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«PDF DATEI Richtlinien für die Einreichung der Manuskripte für die Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Informationen und ...»

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Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften

PDF DATEI

Richtlinien für die Einreichung der Manuskripte für die

Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften

Informationen und Empfehlungen für Autorinnen und Autoren

Grundlagen und Auszüge:

APA Normen (2001/Erg. 2005)

Richtlinien zur Manuskriptgestaltung

3. überarb. und erweiterte Auflage (2007)

DGPS / Hogrefe

November, 2008/ma

Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften INDEX 1.

Weisungen für Verfasser und Verfasserinnen von Artikeln

Allgemeine Prinzipien

Eingabe der Manuskripte

Empfehlungen für die Abfassung eines Textes

2.

Gestaltung der Manuskripte

Titel, kursiv, Zahlen, Anführungszeichen, Abkürzungen, Belegstellen, Fussnoten, Tab. u. Graph.

Wörtliche Zitate

Auslassen und Einfügen

Sekundärzitate

3.

Quellenangaben im Text

Werk eines Einzelautors

Werk von zwei Autoren

Werk von drei bis fünf Autoren

Werk von sechs und mehr Autoren

Körperschaftsautoren

Werke ohne Autor/Autorin oder anonymer Autor/Autorin

Autoren mit gleichem Familiennamen

Mehrere Angaben in einem Klammerausdruck

Angaben eines nicht herausgegebenen Werkes

Angaben definierter Teile einer Quelle (Seiten, Kap., elektronische Quellen)

Persönliche Mitteilungen

Mehrere Werke desselben Autors in demselben Erscheinungsjahr

Hauptaussage, die einem oder mehreren Sekundärzitaten folgt

Angaben mehrerer Auflagen derselben Publikation

Angaben einer Übersetzung

Zu vermeiden

4.

Literaturverzeichnis

Allgemeine Regeln

Beispiele

Buch

Beiträge in Büchern

Herausgeberwerk

Übersetzung eines Buches

Beitrag in einer herausgegebenen Serie

Forschungsberichte

Publizierte Tagungsbeiträge

Nicht publizierte Tagungsbeiträge

Dissertationen

Zeitschriften

Artikel in Magazin und Tageszeitung

Gesamtheft einer Zeitschrift

5.

Zugriffsinformationen bei elektronischen Quellen

Allgemeine Regeln

Periodisch erscheinende Dokumente

Online-Zeitschriften, die auf Printmedien basieren

Artikel aus reinen Internetzeitschriften

Artikel aus reinen Internetzeitschriften, die über ein FTP-Protokoll verfügbar sind

Nicht periodische Dokumente

Kapitel oder Abschnitt eines elektronischen Dokuments

Dokument ohne Autor und/oder ohne Datum

Dokument als Bestandteil einer grossen oder komplexen Website

Vorträge und Poster, die auf Kongressen, Tagungen und Konferenzen präsentiert wurden

Beiträge bei einer virtuellen Konferenz

Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften

1. Weisungen für Verfasser und Verfasserinnen von Artikeln

Allgemeine Prinzipien Die Artikel werden ohne Namensnennung zwei Experten bzw. Expertinnen des wissenschaftlichen Komitees der Zeitschrift zur Begutachtung für eine Annahme unterbreitet. Letztere können verlangen, dass Modifikationen und Ergänzungen angebracht werden. Die eingereichten Artikel dürfen weder anderen Zeitschriften unterbreitet noch bereits publiziert worden sein.

–  –  –

Empfehlungen für die Abfassung eines Textes

Nachschlagewerke: Deutsch: gemäss Duden. Französisch: gemäss Robert, Ausgabe 1994. Italienisch:

gemäss Zingarelli. Englisch: gemäss New Oxford Dictionary.

Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Neutralität der Sprache Die ausschliesslich männliche Form ist abzulehnen. Entweder wird eine umfassende Personenbezeichnung beider Geschlechter abgegeben (Beispiel: die Autoren und Autorinnen) oder eine geschlechtsneutrale Formulierung vorgezogen.

Angaben zur Person Der Vorname und Name des Autors bzw. der Autorin folgen dem Titel des Artikels (einschliesslich Angaben des Berufes, der Funktion und der Institution).

2. Gestaltung der Manuskripte

–  –  –

Wörtliche Zitate Soweit es sich um kürzere Zitate handelt, sind sie im Text in doppelte Anführungszeichen einzuschliessen;

längere Zitate (mehr als 40 Wörter) sind als eingerückte, freistehende Blöcke ohne einschliessende Anführungszeichen darzustellen (Blockzitate). Die genaue Quellenangabe eines wörtlichen Zitates steht unmittelbar nach den das Zitat abschliessenden Anführungszeichen. Die Quellenangabe enthält Autor/Autorin, Erscheinungsjahr und Seitenangabe.

Steht das Zitat inmitten eines Satzes, folgen nach abschliessender Quellenangabe nur insofern Interpunktionszeichen, als es der Satzbau erfordert. Bei einem wörtlichen Zitat am Ende eines Satzes steht der den Satz schliessende Punkt hinter der schliessenden Klammer der Quellenangabe.

Der Aussage, "leider ist die Verwendung des Begriffes 'Ethnozentrismus' nicht eindeutig" (Ewert, 1983, S. 117), ist nur zuzustimmen.

Auch Ewert (1983) stellt fest, dass "leider... die Verwendung des Begriffes 'Ethnozentrismus' nicht eindeutig" (S. 117) ist.

Auslassen und Einfügen Auslassungen innerhalb eines zitierten Satzes werden durch drei Auslassungspunkte... gekennzeichnet.





Werden ein oder mehrere Sätze ausgelassen, sind vier Auslassungspunkte.... zu setzen. Einfügungen jeder Art, die nicht vom Autor bzw. der Autorin des zitierten Materials selbst stammen, sind stets in eckige Klammern zu setzen (z.B. Ergänzungen, Erläuterungen oder Klarstellungen).

"Sie [die Experten] haben..."

... eine besondere [Hervorhebung v. V.] Bedeutung Sekundärzitate Im Text erscheint das Zitat der dem Verfasser bzw. der Verfasserin nicht vorliegenden Originalarbeit, gefolgt in Klammern von dem Hinweis zitiert nach und der Angabe jener Quelle, die dem Verfasser bzw. der Verfasserin vorliegt.

(Im Literaturverzeichnis ist nur die Quelle, nicht die Originalarbeit anzuführen).

Müller (1954, zitiert nach Barnabas, 1960)...

(Müller, 1954, zitiert nach Barnabas, 1960)...

3. Quellenangaben im Text Im Text erfolgt ein Kurzhinweis auf die Herkunft der Belegstelle, wodurch der Leser und die Leserin im alphabetisch gereihten Literaturverzeichnis am Ende des Artikels die vollständige Angabe finden kann. Die Zitate werden durch den Namen des zitierten Autors bzw. der Autorin, getrennt durch ein Komma vom Erscheinungsjahr, in Klammern dargestellt.

Wenn der Name oder das Erscheinungsjahr eine syntaktische Funktion im Satz haben, so werden sie ohne Klammern eingefügt.

Werk eines Einzelautors Nach einer zu belegenden Aussage wird der Name des Autors oder der Autorin und, durch ein Komma getrennt, das Erscheinungsjahr in Klammern angegeben.

... eine frühe Beschäftigung mit diesem Phänomen (Müller, 1954)...

Ist der Name des Autors oder der Autorin Bestandteil des Textes, wird unmittelbar nach dem Namen das Erscheinungsjahr des Werkes in Klammern gesetzt.

... schon Müller (1954) beschäftigte sich mit diesem Phänomen...

Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Sollte jedoch sowohl der Name als auch das Erscheinungsjahr bereits Bestandteile des Textes sein, entfällt der zusätzliche Hinweis in Klammern.

... bereits 1954 beschäftigte sich Müller mit diesem Phänomen...

Innerhalb desselben Absatzes kann nach der erstmaligen Angabe das weitere Anführen des Erscheinungsjahres entfallen, sofern dadurch die Eindeutigkeit der Quellenangabe gewährleistet bleibt.

Werk von zwei Autoren Ein Werk von zwei Autoren bzw. Autorinnen wird in jedem Bezug stets unter der Angabe beider Namen zitiert. Im Text werden diese beiden Namen durch und verbunden, innerhalb von Klammern, bei Tabellen und im Literaturverzeichnis durch das Zeichen &.

... wie Schmid und Maier (1973) zeigten...

... weitere Untersuchungen (Schmid & Maier, 1973)...

Werk von drei bis fünf Autoren Beim ersten Bezug auf dieses Werk im Text werden sämtliche Autoren und Autorinnen angeführt. Die Namen werden durch Kommata getrennt, vor dem letzten Namen steht das Wort und ohne vorhergehendes Komma.

Schmid, Müller, Jensen und Maier (1981)...

Nachfolgende Angaben dieses Werkes enthalten nur mehr den Namen des ersten Autors bzw. ersten Autorin, gefolgt von der Angabe et al. und dem Jahr.

–  –  –

Sollte diese Art der Verkürzung bei Material aus dem gleichen Erscheinungsjahr von verschiedenen Autorengruppen zu identischen abgekürzten Quellenangaben führen, so sind – um Unklarheiten zu vermeiden – so viele Autoren bzw. Autorinnen anzuführen, bis Eindeutigkeit gewährleistet ist.

Werk von sechs und mehr Autoren Bei einem Werk von sechs oder mehr Autoren bzw. Autorinnen ist stets (auch beim ersten Auftreten) nur der Name des ersten Autors bzw. der ersten Autorin gefolgt von et al. und das Erscheinungsjahr anzuführen (im Literaturverzeichnis werden aber sämtliche beteiligten Autoren und Autorinnen angegeben).

Sollten allerdings zwei Quellenangaben auf diese Weise zur gleichen Zitierung verkürzt werden, so sind so viele Autoren und Autorinnen anzuführen, bis die Eindeutigkeit der Unterscheidung erreicht ist (danach ist et al. anzugeben).

Körperschaftsautoren Grundsätzlich sollten die Namen von Körperschaftsautoren (z.B. Institutionen, Ämter) bei jedem Bezug im Text voll ausgeschrieben werden. Es ist aber auch möglich, den Namen nur beim ersten Auftreten voll auszuschreiben, eine Abkürzung hinzuzufügen und bei weiteren Bezügen nur mehr die Abkürzung zu verwenden.

Erstes Auftreten: (Deutsches Jugendinstitut [DJI], 1984) Weiteres Auftreten: (DJI, 1984) Literaturverzeichnis: Deutsches Jugendinstitut. (1984).

Institutionen oder Ämter, die sehr geläufig sind, können im Literaturverzeichnis mit ihrer Abkürzung, wie OECD. (2001), UNESCO. (2003), oder EDK. (2002) aufgeführt werden (s. unter 4. Literaturverzeichnis).

Werke ohne Autor/Autorin oder anonymer Autor/Autorin Hat ein Werk keinen Autor bzw. keine Autorin, so werden bei der Quellenangabe jene ersten zwei oder drei Wörter zitiert, unter denen dieses Werk im Literaturverzeichnis enthalten ist (dies wird im Allgemeinen der Titel sein). Damit soll jene Information gegeben werden, welche die komplette Angabe dieses Werkes im Literaturverzeichnis aufzufinden erlaubt. Nach dieser Angabe folgt das Erscheinungsjahr Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Autoren mit gleichem Familiennamen Liegen unter den Quellenangaben Werke von Autoren bzw. Autorinnen mit gleichen Familiennamen vor, werden die Anfangsbuchstaben (Initialen) des bzw. der Vornamen (gefolgt von je einem Punkt) bei jedem Bezug dem Familiennamen vorangestellt, auch wenn die Erscheinungsjahre der entsprechenden Publikationen verschieden sind.

S. Sternberg (1969), R. J. Sternberg (1985)

Mehrere Angaben in einem Klammerausdruck Angaben von zwei oder mehr Werken innerhalb eines Klammerausdruckes werden in der Reihenfolge angeführt, in der sie im Literaturverzeichnis erscheinen (d.h. alphabetisch). Zwei oder mehr Werke desselben Autors bzw. derselben Autorin werden nach dem Erscheinungsjahr gereiht. Werke in Druck werden an den Schluss der Aufzählung gesetzt.

(Beck, 1979, 1982; Müller et al., 1976; Schmidt & Mayer, 1968; Reips, 2007, in Druck)...

Angaben eines nicht herausgegebenen Werkes Bezüge auf Arbeiten, die zur Publikation angenommen werden, aber noch nicht erschienen sind (Werke in Druck), werden an den Schluss der Aufzählung gesetzt. Anstelle eines Erscheinungsjahres wird die Angabe in Druck angeführt.

Beck (1978, 1982, in Druck)... (engl.: in press)

Angaben definierter Teile einer Quelle (Seiten, Kap., elektronische Quellen) Um sich auf einen bestimmten Teil einer angegebenen Quelle zu beziehen – wie Kap., S., Tab., Abbildung oder Gleichung – ist dieser Teil mit der Quellenangabe anzuführen (bei wörtlichen Zitaten müssen die Seitenangaben immer erfolgen).

–  –  –

Wenn man sich auf einen bestimmten Teil einer elektronischen Quelle bezieht, sollte man wenn möglich die Absatznummer angeben und das Symbol oder das Kürzel Abs. (engl.: para.) voranstellen.

Wenn an der entsprechenden Stelle weder Absatz noch Seitenangaben ersichtlich sind, sollte die nächstfolgende Absatznummer und Überschrift angegeben werden, um den Leser zur entsprechenden Seite zu führen.

–  –  –

Persönliche Mitteilungen Persönliche Mitteilungen können Briefe, E-Mails, Gespräche, Telefongespräche u.a. sein. Da sie keine für den Leser bzw. die Leserin zugängliche Information darstellen, werden sie nicht im Literaturverzeichnis aufgeführt, sondern bloss im Text. Dabei sind vor dem Familiennamen auch die Initialen des Kontaktpartners bzw. der Kontaktpartnerin anzuführen, gefolgt vom Hinweis persönliche Mitteilung sowie der möglichst genauen Datumsangabe.

J. Heger (persönl. Mitteilung, 24.11.1984)... (J. Heger, persönl. Mitteilung, 24.11.1984)...

Mehrere Werke desselben Autors in demselben Erscheinungsjahr Arbeiten desselben Autors bzw. derselben Autorin aus demselben Erscheinungsjahr werden mit den Zusätzen a, b, c usw. unmittelbar nach dem Erscheinungsjahr gekennzeichnet. Die Reihung dieser Zusätze erfolgt nach der Reihenfolge dieser Werke im Literaturverzeichnis.

–  –  –

Hauptaussage, die einem oder mehreren Sekundärzitaten folgt Wenn die Hauptaussage einem oder mehreren Sekundärzitaten folgt, so muss auf diese verwiesen werden.

Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften... diese Beziehung scheint unklar (Wosnita und Frey, 1998; siehe auch Lens, 1994)...

Angaben mehrerer Auflagen derselben Publikation Eine wiederveröffentlichte Publikation wird im Text durch die Angabe des Ersterscheinungsjahres getrennt durch einen Schrägstrich von der Zweit- bzw. Mehrerscheinung dargestellt.

–  –  –

Angaben einer Übersetzung Das Erscheinungsjahr des Originaltextes und dasjenige der Übersetzung sind in Klammern durch einen Schrägstrich getrennt anzugeben. Im Text wird ein solches Werk als Autor, Jahr des Originals / Jahr der Übersetzung zitiert.

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