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Barnabas| Wie du zum Ermutiger wirst

Abschnitt 1: (Einleitung, kennst du Barnabas?)

Heute Morgen schliesse ich die laufende Serie über wichtige Persönlichkeiten aus der

Kirchengeschichte ab. Thema: Barnabas: Wie du zum Ermutiger wirst.

-Beispiel aus der aktuellen Zeit bringen: Wer übt grossen Einfluss aus, obwohl man ihn

nicht kennt? Wer scheint unscheinbar zu sein, doch wehe, er wäre nicht da!?Barnbas war genau auch eine solche Person. Ohne Barnabas würden wir weder Paulus kennen, noch irgendein Brief von ihm würde es geben. Ohne Barnabas gäbe es wohl auch das Markusevangelium nicht.

Glaubst du das?

-(Reaktion abwarten)Wenn Barnabas nicht gewesen wäre, würde unser neues Testament gerade mal aus 12 Briefen bestehen: Denn nur 12 Briefe des NT stammen nicht aus der Feder von Paulus. Das heisst von heute insgesamt 27 Briefen hätten wir mehr als die Hälfte nicht.

Dass würde heissen, der geniale Römerbrief mit seinen Kapiteln über das, wie das neue Leben mit Christus vor sich geht, würde fehlen. Auch die Korintherbriefe mit seinen sehr Alltagsnahmen berichten, würden wir nicht kennen!

Da stellt sich doch die Frage, WER denn dieser Barnabas war?!

Vielleicht kommen diese Aussage für dich ganz überraschend und du fragst dich: War Barnabas einer, der gemeinsam mit Paulus Briefe des NT schrieb? Oder war er der Sekretär, der die Briefe von Paulus niederschrieb?

Ich kann dich beruhigen: Nein, nichts von allem dem. Aber wer war Barnabas dann?

Abschnitt 2: (Barnabas der Ermutiger) Was machte Barnabas zum Bahnbrecher, wenn ihn und sein Dienst ja kaum jemand mehr kennt?

Die Antwort ist ganz einfach: Barnabas war ein ERMUTIGER! Genau das ist der Grund, weshalb er uns kaum bekannt.

Er verkörperte, d.h. er lebte den Wert der Ermutigung vor, wie kein anderer unter den ersten Christen. Und weil er darin so stark war wurde ihm der Name Barnabas erst verliehen.

Denn sein richtiger Name ist Josef.

-Beispiel aus der Gemeinde anfügen: Wer tut dasselbe bei uns mit welchem Wert?Schauen wir uns die erste Bibelstelle an, in der Josef vorgestellt wird:

„Josef aber, wurde von den Aposteln Barnabas genannt – was übersetzt heisst: Sohn der Ermutigung.“ (Apg 4,36) Barnabas hiess also eigentlich Josef. Sein Beiname Barnabas wurde ihm erst später durch die Gemeindeleiter der Kirche in Jerusalem verliehen. Diese sogenannten Beinamen, konnten aus ganz verschiedenen Anlässen vergeben werden.

In unserem Fall wurde Josef den Beinamen Barnabas gegeben, um seine besondere Eigenschaft der Ermutigung hervorzuheben. Der Name sollte dieses Wesensmerkmal von Josef hervorheben und ihn gleichzeitig auch qualifizieren.

Jeder wusste: Er ist ein Ermutiger!

Abschnitt 3: (Was der Ermutiger tut) Was ist ein Ermutiger?

Ein Ermutiger  Steht nicht im Zentrum des Geschehens, sondern derjenige, den er ermutigt. Das heisst sein Fokus liegt nicht auf ihm und das was er alles vollbringen könnte oder sollte, sondern der Fokus liegt auf seinem Gegenüber. Menschen, die durch ihre Ratschläge und Worte sich selbst ins Zentrum rücken, haben nicht verstanden, was wirkliche Ermutigung ist.

Ein Ermutiger

 Blüht auf, wenn er sieht, wie Menschen die er ermutigt und fördert sich beginnen zu verwirklichen und in Gottes Plan mit ihren Leben treten. Er blüht auf, wenn er sieht, wie Menschen durch seine Ermutigung über sich selbst hinauswachsen. Da beginnt er zu Jubeln und sein Herz bricht in Lobpreis aus.

Und hier beginnen wir bereits, Barnabas besser zu verstehen: Aha – Wenn es darum geht, als Ermutiger andere in ihren Fähigkeiten und Talenten zu fördern, dann steht eben nicht er im Mittelpunkt, sondern derjenige, dem er sich annimmt und fördert.

Ein Ermutiger  Vermittelt Hoffnung und zeigt auf Jesus Christus. Er lässt sich nicht vom trügerischen optimistischen Denken steuern, sondern von der Gewissheit, dass durch Jesus Christus nichts unmöglich ist. Darum gibt ein Ermutiger Menschen NIE auf! Er setzt sich für Menschen ein, die viele schon lange aufgegeben haben.

Und auch hier wird deutlich: Ein Ermutiger steht nicht im Mittelpunkt. Er führt die Menschen zu Jesus hin. Er ermutigt die Menschen sich ganz auf Jesus zu verlassen. Egal in welcher Lebenslage sie sind. So wird Jesus der Handelnde und derjenige, dem das Lob gebührt!

Der Ermutiger steht nicht im Zentrum der Handlung, sondern als Begleiter. Sie sind „WegGefährten“, „Weg-ebner“ oder Schlüsselpersonen für andere Menschen.

Das macht ihre Aufgabe unattraktiv. Das ist auch der Grund, dass wir oft den Wert und die Wichtigkeit der Ermutigung aus den Augen verlieren. Denn wer ist bereit dazu, von sich selbst weg, auf den nächsten zu schauen?

Und das war das Geheimnis von Barnabas als Ermutiger!

Abschnitt 4: (Barnabas Person) Wenn wir nun gemeinsam das Leben von Barnabas unter dem Gesichtspunkt eines Ermutigers betrachten, so lassen sich drei Begriffe herausschälen.

Zum ersten ist das der DIPLOMAT, zum zweiten der ANWALT und drittens der MENTOR.

Diese drei Begriffe definieren sein Leben, in der seine Aufgabe als Ermutiger zum Tragen kam.

Ich würde sogar sagen, dass diese Begriffe den Dienst eines Ermutigers konkret werden lassen!

Heute Morgen wollen wir nur ein Begriff gemeinsam näher aus dem Leben von Barnabas anschauen und zwar seine Aufgabe als Anwalt!





Um diese Aufgabe, und die Herausforderungen die Barnabas darin zu bewältigen hatte, genauer zu erklären, müssen wir zuerst bei Paulus anfangen und nicht bei Barnabas selbst – wie könnte es auch anders sein  Abschnitt 5: (Barnabas & Paulus) Paulus der Autor von mehr als der Hälfte der Briefen aus dem NT stammt, er der Gründer von vielen Gemeinden auf seinen drei dokumentierten Missionsreisen, er war nicht immer dieser leidenschaftliche Mensch für Jesus. Ganz im Gegenteil.

Als sich nach dem Tod und der Auferstehung von Jesus am Kreuz die Botschaft des Evangeliums anfing auszubreiten, war Paulus ein entschiedener GEGNER dieser neuen Lehre! Er gehörte einer religiösen Partei an, die streng nach den 5 Bücher Mose lebte. Darin enthalten war das Gesetz und alle Regelungen für Opferdienste der Juden. Er war studiert und kannte so das Gesetz ausgezeichnet. Und so missfiel ihm diese neue Lehre der ersten Jünger Jesus und er verfolgte sie nach Leib und Seele.

Eine Zusammenstellung zeigt dies dramatisch auf und verdeutlicht dies:

„Paulus setzte alles daran, die Gemeinde auszurotten. Er durchsuchte Haus für Haus, und wo er Christen fand, liess er sie abführen und ins Gefängnis bringen.“ Apg 8,3 „Paulus führte einen wütenden Kampf gegen die Jünger des Herrn. Er drohte ihnen mit dem Tod und war entschlossen, die Gemeinde auszurotten. Auch in Damaskus wollte er die Anhänger der neuen Lehre aufspüren, um sie alle in Ketten nach Jerusalem zu führen.“ Apg 9,1

Später sagt Paulus über sich selbst:

„Ich war der Meinung, ich müsste den Glauben an diesen Jesus von Nazaret mit allen Mitteln bekämpfen. Das habe ich dann auch getan: Ausgestattet mit den nötigen Vollmachten … brachte ich zahlreiche Christen ins Gefängnis, und wenn sie zum Tod verurteilt wurden, stimmte ich ihrer Hinrichtung zu. In sämtlichen Synagogen habe ich viele Male versucht, die Christen durch Strafmassnahmen dazu zu zwingen, Jesus zu verfluchen. Ich war so wild entschlossen, diese Bewegung auszurotten, dass ich ihre Anhänger sogar bis in die Städte ausserhalb von Judäa verfolgte.“ Apg 26,9-11 Da ist dieser Paulus, der wild entschlossen war mit allen Mitteln die Christen zu beseitigen.

Er war voller Hass und ging radikal gegen die Christen vor.

-auf die Zuhörer wirken lassen und Pause machenUnd nun geschieht das unglaubliche: Jesus begegnet Paulus auf dem Weg nach Damaskus selbst, worauf dieser ein Jünger Jesu wird! Anstatt das er die Christen mit voller Härte weiterhin verfolgt, beginnt er in den Synagogen über Jesus als den Sohn Gottes sprechen!

Jetzt stell dir das nur einmal vor: Ja –nein, das geht gar nicht menschlich gesehen! Das wie wenn man versuchen würde Licht und Dunkelheit zu verbinden oder Feuer und Wasser! Das geht einfach nicht – menschlich gesehen!

Nach 3 Jahren kommt also Paulus von Damaskus nach Jerusalem zurück.

Lesen wir erneut in der Apostelgeschichte, was nun berichtet wird:

„Als Paulus wieder nach Jerusalem kam, versuchte er sich den Jüngern anzuschliessen.“ Daran ist nichts auszusetzen, aber was wohl wird die Reaktion der Jünger in Jerusalem sein? Juhee Paulus ist wieder hier und weisst du was? Nein. Er soll nun ein Nachfolger Jesu sein – Halleluja!

Lesen wir weiter was uns über die Reaktion der Jünger beschrieben wird:

„Aber sie hatten alle Angst vor ihm, weil sie nicht glauben konnten, dass jetzt auch er ein Jünger Jesu war.“ Also kein Freudenfest mit Tanz und Wein – Nein ganz im Gegenteil! Sie fürchteten sich und konnten nicht glauben, dass Paulus wirklich ein Nachfolger Jesu ist!

Wir können diese Angst nur dann richtig verstehen, wenn wir uns vor Augen halten wie entschlossen Paulus die Christen auszurotten. Paulus ging über Leichen!

Die Angst steckte noch allen in den Knochen!

Da waren Familien, die ihren Vater verloren hatten, weil sie durch das Wirken des Paulus gefangen genommen und schliesslich hingerichtet wurden. Da waren Menschen, die durch Paulus verfolgt, verleumdet und bestraft wurden für ihren Glauben.

Und nun hörten und sahen sie: Paulus ist wieder da - und er soll nun ein Nachfolger Jesu sein???!

Und wohl bemerkt: Seit Paulus sich zu Jesus hingewendet hatte, waren bereits 3 Jahre vergangen!

Und mit Sicherheit hatten die Christen in Jerusalem schon früh über andere Menschen aus Damaskus erfahren, dass Paulus nun angeblich ein Jünger sei. Und so bahnte sich dieser Zweifel über die Jahre auf – bis sie nun mit Paulus selbst konfrontiert werden!

Und da kam diese Angst:

Viele von ihnen fragten sich, ob Paulus die Christen bloss täuschen wollte. Hatte Paulus seine Taktik geändert? Wollte er durch seine angebliche Hinwendung zu Jesus lediglich zu den Häusern der Christen geführt werden? Und diese Ängste sind berechtigt. Denn er hatte ja die Jünger von Haus zu Haus verfolgt!

Wie hätten wohl wir reagiert in dieser Situation?

-Frage auf die Zuhörer wirken lassenUnd jetzt wird’s interessant, denn nun endlich tritt endlich Barnabas auf den Plan.

Lesen wir weiter:

„Barnabas aber, nahm Paulus an der Hand und führte ihn zu den Aposteln.“ Das liest sich so einfach! Aber was Barnabas hier im realen Leben zu dieser Stunde tat, hatte bahnbrechende Folgen!!!! Und vergessen wir nicht: Auch Barnabas war von den Verfolgungen durch Paulus betroffen.

Der Text stellt einen hier eine Spannung her zwischen allen Jüngern was auch die Apostel einschliesst, und Barnabas.

Auf der einen Seite steht die Angst der Jünger – dem Gegenüber steht Barnabas, der sich mutig Paulus annimmt! Barnabas aber! Ja und es scheint fast so als spüre man die Erleichterung dem Schreiber der Apg an: Endlich, zum Glück nimmt sich jemand Paulus an!

Endlich wurde dieses Vakuum durchbrochen, diese Unsicherheit und Angst hatte ein Ende!

Barnabas nahm sich Paulus ohne Vorbehalte an. Er war von der Nächstenliebe geleitet, die sogar bereit ist, den (möglichen) Feind zu lieben (vgl. Mt 5,43ff). Genauso wenig liess er sich von der Menschenfurcht leiten. Es wird auch nichts darüber berichtet, dass Barnabas in irgendeiner Weise negativ über die Vergangenheit des Paulus sprach. Er nahm ihn so an, wie er war.

So kommt also dieser Barnabas und nimmt Paulus an der Hand. Und das meint hier aktiv

und entschlossen. Wir lesen weiter was nun geschieht:

„Barnabas brachte Paulus zu den Aposteln und berichtete ihnen, wie Paulus auf seiner Reise nach Damaskus den Herrn gesehen und wie der Herr mit ihm gesprochen hatte. Ausserdem berichtete Barnabas ihnen, wie unerschrocken Paulus dann in Damaskus im Namen Jesu aufgetreten war.“ 9,27 An dieser Stelle nun wird die Aufgabe des Barnabas als Anwalt schön deutlich.

Barnabas als ANWALT von Paulus bürgte vor den Aposteln dafür, dass die Aussagen des Paulus auch wirklich stimmen. Barnabas ging damit nicht nur ein hohes Risiko ein, nein, er selbst setzte seine Glaubwürdigkeit als Ermutiger auf die Waagschale!

Um das noch besser zu verstehen, müssen wir das Leben von Barnabas bis zu diesem

Zeitpunkt genauer anschauen:

Es fällt auf, dass Barnabas über die Jahre ein Vertrauen zu den Aposteln entwickelte, dass

nun zum Zug kommt und besonderen Wert erhält:

Obwohl wir keine direkte Angabe darüber haben, wird Barnabas an Pfingsten unter den vielen Zuhörern gewesen sein, zu denen damals Petrus sprach. Er wird der Aufforderung Petrus gefolgt sein, sein Leben dem Auferstandenen Jesus Christus anzuvertrauen. Das wird im Jahre 31. n. Chr. gewesen sein. Als Barnabas nun für Paulus vor den Aposteln eintrat, waren etwa 4 Jahre vergangen.

In diesen 4 Jahren erarbeitete sich Barnabas das Vertrauen der Gemeindeleiter und der

Jünger in Jerusalem. Dies wird besonders in zwei Punkten sichtbar:

 Zum ersten darin, dass die Gemeindeleitung in Jerusalem ihm den Beinahmen Barnabas verliehen. Diese Namensgebung zeigt, dass erstens Barnabas engagiert ein Teil dieser Gemeinschaft war, andererseits dass die Gemeindeleitung ihn sehr gut kennen mussten.

 Zum zweiten darin, dass Barnabas selbst, sein ganzes Vermögen verkaufte und der Gemeindeleitung zur Verfügung stellte. Das wird uns auch in der Apostelgeschichte geschildert. Damit brachte Barnabas sein Vertrauen ihnen gegenüber zum Ausdruck! Er zeigte damit: Ich vertraue euch, dass ihr das Geld richtig einsetzt! Er verteilte es nicht selber nach seinem Gut-dünken, denn das hätte auch tun können – Nein - er schenkte den Gemeindeleitern das Vertrauen.

Da war also über die Jahre ein Vertrauen gewachsen. Barnabas liess sich jetzt nicht vom Gedanken bestimmen: Oh – was wäre, wenn ich falsch liege? Mein ganzes Ansehen wäre dahin!



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