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«Autoren: Carl Friedrich Gethmann Annemarie Pieper Kurt Röttgers Elisabeth Weisser-Lohmann © 2010 Fernuniversität in Hagen Alle Rechte vorbehalten ...»

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Einführung in die Praktische Philosophie

anhand von ausgewählten

Problemfeldern

Kurseinheit 2:

Ethik als Diskurs über Handlungsorientierungen und

Idee der Gerechtigkeit

Autoren:

Carl Friedrich Gethmann

Annemarie Pieper

Kurt Röttgers

Elisabeth Weisser-Lohmann

© 2010 Fernuniversität in Hagen Alle Rechte vorbehalten

Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften

Institut für Philosophie 000 000 000 (07/10) 3563-0-02-SP0 2 Inhaltsverzeichnis

INHALTSVERZEICHNIS

VORSTELLUNG DER AUTOREN 3

Carl Friedrich Gethmann, Jahrgang 1944 3 Annemarie Pieper, geb. 1941 4 Elisabeth Weisser-Lohmann, geb. 1958 5

1 ETHIK ALS DISKURS ÜBER

HANDLUNGSORIENTIERUNGEN 8

1.1 E. Weisser-Lohmann: Praktische Philosophie als Ethik 8

1.2 Carl Friedrich Gethmann: Technik und Ethik – Ethische Probleme der Verteilungsgerechtigkeit beim Handeln unter Risiko 17 1.2.1 Über den Ursprung des Sollens 19 1.2.2 Ethische Aspekte des Handelns unter Risiko 23 1.2.3 Gerechte Verteilung von Risiken und Chancen 26

1.3 Annemarie Pieper: Medizin und Ethik – Die Medizin im Spa

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Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung und des Nachdrucks, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung der FernUniversität reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden Vorstellung der Autoren

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1964-1971 Studium der Philosophie, Logik und Pädagogik an den Universitäten Bonn, Innsbruck und Bochum 1971 Promotion zum Dr. phil. an der Ruhr-Universität Bochum.

Thema der Dissertation: „Untersuchungen zum Methodenproblem in der Philosophie Martin Heideggers“

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Schriftliche Habilitationsleistung: „Protologik. Untersuchungen zur formalen Pragmatik von Begründungsdiskursen“.

Seit 1979 Professor für Philosophie an der Universität Essen Seit 1996 Direktor der Europäischen Akademie GmbH Seit 2006 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie e.V.

Publikationen zur Ethik / Angewandten Ethik (Auswahl) Umweltprobleme und globaler Wandel als Thema der Ethik in Deutschland. Bad Neuenahr 1996 Philosophie und Technik. München 2000.

Ethische Aspekte des Handelns unter Risiko. In: M. Lutz-Bachmann (Hg.) Probleme der angewandten Ethik. Berlin 1991.

Universelle praktische Geltungsansprüche. Zur philosophischen Bedeutung de kulturellen Genese moralischer Überzeugungen. In: P. Janich (Hg.) Entwicklungen der methodischen Philosophie. Frankfurt 1991. 148-175.

Lebensweltliche Präsuppositionen praktischer Subjektivität. Zu einem Grundproblem der angewandten Ethik. In: H.-M. Baumgartner, W.G. Jacobs (Hg) Philosophie der Subjektivität? Zur Bestimmung neuzeitlichen Philosophierens. Bd. 1. Stuttgart 150-170.

4 Vorstellung der Autoren Heilen: Können und Wissen. Zu den philosophischen Grundlagen der medizinischen Fächer. In: J. Beckmann (Hg.) Fragen und Probleme einer medizinischen Ethik. Berlin 1996.

Ethische Probleme der Verteilungsgerechtigkeit im Umweltstaat. In:

C.F. Gethmann, M.

Kloepfer (Hg.) Verteilungsgerechtigkeit im Umweltstaat. Berlin 1994.

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1960-1961 Studium am Dolmetscher-Institut sowie an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes in Saarbrücken 1961-1967 Studium der Philosophie, Anglistik und Germanistik an der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes 1967 Promotion in Philosophie bei Herrn Prof. Dr. Hermann Krings.

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1968-69 Wissenschaftliche Assistentin am Philosophischen Institut in Saarbrücken 1969-1971 Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1972 Habilitation in Philosophie an der Philosophischen Fakultät I der Universität München. Schriftliche Habilitationsleistung: Die Kategorie der Ethik. Eine Analyse des moralischen Urteils

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1972-1981 Universitätsdozentin und Professorin für Philosophie an der Ludwigs-Maximilians-Universität München 1981-2001 Professorin für Philosophie an der Universität Basel Vorstellung der Autoren Publikationen zur Ethik / Angewandten Ethik (Auswahl) Gut und Böse. München 1997 Einführung in die Ethik. Tübingen 1991. 6. Aufl. 2006 Ethik und Moral. München 1985.

Technik und Humanität. Zur Frage nach dem Ethos des homo faber. In:

Philosophisches Jahrbuch 90 (1983), 320-334 Pragmatische und ethische Normenbegründung. Zum Defizit an ethischer Letztbegründung in zeitgenössischen Beiträgen zur Moralphilosophie. Freiburg / München 1979 Sprachanalytische Ethik und praktische Freiheit. Das Problem der Ethik als autonomer Wissenschaft. Stuttgart 1973.

Analytische Ethik. Ein Überblick über die seit 1900 in England und Amerika erschienene Ethik-Literatur. In: Philosophisches Jahrbuch. 78 (1971), 144-176

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1980-1985 Studium der Philosophie, Geschichte und Germanistik an der Ludwigs Maximilians Universität München 1986-1991 Promotionsstudium an der Ruhr-Universität Bochum

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1991-1996 Mitarbeiterin an der Hegel-Edition der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften 1996-2008 Wissenschaftliche Assistentin am Lehrgebiet Philosophie III der FernUniversität Hagen

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Publikationen zur praktischen Philosophie (Auswahl) Rechtsphilosophie als praktische Philosophie. Hegels „Grundlinien“ und die Grundlegung einer praktischen Philosophie (erscheint 2008 im Fink-Verlag).

Kultur, Kunst, Öffentlichkeit. Philosophische Perspektiven auf praktische Probleme. (Hg. mit A. Gethmann-Siefert). München 2001.

Eigentum und Freiheit. Zwei Grundbegriffe der praktischen Philosophie bei Hegel und den Hegelianern. Fernstudienkurs der FernUniversität Hagen. Hagen 1995.

Phänomenologie und praktische Philosophie? Begründungsfragen und Grundlegungsprobleme einer phänomenologischen Konzeption ‚praktischer Philosophie’. Erscheint in: Philosophie und Praxis. Zum Werk Oskar Beckers. München 2008.

„Daß das Allgemeine zu einer Tat komme“ – ´Sittlichkeit und ´Verfassung´ bei Hegel. In: Verfassung und Revolution. Hegels Verfassungskonzeption und die Revolutionen der Neuzeit. Hrsg. von E. WeisserLohmann und D. Köhler. Hamburg 2000. 137-166.

Tragödie und Sittlichkeit. In: Metaphysik des Praktischen. Festgabe für O. Pöggler zum 70. Geburtstag. Hrsg. von A. Großmann und C. Jamme. Amsterdam 1999. 11-22.

Nachdem wir in der ersten Kurseinheit der Frage nach dem Handeln Zusammenfassung nachgegangen sind, Formen des Handelns, Formen der Darstellung des und Ausblick Handelns, Formen der Kontextualität des Handelns untersucht haben sowie ausführlich nach dem Sinnbezug des Handelns gefragt haben und dabei folgende Disziplinen der Praktischen Philosophie in ihrem Vollzug

kennen gelernt haben:

- Ethik als philosophische Reflexionsform der Moral der Leute

- Politische Philosophie als Frage nach den Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens

- Sozialphilosophie als Frage nach den Kontexten des Handelns und den sozialen Prozessen, werden wir in dieser zweiten Kurseinheit erstens die Frage nach Recht und Gerechtigkeit vertiefen und dabei über das bisherige hinaus Bekanntschaft mit den Disziplinen der Rechtsphilosophie und der Politischen Philosophie machen, und wir werden zweitens unter der Thematik des Politischen und Sozialen die bisher angesprochenen Fragen der Sozialphilosophie und der Politischen Philosophie vertiefen und sie bis hin zur Wirtschaftsphilosophie entfalten.

8 Einführung in die Praktische Philosophie anhand von ausgewählten Problemfeldern

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eignisse. Trotz dieser für die Philosophie zwangsläufig gegebenen Ungenauigkeit in Sachen praktischer Erkenntnis, – die aristotelische Unterscheidung zwischen theoretischer und praktischer Philosophie blieb wie auch seine Aufteilung der praktischen Philosophie in Ethik, Politik und Ökonomie über Jahrhunderte hinweg in Geltung.

Erst neuzeitliche Philosophen verwerfen diese Trennung und verweisen Praktische Philosophie in der Neuzeit:

auf den streng wissenschaftlichen Charakter der praktischen Philosophie.

Methodischer AnThomes Hobbes (1588-1679) und Baruch de Spinoza (1632-1677) etwa spruch zeigen für den Bereich menschlichen Handelns, dass auch hier Erkenntnisse möglich sind, die dem Anspruch der mathematisch/naturwissenschaftlichen Fächer auf Allgemeingültigkeit und Genauigkeit nicht nachstehen. Hobbes erhebt die auf der Grundlage einer physikalischen Körperlehre entwickelte Anthropologie zum Ausgangspunkt der politischen Philosophie.1 Nicht die gemeinsamen Handlungszwecke bestimmen das Zusammenleben der Bürger, wie Aristoteles in seiner aristotelischen Politik unterstellt, sondern bestimmte Eigenschaften des Menschen (Selbsterhaltungstrieb) bilden das Grundprinzip, von dem her die für das Politische konstitutiven Prinzipien (Rechtsverzicht, Vertragsschluss, Rechtsübertragung) entwickelt werden müssen. Spinoza setzt für seine ‚mit geometrischer Methode’ durchgeführte Untersuchung über die Ethik nur das voraus, was jedermann anerkennen muss: „daß alle den Trieb haben, ihren Nutzen zu suchen, und sich dieses Triebes bewußt”2 sind. Spinoza erläutert diesen Trieb, dieses Streben – in Abgrenzung von der Tradition des Naturrechts – im Rückgriff auf das Trägheitsprinzip der neuen Wissenschaften der Mechanik. Die neuzeitlichen Konzeptionen praktischer Philosophie bestimmen den Mensch nicht als ein Wesen göttlicher Schöpfung, sondern als einen durch logische und kausale Notwendigkeiten bestimmten Naturkörper. Der menschliche Körper bedarf wie alle anderen Naturkörper zu seiner Erhaltung vieler anderer Körper, wobei es ihm allerdings nicht frei steht, sich beliebig viele solcher Körper zu beschaffen. Für Spinoza ist es die Begrenztheit der Macht, die dem Menschen zu einer Schranke seines Triebes wird.

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1 Thomas Hobbes: Vom Menschen. Vom Bürger. Hg. v. G. Gawlik. Hamburg 1959.

1966.

2 Baruch de Spinoza: Die Ethik nach geometrischer Methode dargestellt. Hg. v.

O. Boensch. Hamburg 1976. 40.

10 Einführung in die Praktische Philosophie anhand von ausgewählten Problemfeldern

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Die Beantwortung der Frage „Was soll ich tun?“ kann nicht durch die Be- Ethik und Metaethik schreibung tatsächlicher oder möglicher Handlung erfolgen. Die Beantwortung dieser Frage fordert vielmehr eine normative Aussage. ‚Normativ’ sind Aussagen oder Urteile die ein Gebot, Verbot oder eine Erlaubnis formulieren. Es sind daher vorrangig normative Urteile mit denen sich die praktische Philosophie auseinandersetzt, wenn sie danach fragt, welche der Überzeugungen, die unser Alltagsverständnis bestimmen (du sollst nicht lügen, du sollst nicht stehlen) zulässig sind bzw. als gerecht gelten können. Diese Prüfung setzt voraus, dass allgemeine Kriterien dafür, was als gut, gerecht, geboten und verboten gilt, zur Verfügung stehen. Auch diese Kriterien sind wiederum normativ, insofern sie nicht bestehende moralische Überzeugungen beschreiben, sondern selbst eine moralische Überzeugung formulieren. Wie aber kommen wir zu diesen normativen Aussagen? Zunächst ist es erforderlich zu klären, was normative Aussagen kennzeichnet und wie sie von anderen Aussagen (deskriptiven) zu unterscheiden sind. Sollen darüber hinaus die normativen Aussagen nicht in einer endlosen Reihe aneinandergereiht und durch die Vielzahl und Widersprüchlichkeit der Forderungen letztlich ihre Verbindlichkeit aufs Spiel gesetzt werden, so muss auch auf die Frage der Begründbarkeit dieser Aussagen eine Antwort gegeben werden. Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen obliegt der so genannten Metaethik oder auch der Ethik zweiter Ordnung.

Die genannten Problemfelder machen deutlich: Innerhalb der Ethik wird Die deskriptive, normative und metazwischen einer deskriptiven, einer normativen und einer metaethischen ethische FragestelFragestellung unterschieden. Der deskriptiven Ethik geht es um die Be- lung der Ethik schreibung moralischer Praxen, Überzeugungen und Haltungen. Häufig sind sozialwissenschaftliche oder psychologische Studien dieser Perspektive verpflichtet. Die normative Ethik fragt nach den für die bestehenden moralischen Überzeugungen geltenden Begründungen und deren Reichweite – kann eine bestimmte moralische Überzeugung für alle verbindlich gemacht werden? Die Metaethik versteht sich als Wissenschaftstheorie der normativen Ethik, ihr geht es um die Klärung und Prüfung der ethischen Grundbegriffe und Begründungsprinzipien. Im angelsächsischen Sprachraum wird unter Metaethik die Auseinandersetzung mit den alltäglichen moralischen Sprachspielen verstanden. Aufgabe der Metaethik ist es hier, die Bedeutung der Wörter „sollen“, „dürfen“, „müssen“ zu analysieren.

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