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Die

Bundeszeichen

Sigrid Scharnowski

Die Bundeszeichen

Einleitung: Der Alte und der Neue Bund

I. Vorstellen der Bundeszeichen

1. Die Beschneidung

2. Die Taufe

II. Taufe und Beschneidung zur Zeit der Apostelgeschichte

1. Apostelkonzil in Jerusalem

2. Streit um die Taufe

III. Die Entwicklungen in der Kirchengeschichte

1. Entwicklung der Beschneidung

2. Entwicklung der Taufe

IV. Formen der Bundeszeichen heute

1. Beschneidung

2. Taufe Schluss: Zusammenfassung, Bewertung, Stellungnahme Die Bundeszeichen Einleitung: Der Alte und der Neue Bund In der Heiligen Schrift ist von verschiedenen Bundesschlüssen die Rede. Man denke nur an den Bund, den Gott mit Noah geschlossen hat, nachdem das Wasser der Sintflut abgeflossen war und Noah seinem Gott einen Altar gebaut hatte. Gott verhieß Noah eine zahlreiche Nachkommenschaft und verpflichtete Noah, Abstand von Blutgenuss, Mord und Totschlag zu nehmen. Dieser Bund Gottes mit Noah war von einem Zeichen begleitet, dem Regenbogen, der auch heute noch an das Versprechen Gottes, die Welt nie mehr einer umfassenden Vernichtung auszusetzen, erinnert. "Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er sei das Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde." Genesis 9,13 Auch am Berg Sinai ist in der Bibel von einem Bund die Rede. "Und der HERR sprach zu Mose: Schreibe dir diese Worte auf! Denn nach diesen Worten schließe ich mit dir und mit Israel einen Bund." 2.Mose 34,27 Dieser Bund, den Gott mit Israel schloss, wird der "Alte Bund" genannt. Zeichen dieses Bundes waren die Tieropfer, die Gott immer wieder dargebracht wurden. Bestandteile dieses Bundes waren nicht nur die 10 Gebote, auch Schutzbestimmungen für Sklaven, Witwen und Waisen, Gesetze über todeswürdige Verbrechen, über Körperverletzung und Eigentumsvergehen, Reinheitsgebote, Haftungsfragen, Rücksicht gegenüber Schwächeren, Gerechtigkeit, Mitmenschlichkeit, die Achtung vor Gott und vieles mehr, umfassten den Alten Bund. Durch 365 Verbote und 248 Gebote wurde das Leben des Volkes Israel geregelt.

Die Zahl 365 deutet darauf hin, dass an allen Tagen das Gesetz zu beachten ist.1 Die Bedeutung der Zahl 248 lässt sich daran erkennen, dass der Mensch 248 Knochen hat.2 Er soll von ganzem Herzen, mit seinem ganzen Sein, die Gebote Gottes halten. Der Alte Bund machte durch seine Regeln und Gesetze die Sünde sichtbar, konnte aber nicht zum ewigen Leben helfen.

Noch ehe Gott durch Mose mit Israel diesen Alten Bund schloss, lesen wir in Genesis 17 in den Versen 10 und 11 von dem Bund Gottes mit Abraham. Dort heißt es: "Dies ist mein Bund, den ihr halten sollt, zwischen mir und euch und deinen Nachkommen nach dir: alles, was männlich ist, soll bei euch beschnitten werden und zwar sollt ihr am Fleisch eurer Vorhaut beschnitten werden! Das wird das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und euch." Auch dieser alttestamentliche Bund glich einem Vertrag. Jeder der Bundespartner gelobte seinen Teil des Vertrages zu erfüllen. So versprach Gott dem Abraham den Besitz des Landes Kanaan und, dass er die Nachkommen Abrahams zu einer großen Nation machen würde. So Payer, Alois, http://www.payer.de/judentum/jud516.htm, Punkt 3 Ebd.

wie in der heutigen Zeit Verträge durch Unterschriften rechtskräftig gemacht werden, gab es auch zur Zeit des Abraham einen Brauch, der beide Bundespartner zur Treue verpflichtete. So wird in 1. Mose 15 beschrieben, wie Gott an den Stücken verschiedener Tierkörper vorbeigeht, während Abraham schläft. In der Antike bürgten so die Menschen dafür, dass sie den Bund nicht brechen würden, damit sie nicht wie die getöteten Tiere werden würden.3 Gott verbürgte sich also dafür, sein Wort zu halten und erwartete von Abraham und seinen Nachkommen die Beschneidung aller männlichen Nachkommen am 8. Tage ihres Lebens. Im Verlauf dieser Ausarbeitung wird noch näher auf das Bundeszeichen der Beschneidung eingegangen.

Bereits im Propheten Jeremia weist Gott auf einen Neuen Bund hin, den er mit den Menschen schließen wird. " Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund". Jer. 31,31 Weil der Alte Bund die Sünde zwar sichtbar machte, aber nicht von der Macht der Sünde befreite, weil kein Mensch in der Lage war und ist, nach den Gesetzen und Geboten des Alten Bundes zu leben, ist es von Gott beschlossene Sache, einen Retter in unsere Welt zu senden.

So schickt Gott seinen Sohn Jesus Christus, der als Mensch - als Jude - lebt und als einziger das Gesetz erfüllt. Jesus Christus lehrt die Menschen. Er macht sie mit Gott bekannt und ruft sie in eine kindliche, vertrauensvolle Nachfolge. Jesus ruft die Menschen aus ihrer Gottesferne und Verlorenheit. Es geht um die Begegnung mit Gott durch Jesus Christus.

Durch die Gerechtigkeit Jesu wird dem Menschen ein Spiegel vorgehalten, in dem er seine eigene Ungerechtigkeit vor Gott erkennen kann. Gleichzeitig spricht die Gerechtigkeit Jesu den Menschen, der auf ihn vertraut, frei. Dieser Freispruch ist aber nur deshalb möglich, weil der sündlose Sohn Gottes die Schuld aller Menschen auf sich genommen und stellvertretend für sie den Tod am Kreuz erlitten hat. Dieses Angebot Jesu – "Ich bin für dich gestorben!" – gilt allen Menschen. In den Neuen Bund hineingenommen wird aber nur derjenige, der an Jesus Christus glaubt und ihm vertraut. Das Geschenk Gottes muss angenommen werden.





Maßgeblich im Neuen Bund ist also der Glaube an Jesus Christus und die tiefe Liebe Gottes im unschuldigen Sterben seines menschgewordenen Sohnes. Im Grunde kapituliert der Mensch indem er erkennt und bekennt, dass er das Gute nicht tun kann. Er bittet Gott um Hilfe und Gott antwortet, indem er den ungerechten Sünder durch Jesus Christus unverdient gerecht macht. "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat." Joh. 3,16 Im Folgenden werden nun die Bundeszeichen vorgestellt. Es wird aufgezeigt, wie sich Beschneidung und Taufe im Laufe der Jahrtausende verändert haben. Die Autorin nimmt Arnold, Bill T., Beyer Bryan E., Studienbuch Altes Testament, Brockhaus Verlag Wuppertal 2001, S. 96 Stellung dazu, wie Taufe und Beschneidung nach ihrer Sicht in der heutigen Zeit zu handhaben sind und begründet ihre Meinung aus biblischer Sicht.

I. Vorstellen der Bundeszeichen Ein Bundeszeichen ist ein Symbol, das an einen Bundesschluss bzw. einen gemeinsam geleisteten Eid oder Schwur erinnert. So ist z. B. der Ehering ein Bundeszeichen für die geschlossene Ehe. Verschiedene Formen von Bundeszeichen finden sich in den Religionen.

So ist im Judentum die Beschneidung ein Bundeszeichen für den Bund zwischen Gott und Israel. Vor allem in der reformierten Theologie wird die Taufe als Bundeszeichen des Neuen Bundes betrachtet.

1. Die Beschneidung Bei der Beschneidung handelt es sich nach Genesis 17, Verse 10 und 11 um das Bundeszeichen, das Gott von Abraham fordert. Die Verpflichtung Abrahams bestand darin, Gott als den Gott seines Volkes anzuerkennen und die männlichen Nachkommen am achten Tag nach ihrer Geburt zu beschneiden. Die Beschneidung diente als Erinnerung und als Bestätigung des Bundes. So wurde ein Zeichen gesetzt. Das deutsche Wort segnen hat mit dem lateinischen "signare", ein Zeichen setzen, zu tun. Dieses Zeichen unterscheidet den Gesegneten von den Anderen. Die Beschneidung unterscheidet das Volk Israel von den übrigen Völkern. Sie ist sowohl ein äußeres als auch ein verhülltes Zeichen.

Beschneidung heißt auf Hebräisch "Berit", zu deutsch "Bund".4 Sie gilt im Judentum als das wichtigste aller Gebote. Von ihr wird im Talmud erklärt, dass sie Vorrang vor allen anderen Geboten der Thora hat. Die Beschneidung muss am 8. Tag nach der Geburt eines Knaben in Verbindung mit verschiedenen Segenssprüchen vorgenommen werden. Nur wenn eine Gefahr für den Säugling besteht, sei es, weil er krank ist oder zu früh geboren wurde, darf die Beschneidung verschoben werden. Der Tag, an dem die Gesundheit des Kindes wieder völlig hergestellt ist, gilt dann als der Geburtstag.5 Folglich wird die Beschneidung am 8. Tag nach der Genesung vorgenommen. Da die männlichen Nachkommen bereits am 8. Tag nach ihrer Geburt beschnitten werden, kann die Beschneidung kein Zeichen des Glaubens und Vertrauens an Gott gewesen sein. Ebenso wenig setzt sie eine Entscheidung des Menschen voraus, der beschnitten wird. Sie war vielmehr ein Zeichen der Zugehörigkeit zum natürlichen Geschlecht Abrahams. Wie diese Tatsache in Verbindung mit der Taufe gebracht wurde, wird an späterer Stelle noch näher betrachtet. Deutlich ist aber darauf hinzuweisen, dass Abraham selbst, bereits vor seiner Beschneidung, Gott sein Vertrauen schenkte und Ihm Payer, Alois, http://www.payer.de/judentum/jud501.htm, Punkt 2 Ebd.

glaubte. So müssen sich auch erwachsene Männer, die den jüdischen Glauben annehmen, beschneiden lassen.

2. Die Taufe "Das hebräische Wort für Taufen oder Untertauchen begegnet uns erstmals in den Reinigungsgesetzen Moses (2. Mo 30, 17-21; 3. Mo 11, 25); dort bedeutet es waschen oder reinigen. Die Juden taufen auch heute noch Heiden, die zum jüdischen Glauben übertreten wollen. (Proselyten)".6 Es ist zu unterscheiden zwischen der Taufe des Johannes und der Taufe auf den Tod Jesu Christi als Bundeszeichen. Die Taufe des Johannes war eine Taufe zur Buße. "Ich zwar taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, dessen Sandalen zu tragen ich nicht würdig bin; er wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen." Matthäus 3,11 Johannes selbst bekennt, dass seine Taufe nicht zu vergleichen ist mit der Taufe, die durch Jesus Christus kommen wird. Die Taufe des Johannes ist lediglich eine Vorbereitung auf das Kommen des Messias. Die Menschen wurden von Johannes zur Buße und zur Umkehr gerufen. Die Getauften sonderten sich von der übrigen Nation ab. Während das Volk als solches im Unglauben blieb, erwarteten die Getauften den Messias. Sie nahmen den Urteilsspruch Gottes über die Menschen als gerecht an.

Ehe die Taufe auf den Tod Jesu Christi als Bundeszeichen betrachtet werden soll, verdienen noch die Taufen von Jesus Christus selbst besondere Aufmerksamkeit. Welchen Sinn macht es für Jesus, sich zur Buße taufen zu lassen, wenn Er selbst doch sündlos ist? Jesus unterzieht sich der Johannestaufe, um "alle Gerechtigkeit zu erfüllen". (Mt. 3,15) Und nur Jesus selbst empfängt die Taufe unter diesem Aspekt. Mit der Taufe beginnt das öffentliche Wirken Jesu 7 und Gott bestätigt ihn als seinen geliebten Sohn. (Mt. 3, 17) Zudem stellt sich Jesus unter das Gesetz des Gerichtes über alle Sünden. Er ist derjenige, der für die Sünden der Menschen bezahlt.

Im Zusammenhang mit Jesus ist in der Bibel von noch einer Taufe die Rede. Jesus nennt sein Leiden und Sterben am Kreuz "Taufe". (Mk. 10,38; Lk. 12,50) Dies ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Taufe und das Erlösungswerk Christi in engem Zusammenhang stehen müssen.

Betrachten wir nun die Taufe auf Jesus Christus als Bundeszeichen. Paulus lehrt uns, dass der Täufling in den Tod Christi getauft wird. (Röm. 6,4) Somit wird beim Untertauchen das alte Menschsein in der Sünde mit Christus begraben, während das Auftauchen für die Auferstehung und das neue Sein des Lebens in Christus steht. Die Taufe ist also Ausdruck des Tenney, Merrill C., Namen und Begriffe der Bibel, 1. Taschenbuchauflage 1985, Verlag Schulte + Gerth Asslar, S. 243 Hörster, Gerhard, Theologie des Neuen Testaments, 2004, Brockhaus Verlag Wuppertal, S. 52 göttlichen Versöhnungshandelns durch das Kreuz und die Auferstehung Christi. Sie ist demnach eine symbolische Handlung, um die Umkehr auch für andere sichtbar und erfahrbar zu machen.

Der Auftrag Gottes an die Menschen lautet: "Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."

(Mat. 28,19) Entsprechend der damaligen Bedeutung dieser Ausdrucksweise heißt das: Die Taufe wird vollzogen im Auftrag von Jesus Christus und zur Übereignung an ihn.

Von Anfang an wurden Menschen durch die Taufe in die christlichen Gemeinden aufgenommen. Einen anderen Weg gab es nicht. In der Apostelgeschichte wird berichtet, dass sich an einem Tag etwa dreitausend Menschen taufen ließen. Die Taufe setzt beim Täufling Glauben (Mk. 16,16; Apg. 2,41; 18,8) und Umkehr (Apg. 2,38; 3,19; 17,30; 26,20) voraus und ist nicht "übertragbar". In der Taufe bezeugt und proklamiert der Täufling: Die Welt ist mir gekreuzigt und ich der Welt! (Gal. 6,14) Einst gehörte ich zum Reich der Finsternis, nun aber bin ich herausgerettet und versetzt in das Reich des Sohnes Gottes. Der Täufling erklärt also vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt durch seine Taufe, wo er steht, welchen Stand und welche Haltung er vor Gott einnimmt. Er kann nun mit Paulus bekennen: "... ich bin mit Christus gekreuzigt und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir." (Gal. 2,20) Im 1. Korintherbrief, Kapitel 12, Vers 13 heißt es: "Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden..." Dieser eine Leib, von dem die Bibel hier spricht, ist die Gemeinde. Und das Haupt der Gemeinde ist Christus. Der zum Glauben Gekommene und in den Leib Christi Getaufte ist nun Glied dieses Leibes. Er ist abhängig von den anderen Gliedern und zugleich sind die anderen Glieder abhängig von ihm.



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