WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 14 |

«Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen 1. Zusammenfassung 2. Sachverhalt 3. Hinweise zu Art und Umfang der Erhebung 4. Hinweise ...»

-- [ Page 1 ] --

Bericht

an das Bundesministerium für Gesundheit

über die

Umsetzung der SAPV-Richtlinie

für das Jahr 2012

Inhaltsverzeichnis

Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen

1. Zusammenfassung

2. Sachverhalt

3. Hinweise zu Art und Umfang der Erhebung

4. Hinweise zum Rücklauf der Befragung

5. Methodische Hinweise zur Auswertung der Befragung

6. Ergebnisse

6.1 Ausgaben der Krankenkassen für SAPV

6.2 Analyse zur Qualifikation von Ärztinnen und Ärzten

6.3 Verordnungen

6.4 Angaben der Leistungserbringer zu abgelehnten Leistungsanträgen

6.5 Leistungsfälle

6.5.1 Leistungsfälle insgesamt

6.5.2 Angaben der Leistungserbringer zu den von diesen erbrachten Leistungsfällen... 23 6.5.3 Leistungsfälle bei Kindern und Jugendlichen

6.5.4 Berücksichtigung der besonderen Belange von Kindern und Jugendlichen........... 28 6.5.5 Antworten der Krankenkassen

6.5.6 Antworten der Leistungserbringer

6.5.7 Antworten der Kassenärztlichen Vereinigungen

6.5.8 Antworten der Mitgliedsorganisationen der DKG

6.6 Rückwirkungen auf andere Leistungsbereiche

6.6.1 Antworten der Krankenkassen

6.6.2 Antworten der Leistungserbringer

6.6.3 Antworten der Kassenärztlichen Vereinigungen

6.6.4 Antworten der Mitgliedsorganisationen der DKG

6.7 Änderungsvorschläge zur SAPV-RL und Problemschilderungen im Umgang mit SAPV

6.7.1 Antworten der Krankenkassen

6.7.2 Antworten der Leistungserbringer

6.7.3 Antworten der Kassenärztlichen Vereinigungen

6.7.4 Antworten der Mitgliedsorganisationen der DKG

7. Berichte des GKV-SV zum Vertragsgeschehen

8. Fazit und Ausblick

9. Anhang

Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen

–  –  –

1. Zusammenfassung Der nachfolgende Bericht des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dient dazu, dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) über die Leistungsentwicklung der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) in der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahre 2012 Bericht zu erstatten. Dazu wurden amtliche Statistiken genutzt bzw. die Krankenkassen, die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und die Mitgliedsorganisationen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) sowie die Leistungserbringer der SAPV befragt. Es wurden von diesen Befragten Hinweise und Einschätzungen erbeten, ob die besonderen Belange von Kindern und Jugendlichen in der Richtlinie des G-BA zur Verordnung von Spezialisierter Ambulanter Palliativversorgung (Spezialisierte Ambulante Palliativversorgungs-Richtlinie/SAPV-RL) ausreichend berücksichtigt sind und ob es möglicherweise Änderungs- oder Klarstellungsbedarfe in dieser Richtlinie gibt. Darüber hinaus war von Interesse, ob Erkenntnisse zu Rückwirkungen auf andere Leistungsbereiche bei den Befragten vorliegen, die sich quantifizieren lassen.

Um auch die Entwicklung von Leistungszahlen abbilden zu können, wurden für diesen Bericht Übersichten erstellt, die zusätzlich zu den aktuellen Leistungszahlen auch Ergebnisse aus den Berichten der Vorjahre 2009, 2010 und 2011 enthalten.

Die Gesamtzahl der Leistungsfälle der Krankenkassen wird seit dem 1. Januar 2010 über die amtliche Statistik (KG 3) erfasst und seither für die Berichterstellung genutzt. Diese amtliche Statistik weist für 2012 insgesamt 60.187 Abrechnungsfälle aus (2011 wurden 46.764 Abrechnungsfälle ausgewiesen). Eine Differenzierung, ob es sich um Leistungsfälle bei Kindern und Jugendlichen handelt erfolgt in der KG 3 nicht. Bei allen Krankenkassen wurden daher weiterhin die vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 bewilligten Leistungsfälle bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres erhoben, wobei die Zahl der Kostenerstattungsfälle separat ausgewiesen wird.

Es wurden insgesamt 144 Krankenkassen angeschrieben, von denen 90 einen ausgefüllten Fragebogen an die Geschäftsstelle des G-BA weitergeleitet haben, was einem Rücklauf von rund 60,4 % entspricht. Die 90 Krankenkassen repräsentieren nach eigenen Angaben 65.439.514 Versicherte und damit rund 94 % der insgesamt ca. 69,7 Millionen (69.716.066) gesetzlich Versicherten (inkl. beitragsfrei Mitversicherter) in Deutschland zum 1. Juli 2012 (www.gbe-bund.de).

Die Gesamtzahl der Leistungsfälle bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des

18. Lebensjahres wurde von den rückmeldenden Krankenkassen auf 534 beziffert, davon wurden 21 Leistungsfälle über Kostenerstattung geregelt (in der Befragung des Vorjahres lag die Anzahl der angegebenen Leistungsfälle bei 267, von denen 22 über Kostenerstattung geregelt wurden).

Von den 329 angeschriebenen Leistungserbringern konnten insgesamt 117 Fragebögen in die Auswertung eingehen, was einem Rücklauf von rund 35,5 % entspricht.

Gemäß der Frequenzstatistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) betrug die Anzahl der Erstverordnungen vom 1. Quartal bis einschließlich 4. Quartal 2012 insgesamt

31.397 Verordnungen; die Anzahl der Folgeverordnungen belief sich auf 23.709 Verordnungen. In den 4 Quartalen 2011 wurden 25.937 Erstverordnungen und 17.784 Folgeverordnungen gezählt.





Für das Jahr 2012 betrugen die Ausgaben für die ärztlichen und pflegerischen Leistungen in der SAPV 127,5 Millionen Euro (vom BMG veröffentlichte endgültige Rechnungsergebnisse [KJ 1-Statistik]). Im Jahr 2011 betrugen die Ausgaben für ärztliche und pflegerische Leistungen in der SAPV 84,9 Millionen Euro (KJ 1-Statistik).

Zusammenfassend zeigen die vorangestellten Daten, dass sich die Struktur- und Leistungszahlen der SAPV in 2012 stetig weiter entwickelt haben.

Die Angaben der Befragten zu möglichem Änderungs- oder Klarstellungsbedarf in der SAPVRL bezogen sich, wie in den Vorjahren, mehrfach auf die Aspekte der Leistungsinhalte bei Teil- und Vollversorgung und der Abgrenzung der SAPV gegenüber der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung.

Zur Frage, ob die besonderen Belange von Kindern und Jugendlichen in der SAPV-RL ausreichend berücksichtigt sind, wurde mehrfach auf Konkretisierungsbedarf hingewiesen, ohne dass daraus konkrete Änderungsvorschläge für die SAPV-RL abgeleitet werden können.

Allerdings geben die Hinweise Anlass zu der Annahme, dass bei den Beteiligten, hinsichtlich der maßgeblichen Zielgruppen, des Versorgungsprozesses sowie der zugrunde liegenden Strukturen, insbesondere bei der SAPV von Kindern und Jugendlichen, Unsicherheiten in der Umsetzung der SAPV-RL bestehen.

Die Einschätzung zu den Auswirkungen der SAPV auf andere Leistungsbereiche fällt weiterhin sehr unterschiedlich aus. Eine belastbare Aussage bezüglich etwaiger Veränderungen im Leistungsgeschehen, die auf die SAPV zurückzuführen wären, kann daraus auch für den aktuellen Bericht nicht abgeleitet werden.

2. Sachverhalt

Mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz vom 26. März 2007 wurde zum 1. April 2007 durch Ergänzung des § 37b Sozialgesetzbuch V (SGB V) die SAPV als neue Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechend dem anerkannten gesellschaftlichen Ziel aufgenommen, mehr Menschen ein Sterben in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung zu ermöglichen. Der G-BA hat nach § 92 Abs. 1 S. 2 Nr. 14 SGB V am 20. Dezember 2007 die SAPV-RL zur Sicherung der Versorgung von Versicherten beschlossen, die – bei einer zugleich begrenzten Lebenserwartung – unter einer nicht heilbaren, fortschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung leiden und eine besonders aufwändige Versorgung benötigen.

Die SAPV-RL in der Fassung vom 20. Dezember 2007 wurde am 14. Februar 2008 vom BMG mit der Auflage genehmigt, jährlich, erstmals zum 31. Dezember 2009, einen Bericht über die Leistungsentwicklung vorzulegen und dabei insbesondere den Fragen nachzugehen, ob den besonderen Belangen von Kindern und Jugendlichen Rechnung getragen werde, wie sich die Richtlinie auf andere Leistungsbereiche auswirke (z. B.

Häusliche Krankenpflege [HKP]), ob ggf. Nachbesserungsbedarf bestehe und ob außerhalb des Bereichs der SAPV Verbesserungen der Palliativversorgung erforderlich seien.

Mit Schreiben vom 1. April 2010 teilte das BMG dem G-BA ergänzend mit, dass es ihm darauf ankomme, einen möglichst informativen Überblick über das Leistungsgeschehen in der SAPV zu erhalten, um daraus Erkenntnisse für ein eventuell erforderliches gesetzliches Nachsteuern zu ziehen.

Das BMG hat zudem den Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-SV) mit Schreiben vom 27. Mai 2010 gebeten, beginnend mit dem 1. Halbjahr 2010, nach Möglichkeit in halbjährlichem Abstand zu den Stichtagen 30. Juni und 31. Dezember, über das Versorgungsgeschehen in der SAPV zu berichten. Der G-BA hatte in seinem Bericht 2009 ebenfalls Daten zum Versorgungsgeschehen erfasst. Um Überschneidungen im Bericht 2010 zu vermeiden, wurde das BMG gebeten, eine Abgrenzung der Auftragsinhalte vorzunehmen. Mit Schreiben vom 8. September 2010 ist das BMG dieser Bitte nachgekommen und hat dargelegt, dass Angaben zum Vertragsgeschehen in der SAPV zunächst halbjährlich durch den GKV-SV berichtet werden sollen.

Eine gleichlautende Erfassung des Vertragsgeschehens im Rahmen der G-BA Berichterstattung wäre somit nicht mehr vorgesehen.

Mit Schreiben vom 1. Februar 2012 hat das BMG dargelegt, dass das Berichtsintervall des GKV-SV ab dem Berichtsjahr 2012 von halbjährlich auf jährlich umgestellt werden kann.

Bei dem vom G-BA jährlich vorzulegenden Bericht solle dagegen die Leistungsentwicklung im Mittelpunkt stehen und insbesondere den Fragestellungen nachgegangen werden, ob den besonderen Belangen von Kindern und Jugendlichen ausreichend genügt wird und ob sich Rückwirkungen auf andere Leistungsbereiche ergeben.

Um die Berichterstattung zum Leistungsgeschehen im Kontext des Vertragsgeschehens analysieren zu können, hat der GKV-SV dem G-BA seine Berichte zur Verfügung gestellt.

Die Entwicklung des Vertragsgeschehens konnte somit in die Bewertung des G-BA zum Versorgungsgeschehen einbezogen werden.

Die Art und Weise der Berichterstattung für 2012 wurde entsprechend der verfügbaren Daten gegenüber den Berichten aus den Vorjahren (2009 – 2011) vervollständigt.

Der vorliegende Bericht befasst sich mit der Leistungsentwicklung bzw. der Umsetzung der SAPV-RL und bezieht sich auf den Erhebungszeitraum vom 1. Januar bis

31. Dezember 2012.

3. Hinweise zu Art und Umfang der Erhebung Der zuständige Unterausschuss Veranlasste Leistungen (UA VL) des G-BA hatte sich bereits für die Berichterstattung über die Leistungsentwicklung der SAPV im Jahr 2009 darauf verständigt, den Bericht im Sinne einer Bestandsaufnahme mittels Fragebogen zu verfassen.

Zugleich stellte er fest, dass Erhebungen durch den G-BA nicht mit dem Ziel erfolgen können, patientenbezogene Versorgungsforschung durchzuführen. Vielmehr bleibt die Erhebung entsprechend des gesetzlichen Auftrags des G-BA auf die Beantwortung der Frage beschränkt, ob und ggf. welche Nachbesserungen im Hinblick auf die vom G-BA beschlossene SAPV-RL erforderlich sind. Mit Schreiben vom 1. Dezember 2008 hat der G-BA das BMG auf diesen Umstand hingewiesen.

Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Berichterstellung der vergangenen Jahre sowie die veränderte Aufgabenstellung seit dem Berichtsjahr 2010 wurden bei der Erstellung des Berichtes 2012 berücksichtigt. Befragt wurden, die Krankenkassen (über den GKV-SV), die KVen (über die KBV), die Mitgliedsorganisationen der DKG (über die DKG) sowie die Leistungserbringer (über den GKV-SV).

Der Bericht umfasst folgende Aspekte:

1. Ausgaben der Krankenkassen für die SAPV,

2. Anzahl der qualifizierten Ärztinnen und Ärzte einschließlich Ort der Tätigkeit (Krankenhaus, Niederlassung),

3. Verordnungszahlen, differenziert nach Erst- und Folgeverordnung und dem jeweiligen KV-Bereich,

4. Anzahl der Ablehnungen von Leistungsanträgen, die auch nach einem Widerspruch Bestand hatten, differenziert nach Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen und Gründe für diese Ablehnungen,

5. Leistungsfälle, differenziert nach Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen sowie der jeweiligen Anzahl der Leistungsfälle, die für Kinder und Jugendliche über Kostenerstattung finanziert wurden,

6. Hinweise zu Änderungs- oder Klarstellungsbedarf in der SAPV-RL, die sich auf die Belange von Kindern und Jugendlichen beziehen,

–  –  –

8. Hinweise auf Rückwirkungen der SAPV auf andere Leistungsbereiche.

Die Ausgaben für die ärztlichen und pflegerischen Leistungen in der SAPV wurden der amtlichen Statistik KJ 1 entnommen.

Da die SAPV durch qualifizierte Leistungserbringer sichergestellt werden soll, hat die Geschäftsstelle des G-BA die Bundesärztekammer (BÄK) um Mitteilung der Anzahl der bundesweit tätigen Ärztinnen und Ärzte gebeten, die zum Stichtag 31. Dezember 2012 eine anerkannte Zusatz-Weiterbildung „Palliativmedizin“ nach der Weiterbildungsordnung der jeweiligen Landesärztekammer (grundsätzlich 160 Stunden Weiterbildung) vorweisen konnten.

Die Anzahl der Verordnungen wurde wie bereits in den Vorjahren über die Frequenzstatistik der KBV, unterschieden nach Erst- und Folgeverordnungen und dem jeweiligen KV-Bereich, erhoben.

Die Gesamtzahl der Leistungsfälle der Krankenkassen wird seit dem 1. Januar 2010 über die amtliche Statistik (KG 3) erfasst, so dass eine Befragung der Krankenkassen zu den Leistungsfällen nicht mehr erfolgt. Bei allen Krankenkassen wurden weiterhin die vom

1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 bewilligten Leistungsfälle bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres erhoben, wobei die Zahl der Kostenerstattungsfälle separat ausgewiesen wird.



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 14 |


Similar works:

«Moral Animals That short but imperious word ought: Human Nature and the Right Christine M. Korsgaard Harvard University I fully subscribe to the judgment of those writers who maintain that of all the differences between man and the lower animals, the moral sense or conscience is by far the most important. This sense, as Macintosh remarks, “has a rightful supremacy over every other principle of human action;” it is summed up in that short but imperious word ought, so full of high...»

«Dissertation Submitted to The Combined Faculties for the Natural Sciences and for Mathematics Of the Ruperto-Carola University of Heidelberg, Germany For the degree of Doctor of Natural Sciences Presented by MSc. Noha Waly born in Cairo, Egypt Oral examination: 11. 02. 2011 Optimization of core-shell nanoparticle layers for optical biosensing Prof. (apl.)Dr. Reiner Dahint Prof. Dr. Joachim P. Spatz University of Heidelberg University of Heidelberg Acknowledgement First of all, I would like to...»

«Aldous Huxley Schöne neue Welt scanned by unknown c&l by AnyBody Die schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft »im Jahre 632 nach Ford«, einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. ISBN 3-596-20026-1 Veröffentlicht im Fischer Taschenbuch Verlag GmbH...»

«. the pilgrim, properly speaking, was someone, whatever his regular occupation, on the way to a sacred destination, and the palmer, so called from the palm branches brought back from Rome, was a religious vagrant who might spend his whole life wandering from one holy place to another [D. J. Boorstin, The Discoverers (New York: Vintage Books, 1983), p. 116]. II — wix — Alexandrine Theogonies. Frederick II and Mirabeau argue over dreamlike interpretations of the Crucifixion. In the Land of...»

«Rojava Von der Revolution in den Bürgerkrieg THOMAS SCHMIDINGER Der nachfolgende Beitrag ist ein Auszug aus dem soeben erschienenen Buch Krieg und Revolution in Syrisch-Kurdistan – Analysen und Stimmen aus Rojava von Thomas Schmidinger. Wir danken Thomas Schmidinger und dem Mandelbaum Verlag in Wien für die freundliche Genehmigung des Abdrucks. Wir haben einige wenige, mittlerweile überholte Passagen über die militärische Situation, vor allem in Kobanê, entfernt, und Zwischentitel...»

«27.08.2015 Gericht BVwG Entscheidungsdatum 27.08.2015 Geschäftszahl W196 2100114-1 Spruch W196 2100114-1/9E IM NAMEN DER REPUBLIK! Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag.a Ursula SAHLING als Einzelrichterin über die Beschwerde von XXXX, StA. Somalia, gegen den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 29.12.2014, Zl. 1019770706-14655660, nach Durchführung einer mündlichen Verhandlung am 19.03.2015 zu Recht erkannt: A) Der Beschwerde wird stattgegeben und...»

«STUDY TO ASSESS THE POTENTIAL IMPACT OF PROPOSED AMENDMENTS TO COUNCIL REGULATION 2299/89 WITH REGARD TO COMPUTERISED RESERVATION SYSTEMS OCTOBER 2003 Prepared for the European Commission Directorate-General for Energy and Transport by The Brattle Group* and Norton Rose** * Dorothy Robyn, James Reitzes, Boaz Moselle, Carlos Lapuerta, and Erica Carere Professor Mark Armstrong, Oxford University, academic adviser to Brattle ** John Cook and Stephen Dolan The Brattle Group, Ltd Norton Rose 15...»

«DIRECTIVE NUMBER: CPL 03-00-019 EFFECTIVE DATE: 8/13/2015 SUBJECT: National Emphasis Program on Amputations ABSTRACT Purpose: This Instruction, National Emphasis Program on Amputations, describes policies and procedures for implementing a National Emphasis Program (NEP) to identify and to reduce workplace machinery and equipment hazards which are causing or likely to cause amputations. Scope: OSHA-wide. References: OSHA Instruction CPL 04-00-001, (CPL 2-0.102A) Procedures for Approval of Local...»

«Town of Hampton Annual Town Meeting February 1, 2014 Results of Balloting March 11, 2014 Moderator Robert Casassa opened the Deliberative Session of the Hampton Town Meeting at 8:30 am on February 1, 2014 in the Winnacunnet High School Community Auditorium. Moderator Casassa welcomed attendees to Deliberative Session and announced that the warrant had been posted. Moderator Casassa introduced Keith and Ken Lessard, who led the group in the Pledge of Allegiance. The Moderator shared a few words...»

«Appendix C Methods, Supporting Tables, and Maps for National-Level Analysis of Supermarket Access I. Methods Store Directory Development. The directory of authorized SNAP foodstores was merged with the TDLinx listing of supermarkets to take advantage of the strengths found in each source. SNAP-authorized stores that did not match with the TDLinx directory were examined in detail. After reviewing SNAP stores classified as either SM (supermarkets) or SS (superstores) in the 2006 listing, it was...»

«Fracking – eine Zwischenbilanz März 2015 Autor: Dr. Werner Zittel Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn/Germany Wissenschaftlicher und parlamentarischer Beirat: siehe www.energywatchgroup.org © Energy Watch Group / Ludwig-Boelkow-Stiftung Fossile und nukleare Brennstoffe – die Versorgungssituation 2015/03/23 LBST Zur Energy Watch Group Energiepolitik braucht objektive Information. Die Energy Watch Group ist ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Parlamentariern....»

«Before You Read This Guide Thank you for purchasing CLIP STUDIO PAINT. This section describes points to be aware of when reading this guide. Notations in This Guide This guide (including its data form) was written and edited based on the most recent version of this software product as of March 2016, and may differ from the specifications of your actual software product. Signs This guide uses signs to indicate explanations related to operations. The signs have the following meanings. Indicates...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.