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«Die Bibelstellen sind der Bibelübersetzung „Hoffnung für alle“ (1997) entnommen © 02/1998 „. denn ich bin der HERR, der euch heilt.“ (2. ...»

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Jahwe Rapha

Ich bin der Herr, der dich heilt

Eine Einführung und Zusammenstellung

von Belegen zum Thema HEILUNG aus der Bibel

Die Bibelstellen sind der Bibelübersetzung „Hoffnung für alle“ (1997) entnommen

© 02/1998

„... denn ich bin der HERR, der euch heilt...“ (2. Mose 15,26b)

1. Einführung

In biblischen Zeiten waren Namen nicht nur „Schall und Rauch“, sondern quasi Programm. Ganz

bewußt wurden Namen gewählt und Kindern gegeben, unter anderem, um die Lebensrichtung zu verdeutlichen, in die das Kind sich entwickeln sollte. Gott hat auch einige Beinamen, die sich auf bestimmte Wesenszüge von ihm beziehen; so hat Abraham Gott als den erfahren, der um alles besorgt ist, der ein Versorger ist und hat ihn daher in 1. Mose 22,14 „Jahwe Jireh“ genannt „Gott der Versorger“.

So werden viele der Eigenschaften Gottes im Alten Testament aus seinen verschiedenen Namen und den Zusätzen deutlich.

Ein für unser Thema wichtiger Name ist der aus 2. Mose 15,26: Gott verspricht seinem Volk, wenn es nur bei ihm bleibt, dann „werdet ihr keine der Krankheiten bekommen, mit denen ich die Ägypter bestraft habe. Denn ich bin der Herr, der euch heilt!“ ANI JAHWE ROPHÄCHA - Ich bin Gott, dein Arzt, der dich heilt!

Gott ist der Versorger seines Volkes, eben auch dann, wenn es um den Leib, seine Befindlichkeit und seine Bedürfnisse geht.

Das hebräische Verb: )apar (RaPHa), das hier steht, hat viele Schattierungen und Bedeutungen.

So können wir diesen Vers auch übersetzen:

Gott ist der, der innerlich und äußerlich repariert, der selbst das Heilmittel ist, der ein „krankes“ Volk heilt, Wunden und Krankheiten heilt, der wiederherstellt.

Diese „Wiederherstellung“, diese Heilung ist immer ganzheitlich, vielseitig; es geht Gott um das Heil von Geist, Seele und Körper, aber auch um Heilung der Beziehungen, der Erinnerungen, der Gefühle.

Wir nehmen heute einmal einen Aspekt heraus, der allerdings auch nicht immer so ganz von den anderen genannten Aspekten zu trennen ist. Wir beschäftigen uns auf diesem Band mit der Tatsache, daß Gott der Arzt seines Volkes ist, der die Krankheiten und Gebrechen seiner Kinder heilt.

Und Gott hat dies im Alten Testament getan:

Hören wir die Verheißung Gottes, die nicht nur die speziellen Krankheiten berücksichtigt, die die

Ägypter getroffen hatten, sondern alle Krankheiten:

„Dient mir, dem Herrn, eurem Gott! Dann werde ich euch reichlich Essen und Trinken geben und alle Krankheiten von euch fernhalten. In eurem Land wird keine Frau Fehlgeburten haben, keine wird unfruchtbar sein, ich werde euch ein langes Leben schenken....“ (2. Mose 23,25f) „Ihr werdet reicher gesegnet sein, als alle anderen Völker. Niemand von euch wird unfruchtbar sein... Der Herr wird euch vor jeder Krankheit bewahren...“ (5. Mose 7,14f) Daß Gott diese Verheißung wortwörtlich erfüllt hat, erkennen wir aus der Geschichte des Volkes Israel; kein Ton davon, daß sich das Volk über Krankheit beschwert hätte, und sie haben sich häufig beschwert. Aber nein, Gott hat sie perfekt versorgt, und nicht einmal geschwollene Beine gab

es in den 40 Jahren der Hitze der Wüste:

„In diesen vierzig Jahren ist eure Kleidung nicht verschlissen, und eure Füße sind nicht geschwollen. Daran könnt ihr erkenne, daß der Herr, euer Gott es gut mit euch meint!“ (5. Mose 8,4f) Wenn wir weiter in der Geschichte Israels suchen, finden wir immer wieder diesen heilenden

Gott; schauen wir uns mal ein Beispiel ausführlicher an:

Exkurs: König ASA (1. Könige 15,9-24 & 2. Chron. 14-16) 911 v. Christus wurde Asa König von Juda. Er war ein Mann, der „tat, was gut und recht war, und dem HERRN, seinem Gott, gefiel,..“ (2. Chron. 14,1) In Gefahr weiß er wo er sich hinwenden muß: „Asa betete zum Herrn, seinem Gott: Oh, HERR, nur du kannst uns helfen im Kampf mit dem riesigen Herr der Feinde, gegen die wir schwach sind. Steh uns bei, HERR, unser Gott! Wir verlassen uns auf dich!“(14,10).

Er hört auf die Weisungen Gottes, die er durch den Propheten Asarja erhält: „Der HERR ist bei euch, solange ihr bei ihm bleibt. Wenn ihr ihn sucht, wird er sich finden lassen. Wenn ihr ihn aber verlaßt, so wird er euch auch verlassen.“(15,2) Das Volk erneuert unter diesem Mann seinen Bund mit Gott (15,12) und er „entfernt“ sogar seine Mutter aus ihrer privilegierten Stellung, weil sie eine fremde Göttin anbetet. In diesem schönen Bild stört nur eine „Kleinigkeit“: „Leider verbot Asa nicht auch noch das Opfern in den Höhenheiligtümern des Landes...“ (15,17) Als dann nach 36 Jahren seiner Regierung wieder einmal eine äußere Bedrohung kommt, reagiert er nicht mehr so wie früher, sondern nimmt Gold aus dem Tempelschatz und seinem Besitz und

versucht aus eigener Kraft diese Bedrohung zu beseitigen. (16,2f). Und es klappt sogar! ABER:

Der Prophet Hanani gibt die Gedanken Gottes an Asa weiter:

„Weil du beim König von Syrien Hilfe gesucht hast, anstatt sie vom HERRN, deinem Gott zu erwarten darum hast du dich selbst um den Sieg über den König von Syrien gebracht. Hast du schon vergessen, mit welchen riesigen Herr von Wagen und Reitern die Äthiopier und Lybien gegen dich anrückten? Und doch hat der Herr dir den Sieg gegeben, weil du ihn um Hilfe gebeten hast. Der Herr steht allen bei, die ihm vertrauen. Auf der ganzen Welt sucht er nach solchen Menschen...“ (16,7ff) Der König reagiert nicht durch Buße wie einst David, sondern er entfernt einfach den unliebsamen Kritiker. (16,10) Er hat ja die Erfahrung gemacht, daß es anscheinend auch ohne die Hilfe Gottes geht und so „kündigt“ er einseitig den Bund mit Gott und begibt sich damit aus dem Schutz Gottes heraus, eines Gottes der seinem Bundesvolk versprochen hat: Der Herr wird euch vor jeder Krankheit bewahren...“ (5. Mose 7,15) Ergebnis: „ In seinem 39. Regierungsjahr bekam Asa ein schweres Fußleiden. Aber auch diesmal suchte er seine Hilfe nicht beim HERRN, sondern bei Ärzten.“ Und dann heißt es nur noch ganz kurz: „Im 41. Regierungsjahr starb König Asa“ (2. Chron.





16,13) Die Verheißung Gottes galt auch viele hundert Jahre nach Mose noch: Wer bei Gott bleibt, ihm dient, den wird dieser vor innerer und äußerer Bedrohung schützen, den darf keine Krankheit treffen.

Asa verhielt sich wie häufig auch Christen heute: Sie verlassen sich nicht mehr auf den Herrn - in allem, was sie betrifft.

Der Bund vom Kreuz, die Erlösung, ist für uns dadurch nicht aufgehoben, aber der Bund Gottes mit seinem Volk durch Mose wird einseitig gekündigt. Denn durch Christus sind wir auch Erben all dieser Verheißungen aus dem Alten Bund.... Soweit mal zu König ASA.

Manchmal hören Menschen von wohlmeinenden Christen: Du brauchst keinen Arzt mehr, Gott ist doch dein Arzt! So lassen sie dann vielleicht ihre Medikamente weg, und sterben wohlmöglich in dem Irrglauben, daß Ignorieren der Ärzte geschehe aus echtem Glauben.

Es handelt sich jedoch hierbei nicht immer um biblischen Glauben, sondern lediglich um eine Hoffnung, oder eine verzweifelte Sehnsucht, in die man sich hinein steigert.

Und dann kommt in den Gemeinden eine große Unsicherheit auf: Ja, heilt Gott denn nun, oder nicht, oder heilt Gott nur die anderen aber nicht mich? Und schnell kommen Zweifel auf an der Güte Gottes: Gott ist ungerecht, und immer nur die anderen - stimmt das denn wirklich: Gott meint es gut mit euch...?

Häufig betonte Jesus bei Heilungen, daß der Glaube des Betreffenden ihm geholfen, ja ihn geheilt habe; aber dazu müssen wir nun wissen, was die Bibel unter Glauben versteht, damit wir uns hier

nicht verirren:

Exkurs: Glaube

Grundvoraussetzung für den Glauben ist eine Beziehung zu Jesus Christus:

Und wie jede Beziehung zwischen Menschen, sollte auch diese Beziehung zu Jesus auf Liebe aufgebaut sein: Jesus Christus hat Sie so sehr geliebt, daß er für Sie stellvertretend all die Folgen von Schuld und Sünde auf sich genommen hat.

Er ist am Kreuz gestorben und hat dadurch dafür gesorgt, daß ein Verhältnis zwischen Gott und Mensch entstehen kann, eine Beziehung, die die Bibel mit dem Verhältnis eines Vaters zu einem Kind vergleicht.

Und in diesem Verhältnis weiß ich, daß Gott mich liebt; aus der Bibel kann ich dies immer wieder erkennen und der Geist Gottes zeigt mir das im Wort Gottes.

Und je mehr ich dann über den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist erfahre, desto mehr wächst dieses Wissen: So ist ER, er liebt mich, er vergibt mir die Schuld, er heilt alle meine Gebrechen.

Ein gutes Beispiel für diesen Glauben, der felsenfest weiß, was er glaubt, ist eine Frau gewesen, die seit Jahren krank war und keinerlei Hoffnung mehr hatte; aber diese Frau hat geglaubt, daß sie gesund würde, allein dadurch, daß sie die Kleider von Jesus berührt;

Und das war bereits eine Glaubensbeziehung - der Glaube zog sie zu Jesus und sie wußte: Wenn ich nur seine Kleider berühre, werde ich gesund!

Glaube ist also mehr als Hoffnung oder Sehnsucht.

Und diese Frau wurde gesund; sie spürte an sich selbst, daß die Heilung stattgefunden hatte, und Jesus bestätigt es ihr: „Sei unbesorgt! Dein Glaube hat dich geheilt!“ (Matth. 9,22) Diese Frau hat die Wirklichkeit Gottes höher eingestuft, als das, was sie mit ihrem Verstand erfassen, mit ihren Augen erkennen konnte, ja sogar höher, als ihre schlechten Erfahrungen.

Noch ein gutes Beispiel ist der VATER des Glaubens, Abraham; im Römerbrief Kapitel 4 wird von ihm berichtet: (Römer 4, 3+19ff) "In der Heiligen Schrift heißt es: «Abraham setzte sein ganzes Vertrauen auf Gott, und so fand er Gottes Anerkennung, wörtlich: und das wurde ihm zur Gerechtigkeit angerechnet.... Denn er selbst war fast hundert Jahre alt, und auch seine Frau Sara konnte in ihrem hohen Alter nach menschlichem Ermessen keine Kinder mehr bekommen. Dennoch zweifelte Abraham nicht und vertraute Gottes Zusage. Mit seinem unerschütterlichen Glauben ehrte er Gott. Er war fest davon überzeugt, daß Gott erfüllen würde, was er versprochen hatte. Deshalb wurde es ihm zur Gerechtigkeit angerechnet. Das hat nicht nur Abraham erfahren, auch wir sollen Gottes Anerkennung finden. Deswegen können wir sicher sein, daß Gott, der unseren Herrn Jesus Christus von den Toten auferweckt hat, uns ebenso annehmen wird, wenn wir an ihn glauben.“

Wörtlich heißt es, daß es um unsretwillen aufgeschrieben worden ist; das meint, wir können daraus lernen, was Glauben heißt:

Abraham wußte! - Und zwar auf das Allergewisseste, daß Gott, was er verheißen hat auch tun kann und das er das, was er zusagt, immer tun wird - Ohne Zweifel, kein Mißtrauen! Er vermutete es nicht, er hoffte es nicht, er hielt es nicht für wahr, sondern er wußte es!

Ist es nicht gut zu wissen, daß selbst ein Vater des Glaubens wie Abraham immerhin 25 Jahre brauchte, um diesen Glauben reifen zu lassen, um dann von Gott die Frucht des Glaubens zu empfangen, nämlich den Sohn der Verheißung Isaak.

Abraham hatte von Gott Verheißungen bekommen, auf die er seinen Glauben stellen und aufbauen konnte. Gott hat für Sie auch solche Verheißungen, ganz konkrete, und wie Abraham können Sie diese Verheißungen hören, aus der Bibel, aus der Zeit mit Gott im Gebet; ich möchte Ihnen Mut machen, nicht nachzulassen, Gott um solche persönliche Verheißungen zu bitten.

Er wird dieses Gebet ganz sicher erhören! Wie hieß es bei Asa? „Wenn ihr ihn sucht, wird er sich finden lassen!“ Doch zurück zu Abraham; von ihm lesen wir auch in dem Kapitel über den Glauben, in Hebräer

11. Hier finden wir eine gute Definition von Glauben:

Hören wir Vers 1 in den Bedeutungen der griechischen Worte im Grundtext:

Der Glaube ist das reale Wesen, die Substanz unserer Hoffnung; er bildet die Grundlage, die Basis für das, was wir erwarten; auf ihm kann ich stehen, wie auf einem Felsen; er ist die Wirklichkeit unserer Hoffnung (übertragen: er verwirklicht unsere Hoffnung). Der Glaube ist der Beweis für eine Wirklichkeit, die wir nicht erkennen können.

Und in den weiteren Versen werden Folgen dieses Wissens, dieses Glaubens aufgezählt, und das ist nicht nur auf die „Großen des Glaubens“ beschränkt, die hier erwähnt sind.

Wenn uns die Bibel immer wieder auf die Kraft des Glaubens hinweist, tut sie das nicht, um uns neidisch zu machen, sondern nur, weil solcher Glaube auch uns möglich ist!

Und nachdenkenswert ist:

Im ganzen Kapitel heißt es nie: Weil der und der glaubte, tat Gott dies und jenes, sondern: Durch den Glauben, kraft dieses Glaubens des Menschen geschah dies und jenes!

Einige Folgen des Glaubens (Hebräer 11):

- durch den Glauben sind Menschen eben nicht gestorben (5)

- durch den Glauben sind die Mauern von Jericho eingestürzt (30)

In Vers 33 heißt es zusammenfassend:

„Weil sie glaubten und Gott vertrauten, konnte er Großes durch sie tun. Sie bezwangen Königreiche, sorgten für Recht und Gerechtigkeit und erlebten, wie sich Gottes Verheißungen erfüllten. Vor dem Rachen des Löwen wurden sie bewahrt, und die Glut des Feuers konnte ihnen nichts anhaben. Sie entgingen dem Schwert des Henkers. Sie waren todkrank und wurden doch wieder gesund. Weil sie sich auf Gott verließen, vollbrachten sie wahre Heldentaten und schlugen die Feinde in die Flucht. Und Frauen erlebten, wie ihre verstorbenen Angehörigen von Gott auferweckt wurden.“ Wie sagt Jesus: „Habe ich dir nicht gesagt, du würdest die Herrlichkeit Gottes sehen, wenn du nur glaubtest?“ (Und in diesem Fall war zeigte sich die Herrlichkeit Gottes in einer Totenauferstehung (Joh. 11, 40)

Und auch Sie dürfen dieses Wort von Jesus für sich in Anspruch nehmen - denn wie hat er gesagt:

„Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich, ja sogar noch größere....“ (Joh. 14,12)

Wie ist das aber nun mit den Ärzten?

Exkurs: Ärzte In der Zeit des alten Volkes Israel waren es die Priester, die für die Gesundheitsvorsorge, die Diagnose und Therapie zuständig, immer verbunden mit Opfern und Gebeten Das Wort für Arzt selbst kommt in der Bibel nur recht selten vor. Fast scheint es so, daß das Volk Gottes keine Ärzte brauchte, denn Gott war ja - nach seinen eigenen Worten - ihr Arzt.



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