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«12406 - Interaktives, Tablet-basiertes Patiententagebuch zur zielgerichteten Arzt-Patienten Kommunikation am Beispiel Diabetes mellitus ...»

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GERIATRIEKONGRESS 2013 ABSTRACTS

Diabetes mellitus

12406 - Interaktives, Tablet-basiertes Patiententagebuch zur zielgerichteten

Arzt-Patienten Kommunikation am Beispiel Diabetes mellitus

Autor(en):Beck, Peter (JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH,

Graz, Österreich); Pierer, Bernadette; Spat, Stephan; Perner, Philipp (JOANNEUM

RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH, Graz, Österreich)

Einleitung: Etwa 15% der über 60-jährigen Bevölkerung ist von Diabetes mellitus betroffen. Für eine strukturierte Versorgung dieser Erkrankung ist ein Disease Management Programm (DMP) in mehreren österreichischen Bundesländern eingeführt. Im Sinne von Patienten Empowerment sind jährliche Zielvereinbarungen zwischen Arzt und Patient fester Bestandteil dieses Programms. Im Verlauf der Erkrankung kann es immer wieder zu instabilen Phasen kommen, in denen erhöhter Informationsbedarf als Basis für eine Anpassung der Therapie besteht.

Methoden: Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde ein interaktives Diabetestagebuch auf Basis eines Tablet Computers entworfen und implementiert, das bei Bedarf speziell von älteren Patienten zu Hause zur zielgerichteten Dokumentation und Kommunikation verwendet werden kann. Vom Arzt kann auf Basis der DMP Zielvereinbarungen und des aktuellen Gesundheitsstatus ein Katalog mit qualitativen und quantitativen Fragen definiert werden, der vom Patienten für einen vereinbarten Zeitraum (z.B. 2-3 Wochen) regelmäßig erfasst wird. Zugriff auf das System erfolgt dabei über einen Web-Browser. Die erfassten Daten sind die Basis für eine Anpassung der Therapie und gegebenenfalls der Ziele. Ein Design-Prototyp des Systems wurde hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit mit 6 Personen über 65 Jahren getestet und Verbesserungspotential erkannt und umgesetzt.

Ergebnisse: Ein Prototyp ist vollständig implementiert und steht für weitere Tests zu Praktikabilität und Benutzerfreundlichkeit zur Verfügung.

Diskussion: Das erste aus den Tests mit Patienten und Interviews mit Ärzten gewonnene Feedback zeigt, dass ein Tablet Computer als Hilfsmittel zur zielgerichteten Erfassung von Informationen zum Gesundheitsstatus in der Therapie chronischer Krankheiten durchaus einen Stellenwert haben kann. Auch Medikamenten Nebenwirkungen können damit zeitnah und nachvollziehbar dokumentiert werden.

‡”‹ƒ–”‹‡‘‰”‡•• „•–”ƒ…–• ƒ‰‡ 12327 - Diabetischer Fuss - schicksalhaft für den älteren Diabetiker Autor(en):mrak, peter (lkh hoergas, gratwein, Österreich) Diabetischer Fuss - schicksalhaft für den älteren Diabetiker P. Mrak (LKH Hörgas, Gratwein) Das Diabetisches Fussyndrom DFS stellt auch die Geriatrie vor große Herausforderungen.

Zwischen 0,8 und 10% aller Menschen mit Diabetes mellitus leiden an einem Fußulkus. die jährliche Neuerkrankungsrate liegt bei 2,2–5,9%. Das Risiko an einem DFS bei DM zuerkranken steigt mit dem Alter an, insbesonders bei längerbestehender Laufzeit der Erkrankung und wird durch die Multimorbidität drastisch verschärft. Neuropathie, motorische Störungen, eingeschränktes Sehvermögen, Infektionsneigung und Sarkopenie, sowie Malnutrition und verminderte Kognition erhöhen das DFS-Risiko und somit die Gefahr der Amputation im geriatrischen Setting als „diabetologischer SuperGAU“. Mangels aktueller Zahlen für Österreich legt der Vergleich mit Deutschland eine Zahl von ca 4000 bis 6000 Amputationen pro Jahr in unserem Land nahe.. Ca. 70% aller Amputationen werden bei Patienten mit Diabetes mellitus durchgeführt. Mit der generellen Zunahme hochaltriger Menschen nimmt auch die Zahl der PatientInnen zu, die im Laufe Ihrer Erkrankungen mit Diabetes mellitus ein DFS erst im höheren Alter entwickeln. Damit verbunden sind hoher Pflegeaufwand und massiv eingeschränkte QoL. Überlange Immobilität nach nicht vermeidbarer Amputation, Wundheilungsstörung, Depression und soziale Isolation verschärfen die Problematik. Eine geriatrisch geführte Therapie mit Remobilisation im multdisziplinären Team, zB. Frühversorgung auf AG/R,, von Patienten mit DFS nach Minor od Major Amputationen, kann die Rückführung der Patienten ins häusliche Umfeld in hohem Ausmaß erreichen, und sollte daher vermehrt angestrebt werden. Ebenso ist ein koordiniertes Entlassungsmanagement mit Kenntnis um die Nachsorgequalität unverzichtbar.

Fazit: Therapie und Versorgung des DFS im Alter soll vermehrt in den Fokus der multidisziplinären geriatrischen Therapie gelangen, es sind zudem integrierte Modelle in der Versorgung älterer Patienten mit Diabetes Mellitus und DFS zu fördern.

‡”‹ƒ–”‹‡‘‰”‡•• „•–”ƒ…–• ƒ‰‡ 12266 - Tele@myhome Pilotstudie zur telemedizinischen Versorgung von Pflegeheimbewohnern mit Diabetes mellitus Autor(en):Zeyfang, Andrej (Uni Ulm, Ulm, Deutschland); Feucht, Irene; Rissmann, Ulrich; Holl, Reinhardt (Uni Ulm, Ulm, Deutschland) Fragestellung: Ziel dieser Pilotstudie war die Beantwortung der Frage, ob durch den Einsatz von Telemedizin die Versorgung von an Diabetes mellitus erkrankten Pflegeheimbewohnern verbessert werden kann. Hierbei stand neben der technischen Durchführbarkeit auch die Akzeptanz seitens der Pflegeheime und der Hausärzte im Fokus.

Methodik: Zwischen Juni und August 2011 wurden in einem Pflegeheim mit 100 Bewohnern 10 Bewohner, die ihre Einwilligung erteilt hatten, beobachtet. Zu Beginn (T1) und nach 3 Monaten (T2) wurde jeweils ein Assessment durchgeführt. Dies beinhaltete u.a. Mini-Mental-State-Examination (MMSE), körperliche Fähigkeiten, Schmerzen und Stürze sowie die medizinische Versorgung.Die aktuellen Blutzuckerwerte wurden durch die Pflegekräfte der Einrichtung nach hausärztlicher Verordnung gemessen und täglich an das Studienzentrum mittels elektronischer Datenübertragung gemeldet.





Ergebnisse: Das Durchschnittsalter der Bewohner war 88 Jahre, MMSE lag bei 20 Punkten (MW). Alle waren bei den Aktivitäten des täglichen Lebens wie z. B. der Körperpflege, dem Ankleiden oder der Nahrungsaufnahme auf Unterstützung angewiesen. Die Anzahl der festgestellten Diagnosen lag bei 5,8, am häufigsten wurde neben Diabetes mellitus Demenz, Apoplex und Hypertonie genannt. Die Zahl der verordneten Medikamente betrug 8,8. Einen Besuch durch den Hausarzt gab es im Durchschnitt alle 10 Tage. Alle Bewohner erhielten keine Diabetesdiät berechnet nach Broteinheiten, sondern normale, angepasste Kost.Die Anzahl der erhobenen Blutzuckerwerte war zwischen den einzelnen Teilnehmern sehr unterschiedlich.

Insgesamt wurden 526 Blutzuckerwerte ausgewertet. Lediglich 31,8% lagen im Zielbereich von 120 bis 200 mg/dl. 56,9% der Werte lagen über 200, 10,9 % unter 120 mg/dl.Eine Änderung der Therapie fand während der Beobachtungszeit nicht statt. Die Pflegemitarbeiter stellten in nachfolgenden Gesprächen klar, dass sie telemedizinische Verfahren gerne einsetzen würden. Vorraussetzung sind zeitgemäße Techniken und Geräte, z.B. Smartphones, kein zusätzlicher Zeitbedarf und vor allem, dass es Konsequenzen aus den erhobenen Werten gibt.

‡”‹ƒ–”‹‡‘‰”‡•• „•–”ƒ…–• ƒ‰‡ Schlussfolgerungen: Diese Pilotstudie zeigte, dass der Einsatz von Telemedizin im Pflegeheim möglich ist. Die Mitarbeiter in der Pflege führen die von den Hausärzten verordneten Kontrollen durch und führen das geplante Insulinregime aus. Eine Diskussion mit den Hausärzten, auch bei offensichtlich sehr hohen Werten, findet nur begrenzt statt.Neben der technischen Machbarkeit ist eine entscheidende Frage die Akzeptanz durch die behandelnden Ärzte. Es hat sich hier erneut bestätigt, dass die ärztliche Versorgung der Heimbewohner mit Diabetes offensichtlich sehr unterschiedlich ist. Auch bei permanent hyperglykämischen Werten erfolgte durch die Hausärzte keine Änderung der Insulinbehandlung.

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12324 - COPD und akute hyperkapnische respiratorische Insuffizienz Autor(en):Heppner, Hans Jürgen (Klinikum Nürnberg, Nürnberg, Deutschland) Die chronisch obstruktive Bronchitis entwickelt sich mit zunehmendem Alter mehr und mehr zu einer relevanten Komorbidität.

Nicht immer ist Nikotin- oder Feinstaubexposition ursächlich und häufig ist die Diagnostik aufgrund alternsphysiologischer Veränderungen der Atmungsorgane nicht einfach zu stellen. Auch das pathogene Erregerspektrum bei der akuten Exazerbation ist ein anderes als bei jüngeren Erwachsenen.

Beim älteren Patienten finden strukturelle und funktionelle Veränderung statt, die Immun- und Abwehrlage der Patienten verändert sich ebenso wie die Pharmakokinetik und -dynamik. Somit sind im physiologischen Alternsprozess verschiedene Organsysteme betroffen, die für die Akutbehandlung der COPD von Bedeutung sind.

Bei besonders schweren Verläufen im Rahmen der Exazerbation kann es aufgrund der Ermüdung der Atempumpe zu einer respiratorischen Insuffizienz mit führender Hyperkapnie kommen. Dies stellt eine Indikation zur unterstützenden mechanischen Beatmung dar. Es konnte mittlerweile gut belegt werden, dass die nicht-invasive Beatmung in dieser Konstellation beim älteren Patienten sehr gut geeignet ist.

Allerdings erfordert der Einsatz dieser modernen Technik gut geschultes und motiviertes Personal und eine ausreichende technische Ausstattung. Bei korrekter Indikationsstellung und Durchführung sind die Komplikationen wie beispielsweise die Notwendigkeit einer endotrachealen Intubation, die beatmungsassoziierte Pneumonie, oder eine langwierige und schwierige Entwöhnung vom Beatmungsgerät kaum zu erwarten.

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12393 - Sind die Scores CHA2D2-VASc und HAS-BLED hilfreich in der Entscheidung für eine orale Antikoagulation bei geriatrischen Patienten mit Vorhofflimmern?

Autor(en):Ohrenberger, Gerald (Haus der Barmherzigkeit, Wien, Österreich) Ergebnisse und abgeleitete Entscheidungen eines systematischen Screenings in einem geriatrischen Pflegekrankenhaus mit 350 Betten.

Osteoporose - Osteoarthrose 12344 - Effektive Vitamin D - Aufsättigung bei geriatrischen Patienten Autor(en):Wintersberger, Winfried (KH-Sierning, Sierning, Österreich); Kneidinger, Michael; Kuritko, Manfred; Berger, Michael (Krankenhaus Sierning, Sierning, Österreich) Hintergrund: Wie zahlreiche große Studien belegen, ist Vitamin D-Mangel in Europa ein nahezu ubiquitäres Problem. Vor allem bei über 65-jährigen zeigt sich eine Prävalenz von 80% und darüber, wobei eine jahreszeitliche Dynamik zu verzeichnen ist. Bei geriatrischen Patienten ist Vitamin D-Mangel als selbständiger Risikofaktor für die Sturzhäufigkeit und der damit vergesellschafteten Morbidität und Mortalität gut etabliert. Der tägliche Bedarf von Vitamin D wird für die über 65-jährigen Patienten mit 1000 – 2000 IU angegeben. Der untere Grenzwert des Vitamin DSerumspiegels wird mit 30 ng/ml (80 nmol/L) angenommen, niedrigere Werte führen zu einer verminderten enteralen Calciumresorption. Über die effektive Aufsättigung der Vitamin D-Spiegel besonders bei geriatrischen Patienten gibt es nur wenig konkrete Angaben.

Methode: Im Rahmen von Routineblutabnahmen während der stationären Behandlung wurde bei therapienaiven geriatrischen Patienten (Alter 65 - 94 Jahre) der Serum Vitamin D–Spiegel bestimmt. Bei initial festgestelltem Vitamin D-Mangel wurde eine Substitutionstherapie eingeleitet. Retrospektiv wurden zwei Gruppen (Substitution mit 8000 IU (n=) bzw. mit 16000 IU (n=) oralem Vitamin D3 in öliger Lösung täglich) identifiziert und bezüglich der Vitamin D-Aufsättigung ausgewertet.

Ergebnisse: Bei unbehandelten Patienten zeigten sich im Jahresschnitt Werte von 15,7ng/ml ±8,6 Vitamin D(25-OH). Sowohl unter oraler Vitamin D3-Substitution mit ‡”‹ƒ–”‹‡‘‰”‡•• „•–”ƒ…–• ƒ‰‡ 8000 IU/d als auch mit 16000 IU/d ließ sich eine signifikante Steigerung des Vitamin D3-Serumspiegel erzielen.

Schlussfolgerung: Eine hochdosierte Substitutionstherapie mit oralem Vitamin D3 ermöglicht die rasche Aufsättigung unter stationären Bedingungen. Besonders bei geriatrischen Patienten kann so unter kontrollierten Bedingungen ein Vitamin DMangel suffizient und sicher behoben werden.

12303 - Sekundäre Frakturprävention ¿ Ein App für PCs und Smartphones Autor(en):Gosch, Markus (LKH Hochzirl, Abt. für Innere Medizin und Akutgeriatrie, Zirl, Österreich); Kammerlander, Christian; Roth, Tobias (Univ.-Klinik für Unfallchirurgie, Innsbruck, Österreich); Gasser, Rudolf (Univ.-Klinik für Innere Medizin, Innsbruck, Österreich); Blauth, Michael (Univ.-Klinik für Unfallchirurgie, Innsbruck, Österreich) Die Diagnose- und Therapierate der Osteoporose ist weiterhin gering. Selbst nach Indikatorfrakturen bleibt der Prozentsatz der Patienten, welche eine spezifische Osteoporosetherapie erhalten, mit 2 % weit unter dem Erwartungswert. Die Evidenz spricht für den Beginn einer Osteoporosetherapie auch bei Hochaltrigen. Für mehrere Substanzen liegen positive Hinweise auf eine Senkung des Frakturrisikos bei Patientengruppen über 75 Jahren vor. Bei vielen Patienten kommt es erst mit dem Auftreten einer Fraktur zur Diagnose einer Osteoporose. Zwar gibt es bereits mehrere erfolgreiche Komanagementmodelle, trotzdem wird der überwiegende Teil der geriatrischen Patienten primär an einer traumatologischen Abteilungen behandelt.

Neben der Diagnose stellen vor allem die Auswahl sowie etwaige Kontraindikationen der verschiedenen Substanzen den behandelnden Unfallchirurgen vor eine große Herausforderung. Daraus resultiert häufig eine zurückhaltende Indikationsstellung für eine Osteoporosetherapie.

Mit unserem Algorithmus wollen wir den behandelnden Unfallchirurgen eine Möglichkeit geben, ihre Patienten nach einer osteoporotischen Fraktur sicher und effizient zu behandeln. Um den Algorithmus einfach verfügbar zu machen, erfolgte die Umsetzung in Form eines Apps für PCs und Smartphones.

Wir glauben, dass es dadurch möglich ist die Qualität der Osteoporosebehandlung zu verbessern und damit Frakturen zu verhindern. Die überwiegende Anzahl der Fälle bedürfen keiner weiterführenden Abklärung durch einen Osteologen bzw.

Endokrinologen.



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