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UFO 30 20610146

UFOnano Stand-alone-Kopfstelle

8fach-DVB-S(2) - QAM

Merkmale

■ Stand-alone-Kopfstelle 8fach-DVB-S(2)-QAM

Ausgang

■ Wandelt acht QPSK-/8PSK-modulierte DVB-S(2)- (F-Connector-Buchse)

Signale in acht benachbarte QAM-modulierte DVB-CAusgangssignale

■ TV-Programme vorprogrammiert

■ Herausragende Daten durch Direktumsetzung als

FPGA-Lösung

■ Hohe Energieeffizienz, Leistungsaufnahme: Typ. 25 W Buchse zum Anschließen der Steuerung ■ Zwei Sat-ZF-Eingänge A/B, unabhängig voneinander (Mini-DIN) über die zentrale Steuerung einstellbar ■ Alle Übertragungs-Parameter sind einstellbar mit der Management-Software USW 30 ■ MPEG-Transportstrom-Prozessor:

– zum Einstellen einer konstanten Ausgangs-Daten- Sat-ZF-Eingang B rate (Stuffing) mit PCR-Korrektur (F-Connector-Buchse) Sat-ZF-Eingang A – mit Programm-Filter zum Ausblenden einzelner (F-Connector-Buchse) TV-und Radioprogramme ■ Lüfterloses Design zur Wandmontage (keine GeräuschPotentialausgleich entwicklung) Funktionsblöcke Eingang Frontend Basisband Ausgang Programmx8-Matrix 8 x DVB-S/S2 8 x DVB-C Filter CATBlockumsetzung Anpassung Besonderheiten Anschluss für Stromversorgung Plug-and-Play 3,0 Watt/QAM Energieeffizient Thermische Abschaltung Hinweis Die aktuellste Version dieses Anwendungshinweises finden Sie auf der Kathrein-Homepage unter www.kathrein.de → Satelliten- und terrestrische Empfangssysteme → Produktübersicht → Aufbereitung/Signalumwandlung → Kanalzüge.

Auf der Produktseite des UFO 30 stehen die Anleitungen zum Download zur Verfügung.

1 / 13 Technische Daten Typ UFO 30 Eingang 2 x F-Connector, 75 Ω Sat-ZF-Eingang Frequenzbereich MHz 950... 2150

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2 / 13 Einrichtung Montage

1. Montageort unter Beachtung der Mindestabstände wählen, um Stauwärme zu vermeiden; siehe Abb. 1.

2. Drei Schrauben mit dmax = 4 mm montieren und nicht ganz festziehen; siehe Abb. 2 und die beiliegende Bohrschablone.

3. Potenzialausgleich vorschriftsmäßig montieren (Kabelschuh).

4. UFO 30 einhängen und die Schrauben festziehen.

5. Falls erforderlich, die HF-Verbindungsleitungen mit F-Steckern konfektionieren; siehe Abb. 3.

6. HF-Verbindungsleitungen gemäß Anlagenplanung anschließen.

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Abb. 3: Konfektionierung des F-Steckers 1) Bei einem Durchmesser des Kabel-Innenleiters von mehr als 1,2 mm (einschließlich Grat) können die Gerätebuchsen zerstört werden.

3 / 13 Sicherheitshinweise

WARNUNG

Verbrennungsgefahr durch heiße Oberflächen. Vorsicht beim Berühren des Kühlkörpers (① in Abb. rechts).

Im Fehlerfall kann der Kühlkörper des Geräts über 70 °C heiß werden. In diesem Fall schaltet sich die Anlage normalerweise selbstständig ab. Beim Umgang mit der Anlage unter solchen Bedingungen ist entsprechende Vorsicht geboten.

Bedienung Die Bedienung des Geräts erfolgt über die graphische Benutzeroberfläche der Bedien-Software USW 30.

Hinweis Die aktuelle Version der USW 30 und ihre Bedienungsanleitung können kostenfrei von der Kathrein-Homepage www.kathrein.de heruntergeladen werden.

Lizenzen Dieses Produkt enthält unter anderem Software-Komponenten, die unter Open-Source-Lizenzen stehen. Die Lizenztexte und der Quellcode der Programme sind erhältlich unter http://www.kathrein.de/gpl/ufocompact/ufo30.

Einstellanweisung Der Plug-and-Play Auslieferungszustand ermöglicht das Betreiben der Kopfstelle UFOnano ohne weitergehende Konfiguration. Nach Montage und Anschluss stehen sofort 78 TV- und 9 Radio-Programme zur Verfügung (über Astra 19,2° Ost, Transponder-Belegung Stand Q3/2014; siehe Tab. 1).

Die Änderung der Standard-Konfiguration erfolgt über die Bedien-Software USW 30. Zur Programmierung muss die Kopfstelle mit dem Programmierkabel UFZ 30, BN 20410058 (nicht im Lieferumfang enthalten) und einem PC mit USBAnschluss verbunden werden.

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Tab. 1: Auslieferungszustand UFO 30, Transponder Astra 19,2° Ost und Ausgangskanal-Belegung Hinweise ● Die im Folgenden dargestellten Einstellungen und Zahlenwerte sind Beispiele, die nicht unbedingt dem Auslieferungszustand entsprechen.

● Für den Betrieb von zwei UFOnano oder den Empfang von anderen Satelliten werden zukünftig weitere, vorgefertigte Konfigurationen zur Verfügung stehen. Diese können kostenfrei von der Kathrein-Homepage www.kathrein.de heruntergeladen werden.

● Achten Sie beim Betrieb von zwei UFOnano darauf, dass sich die jeweiligen Ausgangs-Blöcke spektral nicht überlappen. Die Ausgangssignale beider Kopfstellen können dann mit Verteilern der EBC-Reihe zusammengeführt werden;

siehe Beispiel in Abb. 4.

● Die Spannungsversorgung des LNB (Fernspeisung) muss mit externen Komponenten erfolgen. Es wird empfohlen, dafür den Multischalter-Verteilnetzverstärker VWS 2500 zu verwenden (Abb. 4). Mit dem VWS 2500 ist zudem eine optimale Signalbereitstellung durch individuelle Verstärkungs- und Schräglage-Einstellung gewährleistet. Alternativ kann für die LNB-Versorgung auch eine Fernspeiseweiche (z. B. WFS 31) und ein Netzteil (z. B. NCF 18) verwendet werden.

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Über das Menü Anlage | Auslesen oder das entsprechende Symbol in der Symbolleiste lässt sich eine Verbindung mit

einer UFOnano aufbauen. Es erscheint folgender Dialog mit Optionen zum Aufbau einer Verbindung:

Wählen Sie Kanalzug / UFOnano für die Verbindung mit einer UFOnano Kopfstelle. Nach erfolgreicher Verbindung erscheint das Konfigurationsfenster.

2. Grundeinstellungen Über das Eigenschaftsfenster Grundeinstellungen können alle konfigurierbaren Parameter eines Modules eingestellt werden, z. B. Eingangs- und Ausgangsfrequenz.

Nicht konfigurierbare Parameter (z. B. SNR, BER, Code-Rate), welche ständig veränderliche Status-Informationen der Kopfstelle darstellen, werden im Intervall von ca. 3 Sekunden ausgelesen und im Dialog aktualisiert.

6 / 13 Die Anzeige bezieht sich immer auf einen der 8 in der Kopfstelle untergebrachten Kanalzüge. Es wird zuerst der Kanalzug 1 bis 8 ausgewählt, an dem die Einstellungen vorgenommen werden sollen.

2.1 Eingangskonfiguration Eingang In der Auswahlbox Eingang des ausgewählten Kanalzugs kann die für den Eingang verwendete Buchse A oder B ausgewählt werden.

Satellit In der Auswahlbox Satellit kann ein bekannter Satellit aus der USW 30 Satelliten-Liste ausgewählt werden.

Transponder Die Auswahlbox Transponder enthält eine Liste der Transponder, die auf der am gewählten Eingang angeschlossenen Empfangsebene verfügbar sind. Voraussetzung ist, dass die Transponder in der Satelliten-Liste verzeichnet sind.

Die Auswahl eines Transponders setzt automatisch die Werte für die Sat-Frequenz, ZF-Frequenz und Symbolrate.

Zusätzlich kann mit der Schaltfläche rechts neben der Auswahlbox der folgende Suchdialog für Programme und Transponder aktiviert werden:

7 / 13 Mit Übernehmen eines ausgewählten Suchergebnisses werden Transponder und die zugehörigen Frequenzen sowie die Symbolrate übernommen. Alternativ können Sat-Frequenz/ZF-Frequenz und Symbolrate auch manuell eingegeben werden, z. B. wenn ein bestimmter Transponder nicht in der Satelliten-Liste verzeichnet ist.

Wird auf der eingestellten Frequenz ein gültiger DVB-S/-S2-Transportstrom empfangen, wird der Lock-Status Locked angezeigt. Die Textboxen Mode, Coderate, C/N Reserve, SNR und BER zeigen in diesem Fall Informationen über Eigenschaften und Qualität des empfangenen Sat-Signals.

Hinweis Sat-Frequenz und ZF-Frequenz sind direkt voneinander abhängig und werden automatisch umgerechnet.

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2.2 Datenstrom-Konfiguration Im Bereich Grundeinstellungen | Datenstrom können Basiseinstellungen für die Transportstromverarbeitung eines Kanalzugs konfiguriert werden. Programmfilter und PID-Filter-Funktion können mit den entsprechenden Auswahlboxen an- und abgeschaltet werden.

NIT Die Textbox NIT zeigt an, dass die NIT (Network Information Table) unverändert übernommen wird (NIT Original).

CAT Es besteht die Möglichkeit, die CAT zu ersetzen. Die CAT (Conditional Access Table) wird im Allgemeinen vom Transportstrom des Satelliten übernommen. In speziellen Fällen, z. B. für den Anbieter KabelKiosk, kann es notwendig sein, die CAT Operator-ID im Transportstrom zu ersetzen (Checkbox Operator-ID in CAT ersetzen markieren). Der neue Wert der CAT-Operator-ID kann manuell geändert werden (Feld Operator-ID) und wird dann anstelle der ursprünglichen ID in den Transportstrom eingefügt.

Auslastung In der Textbox Auslastung wird die aktuelle und die Spitzen-Auslastung des Ausgangs in % angezeigt.

Mit der rechts danebenliegenden Schaltfläche kann der Messwert für die Spitzen-Auslastung zurückgesetzt werden.

Falls die Auslastung hohe Werte von über 90 % annimmt, wechselt die Schriftfarbe auf rot. Dies weist darauf hin, dass eine weitere Auslastung durch zusätzliche Programme die Kapazität des Ausgangskanals überschreiten könnte.

2.3 DVB-C-QAM Ausgangs-Konfiguration Im Bereich Grundeinstellungen | Ausgang kann der QAM-Ausgang der Kopfstelle konfiguriert werden.

HF-Ausgang Mit der Auswahlbox HF-Ausgang kann der HF-Ausgang des Kanalzugs an- oder abgeschaltet werden.

Kanal Die Auswahlbox Kanal beschreibt ein übliches Kabel-Standard-Kanalraster von K21 – K69 bzw.

S21 – S41 in 8 MHz-Schritten.

Frequenz Eine Feineinstellung der Frequenz kann in der entsprechenden Textbox manuell in 0,25-MHz-Schritten erfolgen.

Symbolrate Die Feineinstellung der Symbolrate kann in der entsprechenden Textbox manuell in Schritten von 1 KS/s erfolgen.

Pegel Mit der Auswahlbox Pegel kann die Stärke des Ausgangsignals in 40 Schritten von Maximum (0) bis Minimum (–40) eingestellt werden.

Konstellation Die Auswahlbox Konstellation gibt die QAM-Konstellation vor (QAM16, QAM32 … QAM256).

Modus Die Auswahlbox Modus ermöglicht es, den HF-Ausgang z. B. zu Mess- und Analysezwecken mit verschiedenen Ausgabesignalen zu modulieren:

1. Im normalen Betriebsmodus wird das transmodulierte Sat-Signal ausgegeben.

2. PRBS: Testbetrieb. Das QAM-Signal ist mit PRBS-23-Sequenz moduliert. Normaler Betrieb ist mit dieser Einstellung nicht möglich.

3. CW: Testbetrieb. Sinus-Signal zur Einpegelung mit einfachen Messgeräten. Normaler Betrieb ist mit dieser Einstellung nicht möglich.

9 / 13 2.4 Programmtabelle/-filter-Konfiguration Die Programm-Tabelle enthält alle Programme (Services) eines Kanalzugs. Neben den Namen der Programme enthält die Tabelle die Service-IDs und Programm-Typen. In der Spalte Aktiv kann für jedes Programm festgelegt werden, ob es im Transportstrom des Ausgangs enthalten sein soll.

2.5 PID-Liste

In der PID-Liste können zusätzlich zur Programm-Tabelle Paket-IDs (Paket-IDs/PIDs) festgelegt werden, welche bei der Filterung immer durchgelassen oder immer gesperrt werden sollen. Die PID-Liste wird nur in Ausnahmefällen benötigt.

Bitte beachten Sie, dass die maximale Länge der PID-Liste begrenzt ist (z. B. auf 100 Einträge). Die maximale Länge kann von der Firmware-Version abhängig sein.

10 / 13 2.6 Software-Konfiguration Im Menü Einstellungen | Grundeinstellungen lassen sich allgemeine Einstellungen vornehmen. Innerhalb der einzelnen Reiter können verschiedene Einstellungen vorgenommen werden. Der Aufruf kann auch über den Button Einstellungen rechts der Zeile ZF-Frequenz erfolgen.

2.6.1 Schnittstellen-Einstellungen

Im oberen Teil des Dialogfensters lassen sich die Schnittstellen aktivieren, die zur Kommunikation mit UFOnano-Anlagen

verwendet werden:

● Schnittstelle wählen: Checkbox der Schnittstelle markieren.

● Schnittstelle löschen: Schnittstelle mit der linken Maustaste wählen und die Schaltfläche Entfernen drücken.

Unterhalb der Liste der vorhandenen Schnittstellen können neue Schnittstellen hinzugefügt werden. Ist die UFOnanoAnlage z. B. über die Schnittstelle COM9 mit dem PC verbunden, dann geben Sie COM9 in das Textfeld ein und drücken die Schaltfläche Hinzufügen. Die neue Schnittstelle wird sofort in die Liste aufgenommen.

2.6.2 Frequenz-Einstellungen Die Werte für die LO-Frequenz und die Frequenz für die automatische Umschaltung des gewünschten Frequenzbandes sind von Ihrer Satelliten-Anlage abhängig, insbesondere von der Konfiguration des LNBs oder einer Satelliten-Matrix.

11 / 13 Die Frequenzen können für jeden Satelliten getrennt konfiguriert werden. Die Option DiSEqC automatisch aktualisieren findet bei UFOnano keine Verwendung.

2.6.3 UFX312-Modem Konfiguration Die UFX 312 Modem-Konfiguration hat keinen Einfluss auf die UFOnano-Einstellungen. Bitte beachten Sie hierzu den Punkt Einstellanweisung.

2.6.4 Netzwerk Die Netzwerk-Konfiguration hat keinen Einfluss auf die UFOnano-Einstellungen.

12 / 13 2.6.5 Cache In Reiter Cache können Sie Einstellungen zum Cache der Kanalzüge vornehmen.

Wird die Programmliste eines Transponders von einem Kanalzug eingelesen, so kann diese Programmliste im Hintergrund gespeichert werden. Möchte dieser oder ein anderer Kanalzug die Programmliste des gleichen Transponders einlesen, wird stattdessen die gespeicherte Programmliste verwendet. Bei wiederholter Verwendung des gleichen Transponders können auf diese Weise die Wartezeiten erheblich reduziert werden.

Gültigkeit der Da sich die Programmliste eines Transponders ändern kann ist es sinnvoll, die im Hintergrund gespeiChache-Einträge cherten Informationen nach einer gewissen Zeit zu erneuern. Über die Gültigkeit der Cache-Einträge kann diese Zeitspanne konfiguriert werden.

Chache löschen Es besteht die Möglichkeit, den Cache sofort zu löschen. Dies ist insbesondere dann sinnvoll wenn bekannt ist, dass sich die Programmliste eines Transponders geändert hat. Sollten Sie also Zweifel haben, ob eine Programmliste noch aktuell ist, löschen Sie den Cache und lesen den Transponder erneut ein.

Der Cache für die Kanalzüge wird mit dem Beenden der Applikation automatisch gelöscht.



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