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«MIT U N T E R S T Ü T Z U N G Z A H L R E I C H E R FACHGENOSSEN HERAUSGEGEBEN VON FRANZ DÖLGER F Ü N F Z I G S T E R BAND C. H. B E C K ' S C H E ...»

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BYZANTINISCHE

ZEITSCHRIFT

B E G R Ü N D E T VON KARL K R U M B A C H E R

MIT U N T E R S T Ü T Z U N G

Z A H L R E I C H E R FACHGENOSSEN

HERAUSGEGEBEN VON

FRANZ DÖLGER

F Ü N F Z I G S T E R BAND

C. H. B E C K ' S C H E V E R L A G S B U C H H A N D L U N G M Ü N C H E N

Gedruckt mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft in der C. //. Beck* sehen Buchdruckerei Nör düngen

I N H A L T DES F NFZIGSTEN BANDES

I. ABTEILUNG Palladas und das Christentum von R. K E Y D E L L i Eine verschwundene Handschrift des Stephanites-Textes von L.-O. SJ BERG.. 4 Notes et Documents sur quelques monasteres de Calabre a l'epoque normande von L. R. M E N A G E R 7; 321 Zacharias von Chalkedon, ber die Zeit von K. OEHLER 31 Procopius and Arethas von I. KAWAR 39; 354 Die Chronologie der Schlacht um Klaudiopolis im Lichte bisher unbeachteter Quellen von P. WIRTH 68 Die Bedeutung der,,Vita Metrophanis et Alexandri" f r die Quellenkritik bei den griechischen Kirchenhistorikern von F. SCHEIDWEILER 74 Das Diptychon Andrew r s von K. WESSEL 99 Das Menologion des Despoten Demetrios I. Palaiologos von P. J O A N N O U... 307 Pal ographische Miszellen vom Heiligen Berg von L. POLITIS 310 Zu dem Mitkaisertum der Ottonen: T H E O P H A N U COIMPERATRIX von M. UHLIRZ 383 Notes sur le regne de Manuel II a Thessalonique 1381/82-1387 von R.-J. LOENERTZ 390 Aus der Endzeit von Byzanz: B rkl dsche Mustafa von H. I. COTSONIS.... 397 Byzanz und die Herrschaftszeichen des Abendlandes von J. DEE"R 405

II. ABTEILUNG

A. BIEDL t, Das Gro e Exzerpt Φ. Besprochen von M. I M H O F 127 R. PFEIFFER, Callimachus I. II. Besprochen von H. ERBSE 131 A. PERTUSI, Scholia Vetera in Hesiodi Opera et Dies. Besprochen von H. ERBSE 134 J. MAVROGORDATOS, Digenis Akrites. Besprochen von St. K Y R I A K I D E S.... 140 Akten des VIII. Internationalen Kongresses f r Papyrologie, Wien 1955. Besprochen von E. SEIDL 144 Melanges offerts O. et M. Merlier

–  –  –

Da Palladas ein Gegner des Christentums war, ist seit Reiske im allgemeinen anerkannt. Nur P. Waltz hat in einem nachgelassenen Aufsatz1 versucht, seine Anschauungen als christlich zu erweisen. Aber dieser Versuch scheitert schon daran, da Palladas sich Anth. Pal. X 82 u. 90 zu den 'Έλληνες rechnet, dieses Wort aber in jener Zeit nicht, wie Waltz wollte, die Bewohner des Ostreiches, sondern die Anh nger des alten Glaubens, besser gesagt, die Nicht-Christen bezeichnete. Auch seine Erkl rung des Epigramms X 90, das er, wie X 82 u. 89, als recht dunkel bezeichnet und von dem A. Franke, De Pallada 2 45, gesagt hatte, da es ebenso wie 91

noch nicht verstanden sei, ist unhaltbar. Ich setze das Gedicht her:

Τ Ω της μεγίστης του φθ-όνου πονηρίας· τον ευτυχή μισεί τις, δν θεός φιλεΖ.

Ούτως ανόητοι τω φθάνω πλανώ μεθά, ούτως έτοίμως μωρία δουλεύομεν.

'Έλληνες έσμεν άνδρες έσποδωμένοι,

νεκρών έχοντες ελπίδας τεθαμμένας·

άνεστράφη γαρ πάντα νυν τα πράγματα.

Waltz nahm an, da hier, ebenso wie X 82 u. 89, auf eine nationale Katastrophe Bezug genommen sei, und dachte insbesondere an die Erhebung des Goten Gainas, der 399 an der Spitze der Barbaren Konstantinopel besetzte. Er sei durch den Neid auf den Minister Rufinus zu seinem Handeln bestimmt worden, worauf Palladas im ersten Verse anspiele. Aber abgesehen davon, da die Goten damals die Stadt recht bald wieder pl tzlich r umten, wie kann Palladas sich in die vom Neid Verf hrten mit einbeziehen, wie er es doch im dritten Verse tut? Da w re schon die Auffassung Reiskes vorzuziehen, der in 90 einen Ausbruch der Emp rung gegen das von Theodosios I. erlassene Edikt sah, das die Zerst rung der heidnischen Tempel anordnete; dies Edikt ist nach seiner Meinung die μωρία, der die Heiden gezwungen waren zu gehorchen. Aber bei dieser Auffassung bleibt der zweite Vers ebenso wie bei dem Waltzschen Versuch unerkl rt. Dieser Vers nun kehrt in abgewandelter Form im n chsten Epigramm zweimal wieder, und zwar an markanter Stelle, am Anfang und am

Schlu des Gedichtes:

Rev. Et. Gr. 59/60 (1946-47) 198 ff.

Dissertation Leipzig 1899.

i Byzant. Zeitschrift 50 (1957) 2 I. Abteilung Όταν στυγη τις άνδρα, τον θεός φιλεΐ,

ούτος μεγίστην μωρίαν κατεισάγει·

φανερώς γαρ αύτω τω θεώ κορύσσεται,

χόλον μέγιστον εκ φθόνου δεδεγμένος*

δει γαρ φιλεΐν εκείνον, δν θεός φιλεΐ.

Hier ersieht man, da die μωρία vielmehr darin besteht, da man dem Mann, den Gott liebt, ha t; denn man erhebt dann die Hand gegen Got-tt selbst und zieht sich schwersten Zorn, Gottes nat rlich, durch seinen Neidd zu. Wenn aber die Worte άνδρα, τον θεός φιλεΐ so eindringlich zu Geh r gebracht werden, so ist das ein Hinweis, da in ihnen etwas Besondeeres steckt. Es ist Theophilos, der Patriarch von Alexandreia, der hier geemeint ist.1 Er hatte sich bei den „Hellenen" durch die Zerst rung dees Sarapeions verha t gemacht; dieser Ha u ert sich hier in bittersite:er Ironie. Anders als in dieser Form war es kaum m glich, den m chtigstem Mann Alexandreias, der die christlichen Volksmassen in seiner Hand hattee, anzugreifen. Das Argument, da man sich durch den Ha gegen Theoophilos an Gott selbst vers ndige, stammt nat rlich aus dem Munde dleier christlichen Gegner.





Die Erkenntnis, da Theophilos der Mann ist, τον θεός φιλεΐ, liefert nimm auch den Schl ssel zum Verst ndnis des ersten Epigramms. Es beginmnt mit der gleichen Ironie wie das zweite und entr stet sich wie dieses fooer die Schlechtigkeit des Neides. Im zweiten Verse wird ganz deutlich, d;aia der, δν θεός φιλει, eine bestimmte Person ist; der Jemand ist nat rlitckh Palladas selbst. Gl cklich hei t der Geha te darum, weil es ihm gegl c:kkt ist, das gr te heidnische Heiligtum Alexandreias zu zerst ren. Man miu sich daran erinnern, da Sarapis der einzige Gott in den Epigrammen dleies Palladas ist, der in das menschliche Leben eingreift (IX 174. 378); Geiffffcken2 erkl rt Palladas geradezu f r einen Anh nger dieses Gottes. Auickh die n chsten zwei Verse bernehmen ironisch die Ansicht der Gegncenr, ganz wie in 91. Aber dann folgt ein scharfer Bruch. Der Schmerz ber diidie Ohnmacht der "Ελληνες und das Gef hl, einer verlorenen Sache zu dienern, das auch 82 zum Ausdruck kommt, brechen durch: Wir Hellenen sind /zizu Asche geworden, haben unsere Hoffnungen auf Tote gesetzt; die sind niurun begraben. Da nun alle Dinge auf den Kopf gestellt seien, das Gef ihihl mochte mancher Christengegner nach der Zerst rung des Sarapeioimns haben.

Ist diese Auffassung richtig, so fallen die beiden Gedichte 90 u. 91 ii in das Jahr 391. Drei Jahre sp ter, nach dem Siege des Theodosios ber Eiu,ugenios im Jahre 394, wird vermutlich X 89 geschrieben sein, in dem -efes Der Theophilos, der IX 175 als θεώ φίλε angeredet wird, ist nat rlich ein anderrerer.

Im brigen hat die von Stadtm ller aufgenommene nderung Meinekes, der Θέέωίων f r θεώ schrieb und so den Astronomen Theon, den Vater der Hypatia, angereddedet werden l t, darum die Wahrscheinlichkeit f r sich, weil σύνδεσμος im n chstteiten Verse nicht nur ein grammatischer, sondern auch ein astronomischer Terminus instist.

Der Ausgang des griechisch-r mischen Heidentums 175.

R. Keydell: Palladas und das Christentum 3 heißt, daß Fama den Hellenen zürnt und sie durch falsche Reden betrügt.

Wir wissen, daß die Hoffnungen auf eine Restaurierung des Heidentums weithin aufflammten, als Eugenios seinen Feldzug gegen den Kaiser begann. Wenn Palladas hinzufügt:,,Wenn dir ein Unglück begegnet - im Gegensatz zu dem erhofften Glücksfall -, so bestätigt sich das Gerücht gleich; oft sind da die Ereignisse schneller als das Gerücht", so entspricht dieser allgemeine Satz seinem gewöhnlichen Pessimismus. In diese Zeit oder in frühere Jahre wird auch das schon erwähnte Epigramm X 82 fallen. Dreißig Jahre später ist die Resignation in den Äußerungen des Dichters über das Christentum stärker, die Bitterkeit gedämpfter, wie IX 528 über die olympischen Götter im Palast der Prinzessin Marina zeigt.

Ist endlich Append. Plan. 282 das überlieferte richtig, so müßte man annehmen, daß Palladas doch noch zum Christentum übergetreten ist. Man ändert meist in ( ); da wir nicht wissen, welche Stadt gemeint ist, ist Sicherheit hier nicht zu erreichen.

EINE VERSCHWUNDENE HANDSCHRIFT

DES S T E P H A N I T E S - T E X T E S

L.-O. SJ B E R G / U P P S A L A Bei Migne, Patrologia Graeca 143, Sp. 1217-1356, findet man eine lateinische bersetzung des Στεφανίτης και Ιχνηλάτης von Petrus Possinus unter dem Titel 'Specimen sapientiae Indorum veterum*. Die griechische Handschrift, die Possinus als Vorlage seiner bersetzung verwendet hat, haben fr here Forscher f r verloren angesehen. Vittorio Puntoni, der als erster die berlieferungsgeschichte des StephanitesTextes untersucht hat, sagt betreffs dieser bersetzung in seiner cMemoria sopra alcune recensioni dello Stephanites kai Ichnelates (in den Atti della R. Accademia dei Lincei, Classe di scienze storiche e filologiche, Volume II, Roma 1886, p. 113 ff.) folgendes:,,Una recensione ben diversa ci e nota nella versione, ehe fece di questo libro il Possino, conducendola sopra un codice allacciano attualmente perduto...". Pierre Batiffol (in Comptes rendus de l'Academie des Inscriptions et BellesLettres IV, serie 16 [1889] pp. 254-256, ber cod. Vat. gr. 2098) notiert ganz kurz: „L'Allatianus est perdu..,".1 Puntonis und Batiffols Angabe geht auf Possinus zur ck, der im Vorwort seiner bersetzung (Migne, loc. cit. Sp. 1217/18) sagt, da seine Vorlage ein codex Allatianus war.

Es ist bisher nicht gelungen, diesen codex unter den vielen, die den Sttephanites-Text enthalten, wiederzufinden.

Possinus hat indessen einige Ausk nfte ber seine Vorlage gegeben, die bei der Identifizierung behilflich sein k nnen. Diese Ausk nfte sind meinies Wissens fr her nicht beachtet worden. In dem I. Buche der Observationies Pachymerianae ad historiam rerum Michaelis Palaeologi, Glossarium s. v.

Ιχνηλάτης (Migne, P. G. Sp. iO3of.) gibt Possinus die Einleitung dler allatianischen Handschrift an: βιβλίον φυσιολογικόν μετακομισθ-έν εκ ττης Ινδίας και δο&έν τω βασιλεΐ Χοσρόη εν Περσίδι, παρά τίνος Περζωέ σοφού κ^αί ιατρού την τέχνην, και μετενεχθέν εις την Αράβων γλώσσαν. παρά δε Συμε(ών A l f o n s H i l k a, der in: »Beitr ge zur lateinischen Erz hlungsliteratur des Mitttelalters ΙΓ (Abhandlungen der Gesellschaft der Wissenschaften zu G ttingen, Philolopg.hist. Klasse, Bd. XXI 3, Berlin 1928) eine lateinische bersetzung der griechischien Version des Kalilabuchs behandelt, bemerkt, wie Batiffol:,,Vatic. 2098 ist nicht vcerwandt mit dem griech. Texte des Possinus (dem verlorenen Allatianus)..." (loc. ccit.

S. 62).

Sp ter, S. 66 ff. im Anhang, macht er n here Angaben ber Vat. 2098. Obwohl er viele hnlichkeiten zwischen Vat. 2098 und Possinus notiert, bergeht er diese TYatsache ohne Kommentar.

L.-O. Sj berg: Eine verschwundene Han schri des Stephanites-Textes 5

μαγίστρου και φιλοσόφου του Σή& εις την Ελλήνων διάλεκτον μεταβληθέν,

κχλούμενον Άραβιστί μεν Κυλίλε και Διμνέ, Ελληνιστί δε Στεφανίτης και

Ιχνηλάτης. Έχει δε μύθους πάμπολλους και πασιν άνθ-ρώποις ωφελίμους. Auch das Ende ist angegeben: Ταύτα τα ιέ' τμήματα ό σοφός ιατρός Περζωέ μετέβαλεν εκ της Ινδικής εις την Περσίδα διάλεκτον, μετακομίσας εκ της Ινδίας νω βασιλεΐ Χοσρόη. Εκ δε της Περσικής εις την των Αράβων μετεβλή&ησαν γλώσσαν, εκ δε της Αράβων παρ* ημών εις την Ελληνίδα, και είσί παρ' ήμΐν μέχρι της σήμερον εις ώφέλειαν των άναγινωσκόντων.

Ferner sagt Possinus in seinem Vorwort, da seine bersetzung nicht w rtlich, sondern ziemlich frei ist. Dies beweist auch seine bersetzung des oben angef hrten Endes (Migne, loc. cit. Sp. 1356); im Glossarium, Sp. 1032, findet man dagegen die w rtliche bersetzung, und zwar mit der Angabe „Hoc est ad verbum...".

Mit diesen Ausk nften als Ausgangspunkt habe ich die griechischen Handschriften untersucht. Soviel ich sehen kann, k nnen nur drei von ihnen in Betracht kommen: Cod. Hamburg. 86 fol., Cod. Vat. gr. 2098 und Cod. Barberinian. 72. Sie geh ren derselben Klasse an. Die Hamburger Handschrift f llt sogleich aus, weil die drei Prolegomena in ihr fehlen.

Der am 13. Dezember 1629 in Rom fertiggestellte Vat.



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