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Lernkarten Bibelkunde – Einführung zur Neubearbeitung

Nachdem die freundliche Aufnahme meiner „Lernkarten Bibelkunde“ eine zweite Auflage

ermöglicht hat, habe ich diese für eine durchgängige Neubearbeitung und Erweiterung genutzt. Die wichtigsten Grundsätze der Bearbeitung waren:

► Alle Karten sind im Interesse einer besseren Übersicht und intensiveren Erarbeitung

auf das Karteiformat umgestellt, das Anke Edelbrock, Ingrid Käss und ich für unsere „Basiskartei Religionsdidaktik“ (Göttingen 2011) entwickelt haben:

► Eine Schriftgröße von 10 Punkt wird nicht unterschritten.

► Die Rückseiten der Karten werden genutzt für weiterführende Hinweise – Tipps zur eigenen Erschließung, ergänzende Hintergrundinformationen oder Lesehinweise.

► Die „Apokryphen“ (in evangelischen Bibeln allenfalls ein eigener Teil zwischen den Testamenten, in der Einheitsübersetzung jedoch Teil des AT) sind jetzt mit aufgenommen.

► Alle Bibelzitate wurden auf die – von mir sehr geschätzte – neue Bearbeitung der Zürcher Bibel (2007) umgestellt. Da diese keine Übersetzung der apokryphen Schriften bietet, habe ich mich für diese an Luther- und Einheitsübersetzung orientiert (diese Dopplung ist wegen zahlreicher Unterschiede in Anordnung, Umfang und Inhalt der Texte geboten).

Gleich geblieben ist freilich die Grundidee: meine Überzeugung, dass keine Bibelkunde die eigene Lektüre dieses faszinierenden Buchs ersetzen kann und darf. Meine Absicht ist, Lernkarten Bibelkunde © 2012 Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG die Informationen so zu fokussieren, dass sie nicht vom Lesen der Bibel selbst ablenken.

So wollen die Karten nach wie vor zum gezielten Nachlesen biblischer Texte verlocken, die Rückseiten bieten dazu jetzt auch Empfehlungen.

Animieren möchten die Lernkarten auch dazu, eigene Ergänzungen auf weiteren Karteikarten vorzunehmen. Nach und nach könnte so eine individuelle Wissens- und Lernkartei zur Bibel entstehen, die z.B. zentrale Texte zum Auswendiglernen, Kurzexzerpte von Einleitungswerken, Kernthesen exegetischer Aufsätzen oder Skizzen zur Auslegung einzelner Texte umfasst (in je verschiedener Kartenfarbe?).

Die Ordnung der Karteikarten (Zählung auf der Vorderseite unten rechts) ist nur ein Vorschlag. Mein Rat ist, die Kartei mit Hilfe einer Registereinteilung (gibt’s blanko) in einen Karteikasten nach eigenen Ordnungswünschen einzusortieren: Sortiert nach Büchern oder Schriftengruppen? Apokryphen im AT integriert oder zwischen den Testamenten? Übergreifende Karten zu den Synoptikern vor oder hinter den einzelnen Evangelien?...

Danken möchte ich allen, die zu dieser Neubearbeitung beigetragen haben: Meiner Familie, die ohne Papa in den Zoo gehen musste, Melissa Bosch, die bei der Formatumstellung geholfen und die ersten Entwürfe kritisch gelesen hat, sowie Ulrike Gießmann-Bindewald, Melanie Marth und Birthe Schul

–  –  –

Auf der Rückseite der Karten finden Sie Hinweise zur Erarbeitung der Karten bzw. der

biblischen Texte und ergänzende Hinweise. Dabei finden diese Symbole Verwendung:

–  –  –

+ Hinweise auf weiterführende Literatur (bei Kurztiteln finden Sie den kompletten Nachweis auf der Literaturkarte) Lernkarten Bibelkunde © 2012 Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG Schreibung von Eigennamen Die Kartei orientiert sich auch hinsichtlich der Schreibung von Eigennamen, Ortsnamen usw. an der Zürcher Bibel. Einige Namen z.B. von Königen oder Propheten wirken in dieser Form für Nutzer z.B. der Lutherbibel oder der Einheitsübersetzung ungewohnt.

Um solche Namen ggf. in die gewohnte Version zu übersetzen, kann es helfen, statt „ch“ „h“, statt „sch“ „s“ oder statt dem Auslaut „-ja“ bzw. „-jahu“ ein schlichtes „-a“ zu lesen.

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Die Bücher des Alten Testaments 2: Die Septuaginta (griechisches AT) Geschichtsbücher

1. Makk

2. Makk

3. Makk

4. Makk

1. Kön

2. Kön

3. Kön

4. Kön

1. Chr

2. Chr Num Gen Neh Tob Lev Dtn Rut Esr Jos Est Jdt Ex Ri Lehrbücher Weish Ps Sal Oden Hhld Hiob Koh Spr Sir Ps Propheten

–  –  –

Ez AT 2 Lernkarten Bibelkunde © 2012 Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG

• Vergleichen Sie Umfang und Anordnung mit dem → hebräischen Kanon (AT 1). Markieren Sie z.B. die dort enthaltenen Bücher farbig, am besten mit drei verschiedenen Farben für die drei Teile des hebräischen Kanons.

- • Vergleichen Sie nun die Septuaginta mit Ihrer Bibel. Enthält diese über den hebräischen Kanon hinaus weitere Bücher, sei es im AT, sei es in den „Apokryphen“ (in anderer Farbe markieren)? Wie ist die Reihenfolge?

► Gestalten Sie eine eigene Karte zu den Büchern des AT nach Ihrer Bibel!

Entstehung und Benennung: Seit dem Exil (587 v. Chr.) lebten viele Juden verstreut (= „Diaspora“) in Ägypten, Mesopotamien usw. Nachdem durch die Eroberungen Alexanders des Großen Griechisch zur „Weltsprache“ geworden war, entstand ab dem 3. Jh. in dieser „Diaspora“ eine griechische Version des AT – nach der Legende von 72 Gelehrten in 72 Tagen erstellt, daher der Name „Septuaginta“ = „70“ (Abkürzung mit römischen Zahlzeichen: LXX).





In der Anordnung „Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft“ folgen alle christlichen Bibeln der LXX – auch, weil so das NT als Erfüllung an die Verheißung des AT anschließt. Die katholische Tradition übernimmt alle Bücher der Vulgata (die auf der LXX fußt), Luther nur die Bücher des hebr. Kanons (vgl. Humanismus: zurück „zu den Quellen“) – die übrigen stellt er als „Apokryphen“ in einen eigenen Teil [→ Apokryphen: Entstehung, Stellung im Kanon, Bezeichnung].

Altes Testament Apokryphen Neues Testament Exegetische Methoden Exodus 1–15: Exoduserzählung Das Gefälle von Ex 1–15 zieht sich von der Not des Volks hin zu seiner Errettung – vgl. Ex 3,7.10: „Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen … Und nun geh, ich sende dich zum Pharao. Führe mein Volk, die Israeliten, heraus aus Ägypten.“ Das Elend 1 Das Elend der Israeliten in Ägypten; Frondienst Bedrängnis des Mose (vgl. Not des Volks): 2,1–25; 4,18–6,1 Berufung des Mose: 3,1–4,17 (Dornbusch); 6,2–13 (P) Der Mittler 2–6 ► Gottesname (3,14f.; 6,2f.), Verheißung: Exodus/Land Stammbaum der Leviten: 6,14–30 Mose tut Wunder vor Pharao; die ersten neun Plagen: 7–10 – Der Kampf 7–11 Ankündigung der zehnten Plage = Tötung der Erstgeburt: 11 Einsetzung des Passafests, Passagesetze: 12,1–28; 13,1–16 – Das Passa 12–13,16 Tötung der Erstgeburt,Austreibung der Israeliten: 12,29–51 Aufbruch, Wolken- und Feuersäule: 13,17–22 – Der Exodus 13,17–14 nächtlicher Durchzug durch das Schilfmeer: 14 Mirjamlied (ältestes Lied der Bibel??): 15,21 Das Loblied 15 – später zu großem Geschichtspsalm 15,2–18 erweitert – AT 12 Lernkarten Bibelkunde © 2012 Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG Auch diese Erzählung sollten Sie im Gedächtnis haben, zumindest die zentralen Stationen Bedrängnis – Berufung des Mose – Plagen – Passa und Exodus.

- ► Welche geschichtliche Erfahrung Israels könnte in der – nach einigen Stellen von Gott gewirkten – Verhärtung des Herzens des Pharaos reflektiert werden?

Lesen Sie den ganzen Zusammenhang; allenfalls die 2.–9. Plage können Sie überspringen bzw. „diagonal lesen“.

Der Exodus ist das Zentralereignis für den Glauben Israels – die Befreiungserfahrung lässt JHWH als Gott Israels erkennbar werden (vgl. Ex 20,2!) und prägt ℵΩ Gegenwartsdeutung und Zukunftshoffnung.

► Achten Sie auf die biblische Wirkungsgeschichte dieses Motivs!

Das Passafest zeigt am deutlichsten, wie Israel die großen Feste (die historisch einen anderen Ursprung hatten) mit der Geschichte des Gottesvolks verbunden hat – hier mit der Zentralerzählung vom Exodus.

NT: Nach den Synoptikern setzt Jesus durch eine Deutehandlung beim Passamahl das Abendmahl ein.

Melanie Köhlmoos, Altes Testament, Tübingen 2011, 69–71 + Calwer Bibelatlas, Karte 3 Altes Testament Apokryphen Neues Testament Exegetische Methoden

–  –  –

► … innere Krisen:

… äußere Gefahren:

Sortieren Sie die Erzählungen nach diesen drei Rubriken!

Minimalprogramm: Ex 16; Num 10,11–14,45; 20,1–21,9; 22–24; 27,12–23.

Am besten lesen Sie die Texte in biblischer Reihenfolge zusammen mit den Empfehlungen zu → Ex 19–Num 10.

Die hier „fehlenden“ Kapitel Ex 19–Num 10; Num 15; 19; 25; 27–31; 33–36 berichten vom Aufenthalt am Sinai und den dort verankerten gesetzlichen Bestimmungen, vgl. → Ex 19–Num 10: Am Sinai.

–  –  –

AT 14 Lernkarten Bibelkunde © 2012 Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG Der Gottesberg Sinai ist für den Glauben Israels der Ort des Bundes und also auch der Ort des Gesetzes JHWHs: Alle Gesetze Gottes gehören an diesen Berg (auch die Nachträge in Num 15; 19; 25; 27–31; 33–36, oder die Gesetze des Dtn,

- deren Gabe der Rückblick des Mose ja ebenfalls am Sinai/Choreb lokalisiert).

Die Übersicht rückt die erzählenden Passagen der Kapitel Ex 19–Num 10 links, die Rechtstraditionen Israels rechts aus und hebt letztere außerdem durch Schattierung und Kursivdruck hervor.

Minimalprogramm: Ex 19–25; 32–34; Lev 16; 19; 25; Num 6,22–27.

Theologische Akzente der erzählenden Texte (links ausgerückt):

► Erzählt wird nicht nur vom Bund, sondern sofort auch von seinem Bruch und der folgenden Bedrohung des Volks: Hier spiegelt sich deutlich die Erfahrung späterer Generationen.

► Gesetze und Erzählung sind eng aufeinander bezogen, v.a. in Bezug auf das Heiligtum (Stiftshütte) und den Priesterdienst. Das Interesse am Kult ist so hoch, weil die am Sinai mögliche Gottesnähe im Gottesdienst im Heiligtum (später also: dem Tempel) fortbesteht, sie kann also vom Sinai „mitgenommen“ werden.

Albani/Rösel, Altes Testament, 53–57 (= 3.1.2–3.1.4) + Melanie Köhlmoos, Altes Testament, Tübingen 2011, 263–280 Altes Testament Apokryphen Neues Testament Exegetische Methoden Exodus 19–Numeri 10: Formen der Rechtssprache; Exodus 20: Dekalog

Es gibt zwei Grundformen der Rechtssprache im AT:

Wenn jemand ein Feld oder einen Weinberg abweiden und sein Vieh frei laufen lässt, so dass es das Feld eines anderen abweidet, muss er den besten Ertrag seines Feldes und den besten Ertrag seines Weinbergs als Ersatz geben. (Ex 22,4) ► sog. kasuistisches Recht: Am generalisierbaren Einzelfall („wenn...“) orientiert, d.h.

bedingt. Formulierung unpersönlich-allgemein (3. Person). Auch sonst im Alten Orient.

► Sitz im Leben [Begriff → Formgeschichte]: Rechtsprechung (im Tor? vgl. z.B. Rut 4).

Wer seinen Vater oder seine Mutter schlägt, muss getötet werden. (Ex 21,15) ► sog. apodiktisches Recht: Unbedingt (keine Falldifferenzierung). Formulierung metrisch, oft in Reihen gefasst (z.B. Todessätze Ex 21,12.15–17; Fluchworte Dtn 27,16–25).

► Sitz im Leben: evtl. nomadischen Ursprungs (Autorität der Sippenväter)?

Der Dekalog (= „die zehn Worte“) lässt sich hier nicht ohne weiteres einordnen. Auf den ersten Blick steht er näher am apodiktischen Recht, doch nennt er keine (jedenfalls keine konkreten) Sanktionen. So fragt sich, ob der Dekalog überhaupt ein Gesetzestext ist.

► Der Dekalog formuliert eher Ethik als Recht! Er zeigt Grundlinien auf, wie die von Gott geschenkte Freiheit (Ex 20,2) bewährt und bewahrt werden kann.

AT 15 Lernkarten Bibelkunde © 2012 Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG Lesen Sie einige Rechtssätze, z.B. das Kapitel Ex 21, und ordnen Sie diese den

- beiden Grundtypen zu.

Zum Dekalog: Es ist kein Zufall, dass die Gesetzessammlung in Ex 20/Dtn 5 mit dem Dekalog beginnt – die überragende Bedeutung der „Zehn Gebote“ bis heute hat insofern biblischen Anhalt.

Theologisch ist wichtig, dass der Dekalog nicht mit dem „Du sollst“ einsetzt:

Das erste Wort hat vielmehr die Selbstvorstellung JHWHs als des Gottes der Befreiung aus Ägypten – wie ja auch im Erzählduktus das Gebot Gottes auf seine Rettungstat folgt. Keineswegs ist also der Dekalog Bedingung für die Zuwendung Gottes, vielmehr nennt er – umgekehrt! – Richtlinien für ein der geschenkten Freiheit entsprechendes Verhalten.

Freilich versammelt der Dekalog nicht alle Grundsätze israelitischen Rechts: Er betont die Individualethik (er wendet sich an den erwachsenen, freien, männlichen Israeliten, vgl. Ex 20,10.17), im atl. Gesetz ist aber auch die soziale Dimension – z.B. Schutz und Fürsorge für Schwache, Arme oder „Fremde“ (Schutzbürger!) – fest verankert.

Albani/Rösel, Altes Testament, 123–126 (= 6.2) + Melanie Köhlmoos, Altes Testament, Tübingen 2011, 263–280 Altes Testament Apokryphen Neues Testament Exegetische Methoden Zwölfprophetenbuch: Zefanja Zefanja, evtl. ein Urenkel des Königs Chiskija (1,1), wirkte ca. 630 v. Chr. – wenn die Angaben des Buchs (König Joschijahu 1,1 regierte von 639–609) ebenso stimmen wie der Eindruck, dass von Joschijahus – evtl. auch durch Zef motivierter? – Reform 622 v. Chr. (vgl. 2. Kön 22f.) noch nichts zu erkennen ist. Das kurze Buch umfasst das ganze

Spektrum prophetischer Worte in einer „typischen“ dreigliedrigen Anordnung:

Gerichtsworte gegen das eigene Volk (Juda und Jerusalem) – gerahmt von der (späteren) Perspektive des Weltgerichts 1,2f.17f. – 2,1–3 Mahnwort – Umkehr führt „vielleicht“ zur Rettung (vgl. Joel 2,14) 2,4–15 Gerichtsworte gegen Fremdvölker 3,1–8 Nochmals Gerichtsworte gegen Jerusalem 3,9–20 Heilsworte für Juda und Jerusalem (späterer Zuwachs) Markant ist die „Naherwartung“ des Gerichts (1,7.14) bzw. des „Tags des HERRN“, den Zefanja als „Tag des Zorns“ entfaltet. Hoffnung regt sich bei Zef nur vorsichtig (2,1–3) und Heil wird allenfalls für einen Rest erhofft (3,12f.) – beides in späteren (nachexilischen) Texten, die eine „Armen“-Theologie vertreten.



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