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Discussion Paper No. 08-055

Wie kann die durchschnittliche

Ausbildungsquote in Deutschland

korrekt gemessen werden?

Peter Jacobebbinghaus, Jens Mohrenweiser

und Thomas Zwick

Discussion Paper No. 08-055

Wie kann die durchschnittliche

Ausbildungsquote in Deutschland

korrekt gemessen werden?

Peter Jacobebbinghaus, Jens Mohrenweiser

und Thomas Zwick

Download this ZEW Discussion Paper from our ftp server:

ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/dp/dp08055.pdf Die Discussion Papers dienen einer möglichst schnellen Verbreitung von neueren Forschungsarbeiten des ZEW. Die Beiträge liegen in alleiniger Verantwortung der Autoren und stellen nicht notwendigerweise die Meinung des ZEW dar.

Discussion Papers are intended to make results of ZEW research promptly available to other economists in order to encourage discussion and suggestions for revisions. The authors are solely responsible for the contents which do not necessarily represent the opinion of the ZEW.

Nichttechnische Zusammenfassung In den politischen Diskussionen über die Ursachen der Lehrstellenlücke in Deutschland während der letzten Jahre wurde häufig eine zu geringe Ausbildungsneigung der Unternehmen thematisiert, die sich in einer zu geringen Ausbildungsquote niederschlage.

In diesem Beitrag wird gezeigt, dass Lehrstellenlücke und Ausbildungsquote nur bedingt miteinander zusammenhängen. Die Lehrstellenlücke kann aufgrund größerer Kohorten, die auf den Arbeitsmarkt drängen sowie gesunkener Beschäftigungszahlen steigen, während die Ausbildungsquote gleich bleibt oder sogar steigt.

Außerdem wird thematisiert, dass die bisher gängige Berechnung der Ausbildungsquote an Stichtagen zu stark abweichenden Ergebnissen führt. Dies liegt daran, dass die Ausbildungsquote zyklisch über das Jahr schwankt mit einem Maximum zum Jahreswechsel und einem Minimum im Juli. Im Maximum liegt die Ausbildungsquote circa einen Prozentpunkt oberhalb des Durchschnitts und im Minimum circa einen halben Prozentpunkt darunter. Hinzu kommt, dass die saisonalen Muster zwischen den Berufsgruppen abweichen, da manche Berufe Abschlussprüfungen am Ende des Ausbildungsjahres vorsehen und andere Berufe nach dem Halbjahr. Dies bedeutet wiederum, dass die Abweichungen vom Jahresmittelwert für einzelne Berufe je nach Messzeitpunkt unterschiedlich sind.

Um die durchschnittliche Ausbildungsquote in Deutschland korrekt zu berechnen, schlagen wir eine Aggregation der täglich erhobenen Ausbildungsquoten vor. Die Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit ist dabei die beste Datenbasis für die Berechnung der täglichen Ausbildungsquote. Der Beitrag zeigt, dass deutliche Verzerrungen auftreten können, wenn man die Ausbildungsquote auf Basis anderer Datenquellen berechnet.

Nontechnical Summary The political debate in Germany frequently blames shortcomings in the motivation of establishments to train apprentices for the undersupply of vacancies for dual apprenticeships.

As a consequence it calls for an increase in the share of apprentices.

In this note we first show that the gap in dual apprenticeship vacancies and the share of apprentices are only weakly correlated. The apprenticeship gap may increase for example because larger cohorts enter the labour market or employment decreased while the apprenticeship share was constant or even increased.

Next, this paper shows that the usual way of calculating the share of apprentices on varying reference dates leads to a range of different estimates. The reason is that the share of apprentices fluctuates cyclically over the year. The maximum is around the turn of the year and the minimum is in July. At the maximum the share of apprentices is about one percent point higher than the yearly average and at the minimum the share of apprentices is about half a percent lower than the average.

An additional aspect is that the seasonal patterns deviate between occupational groups because some apprenticeships terminate at the end of the teaching term while others end at mid-term. As a consequence the deviations from the yearly average differ by occupation and they are dependent on the measurement point in time.

In order to properly calculate the average share of apprentices in Germany, we propose an aggregation of the daily share of apprentices to the yearly mean. We also argue that the employment statistics of the Federal Employment Agency provide the best data basis for calculating the daily share of apprentices. When other data sources are used to calculate the apprenticeship quote, large differences might occur.

Wie kann die durchschnittliche Ausbildungsquote in Deutschland korrekt gemessen werden? *

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Abstract This paper demonstrates that the share of apprentices exhibits a relatively strong seasonal pattern. This means that statistics on the share of apprentices such as those presented in official publications differ substantially from the actual yearly mean if they are measured on a date close to the minimum (end of July) or the maximum (around the turn of the year).

In addition the deviation from the yearly mean differs between occupations at certain measurement dates because occupations have different apprenticeship durations. This paper proposes to calculate the yearly average on the basis of daily shares instead of certain measurement dates. It also argues to use daily accurate employment data from the German social security system.





JEL Codes: C81, J24 Key Words: Apprenticeship training, measurement * Dieser Beitrag wurde finanziell durch das Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) „Heterogene Arbeit: Positive und normative Aspekte der Qualifikationsstruktur” sowie das Schweizer Bundesamt für Berufsbildung und Technologie durch ihr Leading House „Economics of Education, Firm Behaviour and Training Policies“ unterstützt. Wir danken Uschi Backes-Gellner, Stefan Bender, Hans Dietrich, Kathrin Göggel, Matthias Kräkel und Thomas Wachter für wichtige Anregungen. Die Datengrundlage dieses Beitrags bilden die schwach anonymisierte IAB-Beschäftigtenstichprobe (Version 1975–2004) und das Betriebs-Historik-Panel. Der Datenzugang erfolgte über einen Gastaufenthalt am Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (FDZ) und anschließend mittels kontrollierter Datenfernverarbeitung beim FDZ.

I. Einführung Es ist auffallend, dass in Deutschland keine amtlichen Daten über die Ausbildungsquote, d.h. den durchschnittlichen Anteil der Auszubildenden an allen Beschäftigten in den Unternehmen, erhoben werden. Die Ausbildungsquote hat aber weit reichende wirtschaftspolitische Konsequenzen. Nach Berufsbildungsgesetz (§ 86 BBiG), ist die Bundesregierung gehalten, sich jährlich zu vergewissern, ob das Angebots-Nachfrage-Verhältnis in der Berufsbildung politische Interventionen erforderlich machen könnte (Autorengruppe Bildungsberichterstattung, 2008).1 Um die in den letzten Jahren beobachtete Lehrstellenlücke zu verringern, droht die Politik beispielsweise regelmäßig mit einer Ausbildungsplatzabgabe. So wird im bisher nicht umgesetzten Entwurf des Berufsausbildungssicherungsgesetzes von 2004 im ersten Paragraph eine Ausbildungsumlagefinanzierung gefordert, wenn die Anzahl der freien Lehrstellen die Anzahl der Lehrstellenplatzsuchenden nicht um 15% übersteigt (Wachter 2008). Die Kernannahme des Gesetzesentwurfes ist hierbei, dass mit einer festen einzelbetrieblichen Ausbildungsquote (hier: sieben Prozent) das Ziel der ausreichenden Versorgung mit Lehrstellen dauerhaft zu erreichen sei. Eine staatlich vorgegebene Ausbildungsquote scheint, wie weiter unten gezeigt, jedoch ungeeignet zu sein, um eine Lehrstellenlücken auf Dauer zu vermeiden, da die Ausbildungsquote kaum auf Schwankungen bei den Kohorten der Schulabgänger reagiert, während sie deutlich den zyklischen Schwankungen der Beschäftigung unterworfen ist. Nichtsdestotrotz ist es zunächst einmal notwendig, die Unterschiede der in der Literatur ausgewiesener Ausbildungsquoten zu erklären und einen Standard zur Berechnung zu finden, um die Ausbildungsquote festlegen zu können, die zum aktuellen Zeitpunkt die Lehrstellenlücke schließt.

Da keine amtliche Erhebung der Ausbildungsquote existiert, behelfen sich Publikationen über den Lehrlingsanteil in Betrieben mit Daten aus anderen Quellen, wie zum Beispiel den Befragungsdaten des IAB-Betriebspanels oder mit der IAB Beschäftigtenstichprobe. Bei einem Vergleich dieser Publikationen fällt sofort eine beachtliche Differenz der ausgewiesenen Ausbildungsquote im gleichen Jahr auf. So berechnet der Bericht „Bildung in Deutschland“ des Konsortiums Bildungsberichterstattung (2006, S. 88) eine AusbildungsDeshalb wird jährlich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung der sogenannte Berufsbildungsbericht vorgelegt, der unter anderem das Angebot und die Nachfrage auf dem Ausbildungsstellenmarkt präsentiert. Da diese Größen von Erfassungsproblemen komplexer Marktprozesse geprägt sind, kommen hier restriktive Annahmen zum Einsatz, deren Realitätsnähe diskussionswürdig ist (Dietrich et al., 2008).

quote von 6,4% im Jahr 2004. Im Berufsbildungsbericht 2006 wird im Gegensatz dazu für das gleiche Jahr eine Ausbildungsquote von 4,8% ausgewiesen (BMBF 2007, S. 144).

In diesem Beitrag wird gezeigt, worin die Unterschiede in den jeweiligen Ausbildungsquoten begründet sind. Insbesondere zeigen wir, wie die durchschnittliche Ausbildungsquote in Deutschland berechnet werden kann. Dafür verwenden wir die IABBeschäftigtenstichprobe (IABS) und berechnen die Ausbildungsquote für jeden Tag des Jahres. Hierbei zeigt sich, dass die Ausbildungsquote erwartungsgemäß saisonal deutlich schwankt mit einem Maximum um den Jahreswechsel und einem Minimum im Sommer.

Damit ist die über das Jahr berechnete Ausbildungsquote deutlich niedriger als beispielsweise bei Erhebungen am 31.12. wie im Bericht „Bildung in Deutschland“ und deutlich höher als am 30.6. wie im Berufsbildungsbericht. Eine Aufspaltung der Ausbildungsquote in unterschiedliche Berufsgruppen zeigt außerdem saisonal unterschiedlich schwankende Ausbildungsquoten in verschiedenen Berufsgruppen, abhängig von der üblichen Ausbildungslänge. Dadurch weichen die Ausbildungsquoten in den verschiedenen Berufsgruppen zu den einzelnen Messzeitpunkten unterschiedlich stark vom Mittelwert ab. Das gleiche Argument kann für den Nenner der Ausbildungsquote – der Beschäftigung gemacht werden. In manchen Berufen schwankt die Beschäftigung saisonal und ist deshalb zu bestimmten Zeitpunkten besonders niedrig (wie zum Beispiel im Baugewerbe oder in der Landwirtschaft im Winter).

Dieser Beitrag argumentiert somit, dass aufgrund der natürlichen und wiederkehrenden saisonalen Schwankungen die Aggregation täglicher Ausbildungsquoten auf Jahresdurchschnitte informativer ist als Zeitpunktbetrachtungen.

In den weiteren Abschnitten dieses Papiers wird zunächst die Entwicklung der Lehrstellenlücke, der Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und der Ausbildungsquote zwischen 1999 und 2004 dargestellt (Abschnitt II). Nach der Gegenüberstellung der bekanntesten Messungen der Ausbildungsquote wird diskutiert, worin die unterschiedlichen Quoten begründet sind (Abschnitt III). Anschließend wird eine neue Methode zur korrekten Berechnung von Jahresmittelwerten vorgeschlagen, um die Nachteile der Stichtagswahl zu vermeiden (Abschnitt IV). Dann werden die Ergebnisse dieser tagesgenauen Messmethode für einzelne Berufsgruppen präsentiert (Abschnitt V). Der Beitrag endet mit Schlussfolgerungen.

II. Entwicklung der Lehrstellenlücke und der Ausbildungsquote in den letzten Jahren Zunächst grenzen wir die vieldiskutierten Begriffe der Ausbildungsquote und der Lehrstellenlücke voneinander ab. Die Ausbildungsquote ist der Anteil der Auszubildenden an allen Beschäftigten. Damit ist die Ausbildungsquote von der Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt (Anzahl der Auszubildenden) und auf dem Arbeitsmarkt (Gesamtzahl der Beschäftigten) abhängig. Dagegen bezieht sich die Lehrstellenlücke auf die Differenz aus der Zahl der zur Verfügung stehenden Lehrstellen und der Zahl der Lehrstellenbewerber. Die Zahl der Lehrstellenbewerber enthält eine starke demografische Komponente. Deswegen kann die Lehrstellenlücke beispielsweise trotz einer gleich bleibenden Ausbildungsquote bei steigenden Schulabgängerzahlen oder einem steigenden Anteil von Schulabgängern, die an einer dualen Ausbildung interessiert sind, zunehmen.

Abbildung 1 zeigt die Veränderungen der Lehrstellenlücke von 2000 bis 2004. Die Zahl der Schulabgänger allgemeinbildender Schulen ist weitgehend konstant und steigt erst im Schuljahr 2003/2004 an.2 Trotzdem sinkt die Anzahl der Lehrstellenbewerber zunächst, da der Anteil der am dualen Ausbildungssystem interessierten Schulabgänger sinkt, und erst 2004 steigt die Anzahl der Lehrstellenbewerber wieder leicht an.3 Die von 2002 bis 2004 stark steigende Lehrstellenlücke ist somit vor allem auf sinkende Lehrstellenangebote und damit eine leicht sinkende Anzahl an Auszubildenden zurückzuführen. Das sinkende Lehrstellenangebot geht einher mit einer gesunkenen Gesamtbeschäftigung, denn die Ausbildungsquote blieb praktisch konstant.

Während die Anzahl der Schulabgänger und (mit Einschränkungen) die Ausbildungsquote aus amtlichen Statistiken berechnet werden können, basieren die Zahlen zur Lehrstellenlücke in Abbildung 1 auf freiwilligen Meldungen. Diese Angaben müssen sich jedoch nicht zwangsläufig mit den realen Größen decken und die reale Nachfrage und das reale Angebot kann somit je nach wirtschaftlicher Lage über- oder unterschätzt werden.

Laut Institut der deutschen Wirtschaft (2007) und Ulrich et al. (2004) erhöhte sich die Gesamtzahl der Schulabgänger im Zeitraum 2000-2004 von 1,148 Mio. auf 1,256 Mio. Im Unterschied zu den Werten in Abbildung 1 sind dabei auch Absolventen mit an beruflichen Schulen erworbenen Abschlüssen eingerechnet.

Der Anteil der dualen Ausbildung an den drei Systemen des beruflichen Ausbildungssystems sank im betrachteten Zeitraum von knapp 46% auf gut 43% (Konsortium Bildungsberichterstattung 2006, Tabelle E1.1 S. 80). Die anderen beiden beruflichen Ausbildungssysteme sind das Berufssystem in Vollzeitschulen und das so genannte Übergangssystem (zum Beispiel das schulische Berufsvorbereitungsjahr oder das schulische Berufsgrundbildungsjahr).



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