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«Zusammenfassung Kann das Barnabasevangelium als ein diatessaronischer Zeuge gelten? Der folgende Artikel beantwortet diese Frage mit,ja‘, ...»

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DAS BARNABASEVANGELIUM

DIATESSARONTRADITION

UND DIE WESTLICHE

am Beispiel von Joh 4,4–42

VON

Cláudio Vianney MALZONI

[Revue Biblique 130 (2006/4), 585–600]1

Zusammenfassung

Kann das Barnabasevangelium als ein diatessaronischer Zeuge gelten? Der folgende

Artikel beantwortet diese Frage mit,ja‘, zumindest für die Perikope vom Besuch Jesu in Samaria (Joh 4, 4–42). Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus dem Vergleich zwischen der Version des Barnabasevangeliums mit denjenigen der bisher bekannten diatessaronischen Zeugen. Hierbei nimmt das Barnabasevangelium einen Platz unter den westlichen – genauer gesagt: den altitalienischen – Zeugen ein.

Als ich meine Doktorarbeit über die altsyrischen Versionen von Joh 4, 4–42 (an der École biblique de Jérusalem) gerade abgeschlossen hatte, brachte mich Jan Joosten, der ein Mitglied des Komitees war, auf das Barnabasevangelium (BE). Die Anzahl der Übereinstimmungen zwischen diesem Dokument und den diatessaronischen Zeugen faszinierten mich sofort, aber es war zu diesem Zeitpunkt zu spät, diese neue Entdeckung in meine Arbeit zu integrieren. Jetzt, nach der Veröffentlichung meiner Dissertation, 2 ist die Zeit reif, die Ergebnisse meines Vergleichs zwischen dem BE und der diatessaronischen Tradition in Bezug auf Joh 4, 4–42 in systematischer Weise zu präsentieren.

Das Barnabasevangelium ist ein muslimisches,Evangelium‘, über das immer noch viele Ungereimtheiten existieren. Der Text ist uns in einer italienischen und einer spanischen Version überliefert. Er wurde erstmals 1907 von Lonsdale und Laura Ragg auf der Grundlage des italienischen Manuskripts herausgegeben und für gewöhnlich in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts datiert. Es befindet sich heute in der Wiener Staatsbibliothek (Cod. 2662 Eug.). Die spanische Version war lange Zeit verschollen und tauchte erst 1976 1 Übersetzt von Daniel Erhorn (2015).

2 C. V. MALZONI, Jesus: Messias e Vivificador do mundo, Jo 4,1–42 na Antiga Tradicao Siríca (Cahiers de la Revue Biblique 59), Paris, Gabalda, 2005.

in einem unvollständigen Manuskript aus dem 18. Jahrhundert wieder auf. Es befindet sich in der Universität Sydney (Ms. Nich. 41) und wurde 1998 von Luis F. Barnabé Pons veröffentlicht.

Der Zeitpunkt der Abfassung des BE ist bisher eine offene Frage. Ist es, wie seine Manuskripte, eine Schrift des 16. Jahrhunderts (oder etwas früher), oder repräsentiert es eine ältere Tradition? Den Herausgebern des italienischen Manuskripts zufolge spiegelt dieses Evangelium den Charakter des mittelalterlichen Italien wider und könnte aus der zweiten Hälfte des 14.Jahrhunderts stammen. 3 Nach dem Herausgeber der spanischen Version hingegen deutet das Evangelium auf eine synkretistisch christlich-muslimische Umgebung in Spanien um 1600 hin. 4 Wie diese beiden Versionen zueinander in Beziehung stehen, ist eine andere kontroverse Frage. Im Vorwort des spanischen Manuskripts wird erwähnt, dass es auf ein italienisches Original zurückgeht. Was das italienische Manuskript betrifft, wurde die Vermutung aufgestellt, dass es die Übersetzung eines arabischen Originals sei, ohne dies jedoch trotz der unbestreitbaren arabischen Glossen beweisen zu können. 5 Es bleibt immer noch fraglich, ob nicht das BE im Kern ältere Abschnitte aus einer früheren Periode enthält, oder ob es eine gewisse Verbindung zwischen ihm und einem gnostischen Barnabasevangelium gibt, von dem wir gewisse, aus dem Altertum überlieferte Informationen besitzen. 6 Auch muss man sich fragen, welchen Bibeltext der Autor des BE benutzte. Nach L. und L.

Ragg ist die Hauptquelle für Bibelzitate die Vulgata. 7 Die Unterschiede zwischen dieser und dem Text seien der Fantasie, der literarischen Freiheit oder der Theologie des Autors zuzuschreiben. Nach L. Cirillo ist dieser Einfluss der Vulgata auf eine zweite Bearbeitungsstufe des Evangeliums zurückzuführen, die ihren Ursprung im Westen hat.

Ihm zufolge ist der Ursprung des Evangeliums im Orient nach dem Erscheinen des Islams zu suchen. Cirillo identifizierte eine,Grundschrift‘, die hinter dem uns bekannten Text liegt.

Ihm zufolge habe diese eine Verbindung zur diatessaronischen Tradition. Vor Cirillo wurde 3 L. and L. RAGG, The Gospel of Barnabas, Edited and translated from the Italian Ms. In the Imperial Library at Vienna, Oxford, Clarendon, 1907, xxxv–xlii. Vgl. J. JOOSTEN, Jésus et l’aveugle-né (Jn 9,1–34) dans l’évangile de Barnabas et dans le Diatessaron (Revue d’histoire et de philosophie religieuses 80 (2000) 359–369),359.

4 L. F. Bernabé Pons, El Texto morisco del Eangelio de san Bernabé, Granada, Universidad de Grananda, 1998, 24–48. Vgl. J. Joosten, The Gospel of Barnabas and the Diatessaron (Harvard Theological Review 95 (2002) 73–96), 73–74.

5 L. and L. RAGG, The Gospel of Barnabas, x–xvii; L. F. BERNABÉ PONS, El Texto morisco, 14; J. JOOSTEN, Jésus et l’aveugle-né, 359; The Gospel of Barnabas, 73.

6 Zu dieser Frage siehe L. and L. RAGG, The Gospel of Barnabas, xlv–xlvii.

7 L. and L. RAGG, The Gospel of Barnabas, xxii–xxiv.

die Hypothese einer Diatessaronabhängigkeit des BE schon von J. Slomp aufgestellt. 8 J. Joosten nimmt an, dass der Autor des BE eine Evangelienharmonie benutzte, die in Verbindung mit dem tatianischen Diatessaron steht. Er hat versucht, diese Abhängigkeit durch den Vergleich der Perikope vom Blindgeborenen (Joh 9, 1–34) im BE und in gewissen diatessaronischen Zeugen nachzuweisen. 9 Die Evangelienharmonie, welche der Autor des EB benutzt habe, gehöre, wie auch die venezianische und toskanische Harmonie, dem westlichen Zweig der diatessaronischen Zeugen an. 10 Die Ergebnisse von Joostens Untersuchung führten zur Entdeckung eines neuen diatessaronischen Zeugen, des Barnabasevangeliums. Dieses Evangelium ist zunächst ein Zeuge der altitalienischen Evangelienharmonien und somit der westlichen Diatessarontradition, aber auch, im Falle von übereinstimmenden Lesarten mit der östlichen Tradition, ein Zeuge für die auf Tatian zurückgehende Tradition. 11 Ich möchte – dankbar für Joostens damalige Bekanntmachung mit dem BE – den von ihm mir eröffneten Weg weitergehen. Hierbei schlage ich eine vergleichende Analyse zwischen den verschiedenen Textversionen der Perikope Joh 4, 4–42 vor. Dabei beabsichtige ich lediglich, die eventuellen textlichen Ähnlichkeiten zu erfassen, die es erlauben würden – zumindest für diese Perikope –, das Barnabasevangelium in die Reihe derjenigen Evangelienharmonien einzureihen, welche auf das tatianische Diatessaron zurückgehen. 12 DIE PERIKOPE VOM BESUCH JESU IN SAMARIA (VGL. JOH 4, 4–42) IM

BARNABASEVANGELIUM UND IN DEN DIATESSARONISCHEN ZEUGEN





1. Vergleich des Textes des Barnabasevangeliums mit den diatessaronischen Zeugen Wir benutzen zwei Ausgaben des Barnabasevangeliums (BE): erstens die Ausgabe der italienischen Handschrift (IBE), herausgegeben von Lonsdale und Laura Ragg (vgl.

Fußnote 2) und zweitens die spanische Handschrift (SBE), herausgegeben von Luis F.

Barnabé Pons (vgl. Fußnote 3). Die Erzählung vom Besuch Jesu in Samaria steht im 8 Vgl. J. JOOSTEN, The Gospel of Barnabas, 86; Verweise auf L. CIRILLO/M. FRÉMAUX, Évangile de Barnabé, Recherches sur la composition et l`origine, Paris, Beauchesne, 1977, und auf J. SLOMP, PseudoBarnabas in the Context of Muslim-Christian Apologetics, Rawalpindi, Christian Study Center, 1974.

9 J. JOOSTEN, Jésus et l’aveugle-né, 359–360.

10 J. JOOSTEN, Jésus et l’aveugle-né, 366–368; The Gospel of Barnabas, 88–90; 90–92.

11 Siehe insbesondere J. JOOSTEN, The Gospel of Barnabas, 96.

12 Ich werde daher nicht auf den inhaltlichen Befund dieser Perikope des Barnabasevangeliums eingehen.

Barnabasevangelium in den Kapiteln 81–83. Der Vergleich zwischen diesem Text und denjenigen Textversionen der verschiedenen diatessaronischen Zeugen hat folgende

übereinstimmende Lesarten erbracht:

1. Kap. 81 (vgl. Joh 4,5) Joh 4,513 ἔρχεται οὖν εἰς πόλιν τῆς Σαμαρείας λεγομένην Συχὰρ πλησίον τοῦ χωρίου ὃ ἔδωκεν Ἰακὼβ [τῷ] Ἰωσὴφ τῷ υἱῷ αὐτοῦ IBE La matina di uno giorno per tempo hariuo iessu apresso il fonte che fece 186:21–23 iaxhob he il donete ha iosef suo fiolo.

SBE Un día por la mañana llegó Jesús a la fuente que hizo Jacob y se la dio a su 159:7–8 hijo Joseph.

DBE14 Eines Tages kam Jesus des Morgens in die Nähe des Brunnens, den Jakob machte und seinem Sohn Joseph gab.

Diese Lesart ist derjenigen der pepysianischen Harmonie für Joh 4,12 ähnlich:

„Jacob þe patriark þat made þat welle“15 Man beachte auch das Vorkommen der Worte,Tag‘ bzw.,Zeit‘, die sich bei manchen Zeugen in Joh 4,6c finden: Die Lütticher und die pepysianische Harmonie bezeugen das Wort,Tag‘, die arabische Harmonie das Wort,Zeit‘. 16 13 Die Darstellung des Textes wurde vom Übersetzer um den griechischen Text des Johannesevangeliums (nach NESTLE-ALAND, NT Graece) und die deutsche Übersetzung des Barnabasevangeliums für eine bessere Verständlichkeit ergänzt.

14 DBE = Deutsches Barnabasevangelium, zitiert nach der Ausgabe des Spohr-Verlags (Kandern, 22004) [Anm. d. Übers.] 15 M. GOATES, The Pepysian Gospel Harmony, Oxford, University Press, 1922, 15.

16 Die Texte all dieser Zeugen finden sich in meinem Buch Jesus: Messias e Vivificador do mundo, 99–105 versammelt. Man kann auch die folgenden Ausgaben heranziehen: D. PLOOIJ, C. A. PHILIPS, A. H. A.

BAKKER, The Liège Diatessaron, Edited with a textual apparatus, English translation of the Dutch text by A.

J. BARNOUW, Vols. I–II, Amsterdam, Koninklijke Akademie van Wetenschappen, 1929–1970, 110; M.

GOATES, The Pepysian Gospel Harmony, 15; A.-S. MARMARDJI, Diatessaron arabe, Beyrouth, Imprimerie

Catholique, 1935, 202. Das Wort,Tag‘ findet sich auch unter den Lesarten der palestinensischen Version:

A. S. LEWIS and M. D. GIBSON, The Palestinian Syriac Lectionary of the Gospels, London, Paul, Trench, Trübner, 1899, ad hoc. Das Wort,Zeit‘ ist von den arabischen und äthiopischen Textversionen bezeugt, herausgegeben von B. WALTON, Biblia Sacra Polyglotta, Tomus quintus: sive Novum D. N. Jesu Christi Testamentum, Londini, Thomas Roycroft, 1657, ad hoc.

2. Kap. 81 (vgl. Joh 4,6–9a) Joh 4,6– [6] ἦν δὲ ἐκεῖ πηγὴ τοῦ Ἰακώβ. ὁ οὖν Ἰησοῦς κεκοπιακὼς ἐκ τῆς ὁδοιπορίας 9a ἐκαθέζετο οὕτως ἐπὶ τῇ πηγῇ· ὥρα ἦν ὡς ἕκτη. [7] Ἔρχεται γυνὴ ἐκ τῆς Σαμαρείας ἀντλῆσαι ὕδωρ. λέγει αὐτῇ ὁ Ἰησοῦς, Δός μοι πεῖν [8] οἱ γὰρ μαθηταὶ αὐτοῦ ἀπεληλύθεισαν εἰς τὴν πόλιν ἵνα τροφὰς ἀγοράσωσιν. [9] λέγει οὖν αὐτῷ ἡ γυνὴ ἡ Σαμαρῖτις...

IBE Onde essendo affatichato iessu per il uiagio mando li dissepoli suoi nella citta 186:23–28 ha chomprare il cibo · onde elgi si posse ha sedere apresso il fonte sopra la pietra del fonte · et hecho una dona samaritana che uene al fonte per chauare della aqua · disse iessu alla dona dami da bere · Risspose la dona...

SBE Y estando fatigado por el camino largo embió sus discípulos a la cuidad a 159:8–13 comprar mantenimiento, y asentóse cerca de la fuente sobre la piedra. He aquí una mujer samaritana que venía a sacar agua, y díxole Jesús: „Muger, dame agua“. Dixo la muger...

DBE Und da Jesus von der Reise ermüdet war, schickte er seine Jünger in die Stadt, um Essen zu kaufen. Und so ließ er sich an dem Brunnen nieder, auf dem Stein des Brunnens. Und siehe, eine Frau aus Samaria kam zu dem Brunnen, um Wasser zu holen. Jesus sagte zu der Frau: „Gib mir zu trinken“.

Die Frau antwortete...

Hier folgt Joh 4,9 unmittelbar auf Joh 4,7, wie in der Vetus Syra, dem Diatessaronkommentar des Ephraem, der pepysianische Harmonie und Juvencus, aber auch in der Lütticher Harmonie und in der Handschrift Q der bohairisch-koptischen Version.

Andererseits ist im BE Joh 4,8 auf solche Weise zwischen zwei Teile von Joh 4,6 eingefügt, wie es unter den bisher bekannten diatessaronischen Zeugen trotz der zahlreichen Varianten für diese Perikope noch nicht gefunden wurde. 17 17 Vgl. Jesus: Messias e Vivificador do mundo, 99–105; 235–237; G. A. KIRAZ, Comparative Edtition of the Syriac Gospels Aligning the Sinaiticus, Curetonianus, Peshîttâ and Harklean Versions, Vol. 4 – John, Leiden, Brill, 1996, 51–53; L. LELOIR, Saint Éphrem. Commentaire de l’évangile concordant, Texte syriaque, Dublin, Hodges Figgis, 1963, 88–90; M. GOATES, The Pepysian Gospel Harmony, 15; I. HUEMER, Gai Vetti Aquilini Iuuenci, Evangeliorum libri quattuor, Vindobonae, F. Tempsky, 1891, 52–53; D. PLOOIJ, C. A. PHILIPS, A. H. BAKKER, The Liège Diatessaron, 110; G. HORNER, The Coptic Version of the New Testament in the Northern Dialect, otherwise called Memphitic or Bohairic, Vol. II – The Gospel of S. Luke and S. John, Oxford, Clarendon, 1898, 363.

3. Kap. 81 (vgl. Joh 4,10) Joh 4,10 ἀπεκρίθη Ἰησοῦς καὶ εἶπεν αὐτῇ, Εἰ ᾔδεις τὴν δωρεὰν τοῦ θεοῦ καὶ τίς ἐστιν ὁ λέγων σοι, Δός μοι πεῖν, σὺ ἂν ᾔτησας αὐτὸν καὶ ἔδωκεν ἄν σοι ὕδωρ ζῶν.

IBE Risspose iessu ho dona se tu sapesi chie cholui che ti dimanda da bere forsi 186:29– che tu li dimanderesti da bere.

SBE Dixo Jesús: „Si supieras quién soy, cierto que tú me demandasses a mí de 159:15– bever“.

DBE Jesus antwortete: „ O Frau, wenn du wüsstest, wer der ist, der von dir zu trinken erbittet, vielleicht hättest du ihn gebeten, dir zu trinken zu geben.

Der hier ausgelassene Ausdruck „die Gabe Gottes“ (τὴν δωρεὰν τοῦ θεοῦ) fehlt auch bei Ephraem, Cassiodor und in der pepysianischen Harmonie. 18

4. Kap. 81 (vgl. Joh 4,11) Joh 4,11 λέγει αὐτῷ [ἡ γυνή], Κύριε, οὔτε ἄντλημα ἔχεις καὶ τὸ φρέαρ ἐστὶν βαθύ· πόθεν οὖν ἔχεις τὸ ὕδωρ τὸ ζῶν;



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