WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 16 |

«Hassan MASSOUDY in Irak geboren, lebt seit 1969 in Ausstellun Frankreich, wo er zahlreiche Ausstellungen, Kurse und KalliSchreibstuben für arabische ...»

-- [ Page 1 ] --

Zum Titelblatt

Hassan MASSOUDY in Irak geboren, lebt seit 1969 in

Ausstellun

Frankreich, wo er zahlreiche Ausstellungen, Kurse und

KalliSchreibstuben für arabische und europäische Kalligraphie organisiert hat.

fühle

Seit meiner Grundschulzeit fühle ich mich in

der Kalligraphie heimisch. Sie ist ein Teil von

ande

mir. Später hörte ich einen anderen Ruf, der

Bil

mich zur Wunderwelt der Bilder hinzog. Ich

wollte Maler werden und besuchte deshalb

bil

die Hochschule für bildende Kunst in Paris.

nach Fünf Jahre später, nach meinem Abschluss, regelte sich die problematische Beziehung problemati Kalli zur Malerei von selbst. Die Kalligraphie war stärker und trug den Sieg davon - wenn auch Kalligranicht ganz, denn hinter jeder meiner Kalligraphien verbirgt sich ein Bild.

tienDas gewählte arabische Sprichwort „Mets les mots à leur place, à la tienne ils te placent“, auf Deutsch sinngemäss mit „Verwende die Worte an placent“, sinn zuweiihrem entsprechenden Ort, sie werden dir ihrerseits DEINEN Platz zuweisen“ übersetzt, ist der Leitfaden und der Konsens dieser Arbeit. Wie bei Wie Län allen Gesprächen mit allen Personen und in allen Ländern dieser Erde gilt Perso auch für ein Gespräch mit muslimisch geprägten Personen eine einfache Maxime: Werden Gespräche vorurteilsfrei und mit ehrlichem persönlipersönliUn chem Engagement geführt, schwinden die vermeintlichen Unterschiede und eine gleichberechtigte Verständigung wird möglich. Die Unter- Unterbe schiede zwischen den Menschen sind gar n

–  –  –

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

ZUSAMMENFASSUNG

1. ZUSAMMENFASSUNG

EINLEITUNG

ITUNG

2. EINLEITUNG

2.1. Motivation für die Themenwahl

2.2. Ausgangslage

3. ZIELE DES PROJEKTS

PROJEKTS

3.1. Nahziele

3.2. Fernziele

3.3. Persönliche Ziele

THEORETISCHE GRUNDLAGEN

4. LITERATUR / THEORETISCHE GRUNDLAGEN

4.1. Migration

4.1.2. Ausländische Bevölkerung in der Schweiz

4.1.3. Entwicklung der muslimischen Bevölkerung in der Schweiz

4.1.4. Gesellschaftsformen

4.2. Grundzüge des Islam

4.2.1. Grundzüge des Islam zusammengefasst

4.2.2. Grundsätze und Regeln zur Familienstruktur, dem sozialen Zusammenleben, zu Schwangerschaft und Geburt aus dem Koran

4.2.3. Transkulturelle Kompetenz

4.3. Geografische und Geschichtliche Hintergründe

4.3.1. Pakistan

4.3.2. Türkei

4.3.3. Ägypten

4.3.4. Bosnien und Herzegowina

4.3.5. Die Albanerinnen und Albaner

PROJEKTS KTS

5. PLANUNG DES PROJEKTS

5.1. Zeitplan

5.2.Vorgehen / Methoden

5.2.1. Informationssammlung

5.2.2. Interview

5.2.3. Leitfaden, Informationsveranstaltung

5.2.4. Erstellen des Projektberichts

PROJEKTS

6. DURCHFÜHRUNG DES PROJEKTS

6.1. Sichten der gesammelten Informationen

6.2. Interviews

6.2.1. Durchführung der Interviews

6.2.2. Zusammenfassung der Interviews

6.3. Schulung der Mütterberaterinnen des Bezirks Baden

6.3.1. Planung und Ablauf der Informationsveranstaltung

6.3.2. Evaluation der Informationsveranstaltung

ERFAHRUNGEN

7. ERGEBNISSE / ERFAHRUNGEN

7.1. Literaturrecherche

7.2. Interviews

7.3. Informationsveranstaltung

7.4. Leitfaden

ZIELÜBERPRÜFUNG

8. ZIELÜBERPRÜFUNG

8.1. Nahziele

8.2. Fernziele

8.3. Persönliche Ziele

9. SCHLUSSFOLGERUNG, AUSBLICK

SCHLUSSWORT

10. SCHLUSSWORT

11. LITERATURNACHWEIS

LITERATURNACHWEIS

ANHANG

12. ANHANG

–  –  –

1. ZUSAMMENFASSUNG Die muslimische Bevölkerung in der Schweiz ist zwischen den Volkszählungen von 1970 und 2000 auf rund das 20fache gewachsen (Hössli, 2005). Um ein Miteinander zu sichern, ist es unumgänglich, mehr vom Fremden, anders Denkenden, von Hintergründen und Prioritäten zu erfahren. Offen sein für Neues bedeutet aber, dass wir unsere Lebenswelt, die alles beinhaltet, was wir fraglos erleben, reflektieren. Erst dann können wir die der Migrantinnen und Migranten besser verstehen.

Wo sind die Unterschiede zwischen individualistischer und kollektivistischer Gesellschaft, wo können Gemeinsamkeiten genutzt werden?

Was erzählen muslimische Frauen, wenn wir sie mit respektvoller Neugier fragen, nach welchen religiösen oder traditionellen Grundsätzen sie aufgewachsen sind und nach welchen sie sich hier in der Schweiz richten?

In der vorliegenden Arbeit wird auf diese Aussagen und Fragen eingegangen.

Die Literaturrecherche liefert die theoretischen Grundlagen zum Islam, zur Gesellschaftsform und zur Trankulturellen Kompetenz. Interviews mit neun muslimischen Frauen geben Auskunft darüber, wie ihr religiöses Leben im Alltag aussieht.





Da die Auslegung des Korans in den einzelnen Rechtsschulen sehr unterschiedlich ist, können keine allgemeingültigen Verhaltensweisen definiert werden. Es ist deshalb sinnvoll im direkten Gespräch mit den Familien, ihre individuelle Auslegung und Wichtigkeit der religiösen und kulturellen Regeln zu erfragen.

Als Essenz des Literaturstudiums, der Interviews und den bisher gemachten Erfahrungen beinhaltet die vorliegende Arbeit einen Leitfaden für die Beratung muslimisch geprägter Familien. In ihm sind Begriffserklärungen, Grundsätze und Regeln aus dem Koran sowie denkbare, zusätzliche Fragen für die Beratung von Migrantinnen und Migranten enthalten. Prinzipiell eignen sich für die Beratung von ausländischen Familien dieselben ressourcenorientierten, hypothetischen, systemischen Fragestellungen wie bei Klientinnen und Klienten aus unserem Kulturkreis. Der Fragekatalog soll mit kleinem Aufwand die spezifischen Grundsätze der muslimischen Menschen erfassen helfen und bei komplexeren Situationen den Kontakt und den Umgang mit ihnen erleichtern.

Der Leitfaden kann ein nützliches Arbeitsinstrument im Umgang mit ausländischen Familien sein.

Die Mütterberaterinnen des Bezirks Baden wurden an einer Informationsveranstaltung in die Transkulturelle Kompetenz, die Geschichte des Islam und in den Sinn und Zweck des Leitfadens eingeführt.

Die Veranstaltung wurde als durchwegs positiv bewertet. Die Beraterinnen schätzten die Kurzreferate als interessant und anregend ein. Der Leitfaden wurde als wichtiges und hilfreiches Mittel eingestuft, das beim Beziehungsaufbau in der Beratung mithelfen kann, zum besseren Verständnis von Reaktionen beiträt und gewisse Situationen mit muslimischen Familien besser einordnen lässt.

Ins Zentrum soll das über das kulturelle Hinausgehende, Grenzüberschreitende und somit Verbindende und Gemeinsame rücken.

–  –  –

2. EINLEITUNG In meinen Augen beeinträchtigen die Vorgaben, eine gendergerechte Sprache zu verwenden, den Lesefluss. Ich benutze deshalb nach Möglichkeit geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen.

2.1. Motivation für die Themenwahl Mein Einstieg als Ferienvertreterin in der Mütter- und Väterberatung brachte mich zum erstmals in näheren Kontakt mit islamisch geprägten Familien. Mit der Festanstellung vor fünf Jahren übernahm ich eine Gemeinde, deren Anteil an ausländischer Wohnbevölkerung rund 48 % beträgt.

Viele, vor allem albanische Familien, leben in beengenden Wohnverhältnissen als Familienverband zusammen. Die Religionszugehörigkeit eines Grossteils dieser Familien ist der Islam.

Meine Kenntnisse über den Islam waren rudimentär, die Berührungsängste anfänglich gross.

Abhängig vom Familienmitglied, mit dem der telefonische Erstkontakt stattfand, versuchte ich, mir ein Bild der Familiensituation zu machen. Bevor ich jeweils für eine Beratung zu Hause, an der Türe klingelte, rief ich mein Bild ab und fragte mich, oft mit einem Gefühl des Unbehagens, wer wohl öffnete und wie ich mich richtig verhalten sollte. Die Begrüssung gestaltete sich oft skeptisch, vor allem bei Familien mit dem ersten Kind. Ich spürte eine gegenseitige Unsicherheit, am ehesten im Sinne einer Annäherung, einem Ausloten der Situation.

Meine offene Art, auf jemand Fremden zuzugehen, mich nach dessen Wohlbefinden zu erkundigen und die Tatsache, dass ich meine Schuhe vor der Türe stehen liess, entspannte die Lage vielfach. Ich respektierte die unausgesprochenen Sitten der Familie und wurde als Fachperson akzeptiert.

Mit der Zeit wurde mir bewusst, dass meine Ansprechperson in albanischen Familien die Grossmutter väterlicherseits ist. Finde ich den Zugang zu ihr und berate ich zu ihrer Zufriedenheit, so hat ihre Schwiegertochter die Erlaubnis, meistens in Begleitung eines Familienmitgliedes, in die Beratungsstelle der Gemeinde zu kommen. Die sprachlichen Barrieren werden oft mit Hilfe von Familienmitgliedern oder Bekannten überbrückt, was in mir jeweils den Eindruck hinterlässt, die wahren Fragen und Bedürfnisse der Mutter des Kindes nicht richtig erfassen zu können. Dieses Gefühl gründet einerseits aus dem Tonfall, andererseits aus der Länge der übersetzten Fragen und Antworten.

Um näher bei meinen Klientinnen und Klienten zu sein, wuchs in mir das Bedürfnis, mein Wissen zur islamischen Religion und Kultur zu erweitern.

Mit dieser Arbeit erhalte ich die Möglichkeit, meine vorgefasste Meinung, die auch mit Vorurteilen und Verallgemeinerungen verbunden ist, zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Mit dem erlangten Wissen will ich einen Leitfaden zusammenstellen und ihn auch meinen Kolleginnen zugänglich machen.

Einerseits soll dieses Instrument den Aufbau einer Beratungsbeziehung erleichtern und andererseits die Beraterinnen befähigen, islamisch geprägte Familien mit einer anderen Sensitivität kompetent und bedürfnisgerecht zu beraten.

.2.

2.2. Ausgangslage In der Mütter- und Väterberatung steigt der Anteil der Klientinnen und Klienten aus anderen Kulturen stetig an. Um Familien mit Kindern ihren Bedürfnissen angepasst beraten zu können, fehlen den involvierten Beraterinnen, neben den Sprachkenntnissen, meistens auch strukturelle Hintergründe zum Herkunftsland der Migrantinnen und Migranten.

In meiner Funktion als Mütterberaterin betreue ich eine Gemeinde mit einem hohen muslimischen Bevölkerungsanteil.

Aus diesem Grund möchte ich mein Hintergrundwissen zum Islam erweitern. Einerseits erlange ich das Fachwissen aus der Literatur, andererseits überprüfe ich mittels Befragungen von Muslimas, welche Grundlagen ihrer religiösen und traditionellen Herkunft ihnen hier, in der Schweiz, wichtig

–  –  –

sind und welche sie leben (können). In dieser Arbeit beschränke ich mich auf die für mich als Mütterberaterin relevanten Themen wie die Struktur der islamischen Familie, Schwangerschaft, Geburt, die damit verbundenen Werthaltungen und Vorstellungen, die Stellung von Frau und Kindern im Islam, das Vorgehen und mögliche Anlaufstellen bei Problemen oder Schwierigkeiten in der Familie, speziell bei der Kindererziehung.

Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema und den daraus gewonnenen Erfahrungen erhoffe ich mir, einen Leitfaden, eine Kontrollliste im Umgang mit islamisch geprägten Familien erstellen zu können und diesen ebenfalls meinen Kolleginnen zugänglich machen. Der Leitfaden soll die Feinfühligkeit der Mütterberaterin gegenüber fremden Kulturen erhöhen und den Zugang zur Familie erleichtern. Die erlangten Fähigkeiten sollen einen kompetenten Umgang und eine bedürfnisgerechte Beratung und Begleitung von ausländischen Familien ermöglichen.

Die Beantwortung der folgenden Fragen drängt sich auf:

Was ist Transkulturelle Kompetenz und welches Fachwissen braucht die Mütterberaterin um Familien aus anderen Kulturen zu begleiten?

Wie gelingt ein fruchtbarer Beziehungsaufbau in der Beratung, ohne einen Verhaltenskodex zu verletzen?

Welche kulturell-religiösen Prinzipien sind für die Beratungstätigkeit relevant?

Wie gestaltet sich der Alltag islamisch geprägter Menschen in der Schweiz?

Das Hauptaugenmerk richtet sich dabei insbesondere auf albanisch stämmige Familien, Familien aus der Türkei und aus dem nahen und Mittleren Osten.

Seite 4 von 77 Diplomarbeit Susanne Meyer WE`G, HFM 05

3. ZIELE DES PROJEKTS

3.1. Nahziele Das Team der Mütter- und Väterberatung des Bezirks Baden hat einen Einblick in die Grundzüge des Islam.

Die Beraterinnen wissen, welche Kompetenzen nötig sind, um Familien aus der islamischen Kultur begleiten zu können.

Die Beraterinnen kennen kulturspezifische Verhaltensregeln im Umgang mit islamisch geprägten Klientinnen und Klienten.

Der Leitfaden ist erstellt und die Informationsveranstaltung durchgeführt.

Die Informationsveranstaltung ist evaluiert.

3.2. Fernziele Die Mütterberaterinnen wenden die erworbenen Kenntnisse aus dem erarbeiteten Leitfaden in der Beratung islamisch geprägter Familien an.

Durch das erlangte Hintergrundwissen kann die Beraterin eine auf die Migrations- und Religionshintergründe angepasste Beratungsbeziehung aufbauen.

Die Beraterinnen haben ihr Wissen zu Familienstrukturen und kulturspezifischen Verhaltensweisen erweitert und beraten islamisch geprägte Eltern mit einer anderen Sensitivität.

3.3. Persönliche Ziele Ich weiss, was interkulturelle Kompetenz beinhaltet.

Ich kenne die Grundpfeiler des Islam, seine Sitten und Kultur im Grundsatz.

Ich weiss, welche ihrer kulturell-religiösen Prinzipien die Menschen aus der islamischen Welt in ihrem Alltag in der Schweiz vorwiegend leben.

Ich lerne Frauen mit islamischer Prägung, Muslimas, kennen und erfahre von ihnen, wie sie im Alltag den Spagat zwischen der Kultur ihres Herkunft- und der des Gastlandes meistern.

Ich habe meine Kenntnisse über die albanische, bosnische, türkische und die Kultur des nahen und mittleren Ostens im Bereich Familienstruktur erweitert und nutze sie als Ressource in meiner Beratungstätigkeit.



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 16 |


Similar works:

«Bulletin Volume 2, Number 3 July 2006 (Click “Bookmarks” on left to navigate around the document) News from the membership “How I discovered Bryozoa.” Bryozoans acquire a new suborder Fossil bryozoan taxa from Spain Bryozoa Exhibition in Croatia Bryozoa Bookstall Challenger website 2007 Conference update Larwood meeting 2007 Appeal from Andrei Grishenko Nils Spjeldnaes (1926-2006) In memorium: Galina Zevina Recent publications Message and acknowledgement from the IBA Secretary Cop...»

«UACES 43rd Annual Conference Leeds, 2-4 September 2013 Conference papers are works-in-progress they should not be cited without the author's permission. The views and opinions expressed in this paper are those of the author(s). www.uaces.org Growing pains: a maturation framework for European Territorial Cooperation GROWING PAINS: A MATURATION FRAMEWORK FOR EUROPEAN TERRITORIAL COOPERATION Arno van der Zwet, European Policies Research Centre University of Strathclyde...»

«Einberufung der ordentlichen Haupt­ versammlung 2015 der Siemens AG am 27. Januar 2015 siemens.com Siemens Aktiengesellschaft Berlin und München Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung 2015 Berlin und München, im Dezember 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Aktionäre, wir laden Sie ein zur ordentlichen Hauptversammlung der Siemens Aktiengesellschaft am Dienstag, 27. Januar 2015, 10.00 Uhr, in der Olympiahalle im Olympiapark, Coubertinplatz, 80809 München. Tagesordnung 1. Vorlage des...»

«2006, October, Issue 4 In this issue. CAN-DO ATTITUDE an attribute shared by the three performers interviewed in this issue of the SEAMUS Newsletter Gerry Errante, Amy Knoles, and Shiau-uen Ding, Director of NeXT Ens are all known for their dedication to electro-acoustic performance; Larry Polansky has written a special tribute to James Tenney which we have taken with permission from the Frog Peak Newsletter; Dennis Miller’s DVD “Seven Animations” is reviewed by Brian Evans; CD release...»

«bild am sonntag kündigen bild am sonntag kündigen Bild am Sonntag kündigen: Kündige dein Abonnement! Bild dir deine Meinung! Wenn dir die Schreibweise der Bild-Zeitung nicht gefällt, solltest du darüber nachdenken dein Bild am Sonntag Abonnement zu BILD Zeitung Vertrag kündigen Ihren Bild Zeitung Vertrag kündigen Muster und Vorlagen für die Kündigung von Bild mit Forum und Erfahrungsberichten zu Verträgen und ihre Laufzeit. BILD am SONNTAG Abonnement kündigen Abos und BILD am...»

«allianz arena kosten allianz arena kosten Bundesliga Tickets kaufen | ticketbande.de Bundesliga Saison 2015/2016 Karten. Orginal-Tickets jetzt bestellen! Allianz-Arena FC Bayern München Forum Transfermarkt Thema: Allianz-Arena, Beiträge: 5582, Datum letzter Beitrag: 29.02.2016 00:42 Uhr Allianz Arena Um dich mit Allianz Arena zu verbinden, registriere dich noch heute für Facebook. Registrieren Anmelden. Allianz Arena. Sportveranstaltungsort und Stadion. Allianz Arena Allianz Arena, Muenchen,...»

«A Study of Korean Students' Creativity in Science Using Structural Equation Modeling Item type text; Electronic Dissertation Authors JO, SON MI Publisher The University of Arizona. Rights Copyright © is held by the author. Digital access to this material is made possible by the University Libraries, University of Arizona. Further transmission, reproduction or presentation (such as public display or performance) of protected items is prohibited except with permission of the author. Downloaded...»

«Journal of Interactive Online Learning Volume 10, Number 3, Winter 2011 www.ncolr.org/jiol ISSN: 1541-4914 Comparing student success between developmental math courses offered online, blended, and face-to-face. Jean Ashby Community College of Baltimore County William A. Sadera and Scot W. McNary Towson University Abstract Community colleges are increasing their enrollment faster than four-year universities and have also had the highest growth rate in online learning enrollments in higher...»

«Бiологiчний вiсник УДК 595.3:591.9 С. А. Сидоровский CALANOIDA (COPEPODA) ХАРЬКОВСКОЙ ОБЛАСТИ Харьковский национальный университет имени В.Н. Каразина Исследован видовой состав фауны Сalanoida Харьковской области. Впервые для Харьковской области указаны Hemidiaptomus rylowi Charin, 1929, Hemidiaptomus hungaricus...»

«EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 8.10.2015 COM(2015) 505 final BERICHT DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DEN RAT über die Folgemaßnahmen zur Entlastung für das Haushaltsjahr 2013 (Zusammenfassung) {SWD(2015) 194 final} {SWD(2015) 195 final} DE DE BERICHT ÜBER DIE FOLGEMAßNAHMEN ZU DEN VOM EUROPÄISCHEN PARLAMENT IN SEINEN ENTLASTUNGSENTSCHLIEßUNGEN UND VOM RAT IN SEINER ENTLASTUNGSEMPFEHLUNG FÜR DAS HAUSHALTSJAHR 2013 AUSGESPROCHENEN FORDERUNGEN VORBEMERKUNGEN Der...»

«ТЕОРИЯ УПРАВЛЕНИЯ СЕБЕСТОИМОСТЬЮ ПРОДУКЦИИ В РЕЖИМЕ РЕАЛЬНОГО ВРЕМЕНИ НА ОСНОВЕ МЕТОДА ОПЕРАТИВНОГО КОНТРОЛЛИНГА С УЧЕТОМ ЕЕ ЖИЗНЕННОГО ЦИКЛА Андреев Сергей Борисович аспирант, Костромской государственный технологический университет, РФ, г. Кострома E-mail: AndreyevSB@gmail.com...»

«Betnovate C-Creme Qualitative und quantitative Zusammensetzung 1 g enthält 1 mg Betamethason (als 17-Valerianat) und 30 mg Clioquinol. Sonstige Bestandteile: 1g enthält 1 mg Chlorocresol (Konservierungsmittel) und 72 mg Cetylstearylalkohol. Eine vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile fin-den Sie unter Abschnitt Sonstige Bestandteile. Darreichungsform Creme. Weiche, blass-gelbe Creme.KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete Entzündliche Hauterkrankungen, bei denen die symptomatische...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.