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«Philosophie Wintersemester 2009/10 Erläuterungen zu den Lehrveranstaltungen Impressum Herausgegeben von: u-Fachschaft Philosophie der ...»

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Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Philosophisches Seminar

Philosophie

Wintersemester 2009/10

Erläuterungen zu den Lehrveranstaltungen

Impressum

Herausgegeben von:

u-Fachschaft Philosophie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Redaktion: Stefan Klehs, Sebastian Speitel

Druck: Universitätsdruckerei

Die Kommentare zu den Lehrveranstaltungen sind von den Lehrkräften selbst verfasst.

Sie zeichnen persönlich für den Inhalt verantwortlich.

Herzlicher Dank für die Unterstützung bei der Erstellung geht an die Dozenten und Carolin Kanzlerz.

Philosophische Bibliothek · Neue Sonderausgaben

ABU BAKR IBN TUFAIL

Der Philosoph als Autodidakt. Hayy ibn Yaqzan Ein philosophischer Insel-Roman Übersetzt, mit einer Einleitung und Anmerkungen hrsg. von Patric O. Schaerer.

2009. lxxxvi, 152 Seiten. 978-3-7873-1930-5. Kartoniert 9.95 »[...] eignet sich hervorragend zum Einstieg in die Philosophie des islamischen Kulturraums. Denn nur wenige Bücher der älteren Philosophiegeschichte sind so zugänglich geschrieben wie Ibn Tufails philosophischer Roman.« Neue Zürcher Zeitung »Die Übersetzung liest sich flüssig.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

JULIEN OFFR AY DE L A MET TRIE

Die Maschine Mensch L‘homme machine. Französisch-deutsch Übersetzt, hrsg. und mit einer Einleitung von Claudia Becker.

2009. Ca. xxv, 157 Seiten. 978-3-7873-1931-2. Kartoniert 9.95 Der französische Arzt und Philosoph La Mettrie (1709–1751) entwickelte in seiner berühmt-berüchtigten Kampfschrift von 1748 das Bild des auf die mechanischen Funktionsabläufe reduzierten Menschen und begründete damit eine materialistische Anthropologie. Die Ausgabe bietet neben dem kritisch edierten französischen Original eine vollständig neue Übertragung, die sich am Wortgebrauch der Zeit orientiert.

»Mit der von Claudia Becker besorgten französisch-deutschen Edition steht eine vorbildliche Studienausgabe zur Verfügung.« Frankfurter Rundschau

GIAMBAT TISTA VICO

Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker Scienza nuova. Übersetzt und hrsg. von Vittorio Hösle und Christoph Jermann.

2009. xviii, 628 Seiten. 978-3-7873-1932-9. Kartoniert 19.80 Als erster großer Versuch einer Begründung der Kultur- und Sozialwissenschaften zählt die »Scienza nuova«, das Hauptwerk des italienischen Philosophen, Historiographen und Juristen Giambattista Vico (1668–1744) zu den epochal herausragenden Texten der Neuzeit. Die vorliegende Sonderausgabe auf der Grundlage der 1990 erschienenen kommentierten Studienausgabe in der PhB bietet den vollständigen Text nach der dritten Ausgabe von 1744 in deutscher Übersetzung. – »Es ist als ein Ereignis zu rühmen, wenn dieses große Buch jetzt zum ersten Mal in einer vollständigen und zuverlässigen deutschen Übersetzung vorliegt.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Philosophisches Seminar

Anschrift:

Philosophisches Seminar Werthmannplatz 3 D-79098 Freiburg im Breisgau Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. Maarten J.F.M. Hoenen

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PROFESSUREN

Prof. Dr. Günter Figal Wiss. Mitarbeiter (Akademischer Rat auf Zeit): Dr. David Espinet Sekretariat: Sonja Brenn, Raum 1077, Tel.: 0761/203-2434, Fax:

-9259 sekretariat.figal@philosophie.uni-freiburg.de Öffnungszeiten: Mo & Do, 10–12 Uhr; Di, 14–16 Uhr, Mi, 10–13 & 14–16 Uhr Studentische Hilfskräfte: Marco Eisenmenger, Melanie El Mouaaouy, Simone Maier, Ole Meinefeld, Hannah Wallenfels Prof. Dr. Maarten J.F.M. Hoenen Wiss. Assistenten: Dr. Emanuele Coccia Wiss. Mitarbeiter (DFG und SNF): Dr. Alexander Brungs, Markus Erne, M. A., Dr. Frédéric Goubier, Mario Meliadò, Silvia Negri, Dr. Andrea Robiglio Sekretariat: Malte Meyer und Ueli Zahnd, Raum 1074, Tel.: 0761/203-2440, Fax:

-9260 sekretariat.hoenen@philosophie.uni-freiburg.de Öffnungszeiten: Mo–Do, 9–11 Uhr Studentische Hilfskräfte: Helene Flick (SIEPM), Moritz Gansen, Yinn Kang, Stefan Klehs, Malte Hendrik Meyer, Anselm Oelze, Friederike Schmiga, Sebastian Speitel Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander (Husserl-Archiv) Wiss. Mitarbeiter: Martin Eisermann, M. A., Philippe Merz, M. A., Jan Renker, M. A.

Sekretariat Husserl-Archiv: Raum 1197, Tel.: 0761/203-2427, Fax:

-2388 husserlarchiv@philosophie.uni-freiburg.de Öffnungszeiten: Mo & Do, 16–18 Uhr, Di & Mi, 14–16 Uhr Studentische Mitarbeiter/-innen: Hannah Birk, Sarah Eichner, Andreas Friedrich, Frank Steffen Wintersemester 2009/10 Seite 5 Prof. Dr. Lore Hühn E-Mail: lore.huehn@philosophie.uni-freiburg.de, Tel.: 0761/203-2445, Fax: 0761/203-2402 Wiss. Mitarbeiter: Dr. Oliver Müller (Kooperation Medizinethik), Claudia Bozzaro, M. A. (Verbundprojekt mit dem Interdisz. Ethikzentrum (BMBF)), Philipp Schwab, M. A., Sebastian Schwenzfeuer, M. A. (Thyssen).

Geprüfte Mitarbeiter: Lisa Charlotte Egloff, M. A., Jochen Gimmel, M. A., Robert Simon, M. A.

Studentische Mitarbeiter: Alexander Bilda, Eva Bucher, Philipp Höfele Bibliothek Werthmannplatz 3 (KG I, 1. OG, Raum 1169), 79 098 Freiburg im Breisgau Öffnungszeiten: Mo–Do, 9–20 Uhr, Fr, 9–17 Uhr Bibliothekssiegel: 25/32

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Hinweise Prof. Dr. Figal ist im Wintersemester 2009/10 als Fellow an der FRIAS School of Language and Literature tätig. In dieser Zeit ist er von seinen Lehrverpflichtungen entbunden. Die Vertretung übernimmt PD Dr. Tilo Wesche (Universität Basel).

Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander hat im Rahmen der Vorbereitung der Ex zellenzinitiative II ein Forschungssemester erhalten. Die Vertretung übernimmt Prof. Dr. Sebastian Luft (Universität Milwaukee, USA).

Prof. Dr. Maarten J.F.M. Hoenen hat im Wintersemester 2009/10 ein reguläres Forschungsfreisemester.

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Die Vorlesung gibt in ihrem ersten Teil einen Überblick über Struktur und Probleme des neuzeitlichen Freiheitsbegriffs, um darauf aufbauend die Grundzüge verschiedener Typen der geschichtlichen und gegenwärtigen Auseinandersetzungen vorzustellen. Im Zentrum steht dabei zunächst die im Anschluss an Leibniz, Hume und Kant geführte Debatte um das Verhältnis von Wollen und Freiheit, von Naturkausalität und Selbstanfänglichkeit des handelnden Subjektes. Diese Debatte ist angesichts der Herausforderungen durch die Entwicklung der Neurowissenschaften wieder aktuell geworden. Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, ist es hilfreich, eine Heuristik zu erarbeiten, um die verschiedenen Typen der philosophischen Reflexion zur Wahl-, Handlungs- und Willensfreiheit, aber auch zur persönlichen Zurechenbarkeit einer Handlung zu unterscheiden.

Ziel des zweiten Teils der Vorlesung ist es, ausgehend von diesen systematischen Überlegungen zum neuzeitlichen Freiheitsbegriff einen Leitfaden zu erarbeiten, mit dessen Hilfe man sich in der Geschichte der philosophischen Positionen zur Frage des Verhältnisses von göttlicher und menschlicher Freiheit, der Frage nach dem Bösen sowie der Frage nach dem Verhältnis von Wollen und Freiheit leichter zurecht findet. Behandelt werden einschlägige Grundlagentexte von Leibniz, Hume, Kant, Fichte, Hegel, Schelling und Schopenhauer. Zu Wort kommen sollen auch moderne Autoren wie Ernst Tugendhat, Peter Bieri, Ottfried Höffe.

Leistungsnachweis:

• EPG I-Schein: Regelmäßige Teilnahme an der Vorlesung, obligatorischer Besuch eines der vorlesungsbegleitenden Tutorien, 2-stündige Klausur am Ende des Semesters.

• BA – 3 ECTS-Pkt.: Teilnahme an der Vorlesung, Klausur.

• BA – 10 ECTS-Pkt.: Teilnahme an der Vorlesung, Klausur, Besuch eines der Tutorien.

Tutorate:

Mi, 14–16 Uhr c. t., KG I, HS 1023, Jochen Gimmel.

Do, 16–18 Uhr c. t., KG I, HS 1019, Lisa Egloff.

Fr, 14–16 Uhr c. t., KG I, HS 1023, Eva Bucher.

Literatur:

Primärliteratur:

• Die herangezogenen Texte und die einschlägige Forschungsliteratur stehen den Seminarteilnehmern über das CLIX zur Verfügung.

Zur Einführung:

• U. Pothast (Hg.): Seminar: Freies Handeln und Determinismus. Frankfurt/M. 1978.

• G. Prauss: Kant über Freiheit als Autonomie. Frankfurt/M. 1983.

• P. Bieri: Das Handwerk der Freiheit. Über die Entdeckung des eigenen Willens. München 2001.

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• O. Höffe: »Einführung in die Kritik der praktischen Vernunft«. In: Immanuel Kant.

Kritik der praktischen Vernunft. Hg. v. O. Höffe. Berlin 2002, 1–23.

• J. Nida-Rümelin: Über menschliche Freiheit. Stuttgart 2005.

• der blaue reiter. Journal für Philosophie. Ausgabe 22. Thema: Freiheit.

Module/Prüfungsgebiete ECTS-Pkt.

BA 3/10 Praktische Philosophie, Neuzeit/Moderne Die Geschichte der Transzendentalphilosophie seit Kant Prof. Dr. Sebastian Luft Zeit: Di, 16–18 Uhr c. t. Ort: KG I, HS 1199 Beginn: 20.10.09 In dieser Vorlesung wird zunächst die Kantische Transzendentalphilosophie, ihr Vorhaben, Vorgehen und das Gesamtprojekt, vorgestellt. Hierzu wird auch auf Kants Lehre vom transzendentalen Idealismus eingegangen. Fort- und Umbildungen des transzendentalphilosophischen Ansatzes im Deutschen Idealismus und Neukantianismus sollen thematisiert werden, bevor die neueren Ansätze im 20. Jahrhundert behandelt werden. Hierbei wird selektiv vorgegangen: Husserls transzendentale Phänomenologie, Heideggers transzendentalphilosophischer Ansatz in Sein und Zeit, sowie, wenn es die Zeit erlaubt, die analytische Tradition der transcendental arguments und der Entwurf von McDowell (Mind and World).

Voraussetzung: Diese Vorlesung ist für Hörer aller Studiengänge geeignet.

Leistungsnachweis: B.A.: Regelmäßige Teilnahme und schriftliche Ausarbeitung (Protokoll) einer Sitzung.

Literatur:

• Hauptwerke von Kant, Fichte, Hegel, Cohen, Rickert, Natorp, Cassirer, Husserl, Heidegger, Strawson, McDowell (Genaueres wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben)

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Existenzphilosophie im Kontext der Moderne (Kierkegaard, Heidegger, Sartre) Prof. Dr. Wilhelm Metz Zeit: Fr, 14–15.30 Uhr Ort: KG I, HS 1015 Beginn: 23.10.2009 s. t.(!) & 16–18 Uhr s. t., 14 tgl.

Die Vorlesung setzt die Vorlesungen vergangener Semester fort, in denen die nachidealistische Moderne, anhebend mit Schopenhauer, ganzheitlich dargestellt wird; sie ist aber auch für ›Neueinsteiger‹ geeignet. Im Beginn der Vorlesung wird ein sehr kurzer Überblick über das bisher Dargelegte gegeben, um sodann das neue Thema dieses Semesters, die Existenzphilosophie der Moderne, in den Blick zu bekommen. Die Teilnahme der Vorlesung setzt den Besuch des Seminars nicht voraus, obgleich beide Veranstaltungen sich gegenseitig ergänzen und bereichern. Die Existenzphilosophie tritt vor allem im 20. Jahrhundert an die Stelle traditioneller Ethiken, deren normativer Anspruch in der Moderne zweifelhaft geworden ist. So versucht Heidegger ohne die Begriffe »gut« und »böse« die Eigentlichkeit von der Uneigentlichkeit des menschlichen Daseins zu unterscheiden. Anhand welcher Kriterien kann er diese Unterscheidung durchführen? Bei Sartre steht die unbedingte Freiheit des Menschen im Mittelpunkt, dem niemand die Verantwortung für seine Grundentscheidungen abnehmen kann. Während Heidegger ein explizit nichtchristlicher und Sartre gar ein atheistischer Philosoph ist, ist der Begründer der modernen Existenzphilosophie, nämlich Sören Kierkegaard, ein Denker, bei dem wir ein eigentümlich ›modernes‹ Christentum finden. Der ›Glaube‹ erscheint als ein Existenzmodus, den nur der Einzelne vollziehen und den er an keine kirchliche Instanz oder Lehre delegieren kann. Wie diese drei Varianten von Existenzphilosophie in den Gesamtkontext der nachhegelschen Moderne gehören, soll in der Vorlesung grundlegend geklärt werden.

Termine: 23.10.; 06.11.; 20.11.; 04.12.; 18.12.; 08.01.; 15.01.; 12.02.

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Wahrheitstheorien PD Dr. Tilo Wesche Zeit: Di, 12–14 uhr c. t. Ort: KG III, HS 3219 Beginn: 20.10.09 In der Vorlesung werden zentrale Problemstellungen der Wahrheitstheorie behandelt. Ihre Zielvorgabe ist ein besseres Verständnis dessen, was ein einheitlicher Wahrheitsbegriffs heissen kann, den sich Wissenschaft, Technik und Ethik trotz ihrer bereichsspezifischen Unterschiede gemeinsam teilen. Die Schwerpunkte der Vorlesung liegen auf der Frage nach der wahrheitsfähigen Geltung von Werturteilen, die in den Bereich der Ethik fallen, und der damit zusammenhängenden Frage nach der Rationalität, die auf erklärungsbedürfte Weise eine hinreichende Bedingung für die Geltung ethischer Werturteile ist.

In einer kritischen Stoßrichtung wird sich die Vorlesung gegenüber solchen Wahrheitstheorien abgrenzen, die einem künstlichen Antagonismus von realistischen und deflationistischen Positionen das Wort reden. Unterschiedliche Lösungsvorschläge für einen korrespondenztheoretischen Wahrheitsbegriff sollen erörtert und in ein Verhältnis zueinander gesetzt werden. Dafür sollen Vertreter klassischer Positionen (Aristoteles, Thomas von Aquin, Hegel, Heidegger) und zeitgenössischer Wahrheitstheorien (Davidson, McDowell) gleichermassen zu Wort kommen.

Leistungsnachweis:

3 ECTS: Wöchentliches Kurzprotokoll (ca. 300 Wörter).

10 ECTS: Zusätzlich die Teilnahme am Tutorat und die Erfüllung der dortigen Aufgaben.

Tutorat:

Do, 18–20 Uhr c. t., KG I, HS 1108, Nikola Mirkovic

Literatur:

• Literatur wird in der Vorlesung bekannt gegeben.

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