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«Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Einfluss von affektiven Zuständen auf strategische Unternehmensentscheidungen. Im ...»

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Theresa Michl/Isabell M. Welpe/Matthias Spörrle/

Arnold Picot

Der Einfluss affektiver Zustände auf

den strategischen

Entscheidungsfindungsprozess

Affekt; Emotionen; Stimmungen; Strategieprozess; strategische Entscheidungen;

Upper Echelon Theorie

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Einfluss von affektiven Zuständen auf

strategische Unternehmensentscheidungen. Im Zentrum der Arbeit steht die Entwicklung eines konzeptionellen Modells, das aufzeigt, welchen Effekt die affektiven Zustände des Top Managements (welches Teil der Organisation ist) auf den strategischen Entscheidungsprozess und die Beziehung zwischen strategischen Gelegenheiten, ihrer Bewertung und Ausnutzung haben.

Auf Grundlage der bestehenden Forschungsliteratur wird der Einfluss affektiver Zustände auf die Wahrnehmung einer strategischen Gelegenheit, ihre Evaluation und die daraus resultierenden Handlungstendenzen dargestellt. Das Modell zeigt, dass affektive Zustände sich zum einen direkt auf die Wahrnehmung, Evaluation und Verhaltenstendenzen auswirken und zum anderen indirekt die Zusammenhänge zwischen diesen Prozessschritten systematisch beeinflussen. Diese Einflüsse affektiver Zustände sind überwiegend auf die Informationsverarbeitung (in Form von Primings) und zum anderen auf den heuristischen Wert affektiver Zustände zurückzuführen. Die Arbeit schließt mit Implikationen und Ausblicken für die strategische und organisationstheoretische Forschung und Praxis.

Managementforschung 20 (2010), hrsg. von G. Schreyögg und P. Conrad Gabler Verlag • Wiesbaden, S. 79-112 Theresa Michl/Isabell M. Welpe/Matthias Spörrle/Arnold Picot Abstract This work addresses the influence of affective states on organizations’ strategic decisions. The focus of this work is the development of a conceptual model which illustrates what effect the affective states of the top management (which is part of the organization) have on strategic decision-making processes and the relationship between strategic opportunities, their evaluation and exploitation.

On the basis of existing research literature the influence of affective states on the perception of a strategic opportunity, its evaluation and the resulting behavior intentions is demonstrated. The model shows that affective states, on one hand, influence perception, evaluation and behavior intentions directly and on the other hand systematically influence the relationship between these procedural steps. These influences of affective states are predominantly the cause of information processing (priming) and of the heuristic value of affective states. The work closes with implications and outlooks for strategic and organizational research and practice.

Inhaltsübersicht 1 Zielsetzung und Forschungsfragen 2 Theoretische Grundlagen

2.1 Strategische Prozesse in Organisationen

2.2 Upper Echelon Theorie

2.3 Die Auswirkungen affektiver Zustände im strategischen Entscheidungsprozess 2.3.1 Begriffsdefinition und –abgrenzung 2.3.2 Affekte als Informationen 2.3.3 Stimmungsabhängiges Gedächtnis 2.3.4 Beeinflussung kognitiver Prozesse durch affektive Zustände 3 Entwicklung des konzeptionellen Modells zum Einfluss affektiver Zustände im Strategieprozess

3.1 Positive Affekte im Organisationskontext

3.2 Negative Affekte im Organisationskontext

3.3 Generierung von Propositonen 4 Implikationen und Ausblick für Forschung und Praxis

4.1 Implikationen und Ausblick für die strategische und organisationstheoretische Forschung

4.2 Implikationen und Ausblick für die strategische und organisationstheoretische Praxis Der Einfluss affektiver Zustände auf den strategischen Entscheidungsfindungsprozess

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1 Zielsetzung und Forschungsfragen Die Forschungsfelder Strategie und Organisation sind traditionell eng miteinander verbunden. Während ursprünglich in der Forschung vor allem der Einfluss der gewählten Unternehmensstrategie auf die Organisation und ihre Struktur und Ausgestaltung („structure follows strategy“) untersucht und beschrieben wurde (Chandler 1962; Daniels et al. 1984; Egelhoff 1982), finden sich seit Rumelt (1974) auch vermehrt Veröffentlichungen, welche den Einfluss der Organisation auf die Strategie („strategy follows structure“) zum Untersuchungsgegenstand haben (z.B. Burgelman 1983; Dess et al. 1999; Faulkner 2002; Hall/Sais 1980). Die bisherige Forschung ist sich noch nicht über die direktionale Beziehung zwischen Organisation und Strategie einig und bei Betrachtung der Argumentationen erscheinen beide Positionen gültig (z.B. Burgelman 1983; Galbraith/Nathanson 1979; Hall/Sais 1980; Schewe 1998; Schreyögg 2008). Picot et al. (2008, S. 240) schlagen zur Lösung dieser scheinbar gegensätzlichen Forschungsansätze vor, dass kurzfristig die gegebene Organisationsstruktur die Handlungsmöglichkeiten der Mitglieder der Unternehmensführung und somit auch die organisationalen Ziele beeinflusst, langfristig jedoch die Organisationsstruktur durch die Bewältigung strategischer Aufgaben durch die Entscheidungsträger der Organisation unter Wettbewerbsbedingungen bestimmt wird. Der Forschungsansatz „strategy follows structure“ geht somit davon aus, dass die strategischen Entscheidungen in Unternehmen durch die Besonderheiten der Organisation sowie ihres Umfelds bestimmt werden (z.B. Barringer/Bluedorn 1999; Chakravarthy 1987; Child 1972; Rumelt 1974).





Da sich Organisationen als soziale Systeme aus ihren individuellen Mitgliedern zusammensetzen (Picot et al. 2008), hat die bisherige Forschung danach gesucht, was diese Mitglieder beeinflusst und prägt, um das strategische Handeln in Organisationen besser verstehen oder sogar voraussagen zu können. Dabei wurden bereits Merkmale des Top Managements in der sogenannten Upper Echelon Theorie hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf strategische Prozesse untersucht (Canella et al. 2001; Carpenter et al. 2004; Finkelstein/Hambrick 1996; Hambrick/Mason 1984). Gemäß der Upper Echelon Theorie sind die demographischen Variablen des Top Managements als Ein

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Theresa Michl/Isabell M. Welpe/Matthias Spörrle/Arnold Picot

flussfaktoren auf strategische Entscheidungen von besonderem Interesse (Acedo/ Florin 2006; Hambrick/Mason 1984). Daneben gibt es aber auch Studien, die sich im strategischen Entscheidungsprozess mit den Kognitionen von Top Managern (managerial cognitions) (z.B. Hodgkinson et al. 1999; Huff 1990; Schwenk 1984; Tikkanen et al. 2005) und deren kognitiven Landkarten (cognitive maps) befasst haben (z.B. Axelrod 1976; Stubbart 1989). Diese Forschungsarbeiten konnten zeigen, dass bestimmte Kognitionen wie beispielsweise das Wissen (Hambrick/Mason 1984), die individuellen und kollektiven Meinungen und Präferenzen (z.B. Markoczy 1997; Tegarden et al.

2009), die kognitive Repräsentation der Umwelt (Nadkarni/Barr 2008), kognitive Verzerrungen (z.B. Hodgkinson et al. 2002) sowie die kognitive Diversität unter Top Managern (z.B. Miller et al. 1998) das strategische Entscheidungsverhalten in Organisationen in erheblichem Maße systematisch beeinflussen (z.B. Carpenter et al. 2004; Chaganti/Sambharya 1987; Miller et al. 1998; Sambharya 1996; Schwenk 1995). Obwohl also bereits eine Gruppe psychologischer Individualmerkmale Einzug in die Upper Echelon Theorie gehalten hat, wurden weitere psychische Komponenten bislang noch nicht beachtet.

Die vorliegende Arbeit möchte den Fokus auf eine weitere solche Komponente lenken, für die seit langer Zeit bekannt ist, dass sie kognitive Prozesse sowie Verhaltensintentionen in systematischer Weise beeinflusst und somit für strategische Unternehmensentscheidungen als unmittelbar relevant anzusehen ist, die aber gleichwohl in diesem Kontext bislang noch nicht systematisch betrachtet wurde: In der vorliegenden Arbeit werden wir uns mit den Auswirkungen von Emotionen und Stimmungen, generell Affekten, auf strategische Unternehmensentscheidungen befassen.

Die bestehende Forschungsliteratur macht deutlich, dass Affekte vor allem in unsicheren, risikoreichen Situationen eine Rolle spielen (Forgas 1995, 2000; Forgas/George 2001), in Situationen, die nicht (hinreichend vertraglich) abgesichert werden können und volatil sind. Affekte können somit gerade in solchen unsicheren unvorhersehbaren Situationen, wie sie bei strategischen Entscheidungssituationen meist vorliegen, den Ausschlag für oder gegen eine Entscheidung geben. Denn typischerweise treffen Top Manager strategische Entscheidungen in einer tendenziell wenig vorhersehbaren, unsicheren und sich schnell verändernden Umwelt, in der sie sich nicht einfach nach bestimmten gut gelernten kognitiven Skripten richten können, sondern nach ihrem „Bauchgefühl“ (d.h. ihrer Intuition) entscheiden müssen (Gigerenzer 2007).1 Dieser Beitrag adressiert zwei Forschungslücken: Erstens ist die Rolle affektiver Zustände der Unternehmensführung von der bisherigen Forschung unzureichend beachtet worden. Wie oben aufgezeigt, belegen mehrere Studien die Auswirkungen von demographischen Charakteristika und bestimmten Kognitionen von Top Managern auf strategische Entscheidungen. Eine reine Betrachtung der demographischen Charakteristika oder der Kognitionen von Top Managern reicht aber noch nicht aus, um die Zusammenhänge zwischen Merkmalen, strategischen Gelegenheiten und strategischen Entscheidungen zu erklären (Hambrick 2007; Stubbart 1989; Thomas/Pruett Der Einfluss affektiver Zustände auf den strategischen Entscheidungsfindungsprozess 1993). Denn bislang konnten keine stabilen Zusammenhänge zwischen den Demografika, als Proxys für die eigentlich von Interesse stehenden psychologischen Variablen, und den strategischen Entscheidungen von Top Managern festgestellt werden. Diese Forschungslücke wurde von der kognitiven Strategieforschung schon vereinzelt aufgegriffen, der Einbezug von anderen psychologischen Faktoren wie beispielsweise affektiven Zuständen ist bislang aber nur vereinzelt Gegenstand strategischer Entscheidungsforschung gewesen (z.B. Daniels 1999; Fong 2006; Mittal/Ross 1998; Olson et al. 2007). Während die klassische Perspektive von Hambrick und Mason (1984) die des Top Management Teams (collective cognitions, z.B. West 2007) ist, betrachtet dieser Beitrag die individuelle Ebene, die bislang noch unzureichend untersucht wurde (z.B.

Bertrand/Schoar 2003; Carpenter et al. 2004; Jensen/Zajac 2004).

Zweitens versucht dieser Beitrag in Ergänzung der bisherigen Upper Echelon Forschung, welche die Einflussfaktoren auf strategische Entscheidungen als Zeitpunkt untersucht, das unzureichende Verständnis von Prozessen vor der strategischen Entscheidung genauer zu beleuchten (Canella et al. 2001). Diese Forschungslücke ist vor allem Teil der kognitiven und der Upper Echelon Perspektive in der Strategieforschung und es wird von einigen Forschern angemerkt (z.B. Hambrick 2007; Hutzschenreuther/Kleindienst 2006; Müller-Stewens/Lechner 2005), dass der strategische Entscheidungsfindungsprozess und dessen Einflussfaktoren bislang noch zu wenig Gegenstand der Strategieforschung waren.

Die Zielsetzung dieses Beitrags ist daher, ein konzeptionelles Modell zu entwickeln, welches den Einfluss von individuellen Affekten auf den strategischen Entscheidungsfindungsprozess darstellt. Dieser Beitrag ist somit auch eine Antwort auf den Forschungsaufruf von Canella et al. (2001) und Hambrick (2007), die fordern, die Black Box, die zwischen den Charakteristiken von Top Managern und den strategischen Ergebnissen durch den Einbezug von psychologischen Prozessen steht, zu öffnen.

Der vorliegende Beitrag geht zunächst auf die bisherige Forschung zu Strategieprozessen, zur Upper Echelon Theorie und zu affektiven Zuständen im strategischen Entscheidungsprozess ein. Im Anschluss entwickeln wir ein konzeptionelles Modell, welches den Einfluss von Affekten auf den strategischen Entscheidungsfindungsprozess darstellt. Abschließend nennen wir Implikationen und Ausblicke für die Forschung und Praxis im Bereich Strategie und Organisation.

Theresa Michl/Isabell M. Welpe/Matthias Spörrle/Arnold Picot

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2.1 Strategische Prozesse in Organisationen In Anlehnung an Hutzschenreuther und Kleindienst (2006) unterscheiden wir im strategischen Entscheidungsprozess die folgenden Komponenten: die Entscheidungsträger strategischer Entscheidungen, der strategische Entscheidungsgegenstand (z.B. eine strategische Gelegenheit) und die strategischen Handlungen bzw. Handlungsintentionen.

Die strategische Gelegenheit steht im Zentrum des strategischen Entscheidungsprozesses und daher auch im Zentrum unseres Modells. Allgemein versteht man unter einer strategischen Gelegenheit die Einführung neuer oder neuartiger Produkte auf den Markt und die neuartige Kombination von Ressourcen zur Erzielung einer höheren Wertschöpfung (Schumpeter 1934). Denrell et al. (2003) bezeichnen eine strategische Gelegenheit aufbauend auf dieser Definition auch als Möglichkeit, einen Arbitragenutzen zu erzeugen.

Der Strategieentscheidungsprozess besteht für diesen Beitrag aus dem Erkennen, dem Wahrnehmen, dem Bewerten und der Entscheidung mit Blick auf eine strategische Gelegenheit.

Ob und wie eine strategische Gelegenheit erkannt wird, hängt neben den im Zentrum dieses Beitrags stehenden affektiven Zuständen auch von einer Reihe weiterer Faktoren ab, wie z.B. den verfügbaren strategischen Frühwarninstrumenten. Das Ziel von Frühwarnsystemen ist, die unternehmerische Weitsicht auf die Signale des Marktes zu schärfen und somit eine ganzheitliche Perspektive auf Möglichkeiten und Bedrohungen zu erlangen. Somit können mit Hilfe von Frühwarnsystemen strategische Gelegenheiten aufgrund der erlangten Informationen schneller und besser gefunden oder geschaffen werden (Choo 2009). Bei tendenziell zufälligem Auftreten oder Auffinden von strategischen Gelegenheiten ist der darauffolgende Entscheidungsfindungsprozess eher als eine Reaktion auf die vorliegende strategische Gelegenheit zu sehen, was auch unter dem Begriff des Inkrementalismus (z.B. Heinze 2007) bekannt ist. Daneben steht der strategische Entscheidungsfindungsprozess als strategisch geplanter Prozess (z.B. Mende 2007), bei dem strategische Gelegenheiten gezielt geschaffen werden.



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