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«IZA DP No. 667 Arbeitsmarkteffekte und finanzpolitische Folgen der demographischen Alterung in Deutschland Pascal Arnds Holger Bonin December 2002 ...»

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DISCUSSION PAPER SERIES

IZA DP No. 667

Arbeitsmarkteffekte und finanzpolitische Folgen

der demographischen Alterung in Deutschland

Pascal Arnds

Holger Bonin

December 2002

Forschungsinstitut

zur Zukunft der Arbeit

Institute for the Study

of Labor

Arbeitsmarkteffekte und finanzpolitische

Folgen der demographischen Alterung

in Deutschland

Pascal Arnds

IZA Bonn

Holger Bonin

IZA Bonn

Discussion Paper No. 667

December 2002

IZA

P.O. Box 7240

D-53072 Bonn Germany Tel.: +49-228-3894-0 Fax: +49-228-3894-210 Email: iza@iza.org This Discussion Paper is issued within the framework of IZA’s research area General Labor Economics. Any opinions expressed here are those of the author(s) and not those of the institute. Research disseminated by IZA may include views on policy, but the institute itself takes no institutional policy positions.

The Institute for the Study of Labor (IZA) in Bonn is a local and virtual international research center and a place of communication between science, politics and business. IZA is an independent, nonprofit limited liability company (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) supported by the Deutsche Post AG. The center is associated with the University of Bonn and offers a stimulating research environment through its research networks, research support, and visitors and doctoral programs. IZA engages in (i) original and internationally competitive research in all fields of labor economics, (ii) development of policy concepts, and (iii) dissemination of research results and concepts to the interested public. The current research program deals with (1) mobility and flexibility of labor, (2) internationalization of labor markets, (3) welfare state and labor market, (4) labor markets in transition countries, (5) the future of labor, (6) evaluation of labor market policies and projects and (7) general labor economics.

IZA Discussion Papers often represent preliminary work and are circulated to encourage discussion. Citation of such a paper should account for its provisional character. A revised version may be available on the IZA website (www.iza.org) or directly from the author.

IZA Discussion Paper No. 667 December 2002

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Die deutsche Bevölkerung durchläuft in den nächsten Jahrzehnten einen demographischen Alterungsprozess, der als erstes die Erwerbsbevölkerung erfasst. Dieser Beitrag diskutiert die ökonomischen Folgen dieser Entwicklung. Direkte Arbeitsmarkteffekte einer schrumpfenden und alternden Erwerbsbevölkerung werden anhand der möglichen Auswirkungen auf Arbeitsproduktivität, Entlohnung und den Humankapitalbestand herausgearbeitet. Indirekte Arbeitsmarktwirkungen ergeben sich aus den fiskalischen Folgen einer steigenden Altenlast. Die Abgabenbelastung des Faktors Arbeit wird sich wegen fehlender Nachhaltigkeit der öffentlichen Haushalte und der Sozialversicherungsbudgets in Zukunft deutlich erhöhen. Wachsenden Staatsschulden in Verbindung mit rückläufiger privater Ersparnis könnten die Zunahme des Produktionspotenzials behindern.

Labor Market and Fiscal Consequences of Demographic Aging in Germany

Germany faces a demographic aging process which affects the working-age population first.

This paper surveys some important economic consequences of this development. To assess the direct impact of an aging labor force on labor markets, we discuss possible effects on labor productivity, wages, and human capital. We also show that the fast-growing dependency ratio may affect labor markets negatively through public finances. Since government budgets are unsustainable in the long-term, the fiscal burden on labor could increase substantially. Finally, economic growth may slow down as a result of expanding public deficits in combination with falling private savings.

JEL Classification: N30, E66, J00, H55 Keywords: demographic aging, labor markets, fiscal sustainability, Germany, survey

Corresponding author:

Holger Bonin Institut zur Zukunft der Arbeit P.O. Box 7240 D-53072 Bonn Germany Tel.: +49 228 3894 303 Fax: +49 228 3894 510 Email: bonin@iza.org 1 Einführung Wie für die meisten hoch entwickelten Länder wird auch für Deutschland ein deutlicher Bevölkerungsrückgang innerhalb der nächsten Jahrzehnte erwartet. Diese Abnahme der Bevölkerungszahl wird mit Verschiebungen der Altersstruktur einhergehen: Langfristig verringert sich der Bevölkerungsanteil der Jüngeren, während der Anteil der Älteren erheblich zunimmt. Die Alterung der deutschen Bevölkerung hat zwei wesentliche Ursachen. Zum einen nimmt die Lebenserwartung zu, so dass ein immer größerer Anteil der nachrückenden Geburtsjahrgänge ein höheres Alter erreicht. Gleichzeitig liegen die Geburtenraten seit längerem unter dem zum Bestandserhalt erforderlichen Niveau. Weil somit kleinere Geburtsjahrgänge nachrücken, beschleunigt sich der Alterungsprozess. Wenn sich die Geburten- und Sterberaten in Zukunft nicht ändern, wird die Bevölkerung in Deutschland bald durch ein deutlich höheres Durchschnittsalter als heute gekennzeichnet sein.

Die möglichen ökonomischen Folgen der demographischen Alterung haben in der gesellschaftlichen und politischen Diskussion große Aufmerksamkeit erfahren.





Nicht selten findet sich dabei eine trend-deterministische Sichtweise auf das ökonomisch-demographische Geschehen. Beispielsweise wird vom vorhergesagten Rückgang der Erwerbspersonenzahl auf einen künftigen Rückgang der Arbeitslosigkeit geschlossen. Diese Interpretation übersieht, dass es zwischen dem verfügbaren Arbeitskräfteangebot (bzw. der Bevölkerungsgröße) und dem Beschäftigungsstand (bzw. der Arbeitslosigkeit) eines Landes keinen unmittelbaren Zusammenhang gibt.

Vielmehr bestehen zwischen diesen Größen komplexe Wechselbeziehungen. Das letztlich realisierte Beschäftigungsergebnis wird vom wirtschaftlichen Wachstumsprozess, aber auch den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen abhängen, die ihrerseits wieder durch das demographische Geschehen beeinflusst werden. Darüber hinaus reagieren Märkte und Individuen permanent auf sich verändernde Rahmenbedingungen. So könnten die Folgen der demographisch alternden erwerbsfähigen Bevölkerung für den Arbeitsmarkt durch Anpassungen der Lohnstruktur oder vermehrte Erwerbsbeteiligung vermindert oder sogar ganz aufgefangen werden.

Die vielfältigen Abhängigkeitsbeziehungen zwischen demographischen und ökonomischen Variablen sind zum Gegenstand einer eigenen, rasch wachsenden volkswirtschaftlichen Disziplin, der Bevölkerungsökonomie, geworden, die sich mit den ökonomischen Ursachen und Folgen der Bevölkerungsentwicklung auseinandersetzt. Die Analyse bevölkerungsökonomischer Fragestellungen erfordert sowohl eine einzelwirtschaftliche als auch eine gesamtwirtschaftliche Perspektive. Eine präzise Analyse der gesellschaftlichen Alterung unterscheidet zwischen den Folgen eines verminderten Bevölkerungswachstums und den Wirkungen der Bevölkerungsalterung, obwohl beide Phänomene in einem engen Zusammenhang stehen.

Aus makroökonomischer Perspektive stellt sich zuallererst die Frage nach der Bedeutung der Bevölkerungszahl für das wirtschaftliche Wachstum. Diese Frage ist annähernd so alt wie die Nationalökonomie. Seit den klassischen Arbeiten von Malthus ist sie im Licht der verfügbaren Erkenntnisse zur Wachstumstheorie immer wieder neu beantwortet worden. Aktuelle Wachstumsmodelle, etwa in den Arbeiten von Cipriani/Makris (2001), Blackburn/Cipriani (1998), Ehrlich/Lui (1997) und Becker et al. (1990), machen die Parameter der Bevölkerungsentwicklung selbst wieder vom Wachstumsprozess abhängig.

Während die Wachstumstheorie direkt Anhaltspunkte für die möglichen Niveaueffekte eines Bevölkerungsrückgangs liefert, muss, um die Folgen einer veränderten Altersstruktur abzuschätzen, das Verhalten der ökonomisch relevanten Altersgruppen zunächst einzeln erklärt und dann unter Beachtung denkbarer Verhaltensinteraktionen aggregiert werden. Dies kompliziert die theoretische Modellierung erheblich. Nicht zuletzt deshalb steht die ökonomische Analyse der gesamtwirtschaftlichen Folgewirkungen von Altersstrukturverschiebungen noch relativ am Anfang (vgl. Blanchet, 1988; Lindh/Malmberg, 1999).

Ein wesentlicher Ansatz ist die Analyse von allgemeinen Gleichgewichtsmodellen auf der Basis überlappender Generationen. In den am weitesten fortgeschrittenen dieser Modelle kann der demographische Übergang unter Berücksichtigung der Rosenzweig/Stark (1997) als Herausgeber des umfassenden Handbook of Population Economics folgen genau dieser Einteilung.

Diese Modelle stehen in der Tradition von Samuelson (1958). Der demographische Wandel wird abgebildet, indem die Lebensspanne der Individuen – der ökonomische Sprachgebrauch verwendet hierfür den Begriff des Lebenszyklus – in eine endliche Anzahl von Perioden (im Extremfall bis hin zu Ein-Jahres-Perioden) zerlegt und eine entsprechende Aufteilung der Gesamtbevölkerung in die gleiche Anzahl von sich überlappenden Kohorten (Generationen) zerlegt wird.

Interaktionen von heterogenen Haushalten, Produzenten und Staat unter Einschluss der Marktanpassungen durch Rückgriff auf geschätzte Verhaltensparameter simuliert werden (vgl. Kotlikoff et al., 1999). Allerdings sind selbst aufwändige Rechenmodelle bisher kaum in der Lage, zuverlässige quantitative Resultate und Prognosen für die politische Diskussion zu liefern (vgl. Jackson, 1998). Zum Beispiel finden Masson/Tryon (1990) und Fair/Dominguez (1991) erhebliche Wirkungen demographischer Veränderungen auf die wichtigsten makroökonomischen Variablen (Beschäftigung, Kapitalbildung, Produktivität). Cutler et al. (1990) dagegen schätzen die demographischen Einflüsse auf die Gesamtwirtschaft als gering ein.

Die Mikroökonomie der Bevölkerung liefert, etwa mit den familienökonomischen Arbeiten von Becker (1981), wichtige Erkenntnisse über die Ursachen des demographischen Alterungsprozesses. Sie beschreibt Geburtenraten (und Sterberaten) als Resultat individueller Wahlhandlungen und arbeitet damit die Abhängigkeit demographischer Parameter von ökonomischen Einflussgrößen heraus. Darüber hinaus liefert sie Anhaltspunkte für die Verteilung individueller Entscheidungen (über Arbeitsangebot, Ruhestand, Ersparnis) im Lebensverlauf. Das Wissen um den Zusammenhang ökonomischer Variablen mit dem Alter gewinnt vor dem Hintergrund einer alternden Bevölkerung an Bedeutung: Mit Verschiebungen der Altersstruktur ändert sich unabhängig von der Bevölkerungszahl für ein gegebenes Altersprofil das gesamtwirtschaftliche Niveau der Variablen.

Die empirische Erfassung solcher Altersstruktureffekte ist schwierig. Statistische Analysen auf der Basis von makroökonomischen Längsschnittdaten oder internationalen Ländervergleichen sind wegen unzureichender Variation der demographischen Erklärungsvariablen oft problematisch. Mikroökonomische Längsschnittdaten, die benötigt werden, um Alters- und Generationeneffekte sauber zu trennen, sind dagegen erst seit relativ kurzer Zeit verfügbar. Daher ist die empirische ökonomische So fehlt den Simulationen allgemeiner Gleichgewichtsmodelle auf Basis überlappender Generationen bislang eine systematische Integration von Risikoaspekten. Die hier angesprochenen Simulationsmodelle unterscheiden sich grundlegend von den verbreiteten langfristigen gesamtwirtschaftlichen Modellrechnungen, zum Beispiel durch Prognos (2000), weil ihnen ein theoretisch fundiertes Verhaltensmodell zugrunde liegt, das endogene, individuelle Anpassungen bei Marktungleichgewichten abbildet. Statische gesamtwirtschaftliche Modellrechnungen sind, insbesondere in der längeren Frist, wegen der großen Zahl der erforderlichen (impliziten) Annahmen nur scheinbar aussagekräftig, gerade wenn Anpassungsprozesse ad hoc spezifiziert werden.

Forschung noch vergleichsweise wenig fortgeschritten. Vorliegende ökonometrische Resultate sind vielfach nicht leicht zu interpretieren und teilweise widersprüchlich.

Dieser Beitrag gibt einen Überblick über grundlegende Erkenntnisse der Wirtschaftswissenschaft zu den ökonomischen Folgen demographischer Alterung. Vollständigkeit wird dabei nicht angestrebt und wäre angesichts der Fülle des vorliegenden Materials auch nicht zu erreichen. Insbesondere wird hier darauf verzichtet, die Zusammenhänge zwischen ökonomischen und demographischen Variablen in allgemeinen Gleichgewichtsmodellen zu analysieren. Die Betrachtungsweise bleibt partialanalytisch, auch wenn hiermit die Dynamik von Preisreaktionen und der Interaktion zwischen den Parteien des Wirtschaftsprozesses (Konsumenten, Produzenten, Staat) nur unvollständig und verkürzt wiedergegeben wird.

Die Gliederung des Beitrags orientiert sich an den zwei Teilphänomenen des Alterungsprozesses. Zum einen führt die demographische Entwicklung zu einem kleineren und zugleich durchschnittlich älteren Angebot von Arbeitskräften. Die unmittelbaren Arbeitsmarktfolgen dieses Trends sind Gegenstand von Abschnitt 2. Dabei wird insbesondere die Bedeutung einer alternden Erwerbsbevölkerung für die Arbeitsproduktivität, die Einkommensposition der Arbeitnehmer und den Humankapitalbestand herausgearbeitet. Zum anderen steigt in einer alternden Bevölkerung die demographische Last insgesamt, das heißt die Zahl der im Ruhestand befindlichen Älteren wächst im Verhältnis zur Zahl der auf dem Arbeitsmarkt aktiven Jüngeren.

Abschnitt 3 behandelt die hiervon ausgehenden Wirkungen auf die Finanzlage der Sozialversicherungen und der öffentlichen Haushalte, sowie die Folgen für die Ersparnisbildung als Instrument zur Verschiebung von Konsummöglichkeiten über die Zeit. Der Beitrag schließt in Abschnitt 4 mit einem kurzen Fazit.

2 Arbeitsmarkteffekte einer alternden Erwerbsbevölkerung Unter Arbeitsmarktsgesichtspunkten ist die künftige Entwicklung der Gesamtbevölkerung von geringerer Bedeutung als die Entwicklung der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (von 18 bis 64 Jahren), aus der sich der größte Teil der Erwerbstätigen rekrutiert. Auch die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter unterliegt, vor allem als

Hierzu sei auf die Übersichtsartikel von Lee (1997) und Weil (1997) verwiesen.



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