wahrnehmung entnehmen: Eine Wahrnehmungstheorie muss (i) der Intuition gerecht werden, dass die Welt in gewisser Hinsicht erfahrbar ist und die Bedingungen für potentiell möglichen Wissenserwerb durch Wahrnehmung angeben können;

(ii) Sinnestäuschungen als Möglichkeit zulassen und bestenfalls erklären; (iii) sowie die verschiedenen möglichen Funktionen der Sinnesmodalitäten, wie z.B. der visuellen Vgl. O'Regan, J.K. und Alva Noë: A Sensorimotor Account of Vision and Visual Consciousness, Behavioral and Brain Sciences, 24 (5) 2002 Vgl. Noë, Alva und J. Kevin O'Regan: On the Brain Basis of Visual Consciousness: A Sensorimotor Account.

In: Alva Noë and Evan Thompson (Hrsg.): Vision and Mind, Cambridge Mass.: The MIT Press 2002 Für eine Übersicht vgl. Clark, A: The Dynamical Challenge, Cognitive Science 21 (4) 1997, 461-481

Vgl. Milner, A.D. and M. A. Goodale: The Visual Brain in Action. In: Alva Noë and Evan Thompson (Hrsg.):

Vision and Mind, Cambridge Mass.: The MIT Press 2002 Wahrnehmung für den Organismus klären, und (iv) mögliche gegenseitige Abhängigkeiten von Wahrnehmung und Verhalten, bzw. Wahrnehmung und Denken berücksichtigen.

2.2. Der Gehalt der Wahrnehmung In einer terminologischen Herangehensweise wird die Bedeutung des Begriffs „Wahrnehmung“ zum Gegenstand der Untersuchung. So kann einerseits gefragt werden, ob sich Aussagen der Art „Peter sieht einen Baum“ auf die Überzeugung des Subjekts über die Identität eines Objekts bezieht und es sich somit um ein begrifflich formuliertes Wahrnehmungsurteil handelt, oder ob sich diese Aussage auf den qualitativen Charakter, das „Wie“ des Sehens, das bewusste Erleben eines irgendwie geartetem Etwas im eigenen Gesichtsfeld bezieht. Es steht also hier der Versuch an, Erlebenszuständen von Zuordnungszuständen, bzw. Urteilen abzugrenzen und damit eine Definition des Terminus „Wahrnehmung“, etwa in Abgrenzung zur bloßen sinnlichen Empfindung, zu erreichen. Eine sich daran anschließende Debatte befasst sich mit der Frage nach dem Gehalt der Wahrnehmung und der Charakterisierung des letzteren, also ob man den Gehalt der Wahrnehmung als rein begrifflich oder nicht-begrifflich verstehen will. Wenn ein wahrgenommenes Objekt Gegenstand von Überzeugung und kognitiven Zuschreibungen sein kann, so könnte man annehmen, dass dann bereits die Erfahrung, d.h. das Wahrnehmen als solches begrifflich ist oder zumindest wesentlich von Begriffen, bzw. dem Verfügen über solche geprägt ist.10 Vertreter des Gegenstandpunkts hierzu beharren jedoch auf der wesentlichen Unabhängigkeit der Wahrnehmung von Begriffen und argumentieren, dass Begriffe ein Instrument der Sprache seien, über die Tiere und Neugeborene beispielsweise nicht verfügen, man aber trotzdem davon ausgehen kann, dass jene wahrnehmen können.

Gerade diese nicht-begriffliche Wahrnehmungsfähigkeit erlaube eben erst den Erwerb von Begriffen und Kategorien.11 Es ist aber auch nicht von der Hand zu weisen, dass Erfahrung die Wahrnehmung für bestimmte Dinge schärft, und manchmal erst das Vorwissen darum, wonach das Auge „Ausschau“ halten soll die entsprechenden Eigenschaften des Umwelt oder des Subjekts sichtbar werden lässt.12 Es scheint also möglich zu sein, sowohl von Begriffen unabhängige als auch von ihnen beeinflusste Wahrnehmungen zu haben.

Vgl. McDowell, J.: Mind and World, Harvard: Harvard University Press 1994 Vgl. Newen A. und A. Bartels: Animal Minds and the Possession of Concepts, Philosophical Psychology, 20 (3) 2007, 283-303

Vgl. Biederman, I. und M. M. Shiffrar: Sexing day-old chicks, Journal of Experimental Psychology:

Learning, Memory, and Cognition, 13 1987, 640–645 Eine Theorie der Wahrnehmung muss also zuerst terminologische Trennlinien zwischen einzelnen Lesarten des Begriffs „Wahrnehmung“ etablieren, Lesarten die klar zwischen sensuellen und kognitiv beeinflussten, bzw. begrifflich beeinflussten Anteilen der Wahrnehmung unterscheiden. Das impliziert die Einordnung der Wahrnehmung in den Kanon anderer kognitiver Kapazitäten und die klare Zuweisung der Rolle von Sprache und Begriffen.

2.3. Die Erfassung des phänomenalen Charakters der Wahrnehmung



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