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«EU-Höchstgehalte für Dioxine und dioxinähnliche PCB in Fisch schützen Vielverzehrer von fetthaltigem Fisch nicht immer ausreichend ...»

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EU-Höchstgehalte für Dioxine und dioxinähnliche PCB in Fisch schützen

Vielverzehrer von fetthaltigem Fisch nicht immer ausreichend

Gesundheitliche Bewertung Nr. 041/2006 des BfR vom 1. Juni 2006

Dioxine und dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle (dl-PCB) sind zwei ubiquitär vorkommende Stoffgruppen. Einige Vertreter (Kongenere) sind besonders giftig und langlebig. Ihre

Toxizität wird mit der Giftigkeit des Seveso-Dioxins verglichen und als so genanntes Toxizitäts-Äquivalent (TEQ) angegeben. Dioxine und dioxinähnliche PCB reichern sich im Fettgewebe von Tieren und Menschen an und können so die Gesundheit gefährden. Verbraucher nehmen einen Großteil dieser Verbindungen über fetthaltige tierische Nahrung wie Milch, Fleisch, Eier und Fisch auf. Zum Schutz der Bevölkerung gelten in der Europäischen Union (EU) seit dem 01.07.2002 Höchstgehalte für Dioxine. Die EU-Kommission hat diese Regelungen nun erweitert und ab November 2006 geltende Höchstgehalte für Dioxine und dioxinähnliche PCB festgesetzt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wurde gebeten, die Höchstgehalte für Fisch anhand aktueller deutscher Belastungsdaten aus Sicht des gesundheitlichen Verbraucherschutzes zu bewerten. Für Fischleber ist in der neuen Verordnung kein Höchstgehalt vorgesehen. Das BfR hat Dorschleber trotzdem in seine Bewertung einbezogen, weil dieses Lebensmittel hohe Dioxin- und PCB-Gehalte aufweisen kann.

Der neue europäische Höchstgehalt für Dioxine und dioxinähnliche PCB in Fischen und deren Erzeugnissen liegt bei 8 Pikogramm (pg) WHO-TEQ pro Gramm Frischgewicht. Eine Ausnahme stellt Aal dar: Für diesen sehr fetthaltigen Fisch liegt der Höchstgehalt bei 12 pg WHO-TEQ/g Frischgewicht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, dass Fisch als „gesundes Lebensmittel“ ein- bis zweimal in der Woche auf dem Speiseplan stehen sollte – bevorzugt magere oder halbfette Sorten. Diese Empfehlung hat das BfR bei seiner Bewertung der Höchstgehalte zugrunde gelegt und zur täglichen Aufnahme von Dioxinen und dioxinähnlichen PCB verschiedene Modellrechnungen durchgeführt, die sich an den Verzehrsmengen und -gewohnheiten der Verbraucher orientieren. Die Ergebnisse zeigen, dass Verbraucher, deren Fischkonsum sich an den DGE-Empfehlungen orientiert, keine Gehalte aufnehmen, die oberhalb der tolerierbaren (lebenslangen) täglichen Aufnahme (tolerable daily intake, TDI) liegen, welche die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf 1 bis 4 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht festgelegt hat.

Die Berechnungen zeigen aber auch, dass die Höchstgehalte nicht immer einen ausreichenden Schutz für Verbrauchergruppen mit besonderen Verzehrsgewohnheiten bieten: Dazu zählen Personen, die über längere Zeit in hohen Mengen fette Fische wie Lachs, Makrele und insbesondere Aal verzehren, sowie Sportangler, sofern sie ihre Speisefische über längere Zeit in höher belasteten Gewässern fangen und selbst verzehren. Dasselbe gilt für Personen, die häufig Dorschleber konsumieren. Das BfR empfiehlt, nur für diese Verbrauchergruppen gezielte Verzehrsempfehlungen auszusprechen. Solange auf EU-Ebene kein Höchstgehalt für Fischleber festgelegt ist, sollte außerdem eine generelle Verzehrswarnung für Dorschleber geprüft werden. Für alle anderen Verbraucher gilt weiterhin, dass Fisch ein hochwertiges Lebensmittel ist, das einen wichtigen Beitrag für eine gesunde Ernährung leisten kann.

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1 Gegenstand der Bewertung

Die Europäische Kommission hat am 3. Februar 2006 die Verordnung (EG) Nr. 199/2006 zu Dioxinen und zu der Summe von Dioxinen und dioxinähnlichen PCB in Fischen und Fischereierzeugnissen bzw. in Aal und dessen Verarbeitungserzeugnissen erlassen. Die darin enthaltenen Höchstgehalte gelten ab dem 4. November 2006. Das Bundesinstitut für Risiko

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bewertung (BfR) wurde um eine gesundheitliche Bewertung dieser Höchstgehalte sowie um die Bewertung von Dorschleber anhand aktueller Belastungsdaten aus Deutschland gebeten.

2 Ergebnis

2.1 Fisch und Aal Aus toxikologischer Sicht des BfR schützt der in der Verordnung (EG) 199/2006 vorgesehene Höchstgehalt an Dioxinen und dioxin-ähnlichen PCB für Fische und Fischereierzeugnisse sowie für Aal und dessen Verarbeitungserzeugnisse die Verbraucher nicht immer vor zu hohen Belastungen mit diesen Stoffen. Das gilt beispielsweise für Personen, die über längere Zeit ausschließlich Fische aus höher belasteten Gewässern verzehren, wie z. B. Sportangler, sowie für Personen, die in hohen Mengen fette Fische, insbesondere Aal, bevorzugen.

Das BfR empfiehlt aus Sicht des gesundheitlichen Verbraucherschutzes, für Hochverzehrer der Lebensmittelgruppe Fisch inklusive Aal in bestimmten Fällen – beispielsweise regional begrenzt – Verzehrsempfehlungen zu geben.

2.2 Dorschleber Das BfR empfiehlt, Fischleber und insbesondere Dorschleber mit einem eigenen angemessenen Höchstgehalt in die Verordnung (EG) 199/2006 ausdrücklich aufzunehmen. So lange für Fischleber kein gesetzlicher Höchstgehalt für Dioxine und dioxinähnliche PCB festgelegt ist, empfiehlt das BfR zu prüfen, ob für Dorschleber eine generelle Verzehrswarnung ausgesprochen werden sollte.

3 Begründung

3.1 Agens 3.1.1 Dioxine Der Begriff „Dioxine“ bezieht sich auf zwei Klassen unterschiedlich chlorierter Verbindungen, die aus 75 polychlorierten Dibenzo-p-dioxinen (PCDD) und 135 polychlorierten Dibenzofuranen (PCDF) bestehen. Dioxine (PCDD/F) haben ähnliche chemische, physikalische und toxische Eigenschaften und sind lipophile Verbindungen, die sich im Fettgewebe von Tieren und Menschen anreichern. Als besonders toxisch und gleichzeitig persistent gelten 17 Kongenere, die in 2,3,7,8-Stellung chloriert sind. Das Kongener mit der höchsten Toxizität ist das 2,3,7,8-TCDD, das so genannte Seveso-Dioxin. In Relation zu diesem Kongener werden den anderen 2,3,7,8-substituierten Dioxinen Toxizitätsäquivalentfaktoren (TEF) zugeordnet. Die Konzentrationen der einzelnen Kongenere werden mit den von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegten TEF multipliziert und anschließend addiert. Daraus ergibt sich als Summe die Dioxin-Toxizitätsäquivalentkonzentration (WHO-PCDD/F-TEQ).





Dioxine sind unerwünschte Nebenprodukte, die hauptsächlich bei bestimmten industriellen Prozessen sowie bei Verbrennungsprozessen (z.B. Verbrennung von Haus- und Sondermüll) zwangsläufig entstehen und freigesetzt werden können. Dioxine wurden und werden also nicht zweckbestimmt produziert (ausgenommen für wissenschaftliche Zwecke).

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3.1.2 Dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle Polychlorierte Biphenyle (PCB) sind eine Gruppe von chlorierten Substanzen, die sich durch unterschiedliche Anzahl und Stellung der Chloratome am Biphenyl unterscheiden und damit aus 209 Kongeneren bestehen, von denen ca. 130 in produzierten Gemischen vorkommen.

Im Gegensatz zu Dioxinen sind PCB für verschiedene Anwendungen zweckbestimmt hergestellt worden, in der Hauptsache als nicht brennende und den Strom nicht leitende zähe Flüssigkeiten in Transformatoren und in der Hydraulik (Bergbau). Wie Dioxine sind PCB lipophil und teilweise persistent. Sie reichern sich demzufolge im Fettgewebe von Mensch und Tier an.

Einige PCB zeigen aufgrund ihres Molekülaufbaus Ähnlichkeiten mit Dioxinen. Sie werden deshalb dioxinähnliche PCB (dl-PCB) genannt. Es überwiegen allerdings die so genannten nicht-dioxinähnlichen PCB. Den dioxinähnlichen PCB werden, ebenso wie den Dioxinen, Toxizitätsäquivalentfaktoren (TEF) zugeordnet, die diese PCB-Kongenere gemäß ihrer Toxizität im Vergleich zum 2,3,7,8-TCDD einstufen. Wie bei den PCDD/F können die dioxinähnlichen PCB so als Dioxinäquivalente (WHO-PCB-TEQ) zusammengefasst werden.

Die Summe von WHO-PCDD/F-TEQ und WHO-PCB-TEQ wird als Gesamt-Dioxinäquivalent (WHO-PCDD/F-PCB-TEQ) bezeichnet und im folgenden Text mit WHO-TEQ abgekürzt. In der von der Europäischen Kommission am 3. Februar 2006 erlassenen Verordnung (EG) Nr.

199/2006 sind sowohl Höchstgehalte für WHO-PCDD/F-TEQ als auch für WHO-TEQ aufgeführt.

Da die Höchstgehalte für WHO-PCDD/F-TEQ in den jeweiligen Lebensmitteln immer unterhalb des dazugehörigen Höchstgehaltes für WHO-TEQ liegen und zugleich deren Bestandteil sind, beschränkt sich die gesundheitliche Bewertung des BfR auf die WHO-TEQ.

3.2 Fische und Fischereiprodukte

Das Muskelfleisch von Fisch und Fischereierzeugnissen sowie von ihren Verarbeitungserzeugnissen gemäß der VO (EG) 199/2006 umfasst bestimmte Kategorien aus Artikel 1 der Verordnung (EG) Nr. 104/2000. Die Warenbezeichnungen der Kategorien sind in Tabelle 1 zusammengefasst.

Aale werden in dieser Stellungnahme aufgrund ihres eigenen Höchstgehaltes in der VO (EG) 199/2006 (vgl. Tabelle 4) separat bewertet und nicht entsprechend der biologischen Systematik mit den anderen Fischen zusammengefasst.

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Die Übersicht in Tabelle 1 verdeutlicht, dass Fischleber, wie z. B. die Dorschleber, als Lebensmittel in der Verordnung (EG) 199/2006 in Bezug auf die Höchstgehalte für Dioxine und dl-PCB nicht berücksichtigt ist, obwohl sich in ihr Dioxine, PCB und andere Organochlorverbindungen (OC) stark anreichern können.1

3.3 Gefährdungspotenzial Anders als bei vielen anderen toxischen Substanzen lassen sich bei Dioxinen Erkenntnisse aus Tierversuchen nur stark eingeschränkt auf den Menschen übertragen, weil die Wirkungen in hohem Grad von der Spezies abhängig sind (Abraham 2002).

Akute Wirkungen von hohen Dioxin- und dl-PCB-Dosen sind beim Menschen nach arbeitsplatz- oder unfallbedingter Aufnahme beschrieben. Am häufigsten treten lang anhaltende Hautläsionen auf, die als „Chlorakne“ bezeichnet werden. Veränderungen der klinischchemischen Parameter (vor allem Anstieg der Konzentrationen an Triglyceriden, Cholesterin und Transaminasen im Blut) weisen auch auf Leberschädigungen hin.

Als chronische Wirkungen von Dioxinen und dl-PCB wurden bei Tierversuchen Störungen der Reproduktionsfunktionen, des Immunsystems, des Nervensystems, des Hormonhaushalts und der Enzymaktivitäten beschrieben. Verschiedene Dioxine und dl-PCB gelten als Tumorpromotoren. In jüngster Zeit werden insbesondere Ergebnisse aus epidemiologischen Studien zur Beeinträchtigung der neuropsychologischen Entwicklung von Kindern durch pränatale (Dioxin-Exposition über Plazenta) und postnatale (Dioxin-Exposition über Muttermilch) Dioxin-Exposition kontrovers diskutiert.

Im Entwurf der EU-Kommission SANCO/2005/03995/00/00/TRA rev 7 vom 6.9.2006 ist inzwischen vorgesehen, die unter Kategorie „a“ ebenfalls aufgeführte Ware Fischleber (KN-Code 03 02 70 00) auszuschließen (Anm. der BfR-Online-Redaktion)

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Von den Dioxinen ist seit 1997 das 2,3,7,8-TCDD als humankanzerogen eingestuft. Alle anderen Dioxine werden von der International Agency for Research on Cancer (IARC) in Gruppe 32 geführt (WHO 1997). Die PCB wurden von der IARC bereits 1978 in Gruppe 2A3 eingestuft (WHO 1978). Diese Einstufung wurde bei Aktualisierung der IARC-Monographien 1987 beibehalten (WHO 1987).

Vom Scientific Committee on Food (SCF) wurde 2001 der tolerable weekly intake (TWI) für die Gruppe der Dioxine und dl-PCB, ausgedrückt als WHO-TEQ, mit 14 pg/kg Körpergewicht festgelegt (SCF 2001). Das entspricht einem tolerable daily intake (TDI) von 2 pg/kg Körpergewicht. Das SCF bezieht die tolerable Aufnahmemenge allerdings auf eine Woche, um die langen Halbwertzeiten (mehrere Jahre) der Dioxine und dl-PCB im menschlichen Körper gegenüber einer kurzfristigen einmaligen Aufnahme zu relativieren. Als Grundlage für die Ableitung des TWI für die WHO-TEQ hat das SCF den Lowest Observed Adverse Effect Level (LOAEL) für die verminderte Spermienproduktion und das veränderte Sexualverhalten von männlichen Wistar-Ratten herangezogen, die von Faqi et al. 1998 beschrieben wurden.

Von der WHO wurde für den tolerable daily intake (TDI) ein Bereich von 1-4 pg WHOTEQ/kg Körpergewicht pro Tag festgelegt (WHO 2000). Dabei wird die obere Grenze des TDI von 4 pg WHO-TEQ/kg Körpergewicht als provisorische Basis der maximal tolerierbaren Aufnahme verstanden. Der untere Wert dokumentiert das Ziel der WHO, die Aufnahme von WHO-TEQ beim Menschen auf unter 1 pg/kg Körpergewicht zu reduzieren. Als Grundlage für den TDI-Bereich der WHO-TEQ hat die WHO die LOAELs herangezogen, die von verschiedenen Autoren für unterschiedliche Spezies und für verschiedene Endpunkte4 beschrieben sind.

Das BfR legt seiner gesundheitlichen Bewertung den WHO-TDI zugrunde. Damit ist ein vorübergehendes Erreichen des oberen Wertebereichs hinnehmbar, insbesondere langfristig sollte aber unbedingt der untere Wert des Bereiches angestrebt werden. Deshalb hält es das BfR für erforderlich, die derzeitige deutsche Durchschnittsbelastung von ca. 1-2 pg WHOTEQ/kg Körpergewicht und Tag über Lebensmittel weiter zu senken.

3.4 Exposition

Die tägliche Aufnahme von WHO-TEQ über Lebensmittel in Deutschland betrug nach Analysenergebnissen aus den Jahren 2000 bis 2003 im Mittel ca. 2 pg WHO-TEQ/kg Körpergewicht und Tag (Bund/Länder-Arbeitsgruppe DIOXINE 2003). Aufgrund der sich seitdem fortsetzenden Belastungsminderung kann derzeit von einer täglichen oralen Aufnahme von 1-2 pg WHO-TEQ/kg Körpergewicht und Tag ausgegangen werden.

Als Hauptbelastungsquelle für die Bevölkerung sind fetthaltige tierische Lebensmittel hervorzuheben, zu denen Milch, Fleisch, Eier und Fisch sowie deren Produkte zählen.

Fische lassen sich aufgrund ihres unterschiedlichen Fettgehalts in Mager-, Halbfett- und Fettfische einteilen. Zu den fettarmen Fischen mit Fettgehalten um 1 % zählen u. a. Kabeljau, Seelachs, Schollen und Garnelen. Seehecht und Rotbarsch sind Beispiele für Fische mit Not classifiable as to carcinogenicity to humans Probably carcinogenic to humans Rats: decreased sperm count in offspring, Immune suppression in offspring; Increased genital malformations in offspring; Monkeys: Neurobehavioural (object learning) effects in offspring; Endometriosis (see WHO 2000; Table 4.)

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mittlerem Fettgehalt zwischen 1 % und 7 %. Zu den Fettfischen mit einem Fettgehalt von über 7 % zählen beispielsweise Lachs, Makrele, Hering, Thunfisch, Heilbutt und Aal.



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