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«34. Tagung über tropische Vögel vom 12. bis 15. September 2013 in Ehlscheid (Westerwald) Gesellschaft für Tropenornithologie e.V. gemeinsam mit ...»

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Tagungsband

34. Tagung über tropische Vögel

vom 12. bis 15. September 2013 in

Ehlscheid (Westerwald)

Gesellschaft für Tropenornithologie e.V.

gemeinsam mit der

Interessengemeinschaft für Artenschutz

und Erhaltungszucht exotischer Vögel

Impressum

Tagung über tropische Vögel der Gesellschaft für Tropenornithologie

(Tag. trop. Vögel Ges. Trop.ornithol)

ISSN 1618-4408, Jahrgang 2013, Band 17

Herausgeber:

Gesellschaft für Tropenornithologie e.V. (GTO), Bonn

Redaktion:

Christoph Hinkelmann, Lüneburg; Martin Päckert, Dresden;

Robert Pfeifer, Bayreuth

Layout und Gestaltung:

Corinna Bartsch, Amselweg 23, D-56587 Oberhonnefeld-Gierend

Druck:

Verlag Lindemann, Stiftstrasse 49, D-63075 Offenbach a.M.

Bezug:

Horst Brandt, Schatzmeister der GTO, Schwalbenwinkel 3, D – 30989 Gehrden Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, sowie fotomechanische und elektronische Wiedergabe nur mit Genehmigung des Herausgebers.

Die Meinung der Verfasser entspricht nicht zwingend der von Herausgeber und Redaktion.

© September 2013, GTO Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Tagungsprogramm Vorträge Hermann Josef Roth Maximilian zu Wied - Ornithologe und Forschungsreisender der Alten und Neuen Welt 13 Sven Cichon Rare Finch Conservation Group (RFCG) und Save the Gouldian Fund (STGF): zwei Prachtfinkenschutzorganisationen und ihre Schützlinge im Vergleich 29 Günter Hochmal Wellenastrilde Estrilda astrild in Brasilien 31 Karl-Ludwig Schuchmann Fortpflanzungsbiologie bei Trochiliden: Alte Fakten und neue Erkenntnisse 35 Helmut Mägdefrau Manatihaus – eine Großvoliere nicht nur für Vögel 37 Carlos & Ingrid Struwe Auf des Prinzen Spur– Vögel der brasilianischen Ostküste 41 Angelika Fergenbauer-Kimmel Neuere Erkenntnisse zur Biologie von Edelpapageien Eclectus roratus 49 René Wüst Endemische Papageien im Aketajawe-Lolobata Nationalpark auf Halmahera 55 Inhaltsverzeichnis Susanne Vorbrüggen& Maria-Elisabeth Krautwald-Junghanns

Viren bei frei lebenden Vögeln:

Bedeutung von Usutu-, Vogelgrippe- und West-Nil-Viren für die Gesundheit von Vogel und Mensch 57 Marko Legler Der Pilz Macrorhabdus ornithogaster als Krankheitsursache bei Finken und anderen Ziervögeln 63 Dominik Fischer & Michael Lierz Assistierte Reproduktion beim Vogel Neue Chancen für den Artenschutz 67 Heike Brieschke Ecuador: kleines Land – große Vielfalt.

Leben und Arbeiten in einem Land der Superlative 75 Corinna Bartsch & Theo Kleefisch Variantenreiche Haltung tropischer Vögel in Privathand 77 Till Töpfer & Kai Gedeon Auf der Suche nach dem Schwarzstirn-Frankolin Pternistis atrifrons in Süd-Äthiopien 81

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Horst Nitzsche Zuchterfolge mit fünf Regenpfeiferarten 89 Liste der Referenten Assistierte Reproduktion beim Vogel - Neue Chancen für den Artenschutz Dominik Fischer & Michael Lierz1 Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische, Justus-Liebig-Universität Giessen Frankfurter Str. 91-93 D-35392 Giessen dominik.fischer@vetmd.uni-giessen.de Einleitung Von den weltweit vorkommenden 10.000 Vogelarten werden circa 13 Prozent von der IUCN (International Union for the Conservation of Nature) als gefährdet bis stark bedroht eingestuft (IUCN 2013).

Einige Arten wie die Hawaiikrähe Corvus hawaiiensis, der Mituhokko hawaiiensis Mitu mitu, die Socorrotaube Zenaida graysoni und der Spixara Cyanopsitta spixii gelten in der Wildbahn bereits als ausgestorben und werden nur noch in Menschenhand gehalten (IUCN 2013, T. Juniper 2002). Ein wichtiger Bestandteil von Artenschutzprogrammen ist die Nachzucht gefährdeter Spezies, um Genreserven zu erhalten sowie gezielte Wiedereinbürgerungen vorzubereiten und durchzuführen (ICMBio 2012, Reinschmidt et al. 2008). Die natürliche Zucht gestaltet sich bei einigen Vogelarten jedoch schwierig, da es oft an geeigneten Partnertieren mangelt, Paare nicht gut harmonisieren oder Unfruchtbarkeit vorliegt. Zur Lösung dieser Probleme gewinnen Techniken der assistierten Reproduktion an Bedeutung (Blanco et al. 2009, Saar et al. 1983).

Spermaentnahme Techniken zur Spermaentnahme beim Vogel sind bereits seit den 1930er Jahren beim Wirtschaftsgeflügel etabliert (Burrows & Quinn

1935) und werden inzwischen auch regelmäßig in der Zucht von Arbeitsgruppe: „Aviäre Reproduktion“ unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr.

Michael Lierz, Prof. Dr. Axel Wehrend und Prof. Dr. Sabine Meinecke-Tillmann Beteiligte Organisationen: Justus-Liebig-Universität Giessen, Tierärztliche Hochschule Hannover, Friedrich-Loeffler-Institut Mariensee Förderung durch: Roc Falcon S.L., Loro Parque Fundación, Verein zur Erhaltung bedrohter Papageien e.V., Justus-Liebig-Universität, Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.

Dominik Fischer: Assistierte Reproduktion beim Vogel Greifvögeln eingesetzt (Blanco et.al. 2002, Boyd etg al. 1977, Grier 1973, Temple 1972). Neben der Nutzung von „Dummies» oder Objekten, auf denen Individuen kopulieren und ejakulieren (Pellatt & Birkhead 1994, Saint Jalme et al. 1994), wird bei Falken häufig eine vom Geflügel abgeleitete Massagetechnik angewendet (Samour 2004).

Diese konnte auch bei anderen Vogelgruppen, wie Sperlingsvögeln (Lüpold et al. 2009), Straußen (Hemberger et al. 2001), Emus (Malecki et al. 2011), Kranichen (Guojun et al. 1998), Gänsen (Varga et al. 2004), Cabot-Tragopanen (Zhang 2006), Pinguinen (O’Brien et al. 1999, Waldoch et al. 2007) und Psittaziden ( Anderson et al. 2002, Behncke 2002, 2003, Brock 1991, DellaVolpe et al. 2011, Neumann et al. 2013, Samour et al. 1986, Stelzer 2004, Stelzer et al.2005) erfolgreich genutzt werden. Bei Großpapageien gestaltete sich die Spermaentnahme mittels Massage allerdings häufig schwierig, so dass erst kürzlich die Entwicklung einer patentierten Technik zur elektro-stimulierten Spermaentnahme neue Möglichkeiten bietet. So konnte in einer Studie von 109 Psittacidenarten Sperma entnommen, untersucht und erfolgreich zur Durchführung der artifiziellen Insemination verwendet werden (Lierz et al. 2013).





Spermatologische Untersuchung Anhand einer spermatologischen Untersuchung kann die Zuchtfähigkeit einzelner Männchen abgeschätzt werden. Die Parameter der Spermaanalyse sind hierbei vergleichbar mit denen der Haussäugetiere (Waberski & Petrunkina 2007, Weitze 2001) und des Menschen (WHO 2010). Beurteilt werden Menge, Konsistenz, pH-Wert und Farbe des Ejakulats sowie der Grad an Kontaminationen (durch Kot, Harnsäure oder Blut). Zudem werden die Beweglichkeit der Spermien, ihre Vitalität (Nutzung einer Lebend-Tot-Färbung) und der Grad morphologischer Veränderungen mikroskopisch abgeschätzt (Stelzer 2004).

Da einige dieser Parameter beim Wirtschaftsgeflügel und bei Säugetieren mit zu erwartender Fertilität assoziiert wurden, kann nach erfolgter Untersuchung mehrerer Ejakulate die Fruchtbarkeit eines Männchens eingeschätzt werden. Somit kann man eine Neuverpaarung empfehlen, falls sich ein Männchen als sub- oder infertil herausstellt. Dies ist vor allem bei saisonal aktiven Spezies bedeutsam, da bei Fehlverpaarungen häufig mehrere Zuchtjahre verloren sind. Bei Verdacht auf Infertilität sollte eine Reevaluation des Männchens nach Dominik Fischer: Assistierte Reproduktion beim Vogel Verpaarung mit einem anderen Partnertier (stimulierender Effekt eines passenden Partners) und/oder die weitergehende Untersuchung des Geschlechtsapparates (bakteriologische, röntgenologische und endoskopische Methoden) erfolgen (Lierz 2004).

Darüber hinaus können moderne Methoden der spermatologischen Untersuchung genutzt werden. So ist mittels computer-assistierter Spermaanalyse (CASA) eine genaue Bestimmung verschiedener Bewegungs- und Geschwindigkeitswerte einzelner Spermien möglich, welche eine wesentlich detailliertere Beurteilung ermöglicht.

Diese Techniken werden beim Wirtschaftsgeflügel bereits eingesetzt (Froman & Feltmann 2000, King et al. 2000), bei vielen exotischen Vogelspezies muss diese allerdings noch etabliert werden, was aktuell bei Papageien und Greifvögeln versucht wird. CASA kann darüber hinaus mit Zytometrie- und Fluoreszenztechniken kombiniert werden (Donoghue et al. 1995). Spermienfunktionstests, welche beim Haushuhn bereits etabliert sind, wurden kürzlich auf exotischere Spezies umgearbeitet (Krohn et al. 2012). Der Perivitellin-MembranPenetrations-Test (PMPT) überprüft anhand der aus dem Ei isolierten und mit Sperma inkubierten inneren Perivitellinmembran, ob Spermien durch die Membran penetrieren, welches für eine Fertilisation der weiblichen Eizelle notwendig wäre (Robertson et al. 1997). Dieses eröffnet eine weitere Einschätzung der Fertilisationsfähigkeit der Spermien.

Artifizielle Insemination Zur Erzeugung von Nachwuchs bei regelmäßiger Infertilität gelegter Eier können Spermaproben zur künstlichen Besamung genutzt werden (Blanco et al. 2009).

Dies wurde bereits bei seltenen Vogelarten genutzt und gelang kürzlich auch bei einigen bedrohten Papageienarten (DOC 2009, Fischer et al. 2013, Lierz et al. 2013). Durch Aufteilung einer Spermaprobe können mehrere Weibchen besamt werden und somit einzelne Männchen häufiger in der Population repräsentiert werden (Lierz et al. 2013). Zudem gelingt es, Individuen in den Genpool zu integrieren, die auf Grund von Verletzungen/körperlichen Behinderungen unfähig sind, sich fortzupflanzen (Fischer et al. 2013) oder die aus Mangel an Partnertieren isoliert gehalten werden müssen (Lierz et al. 2013).

Disharmonie und Aggression von Partnertieren können so ebenfalls überbrückt werden.

Dominik Fischer: Assistierte Reproduktion beim Vogel Um eine erfolgreiche Befruchtung nach künstlicher Besamung zu gewährleisten, ist der Besamungszeitpunkt essentiell. So ist es empfehlenswert, die Weibchen mit ausreichendem Abstand vor der Eiablage (4-5 Tage vor der Eiablage) oder unmittelbar nach der Eiablage mit einer qualitativ hochwertigen Probe zu besamen, damit die eingebrachten Spermien das nachfolgende Ei befruchten können (Blanco et al. 2009).

Kryokonservierung Gegenstand aktueller Forschung ist die Kryokonservierung von Sperma exotischer Vogelarten. Dies würde jahreszeitlich und örtlich unabhängige artifizielle Inseminationen und die Anlage von Genbanken ermöglichen (Schneider et al. 2013). Vereinzelt gab es in der Vergangenheit Nachzuchten aus kryokonservierten Spermien bei Wellensittichen (Samour 2002) und Wanderfalken (Parks & Hardaswick 1987), aber in der Routine ist dieses noch nicht möglich, da die artspezifischen Unterschiede zwischen den Vogelarten sehr hoch sind.

Zusammenfassung Die Möglichkeiten der assistierten Reproduktion bieten viele Chancen für den Artenschutz. Limitierend ist die Spermaverfügbarkeit. Dennoch können durch die Implementation von mehr Individuen in den Genpool und die Aussicht auf eine zukünftig erfolgreiche Kryokonservierung bedeutende Beiträge für die Zucht bedrohter Arten geleistet werden, die in Kombination von verschiedenen in-situ Projekten eine Wiederansiedlung und den Erhalt der Spezies ermöglichen können.

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Dominik Fischer: Assistierte Reproduktion beim Vogel

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