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«Die Wahrheit über den Bund freikirchlicher Christen bruederbewegung.de Zeichengetreuer Abdruck des Originals. Sperrdruck der Vorlage ist durch ...»

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Hans Becker

Die Wahrheit

über den Bund

freikirchlicher Christen

bruederbewegung.de

Zeichengetreuer Abdruck des Originals. Sperrdruck der Vorlage ist durch

Kursivdruck, Antiqua durch Groteskschrift wiedergegeben. Die Seitenzahlen des Originals sind in eckigen Klammern und kleinerer, roter Schrift

eingefügt.

© dieser Ausgabe: 2009 bruederbewegung.de

Texterfassung und Satz: Michael Schneider

Veröffentlicht im Internet unter

http://www.bruederbewegung.de/pdf/beckerwahrheit.pdf bruederbewegung.de Die Wahrheit über den Bund freikirchlicher Christen ˜ Als Manuskript gedruckt · Preis 50 Pfg.

Nachdruck nur mit Genehmigung des Verfassers gestattet [1] Die Wahrheit über den Bund freikirchlicher Christen Nach dem Verbot und der Auflösung der »Christlichen Versammlung« ist auf Grund einer Genehmigung der Regierung der Bund freikirchlicher Christen entstanden. Es hat für seine Gründung von Anfang an der Grundsatz gegolten, daß niemand durch mangelnde Unterrichtung oder durch Überredung veranlaßt werden sollte, Mitglied in ihm zu werden.

Darum wurde stets klar und offen geredet. Das geschah, damit niemand sagen könne, er sei nicht genügend aufgeklärt worden über die Grundsätze des Bundes. Diese Linie ist konsequent beibehalten worden. Alle herausgegangenen Schriften befleißigen sich möglichster Klarheit und Wahrheit, und niemals ist in ihnen in irgendeiner Form für die Mitgliedschaft beim B. f. C. geworben worden. Das soll auch durch diese Schrift nicht geschehen. Sie soll nur der Aufklärung dienen gegenüber den in den letzten Wochen mündlich und schriftlich verbreiteten unklaren und zum Teil unrichtigen Ausdeutungen.

Geschichtlicher Überblick Das Verbot kam für mich genau so überraschend wie für jeden anderen. Auf die Veröffentlichung wurde ich am 28. 4. vormittags von Mettmann aus aufmerksam gemacht und erfuhr, wie alle übrigen, davon erst durch die Zeitungen. Wie der größte Teil der Geschwister hielt ich diese Nachricht für falsch, jedenfalls nicht für die »Christliche Versammlung« gemeint, zu der wir zählten. Erst als ich in anderen Zeitungen den Zusatz las »Darbysten«, auch »Christen ohne Sonderbekenntnis« genannt, wurde ich schwankend, hielt aber auch das noch für eine irrige Beifügung dieser Zeitungen. Als mich dann im Laufe des 28.

April weitere Nachrichten von Elberfeld, Velbert usw. erreichten, gewann ich den Eindruck, daß tatsächlich wir mit dem Verbot gemeint waren. Da ich das Verbot für zu Unrecht ergangen hielt, erhob sich naturgemäß die Frage, ob ich etwas tun solle, um gegen das Verbot anzugehen. Ich lehnte das jedoch ab aus Gründen, über die ich weiter unten sprechen werde. Auch den Bemühungen mehrerer Freunde, die mich am Abend des 28.

4. besuchten, gelang es nicht, mich zu überzeugen, [2] daß ich die Pflicht hätte, was irgend ich könnte zu tun, um der durch das Verbot betroffenen »Christlichen Versammlung« zu helfen. Ich glaubte nicht, daß dies nach dem Willen Gottes sei, weil die »Christliche Versammlung« nach meiner Überzeugung nicht mehr der Berufung entsprach, zu der Gott sie berufen hatte, und dieserhalb Gottes Gericht über sie gekommen war. Welchen Sinn sollte es haben, daß er die »Christliche Versammlung« zerschlagen ließ, um sie dann doch wieder in alter Form und im alten Geiste erstehen zu lassen? Unsicher wurde ich aber in dieser Unterredung hinsichtlich meiner Pflicht gegenüber den Menschen, die durch das Verbot betroffen waren. Die Reden der Freunde wurden verstärkt durch das Bild, das ich gewann, als wir am Abend des 28. April zum letzten Male als Versammlung in Dortmund zusammen waren. Da saßen alle die alten, gutwilligen Geschwister, und ihre Gesichter zeigten ihre Bestürzung, ihren Schmerz und ihre Hilflosigkeit. Nicht nur Frauen, auch Männer weinten. Ihnen war ein Stück ihres Lebens zerschlagen. Unter diesem Eindruck beschloß ich, zwar nicht irgendetwas zur Aufhebung des Verbots zu unternehmen, aber doch wenigstens festzustellen, was denn seine Gründe seien, und was nach Ansicht der Geheimen Staatspolizei aus den durch das Verbot betroffenen Menschen werden solle. Da ich selbst keine Beziehungen zum Staatspolizeiamt hatte, wandte ich mich an einen mir

HANS BECKER: DIE WAHRHEIT ÜBER DEN BUND FREIKIRCHLICHER CHRISTEN 5

bekannten Herrn, der solche Beziehungen besaß, und bat ihn, mir eine Unterredung mit dem für das Verbot verantwortlichen Beamten zu vermitteln.

Am Nachmittag dieses 28. April hatte in Elberfeld eine Zusammenkunft maßgebender westdeutscher Brüder stattgefunden, auf der beschlossen worden war, eine Abordnung von 4 Brüdern nach Berlin zum Staatspolizeiamt zu entsenden; sie sollte dort gegen das Verbot Einspruch erheben. Dieser Abordnung gelang es auch, mit den zuständigen Sachbearbeitern des Staatspolizeiamtes und des Kirchenministeriums zu sprechen; doch hatte ihr Besuch keinen unmittelbaren Erfolg; man verwies sie auf den schriftlichen Weg.

Man hat gesagt, diese Brüder hätten die so dringend nötige Ruhe und Abhängigkeit vermissen lassen; sie hätten nicht so eilige Schritte gegen das Verbot unternehmen sollen.

Die Brüder sind nicht aus sich, sondern im Auftrage einer Anzahl bekannter westdeutscher Brüder nach Berlin gefahren. Dort haben sie, bevor sie Schritte bei der Regierung unternahmen, noch mit anderen Brüdern gesprochen, unter anderen mit Br. Schröder und [3] Br. Menninga, die auch ihr Vorhaben guthießen. Außerdem waren am 30. 4. in Velbert ungefähr 30 westdeutsche Brüder zusammen, die einstimmig die in Berlin unternommenen Schritte billigten. Das Verlangen, die Ehrkränkung, die in dem Verbot lag, ruhig hinzunehmen, klingt zwar sehr christlich; tatsächlich geht sie wie so manche Forderung, die man für das praktische Leben in der »Christlichen Versammlung« aufstellte, über das hinaus, was uns das Verhalten des Herrn Jesus zeigt. Als man ihn in seiner Mannesehre kränkte, indem man ihn, den wehrlosen Angeschuldigten, – noch nicht Verurteilten – ins Gesicht schlug, hat er diese Ehrkränkung nicht widerspruchslos hingenommen, sondern gefragt: »Wenn ich Unrecht getan habe, dann zeige es mir, wenn aber nicht, warum schlägst du mich?«1) Mehr haben die Brüder in Berlin auch nicht gefragt.





Inwieweit ihre Bemühungen, ebenso wie die anderer Brüder, doch zum endlichen Erfolg beigetragen haben, wird nicht festzustellen sein. Ich lehne für meine Person den Ruhm ab, alleiniger Helfer in der Not gewesen zu sein. Die weitere Darstellung wird zeigen, daß ich recht daran tue. Meine ganze Tätigkeit in dieser Angelegenheit ist weniger die eines Handelnden gewesen als die eines Mannes, der Werkzeug in der Hand eines anderen ist.

Die Unterredung, die ich am 30. 4. beim Staatspolizeiamt in Berlin hatte, war die erste, die ich je mit einer Regierungsstelle über die »Christliche Versammlung« geführt habe; alle anderen Vermutungen und daran geknüpften Folgerungen sind falsch. Ebenso bin ich auf Grund der Einblicke, die ich in die Sache genommen habe, überzeugt, daß auch kein anderes Mitglied der früheren »Christlichen Versammlung«, wie vermutet wird, das Verbot veranlaßt hat.

Entsprechend meiner Auffassung, daß ich nichts für die Organisation »Christliche

Versammlung« tun dürfe, habe ich auch den zuständigen Dienststellenleiter im Staatspolizeiamt nicht um eine Hülfe für sie gebeten. Ich habe ihm lediglich drei Fragen vorgelegt:

1. Was sind die Gründe des Verbots?

2. Was soll aus den vielen Tausenden von Menschen werden, die infolge des Verbots religiös ins Freie fallen?

3. Ist auch unser Schrifttum von dem Verbot betroffen?

[4] Auf meine erste Frage wurde mir die Antwort verweigert mit dem Bemerken, daß, wenn man die Gründe habe mitteilen wollen, dies in der Veröffentlichung des Verbots ) Joh. 18, 23.

HANS BECKER: DIE WAHRHEIT ÜBER DEN BUND FREIKIRCHLICHER CHRISTEN 6

geschehen sein würde. Ich fragte, ob etwa Vorgänge in Schlesien, in der Gegend von Peterswaldau, Anlaß zu dem Verbot gegeben hätten; dort hätten Gemeinschaften bestanden, die sich auch »Christliche Versammlung« nannten und wegen Verweigerung des Wehrund Arbeitsdienstes und des Deutschen Grußes vom Oberpräsidenten der Provinz Schlesien verboten worden seien. Die Frage wurde verneint und betont, daß gegen uns selbst genügend Gründe vorlägen, die das Verbot rechtfertigten.

Zu meiner zweiten Frage machte ich längere Ausführungen, in denen ich darlegte, daß die von dem Verbot betroffenen Menschen durch die ihnen nunmehr fehlende Gemeinschaft einen inneren Halt verloren hätten; vielen sei ein Teil ihres Lebensinhaltes genommen, denn es gäbe darunter Leute, die seit Jahrzehnten in dem nunmehr verbotenen Kreise ihre religiöse Befriedigung gefunden hätten. Daß sie dieser Stütze, die ihnen die »Christliche Versammlung« gewesen sei, verlustig gegangen seien, sei nicht zum Vorteil ihrer Qualitäten als Staatsbürger. Das Verbot treffe, wenn es aus Gründen der Staatssicherheit erlassen sei, die Mitglieder der »Christlichen Versammlung« zu Unrecht. Unter ihnen gäbe es, meiner Überzeugung nach, keine Staatsfeinde, wohl aber seien sie in größerer Zahl ehemalige Kriegsteilnehmer, Angehörige der SNDAP. [sic!], der SA., SS., NSV.

und anderer Parteiorganisationen. Daß man den Führer als ein Geschenk Gottes zur Rettung vor dem Bolschewismus ansehe, beweise am besten die Tatsache, daß ich mich kaum einer der wöchentlich stattfindenden Gebetsstunden in der Gemeinde meines Wohnortes entsinnen könne, in der nicht für den Führer und seine Regierung gebetet worden sei. Die »Christliche Versammlung« sei in den schweren Jahren vor der Machtergreifung für viele, besonders arbeitslos gewordene Männer und Frauen, ein Schutz vor dem Kommunismus gewesen; dies nicht nur wegen der wirtschaftlichen Hilfe, die sie den Bedürftigen ihrer Mitglieder angedeihen ließ, sondern auch wegen ihrer staatserhaltenden biblisch-christlichen Tendenz. Wenn wirklich irgendwo von unverantwortlichen Leuten Aussprüche oder Handlungen geschehen seien, die staatsabträglich erschienen, so würden wir dies, wenn man es uns mitgeteilt hätte, selbst entsprechend geordnet haben. Auch wenn die bei uns fehlende Organisation und die dadurch bedingte Undurchsichtigkeit der Vorgänge in [5] unsern Kreisen dem Staate bedenklich erschienen wäre, hätte das kein Grund zu einem Verbot zu sein brauchen. Über solche äußerlichen Dinge ließen wir durchaus mit uns reden. Es gäbe nur eins, über das mit uns keine Diskussion möglich sei, und das sei unser Glaube an Jesus Christus als Sohn Gottes und unsern Erlöser und Herrn, so wie es die Bibel lehre.

Das Ergebnis der Unterhaltung war, daß mir der Beamte einen Weg zeigte, auf dem es vielleicht möglich gewesen wäre, die sog. Stündchenzusammenkünfte fortzusetzen, unter Umständen sogar Zusammenkünfte in der Dortmunder »Versammlung«. Zu dem Zweck sollte ich eine Unterredung mit dem Leiter der örtlich zuständigen Staatspolizeistelle haben. Bevor diese stattfinden konnte, wurden, ohne daß ich darum gebeten hatte und ohne mein Zutun und Wissen, von einem mir bekannten Herrn, der deutschgläubig ist und nur aus staatspolitischer Erkenntnis handelte, meine fürsprechenden Aussagen über die Geschwister bestätigt. Darüber hinaus wurde das getan, was ich nicht getan hatte: Die Frage erörtert, ob nicht dem von dem Verbot betroffenen Kreis von Menschen die Möglichkeit weiterer Zusammenkünfte zu religiösen Zwecken gegeben werden könne. Als Ergebnis dieser Besprechung wurde ich am 7. Mai gebeten, dem Dienststellenleiter ein kurzes Exposé einzureichen, aus dem sich Näheres über Entstehung, Organisation und Ziele der »Christlichen Versammlung« ersehen lasse.

Auf Grund dieser Aufforderung lud ich einen Kreis von ca. 30 Brüdern zum 9. Mai nach Velbert ein. Ihm teilte ich mit, daß sich mir überraschend eine Möglichkeit zu bieten scheine, eine Aufhebung oder Milderung des Verbotes zu erlangen. Ich könne aber gewisHANS BECKER: DIE WAHRHEIT ÜBER DEN BUND FREIKIRCHLICHER CHRISTEN 7 sensmäßig diese Hilfe nur leisten, wenn ich mich in Übereinstimmung wisse mit den Brüdern darin, daß das Verbot ein Reden Gottes zu uns sei wegen der Unduldsamkeit in unserer Haltung gegeneinander und gegen die anderen gläubigen Kreise. Diese Übereinstimmung wurde einhellig festgestellt. Auf meine Bitte, mir für den Fall, daß die Regierung von uns die Bildung einer klaren, durchsichtigen Organisation verlange, die Grenzen zu nennen, bis zu denen ich gehen könne, wurde mir gesagt, man sei bereit, für jede Gemeinde, für jeden größeren Bezirk und für das ganze Reichsgebiet je einen Beauftragten zu ernennen, Mitgliederlisten zu führen u. a. m. Zur Beratung etwa notwendig werdender weiterer Schritte wurde ein Ausschuß von Brüdern ernannt, der im wesentlichen in den jetzigen Beirat übergegangen ist.

[6] Darauf reichte ich am 10. Mai das erbetene Exposé ein. (Siehe Anlage). Bereits am folgenden Tage wurde ich gebeten, zu einer persönlichen Rücksprache nach Berlin zu kommen. Das geschah am 12. Mai. In der Unterredung wurden die gleichen Fragen, wie bei meinem Besuch am 30. April, behandelt, jedoch eingehender. Außerdem wurde ich gefragt über Einzelheiten der Organisation der »Christlichen Versammlung«; in diesem Zusammenhang erwähnte ich auch die Einrichtung des Reisedienstes, über dessen Entstehung, Ausübung und Zweck ich berichtete. Einen breiten Raum nahm die Unterhaltung über unsere Stellung zu Volk und Staat ein. Der Beamte, der die Besprechung führte, zeigte sich über unser einschlägiges Schrifttum sehr gut unterrichtet. Er wußte, daß nach der Lehre der »Christlichen Versammlung« der Christ an dem politischen Geschehen keinen Anteil nehmen soll, daß infolgedessen die Beteiligung an Wahlen nicht gutgeheißen wurde u. a. m. Ich konnte nicht bestreiten, daß dies sich so verhalte, erklärte jedoch, daß diese offizielle Linie heute, besonders von der jüngeren Generation, nicht mehr als biblisch begründet anerkannt und demnach nicht mehr eingehalten würde. Man wisse heute um die Schicksalsverbundenheit mit seinem Volke und suche sich ihren Forderungen nicht zu entziehen, sondern ihnen uneingeschränkt zu entsprechen.



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