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«Hoher anpassungsbedarf im EU-Emissionshandel ab 2013 – deutliche Defizite bei der Vorbereitung in den Unternehmen BAROMETER Herausgeber KfW ...»

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KfW/ ZEW CO2 BarOmEtEr 2011

Hoher anpassungsbedarf im

EU-Emissionshandel ab 2013 –

deutliche Defizite bei der

Vorbereitung in den Unternehmen

BAROMETER

Herausgeber

KfW Bankengruppe

Palmengartenstraße 5-9

60325 Frankfurt am Main

www.kfw.de

Zentrum für Europäische

Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)

L 7, 1

68161 Mannheim

www.zew.de

Redaktion

KfW Bankengruppe

Abteilung Volkswirtschaft

Jan.Schumacher@kfw.de

069 7431-2868

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement Loeschel@zew.de Heindl@zew.de 0621 1235-200, -206 Autoren Prof. Dr. Andreas Löschel, ZEW Dr. Karl Ludwig Brockmann, KfW Bankengruppe Peter Heindl, ZEW Benjamin Lutz, ZEW Dr. Jan Schumacher, KfW Bankengruppe ISSN 1869-0106 Frankfurt am Main, September 2011 Inhaltsverzeichnis Kurzfassung

Executive Summary

1 Das KfW/ZEW CO2 Barometer 2011

1.1. Der Emissionshandel im Jahr 2010 – ein Rückblick

1.2. Markt für Emissionsrechte

1.3. Veränderte Zuteilungsregeln ab 2013 – Unsicherheit hält an

2 CO2-Vermeidung

2.1. CO2-Vermeidung 2005 bis 2011

2.2. Geplante CO2-Vermeidung ab 2013

2.3. Fehlende Information über Vermeidungskosten und Potenziale

3 Zertifikatehandel: Emissionsrechte (EUAs) und Emissionsgutschriften (CERs, ERUs)

3.1 Preiserwartungen für EUAs sowie „Spread“ deutlich gestiegen

3.2 Nur mäßige Handelsaktivität deutscher Unternehmen im Jahr 2010

3.3 Unternehmen wünschen sich einfachere Regulierung

4 Carbon Management

4.1. Managementstrukturen und ihre Ursachen

4.2. Anreizstrukturen in deutschen Unternehmen

4.3. Transaktionskosten im Emissionshandel

5 Projektbasierte Mechanismen

5.1. CDM und JI – Weniger entwickelte Länder gewinnen an Bedeutung

5.2. Neue Offset-Systeme nach Kyoto?

6 Fazit: Unternehmen werden im Emissionshandel aktiver – Politik muss klaren Rahmen setzten

Kurzfassung Das EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS) ist derzeit das größte Handelssystem zur Begrenzung von Treibhausgasemissionen und bestimmt maßgeblich den weltweiten Markt für Emissionszertifikate. Der europäische Emissionshandel deckt etwa 50 % der deutschen CO2-Emissionen ab (2010: 453,9 MtCO2, 1.628 Anlagen) und ist daher nicht nur das zentrale Instrument der europäischen, sondern auch der deutschen Klimapolitik. Im Rahmen des KfW/ZEW CO2 Barometers werden seit 2009 alle emissionshandelspflichtigen Unternehmen in Deutschland jährlich zu ihren Aktivitäten und Strategien befragt.

Das Emissionshandelsjahr 2010 war durch die schnelle wirtschaftliche Erholung nach der Finanz- und Wirtschaftskrise und gestiegene Emissionen geprägt. Die geplanten Veränderungen im Handelssystem ab 2013 werfen ihre Schatten voraus. Daher liegt der Fokus des diesjährigen KfW/ZEW CO2 Barometers auf dem Stand der Vorbereitungen der Unternehmen auf die dritte Handelsperiode. Außerdem werden die Auswirkungen von Transaktionskosten auf den Emissionshandel sowie Anreizstrukturen in Unternehmen näher beleuchtet.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Emissionshandel wirkt bisher nur moderat auf unternehmerische Investitionen  Viele regulierte Anlagen weisen noch eine relativ hohe technische Restlebensdauer von rund 15 Jahren auf. Dies und die zuletzt oft ausreichende Ausstattung mit kostenlos zugeteilten Emissionsrechten lassen erwarten, dass nur allmählich mit Neuinvestitionen zu rechnen ist, die auch Emissionsreduktionen größeren Ausmaßes mit sich bringen.

 Bisher haben nur 40 % der befragten Unternehmen ihre internen CO2-Minderungskosten bewertet, 30 % haben darauf sogar bewusst verzichtet und weitere 30 % erachten das Thema gar als nachrangig.

 Seit Beginn des Emissionshandels haben 63 % der Befragten CO2-Minderungsmaßnahen eingeleitet, und für die Zeit ab 2013 planen 65 % der Befragten Minderungsmaßnahmen. Maßnahmen mit dem Hauptgrund der CO2-Minderung werden zunehmend wichtiger.

Neue Belastungen ab 2013: Unternehmen bereiten sich vor, sind aber unter Zeitdruck  Unternehmen sehen den größten Informationsbedarf über anstehende Änderungen beim Umfang ihrer kostenlosen Ausstattung mit Emissionsrechten ab 2013.

 72 % der Befragten haben bereits eine Bewertung der veränderten Zuteilung ab 2013 vorgenommen. Im Schnitt erwarten die Unternehmen 2013 eine freie Zuteilung in Höhe von 65 % der gegenwärtigen Zuteilung. Die Mehrzahl der Unternehmen (63 %) erwartet eine Unterausstattung an kostenlosen Zertifikaten.

–  –  –

Hohe Preise für Emissionsrechte erwartet – Sensitivität für politische Entscheidungen  Das deutsche Atom-Moratorium vom März 2011 hatte einen signifikant positiven Einfluss auf die kurzfristigen Preiserwartungen für EUAs. Effekte des Atom-Moratoriums auf die mittel- bis langfristigen Preiserwartungen konnten aber nicht nachgewiesen werden.

 Im Juni 2011 erfolgte eine deutliche Korrektur der EUA-Preise nach unten, die wohl auf EU-Pläne zur Einführung zusätzlicher Energieeffizienzregelungen zurückzuführen ist.





 Für die dritte Handelsperiode rechnen die befragten Unternehmen mit einem Preis für EUAs von durchschnittlich etwa 28 EUR.

 Über die Einsetzbarkeit von CERs (Certified Emissions Reductions) in der dritten Handelsperiode besteht erhebliche Unsicherheit. Die befragten Experten gehen davon aus, dass der EUA-CER-Spread in der dritten Handelsperiode auf durchschnittlich fast 6 EUR steigt.

Transaktionskosten für Kleinemittenten deutlich höher – teures Reporting  Transaktionskosten belasten Kleinemittenten stärker als Großemittenten. Bezogen auf den Zertifikatepreis belaufen sie sich auf 4,3 % für einen mittleren Kleinemittenten im Vergleich zu 0,5 % für einen mittleren Großemittenten. Besonders schwer wiegen die Kosten für die Emissionsmessung und die erforderliche Berichterstattung.

 Als mit Abstand wichtigste Möglichkeit zur Vereinfachung des Emissionshandels werden reduzierte oder vereinfachte Reportingpflichten genannt.

 Knapp die Hälfte der Befragten würde Effizienz- und Technologiestandards als Regulierungsform dem Emissionshandel vorziehen. 24 % befürworten eine Steuer.

Carbon Management immer wichtiger – Potenziale aber bei Weitem nicht ausgenutzt  Die Kreativität der Mitarbeiter bleibt ungenutzt: Die Mehrzahl der regulierten Unternehmen (70 %) bietet ihren Mitarbeitern keine Anreize zur Auffindung von CO2-Minderungspotenzialen.

 Sogar Anlagenmanager haben oft nur geringe (41 %) oder keine (17 %) ökonomischen Anreize, die CO2-Emissionen zu minimieren. Eine volle Anreizwirkung durch den Emissionshandel entfaltet sich demnach nicht in allen Unternehmen.

 61 % der Unternehmen mit mehr als einer Anlage gleichen Über- oder Unterdeckung bestimmter Anlagen mit Emissionsrechten unternehmensintern aus. Die Emissionsrechte gelangen nicht in den öffentlichen Handel, die Effizienz des Instruments leidet.

Unsicherheit über Zukunft der Kyoto-Mechanismen CDM und JI  Im Handelsjahr 2010 wurden mehr CER- und ERU-Zertifikate eingesetzt als in den Vorjahren (+41 % in Deutschland). Vor allem der starke Anstieg bei der Nutzung von JI-Zertifikaten zeigt Unsicherheiten über die Zukunft des Mechanismus. Derzeit plant nur ein Drittel der Befragten den Einsatz von CERs nach 2012.

 Alternative oder ergänzende Mechanismen werden erwartet: 60 % der Befragten rechnen mit einem verbindlichen internationalen Regelwerk für National Appropriate Mitigation Actions (NAMAs) in den nächsten fünf Jahren.

Executive Summary The EU Emissions Trading Scheme (EU ETS) is currently the largest trading scheme for greenhouse gas emissions and dominates the world carbon market. The EU ETS covers roughly 50 % of the German CO2 emissions (2010: 453.9 MtCO2, 1,628 installations), and hence is the most important climate policy instrument in Europe as well as in Germany.

Since 2009, all German companies regulated by the EU ETS are surveyed annually in the KfW/ZEW CO2 Barometer with regard to their activities and strategies.

The year 2010 was characterised by a rapid recovery from the economic crisis of the years 2008 and 2009 and an overall rise in CO2 emissions. The planned changes to the trading scheme from 2013 are casting their shadows. Thus the current KfW/ZEW CO2 Barometer focuses on the status of the preparation by the companies for the third trading period. In addition, both the impacts of transaction costs on emissions trading and incentives for CO2 abatement in companies are examined more closely. The main findings of the study at a

glance:

So far, the EU ETS is only moderately affecting investments of companies

 Many regulated installations are characterised by a relatively long remaining technical life-time of approx. 15 years. Taking this into consideration along with the often sufficient allocation of certificates in the last years leads to expectations that companies will only gradually make new investments resulting in substantial emissions reductions.

 Thus far, only 40 % of the respondent companies have evaluated their internal CO2 abatement costs. 30 % deliberately chose to not evaluate the costs and the remaining 30 % even regard the evaluation of abatement costs as an issue of minor importance.

 Since the start of the EU ETS in 2005, 63 % of respondents have taken CO2 abatement measures, and 65 % of respondents plan to implement abatement actions starting in

2013. Activities with the primary aim of reducing CO2 emissions are becoming more and more important.

New burdens from 2013: Companies prepare themselves but are pressed for time  Companies state that the greatest need for additional information is regarded the planned changes to their free allocation of emission rights from 2013 onwards.

 72 % of respondents have already evaluated the changes in free allocation from 2013 onwards. On average, companies expect to receive 65 % of their current free allocation in 2013. The majority of the companies (63 %) expect an insufficient allocation of free certificates.

 Companies have to adapt to the changes. The companies would like to have a time span of 20 months for making necessary adaptations before the beginning of the third trading period. In practice, however, they will probably only have about half a year.

–  –  –

tations for the EUAs. However, no mid-term or long-term effects from the phasing out of nuclear power generation on price expectations could be shown.

 In June 2011 an unexpected and significant downward adjustment of the EUA price occurred which probably was due to European plans for new energy efficiency regulations.

 For the third trading period, the respondent companies expected a EUA price of about EUR 28 on average.

 Companies are considerably uncertain about the options for CER use in the third trading period. On average, the specialists surveyed assumed the EUA-CER-spread to rise to about EUR 6.

Transaction costs significantly higher for small emitters – expensive reporting  Transaction costs put a higher burden on small emitters compared to large emitters. Relating to the certificate price the costs amount to 4.3 % for a medium small emitter and 0.5 % for a medium larger emitter. The largest part of this involves the costs of emissions measuring and the obligatory reporting.

 Responses indicate that the most important way to make emissions trading easier and more feasible for regulated companies is to reduce reporting procedures or make them less complex.

 About half of respondents would prefer energy efficiency standards or technology standards over regulation under the EU ETS. 24 % of surveyed companies would prefer a carbon tax.

Carbon Management more and more important but potentials still untapped  The creativity of the staff remains untapped: Most regulated companies (70 %) offer no incentives to their employees for discovering CO2 abatement options.

 Even managers of regulated installations often have weak (41 %) or no incentives to minimize CO2 emissions (17 %). Thus the incentives that stem from the emissions trading do not take effect in all companies.

 61 % of companies with more than one installation balance the overprovision or underprovision of certain installations with emission rights within the company. The emission rights do not enter public trading, and the efficiency of the instrument is diminished.

Insecurity about Kyoto mechanisms CDM and JI  In the trading year 2010, more CER and ERU permits were used than in previous years (+41 % in Germany). Primarily the strong increase in the use of JI certificates shows insecurities about the future of the mechanism. Currently, only one third of the respondents plan to use CERs after 2012.

 There are alternative or complementary mechanisms in sight: 60 % of all respondents expect binding international regulations for National Appropriate Mitigation Actions (NAMAs) in the next five years.



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