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«Eingereicht als Habilitationsschrift an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft der ...»

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DIE KAUSALE STRUKTUR

DER WELT

Eine philosophische Untersuchung über Verursachung,

Naturgesetze, freie Handlungen, Möglichkeit

und Gottes kausale Rolle in der Welt

Daniel von Wachter

Eingereicht als Habilitationsschrift an der

Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und

Religionswissenschaft der

Ludwig-Maximilians-Universität München

März 2007

Alle Rechte liegen beim Autor, Daniel von Wachter; Netzverweise (Links) auf das Dokument sind erwünscht, aber das Bereitstellen des Dokuments zum Herunterladen ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors gestattet.

Dieses Dokument steht zum Herunterladen bereit auf http://edoc.ub.uni-muenchen.de. Direkt ist das Dokument zu erreichen über http://causa.von-wachter.de.

Für Hinweise und Kommentare aller Art ist der Autor dankbar.

Epost: daniel(-ET-)von-wachter.de. Leitseite des Autors: http://vonwachter.de.

Dies ist ein Vorabdruck (Preprint). Der Inhalt dieses Werkes wird in

zwei Büchern unter voraussichtlich folgenden Titeln erscheinen:

Die kausale Struktur der Welt Die kausale Rolle Gottes in der Welt

INHALT

1. Einleitung

1.1. „Die moderne Vernunft“

1.2. Der Inhalt des Buches

1.3. Metaphysik

1.4. Zurück zu den Sachen selbst

2. Analytizität

2.1. Analytisch, notwendig, a priori

2.2. Urteil, Satz, Aussage, Proposition, Überzeugung

2.3. Die Untersuchung von Musterbeispielen

2.4. Übliche Kriterien für Analytizität

2.5. Zusammengesetzte Begriffe

2.6. Tautologien

2.7. Wahrheitsfaktoren

2.8. Analytische Sätze

2.9. Eigenschaften analytischer Sätze

2.10. Quines Einwand gegen die Analytisch-synthetisch-Unterscheidung 59

3.Möglichkeit und Notwendigkeit

3.1. Das Erbe des logischen Empirismus

3.2. Synthetische Modalität

3.3. Ein konstruiertes Beispiel synthetischer Notwendigkeit

3.4. Kriterien für die Unterscheidung synthetischer Notwendigkeitsbehauptungen von analytischen Sätzen

3.5. Die Unmöglichkeit von Rückwärtsverursachung und andere Beispiele synthetischer Notwendigkeit

3.6. „Wasser ist H2O“

3.7. Die Folgerungsbeziehung

3.8. Mögliche Welten

3.9. Ist logische Notwendigkeit die stärkste Art von Notwendigkeit?..... 92

3.10. Wie man Arten von Notwendigkeit einteilen kann

4. Humesche Theorien der Ereigniskausalität und der Begriff einer Ursache

4.1. Der Humesche Gedankengang

4.2. Einwände gegen den Humeschen Gedankengang

4.3. Was für Sachen sind Ursachen?

4.4. Die Frage, ob Ursachen Ereignisse oder Sachverhalte sind, ist nicht metaphysisch

4.5. Singuläre Verursachung

4.6. Gibt es Verursachung?

4.7. Hat der Begriff der Verursachung Teile?

5. Die Tendenztheorie der Ereigniskausalität

5.1. Auf Zeitpunkte Bezug nehmen

5.2. Wie wird es weitergehen?

5.3. Terminologie

5.4. Verursachung

5.5. Deterministische und indeterministische Tendenzen

5.6. Das Prinzip des zureichenden Grundes und das Kausalprinzip...... 136

5.7. Dispositionen

5.8. Kräfte sind eine Art Tendenz

5.9. Sind Tendenzen wahrnehmbar?

5.10. Ursachen sind nicht hinreichend für ihre Wirkungen

5.11. Wahrscheinlichkeiten und die Stärke von Tendenzen

5.12. Vorgänge (Prozesse)

5.13. Kontrafaktische Theorien

5.14. Probabilistische Theorien

6. Naturgesetze und der Determinismus

6.1. Die Humesche Regelmäßigkeitstheorie der Naturgesetze............... 163

6.2. Die Tendenztheorie der Naturgesetze

6.3. Es ist erstaunlich, daß es Naturgesetze gibt

6.4. Können die Naturgesetze sich ändern?

6.5. David Armstrongs Theorie der Naturgesetze und seine Lösung des Induktionsproblems

6.6. Der Determinismus

7. Freie Handlungen

7.1. Kompatibilistische Freiheit

7.2. Handlungsversuche

7.3. Das Dilemma der Willensfreiheit

7.4. Macht Indeterminismus Handlungen frei?

7.5. Das Auslösungsereignis

7.6. Freie Handlungen sind mit dem schwachen Determinismus vereinbar

7.7. Materielles und Geistiges

7.8. Freies Handeln durch die bloße Möglichkeit eines Entscheidungsereignisses

7.9. Sind Entscheidungsereignisse durch Personen verursacht?.............. 209

7.10. Roderick Chisholms Theorie der Agenskausalität

7.11. Absichten und basale Handlungen

7.12. Das Prinzip der alternativen Möglichkeiten und Frankfurt-Fälle... 217

8. Neigungen und Gründe

8.1. Sind Gründe Überzeugungen oder Sachverhalte?

8.2. Unterschiede zwischen Neigungen und Gründen





8.3. Nur manchmal beruhen Pflichten auf Wünschen anderer oder auf Gesetzen

8.4. Sind Gründe Ursachen der Handlung?

8.5. Die Beziehung zwischen Grund-Überzeugungen und Handlungen 238

8.6. Wie führen Neigungen zu einer Handlung?

8.7. Die „Belief-desire theory“ und der Internalismus

8.8. Eingeschränkt freie Personen und nicht-rationale Handelnde........ 244

9. Einwände gegen die Willensfreiheit

9.1. Ist Agenskausalität mysteriös?

9.2. Peter van Inwagens Einwand gegen Agenskausalität

9.3. Der Datiertheits-Einwand gegen Agenskausalität

9.4. Ist die Willensfreiheit inkohärent?

9.5. Das Prinzip der kausalen Geschlossenheit der materiellen Welt und das Kausalprinzip als Einwände gegen die Willensfreiheit.............. 257

9.6. Freier Wille und die Hirnforschung

9.7. Sind wir tatsächlich frei?

10. Handlungen Gottes

10.1. Was verstehen wir unter „Gott“?

10.2. Gibt es Handlungsversuchsereignisse Gottes?

10.3. Verschiedene Arten göttlichen Handelns

10.4. Sind die Naturgesetze geschaffen?

10.5. Occasionalismus, Konkurrentismus und bloßer Konservationismus319

10.6. Gottes Allmacht

11. Sprechen über Handlungen Gottes

11.1. Ist es „logisch unmöglich“, daß Gott etwas verursacht?.................. 346

11.2. Sind Handlungsaussagen über Gott wörtlich zu verstehen?............ 350

11.3. Wann ist es wahr zu sagen, Gott hat X getan?

11.4. Ist die Welt Gottes Körper?

12. Der Wunderstreit

12.1. Sind Eingriffe Verletzungen der Naturgesetze?

12.2. Gründe für Eingriffe

12.3. Gottes Handeln auf der Quanten-Ebene

12.4. Das Lückenbüßer-Argument

12.5. Die Berufung auf die Vernunft, die Moderne und die Wissenschaft 382

13. Die Notwendigkeit der Existenz Gottes

13.1. Ist „Gott existiert“ analytisch?

13.2. Der einfache Weg vom logischen Empirismus zum Atheismus...... 393

13.3. Gott wäre kein Gott mehr

13.4. Anselm von Canterbury (1003-1109) über die Notwendigkeit der Existenz Gottes

13.5. Woraus Gottes Notwendigkeit folgt

13.6. Ist Gottes Existenz ein kosmischer Zufall?

Literaturverzeichnis (zitierte Werke)

Register

Länge dieses Textes: 822.000 Zeichen, 122.000 Wörter

DANKSAGUNG

Ich danke dem Freistaat Bayern und seinen Bürgern für den Bayerischen Habilitationsförderpreis, durch den dieses Buch ermöglicht wurde.

1. EINLEITUNG 1.1. „Die moderne Vernunft“ Seit dem 18. Jahrhundert, angeregt besonders durch Baruch de Spinoza (1632-1677), gibt es in Westeuropa eine sich auf die Naturwissenschaft und die Vernunft berufende Neigung des Denkens zu der Annahme, daß jedes Ereignis durch vorangegangene Ereignisse verursacht, festgelegt und determiniert sei. Die stärkste Form dieser Auffassung – welche wir „Determinismus“ oder „Mechanizismus“ nennen können – findet sich bei Pierre-Simon Laplace (1749-1827), der meinte, wenn man nur den Zustand der Welt zu einer Zeit und die Naturgesetze vollständig kennte und gut genug rechnen könnte, könnte man den Zustand der Welt zu jeder Zeit davor und danach berechnen. Kennt man den Zustand der Welt am 6. Januar 1803, kann man daraus, wenn man nur über ein ausreichend leistungsfähiges Gehirn besitzt, berechnen, daß der Apfel, der am 3. September 1521 um 7.12 Uhr von dem Apfelbaum in Martin Luthers Garnen fiel, mit dem Stiel zuerst auf dem Boden aufkam, daß Karl der Große am 12. Mai 788 um 12.53 Uhr sich mit dem Knöchel des Zeigefingers seiner rechten Hand ein Körnchen aus dem Winkel des linken Auges rieb, daß ich, bevor ich das vierte Wort dieser Einleitung schrieb, kurz auf die Kohlmeise im Baum vor meinem Fenster blickte und mir dachte, daß sie sich wohl über das frühe Ende des Winters freut, und man könnte genau berechnen, wann im November 2098 der erste Regen in München fallen wird. Auch wäre allein aus der Kenntnis des Weltzustandes am 6. Januar 1803 und der Naturgesetze der Ablauf der Entstehung des Universums (wenn das Universum einen Anfang hatte) ebenso wie die zukünftige Entwicklung des Universums bis in jedes Detail berechenbar. Gemäß dem Laplaceschen Determinismus könnte man all dies berechnen, weil alle Weltzustände und alle Ereignisse fest durch Verursachung miteinander verknüpft sind.

Immanuel Kant (1724-1804) drückte denselben Gedanken in seinem Kausalprinzip aus. Es besagt, „daß alles, was geschieht, jederzeit durch eine Ursache nach beständigen Gesetzen vorher bestimmt sei“ (Prolegomena, § 15).

Er hielt dieses Prinzip für „völlig a priori“ und für apodiktisch gewiß.

In der Philosophie und dem Denken der Gebildeten im allgemeinen macht sich die mechanistische Denkneigung darin bemerkbar, daß bestimmte Auffassungen stets vorgezogen werden und daß sie als von der Vernunft oder von der Naturwissenschaft geboten angesehen werden. So besteht eine Neigung dazu, die Annahme einer deterministischen Ursache eines bestimmten Ereignisses der Annahme einer indeterministischen Ursache, eines „Zufallsprozesses“ vorzuziehen. Diese Neigung ist heute nicht mehr so stark wie zur Zeit Kants, da die Quantenmechanik nach einer Interpretation die Existenz von Zufallsprozessen behauptet.

Andererseits schrieb Albert Einstein bekanntlich an Max Born 1926:

„Die Quantenmechanik ist sehr achtunggebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, daß das noch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten [Gott] bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, daß der Alte [Gott] nicht würfelt.“ Auch gibt es andere Interpretationen der Quantenmechanik, die keine Zufallsprozesse behaupten.

Doch selbst wenn heute die Möglichkeit von Zufallsprozessen zugelassen wird, ist damit nur ein Teil der mechanistischen Denkneigung abgeschwächt. Es besteht eine Neigung dazu, Willensfreiheit zu leugnen oder als „kompatibilistische“ Willensfreiheit aufzufassen, d.h. so, daß der Handelnde sich zwar frei fühlt, aber daß die Handlung dennoch das Ergebnis eines kausalen Vorgangs ist. Auffassungen, nach denen ein frei Handelnder einen Vorgang in Gang setzt, gelten als „äußerst mysteriös“ (Beckermann 2005, 10).

Ebenso besteht eine Neigung, Wunder und göttliche Eingriffe und überhaupt das Wirken von Immateriellem auf Materielles auszuschließen, etwa auch das Wirken einer immateriellen Seele auf einen Körper. Das wird nicht damit begründet, daß es keinen Gott und nichts Immaterielles gebe, sondern damit, daß die Naturordnung dafür keinen Raum lasse und daß die Naturwissenschaft voraussetze oder gezeigt habe, daß es keine göttlichen Eingriffe geben kann. Selbst viele, die an Wunder glauben, nehmen an, daß die Vernunft eigentlich gegen die Annahme von Wundern spricht. Die Neigung, Wunder auszuschließen, zeigt sich besonders deutlich in der deutschen evangelischen Theologe seit Friedrich Schleiermacher (1768-1834). Das Ausschließen von göttlichen Eingriffen wurde da mit Vernunft und Wissenschaftlichkeit geradezu gleichgesetzt.

So nahm der evangelische Theologe Rudolf Bultmann (1884-1976), von Kant inspiriert, an, „für uns heute“ ließen sich Wunder nicht einmal

denken:

„Der Gedanke des Wunders als Mirakels ist für uns heute unmöglich geworden, weil wir das Naturgeschehen als gesetzmäßiges Geschehen verstehen, also das Wunder als eine Durchbrechung des gesetzmäßigen Zusammenhangs des Naturgeschehens; und dieser Gedanke ist uns heute nicht mehr vollziehbar. Und zwar nicht deshalb, weil ein solches Geschehen aller Erfahrung widerspräche, sondern weil die Gesetzmäßigkeit, die für uns im Gedanken der Natur eingeschlossen ist, nicht eine konstatierte, sondern eine vorausgesetzte ist, und weil wir uns von dieser Voraussetzung nicht nach subjektivem Belieben freimachen können.“ (Bultmann 1933, 84) Die mechanistische Denkneigung kommt auch in Prinzipien, die aufgestellt werden, zum Ausdruck. Da ist zunächst das schon erwähnte Kausalprinzip zu nennen, welches behauptet, „daß alles, was geschieht, jederzeit durch eine Ursache nach beständigen Gesetzen vorher bestimmt sei“ (Kant 1783, § 15).



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