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«Loriot: Spätlese (siehe Seite 14) Bücherstube Fuhlsbüttel Carl Rubow e. Kfm. Inh. Torsten Lager – Familienbetrieb seit 1927 Hummelsb. ...»

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1927 – 2013

Bü c h er b r ief 2 6 86 Jahre Bücherstube

Fuhlsbüttel

Loriot: Spätlese (siehe Seite 14)

Bücherstube Fuhlsbüttel Carl Rubow e. Kfm.

Inh. Torsten Lager – Familienbetrieb seit 1927

Hummelsb. Landstraße 8, Ecke Erdkampsweg

22335 Hamburg

Telefon: (040) 59 97 54, Fax: (040) 59 96 84

E-mail: info@fuhlsbuecher.de,

www.fuhlsbuecher.de

1927 – 2013

86 Jahre Bücherstube

Fuhlsbüttel

Inhalt

Romane 2 Schöne Buchgeschenke 13 Kinder- und Jugendbücher 16 Sachbücher 21 Kriminalromane 23 Hamburg 26 Kalender 28 Schöne Geschenke 28 Ein Stückchen Fuhlsbüttel verschenken! 29 Unsere Öffnungszeiten im Advent 29 Loriot: Spätlese (siehe Seite 14) Bücherstube Fuhlsbüttel Carl Rubow e. Kfm.

Inh. Torsten Lager – Familienbetrieb seit 1927 Hummelsb. Landstraße 8, Ecke Erdkampsweg 22335 Hamburg Telefon: (040) 59 97 54, Fax: (040) 59 96 84 E-mail: info@fuhlsbuecher.de, www.fuhlsbuecher.de Herbst 2013 Bücherbrief Nr. 26 Bücherstube Fuhlsbüttel Romane Mirko Bonné: Nie mehr Nacht Empfohlen von Monika Graefe Mirko Bonné, der seit vielen Jahren in Hamburg lebt, ist ein vielfach ausgezeichneter Übersetzer, Lyriker und Romanautor. „Nie mehr Nacht“ ist sein fünfter Roman.

Der Roman wird aus der Perspektive von Markus Lee erzählt, der im Auftrag eines Kunstmagazins die Brücken zeichnen soll, die im Zweiten Weltkrieg bei der amerikanisch-britischen Invasion in der Normandie eine Rolle spielten. In den Herbstferien fährt er mit seinem 15-jährigen Neffen Jesse los. Überschattet wird die Fahrt durch den Tod von Jesses Mutter, der über alles geliebten Schwester von Markus, die sich ein paar Monate vorher das Leben genommen hatte. Markus und Jesse folgen der Einladung von Jesses bestem Freund, dessen Familie ein leer stehendes Hotel an der Steilküste hütet.

Markus wollte nur eine Woche bleiben, aber nachdem Jesse mit der Familie seines Freundes nach Hause fährt, bleibt Markus im Hotel zurück. Allein im Hotel, das mit seinen leeren Räumen eine melancholische Atmosphäre ausstrahlt, fällt Markus in eine tiefe Depression. Je intensiver er sich mit den dramatischen Ereignissen des D-Day beschäftigt, desto unmöglicher wird es ihm, seinen Auftrag auszuführen und die Brücken zu zeichnen. Er sucht nach Antworten auf Fragen nach seiner Mitschuld am Tod der Schwester und den Abgründen und Traumata in seiner Familie. Er kapselt sich immer mehr von seiner Umwelt ab, gibt sein Reisegepäck weg und wirft seinen Ausweis fort. Markus Lee ist auf dem Nullpunkt angelangt. Doch es gibt Rettung nach der Finsternis! Wie, das sei hier nicht verraten.

„Nie mehr Nacht“ ist eine Geschichte über Einsamkeit, Trauer, Schuld und die Hoffnung, dass trotz eines dunklen Familiengeheimnisses ein Weiterleben möglich ist. Ein stiller Roman, voller Poesie und starker Szenen. Ein Buch, das den Leser nicht so schnell loslassen wird.

Schöffling; € 19,95 ISBN 978-3-89561-406-4 360 Seiten T.C. Boyle: San Miguel Aus dem Amerikanischen von Dirk van Gunsteren Empfohlen von Monika Graefe T. C. Boyle muss man nicht mehr vorstellen, er ist mittlerweile ein Klassiker der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Sein neuer Roman handelt von drei Frauenschicksalen, erzählt aus der Perspektive der Protagonistinnen.

Schauplatz ist die Insel San Miguel, ein unwirtliches Eiland vor der Küste Kaliforniens. Im Jahr 1888 kommt Marantha mit ihrem Mann Will und der Adoptivtochter Edith auf die Insel. Will, ein Kriegsveteran aus dem Bürgerkrieg, will auf der Insel Schafe züchten. Er überredet seine schwindsüchtige Frau zu diesem Abenteuer und verspricht ihr, dass die Inselluft ihr Leiden lindern werde. Das Leben auf San Miguel ist hart und entbehrungsreich. Das Wetter ist schlecht, das Haus voller Mäuse, und der Schimmel macht sich in allen Räumen breit. Über allem herrscht der Gestank der Schafe. Marantha wird immer kränker. Völlig desillusioniert kehrt sie mit ihrer Adoptivtochter auf das Festland zurück. Der zweite Teil erzählt von Edith. Sie war froh, dem langweiligen und trostlosen Inselleben den Rücken zu kehren. Doch die Freude war von kurzer Dauer, denn sie wird von ihrem Vater mit Gewalt auf die Insel zurückgeholt. Ediths Gedanken kreisen nur noch um Flucht. Auf abenteuerliche Weise gelingt ihr diese. 1920 kommt Elise Lester mit ihrem Mann Herbie, einem Veteran des 1. Weltkriegs, nach San Miguel. Elise ist voller Elan und Zuversicht, und zwei Töchter werden geboren. Obwohl sich die rauen Lebensbedingungen auf der Insel nicht geändert haben, führt die Familie ein glückliches Leben, bis 1941 der Krieg kommt.

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„San Miguel“ erzählt vom amerikanischen Pioniergeist und seinem Scheitern und von drei wunderbar starken Frauen. Tagebuchaufzeichnungen haben T.C. Boyle zu diesem höchst spannenden und hervorragend übersetzten Roman inspiriert.

Hanser; € 22,90 ISBN 978-3-446-24323-1 443 Seiten

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John Boyne: Der freundliche Mr Crippen Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence Empfohlen von Torsten Lager Juli 1910: Auf der SS Montrose hat sich in der Ersten Klasse eine kleine illustre Gesellschaft zusammengefunden. Jeder hat so seine eigenen Ideen, wie die Wochen der Atlantiküberfahrt zu überstehen sind.

Mr Robinson und sein Sohn Edmund möchten einfach nur in Ruhe gelassen werden und den Kontakt mit den Mitreisenden möglichst vermeiden. Das geht natürlich überhaupt nicht und sie fallen erst recht auf. Bald kommen Zweifel auf, ob der Sohn wirklich ein Mann ist. Und der Kapitän erinnert sich daran, was er in Antwerpen gerade noch in der Zeitung gelesen hat: Ein Engländer namens Crippen hat in London seine Frau ermordet und zerstückelt. Nun ist er mit seiner jungen Geliebten auf der Flucht. Könnte es sich um seinen Mr. Robinson handeln? Die Jagd beginnt… John Boyne hat auf der Grundlage eines realen Falls einen wunderbaren Roman geschrieben, in dem er die englische Gesellschaft, besonders die Aufsteiger, auf's schönste seziert und komplett dem Spott aussetzt.





„Stolz und Vorurteil“, nur zur Jahrhundertwende. Die Sympathien des Lesers wandern so unweigerlich zum Mörder und nicht zum Opfer. Wer ist hier eigentlich das Opfer?

Arche; € 22,95 ISBN 978-3-7160-2700-4 528 Seiten Joël Dicker: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert Aus dem Französischen von Carina von Enzenberg Empfohlen von Annegret Kuckuk Eigentlich läuft alles gut für den jungen Schriftsteller Marcus Goldman. Mit seinem Erstlingswerk landet er auf Anhieb einen Bestseller, wird auf der Straße erkannt und ist auf jeder Party ein gern gesehener Gast.

Ein Jahr später jedoch hat er ein Problem: Er muss bei seinem Verlag einen zweiten Roman abliefern und hat eine Schreibblockade. Während der erfolglosen Suche nach einem Thema erinnert er sich an seinen ehemaligen Freund und Mentor, den Schriftsteller Harry Quebert, und macht sich auf den Weg zu ihm in das Provinzstädtchen Aurora. Harry hat im Moment allerdings ganz andere Sorgen. Auf seinem Grundstück fand man bei Gartenarbeiten die Leiche der seit 33 Jahren vermissten Nola Kellergan nebst einem Manuskript, das aus Harrys eigener Feder stammt. So gerät er unter Mordverdacht und wird schließlich verhaftet. Mit privaten Ermittlungen vor Ort versucht Marcus, Harrys Unschuld zu beweisen – allerdings nicht ganz uneigennützig. Hofft er doch, auf leichte Art an den Stoff für seinen neuen Roman zu gelangen und seine Schaffenskrise zu beenden.

Was passierte damals wirklich in Aurora? Was verband Harry mit Nola? Nicht nur eine vielschichtige Kriminalstory, sondern auch die Geschichte einer großen Liebe machen den besonderen Reiz dieses Buches aus.

Überraschende Wendungen, sanfte Ironie über die amerikanische Provinzgesellschaft und Spannung bis zum letzten Augenblick machen es zu einem echten Lesevergnügen. Mein Lieblingsroman in diesem Herbst.

Der Autor Joel Dicker hat bisher zwei Romane veröffentlicht. Für diesen bekam er bereits mehrere Auszeichnungen.

Piper; € 22,99 ISBN 978-3-492-05600-7 736 Seiten

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Nicholas Dryson: Kleine Tierkunde Ostafrikas Aus dem Englischen von Sabine Längsfeld Empfohlen von Torsten Lager Erinnern Sie sich an Rose Mbikwa? Und an Mr. Malik und die weiteren Mitglieder des Asadi Clubs in Nairobi?

Nicht? Kein Problem, an dieser schönen Geschichte werden Sie auch so Ihr Vergnügen haben.

Mr. Malik ist im Stress. Die jährliche Safara des Clubs steht an und seine Tochter will heiraten. Und dann verschwinden noch das Maskottchen des Asadi Clubs, ein ausgestopfter Löwe namens „Killer von Kima“, und – viel folgenreicher – die Registrierungsurkunde des Clubs, die dort seit hundert Jahren an der Wand gehangen hatte. Kurz danach trifft ein Brief aus dem Innenministerium ein, der verlangt, man habe seine Registrierung noch einmal zu beweisen, andernfalls würde der Club als illegal betrachtet. Gleichzeitig taucht auch Mr.

Maliks alter Rivale um die Gunst von Rose Mbikwa wieder auf. Er plant ein großes Einkaufszentrum in Nairobi und die zentrale Lage des Clubgrundstücks wäre ideal… Zufall?

Nicholas Draysons „Tierkunde“ ist wie die vorangegange „Vogelkunde“ wieder höchst unterhaltsam und mit schönster Ironie geschrieben. Alles sehr britisch in der Atmosphäre und bei allen Konflikten ist es beruhigend zu wissen, dass wir es mit echten Gentlemen zu tun haben.

Kindler; € 18,95ISBN 978-3-463-40599-5304 Seiten

David Foenkinos: Zum Glück Pauline Aus dem Französischen von Christian Kalb Empfohlen von Dörte Hell-Rubow Zum Glück: Pauline? Diese Frage stellt sich bis Seite 362. Aber lesen Sie selbst die aufregende Geschichte eines Mannes, der glaubt, ein nutzloses Leben gelebt zu haben. Er hat ein kleines Häuschen in einem Vorort in Paris, eine attraktive Frau, zwei Kinder. Aber seine Kollegen im Architekturbüro mobben ihn. Er bekommt unsägliche Rückenschmerzen, durchläuft alle möglichen Arztpraxen, aber niemand kann ihm helfen. Vor jedem Kapitel werden wir über seinen Zustand informiert: Intensität der Schmerzen, Gemütslage. Ich glaube, so kann nur ein Mann vorgehen! Aber es hilft nichts, er muss sein Leben neu organisieren, da er seinen Job und seine Frau verliert. Er denkt viel über sich nach, mal selbstverliebt, mal kritisch. Und am Ende und zum Glück: Pauline. Ich wünsche ihm mit ihr viel Glück. Ein heiteres, aber auch philosophisches Buch.

Beck; € 17,95 ISBN 978-3-406-65420-6 411 Seiten

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Rebecca Gablé: Das Haupt der Welt Empfohlen von Axel Kuckuk „Jede Geschichtsschreibung ist Fiktion“. Mit diesem Zitat des amerikanischen Historikers Hayden White leitet Rebecca Gablé ihr Nachwort zu ihrem neuen Roman ein. Getreu diesem Motto versetzt uns die Autorin in das ostfränkische Reich des frühen 10. Jahrhunderts.

Im Jahre 929 erstürmt König Heinrich der Erste die Brandenburg, den Thronsitz des slawischen Fürsten Vaclavic. Der Fürst wird getötet, sein Sohn Tugomir und dessen Schwester Dragomira werden als Geiseln an den Hof Heinrichs nach Magdeburg verschleppt. Dort wird Dragomira zur Geliebten von Otto, Heinrichs Lieblingssohn und Thronfolger. Dessen Bastardsohn bringt sie in einem christlichen Kanonissenstift zur Welt, wohin sie Heinrichs Frau, Königin Mathildis, verbannt hat. Die Priorin erkennt ihr großes Talent als Illustratorin für kostbare Handschriften und entsendet sie an das Nonnenkloster in Quedlinburg. Dort begegnet sie Tugomir wieder, der sich mit seinen heidnischen Heilkünsten den Dank der Königsfamilie erworben hat und nach Heinrichs Tod zum Vertrauten von König Otto dem Ersten wurde.

Gemeinsam vereiteln sie alle Intrigen, die von Königinmutter Mathildis und deren Lieblingssohn Henning angezettelt werden, um Otto zu stürzen.

Von einer wundertätigen Reliquie zum Christentum bekehrt, wird Tugomir schließlich von Otto zum Fürsten erhoben und kehrt nach zehn Jahren in seine slawische Heimat zurück, wo ihn sein alter Erzfeind, Markgraf Gero, bereits erwartet… Rebecca Gablé versteht es meisterhaft, uns in die höfische Welt des Hochmittelalters zu entführen. Sie lässt uns teilhaben an Ränken und Machtkämpfen der Adelsgeschlechter, die unbarmherzig in den Krieg ziehen, falls sie ihr Ziel mit der standesgemäßen Verheiratung ihrer Töchter und Söhne nicht friedlich erreichen.

Eine Pflichtlektüre für alle Liebhaber des historischen Romans!

Ehrenwirth; € 26,00 ISBN 978-3-431-03883-5 864 Seiten Fabio Geda: Der Sommer am Ende des Jahrhunderts Aus dem Italienischen von Christiane Burkhardt Empfohlen von Dörte Hell-Rubow Der zwölfjährige Zeno fährt morgens mit seinem Vater auf's Meer und fängt einen großen Wolfsbarsch, „der für Weihnachten und Silvester zusammen gereicht hätte“. Doch die Freude über den großen Fisch ist nur kurz: Der Vater fällt in Ohnmacht und Zeno muss allein wieder zurück fahren, obwohl er noch nie den Motor angeschmissen hatte. Der Vater kommt ins Krankenhaus, es wird Leukämie festgestellt, und er wird in ein Krankenhaus in Genua überwiesen. Seine Mutter darf im Krankenhaus bei dem Vater bleiben, aber für Zeno ist der Aufenthalt dort nicht erlaubt. Wohin mit Zeno? Nach Hause zu den Eltern des Vaters oder zum Vater der Mutter, welcher in der Nähe wohnt? Zeno ahnte nichts von diesem Großvater, seine Mutter hatte keinen Kontakt zu ihm. Er entscheidet sich für den Großvater und findet einen Einsiedler vor, der gar keine Gesellschaft will. Dennoch wird es ein schwieriger und doch beglückender Sommer für Zeno und auch für den Großvater Simone.

Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder „Kurze Abrisse meines Lebens, soweit man sich überhaupt erinnern, die Vergangenheit rekonstruieren oder imaginieren kann: was die Erinnerung erhellt“: Simones Erinnerungen von 1938 - 1999. So hören wir von vielen Lebensläufen, vielen Irrungen und dann doch versöhnliche Töne. Zeno hat in diesem Sommer einen großen Schatz für sein Leben gefunden.

Knaus; € 19,99 ISBN 978-3-8135-0499-6 350 Seiten

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