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«Der steckerfertige Einkanal-Temeperaturregler im stabilen Kunststoffgehäuse ist bis zu einer Gesamtleistungsabgabe von 3650 W bei 230V ausgelegt. ...»

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EINKANAL-TEMPERATURREGLER

Artikel-Nr. 61001012

Der steckerfertige Einkanal-Temeperaturregler im stabilen Kunststoffgehäuse ist bis zu einer

Gesamtleistungsabgabe von 3650 W bei 230V ausgelegt.

Funktion:

Die Temperaturregler ist im Wandgehäuse untergebracht und eignet sich besonders im

Industriebereich zum temperieren von Heizschläuchen oder anderen Heizungen. Durch den

Hauptschalter kann die Kombination 2-polig vom Netz getrennt werden.

Sicherheitshinweise, Installationshinweise Vor der Inbetriebnahme des Gerätes sind die Sicherheitshinweise, die Installationshinweise und die dem Gerät beiliegende Betriebsanleitung zu lesen und zu beachten.

Bitte lesen Sie die Sicherheitshinweise aufmerksam und beachten Sie die aufgeführten Punkte!

Es geht um die Sicherheit von Personen und Einrichtungen! Durch unsachgemäße und zweckentfremdete Anwendung, Installation, Konfiguration oder Bedienung in einer Einrichtung kann erheblicher Personen- und Sachschaden verursacht werden.

Das Gerät darf nicht im Ex-Bereich installiert werden.

Der einwandfreie und sichere Betrieb des Gerätes setzt voraus, dass dieses sorgfältig transportiert, gelagert, fachgerecht montiert und installiert wird.

Dieses Gerät darf nur von qualifizierten Personen installiert, konfiguriert, parametriert und in Betrieb genommen werden.

Das Bedienungspersonal, das mit dem Gerät arbeitet, muss von qualifizierten Personen in die Bedienung des Geräts eingewiesen werden.

Beachten Sie

- den Inhalt dieser Anleitung und Bedienung des Geräts, insbesondere die Installationshinweise, die Inbetriebnahme, die fett gedruckten Hinweise und die Anpassung des Geräts an die Einrichtung

- die einschlägigen Sicherheitsvorschriften für die Einrichtung und den Betrieb von elektrischen Anlagen.

- Diese Anleitung für spätere Anwendungen aufbewahren.

Die in dieser Anleitung genannten Verordnungen gelten in allen EU-Ländern. Beim Einsatz in einem Land außerhalb der EU sind die einschlägigen nationalen Regeln zu beachten.

Montageort und Einbau des Geräts Der Montageort muss erschütterungsfrei sein. Das Gerät darf nicht in der Nähe von Motoren, Transformatoren, Schützen und anderen induktiven Verbrauchern eingebaut werden. Die Umgebungstemperatur darf am Einbauort 0...50 ° C bei einer relativen Feuchte von 75 % (ohne Betauung) betragen. Aggressive Gase und Dämpfe können das Gerät zerstören.

Das Gerät ist nur für die vorgesehenen Anwendungen bestimmt.

Abstimmung auf den Fühlertyp Vor jeder Inbetriebnahme des Geräts ist die Eingangsart für den Messeingang zu überprüfen.

Es ist sicherzustellen, dass der für den vorgesehenen Betrieb bestimmte Fühlertyp korrekt an das Gerät angeschlossen ist. Bei der Steckerfertigen Version kann ein 2-Leiter PT100 angeschlossen werden.

Installationshinweise Bitte lesen Sie die Installationshinweise aufmerksam und beachten Sie sämtliche aufgeführten Punkte bei der Installation des Geräts. Bei Missachtung dieser Installationshinweise kann es zu Funktionsstörungen kommen, oder es werden unter Umständen die geforderten EMV-Richtlinien nicht eingehalten, und es ist keine CE-Konformität mehr gegeben.

Vergewissern Sie sich vor dem Anschluss und der Inbetriebnahme des Geräts, dass die Betriebsspannung und die geforderten Betriebsspannungsverhältnisse des Geräts mit denen vor Ort übereinstimmen (siehe Typenschild und technische Daten). Treffen Sie wenn nötig entsprechende Maßnahmen.

Vergewissern Sie sich, dass die Steuer- und Lastspannung vor Ort abgeschaltet und gegen Wiedereinschalten gesichert ist, während Sie das Gerät installieren. Die elektrischen Anschlüsse sind entsprechend dem Anschlussplan und den einschlägigen, nationalen Vorschriften vorzunehmen.

Bei nicht steckerfertigen Geräten verwenden Sie Aderendhülsen bei Verdrahtung mit flexiblem Schaltdraht.

Verlegen Sie die Zuleitungen zum Gerät so, dass sie unter allen Bedingungen frei von Zugbelastungen sind und unter keinen Umständen abscher- oder quetschgefährdet sind.

Für die Fühlerleitungen und für die Signalleitungen sollten möglichst abgeschirmte Kabel verwendet werden, für Thermoelemente abgeschirmte Ausgleichsleitungen. Die Fühlerleitungen und die Signalleitungen müssen räumlich getrennt von Last- und Steuerleitungen (Starkstromleitungen) verlegt werden.

Vom Gerät geschaltete induktive Verbraucher wie Schütze, Ventile, Motoren, Transformatoren etc. sowie im selben Schaltschrank bzw. in der selben Anlage installierte induktive Verbraucher sind mit gerätespezifischen Entstörmitteln zu entstören! Die Last- und Steuerkreise der Relais des Geräts müssen gegen Überstrom abgesichert werden.

Das Gerät ist an einer separaten Netzzuleitung zu betreiben. Von den Netzanschlussklemmen des Geräts dürfen keine weiteren Stromkreise (Schütze, Magnetventile, Motoren) direkt angeschlossen werden, sondern sind separat zu verdrahten.

Diese Anleitung enthält nicht alle Hinweise auf zu beachtende Vorschriften, Normen etc., die beim Arbeiten mit dem Gerät in Verbindung mit Anlagen zu beachten und zu befolgen sind. Diese Vorschriften, Normen etc. sind vom Betreiber des Geräts anwendungsspezifisch zusammen zu stellen und zu beachten.

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Inbetriebnahme/Anschluß:

Vor Inbetriebnahme der Temperaturreglers muss folgendes beachtet werden:

- Stimmen die Typenschildangaben mit Ihren Bestelldaten überein.

- Die Netzspannung muß mit der Spannungsangabe auf dem Typenschild übereinstimmen.

- Die Nennleistung des angeschlossenen Verbrauchers darf die Leistungsangabe auf dem Typenschild nicht überschreiten (ohmsche Last).

- Es ist eine Schutzvorrichtung vorzusehen, die die Leitung bei Überlast vor zu hoher Temperatur schützt. Der Leitungsschutz nach VDE 0721 Teil 1, §19, muß gewährleisten, daß der Nennwert der Sicherung dem jeweiligen Verbraucher angepaßt wird und muß vor dem Temperaturregler in Reihe geschaltet werden. Max.

darf aber nur mit 16A abgesichert werden. Empfohlen wird ein Leitungsquerschnitt von mind. 1,5mm²

- Haupt-Schalter auf Frontseite auf „0“ stellen.

- Stecker in eine entsprechende Steckdose stecken.

- Heizungen mit ihren Mehrpolstecker in die entsprechende Mehrpolsteckdose stecken.

Achtung: Die Mehrpolsteckdose ist leistungsmäßig maximal auf 16A ohmsche Last ausgelegt.

Anschlussplan Mehrpolsteckdose

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Anpassung Das Gerät wird mit der in der Betriebsanleitung beschriebenen Grundeinstellung vorkonfiguriert ausgeliefert. Der Betreiber muss das Gerät auf die Regelstrecke der Anlage, in der es zum Einsatz kommt, anpassen. Insbesondere muss bei der Inbetriebnahme der max. Sollwert definiert werden.

Einschalten Überprüfen Sie die Verdrahtung noch einmal sorgfältig! Eine falsche Verdrahtung des Geräts kann zu schweren Schäden an Gerät und Anlage führen! Achten Sie darauf, dass beim ersten Einschalten des Geräts die in einem unkritischen Betriebszustand ist, da das Gerät noch nicht auf die Anlage angepaßt ist und unter Umständen Fehlfunktionen auslösen kann.

Haupt-Schalter einschalten – Grüne Signalleuchte im Schalter und das LED-Display des Reglers leuchten.

Einstellen Laut der nachstehenden Bedienung des Temperaturreglers, zuerst die Regelsollwerttemperatur einstellen.

Danach muß im Parameter „SN“, der passende Fühlertyp zum eingesetzten Fühler angeglichen werden.

Bei bedarf können Sie noch mehr Parameter ändern.

Durch das PID-Verhalten des Reglers schwingt die Ist-Temperatur beim ersten Hochheizen meistens deutlich über die eingestellte Solltemperatur.

Durch die Aktivierung der Selbstoptimierung beim Regler (Parameter „AT“) kann das Regelverhalten optimiert werden und somit auch das Überschwingen der Ist-Temperatur am Anfang.

Nur erfahrenes Fachpersonal sollte eine Änderung der Parameter durchführen.

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1. Namen und Funktionen der Teile:

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(1) PV Fenster: zeigt die Ist-Temperatur (PV) rot beleuchtet an.

(2) SV Fenster: zeigt die Soll-Temperatur (SV) grün beleuchtet an.

Der Wert im SV-Fenster kann bei Tastennutzung eingestellt werden, z.B., Daten „Shift“ (Umschalten) Taste, „AB“ (Reduzieren) Taste und „AUF“ (Erhöhen) Taste.

(3) ALM1 Anzeige: Wenn ALM1 Output an ist, die rote LED leuchtet auf.

(4) ALM2 Anzeige: Wenn ALM2 Output an ist, die rote LED leuchtet auf.

(5) A-M Anzeige: Wenn die Programmfunktion läuft, die grüne LED leuchtet auf.

Gleichzeitige Blinken des A-M Indikators bedeutet, dass der aktueller Status läuft/hält.

(6) OUT Anzeige: Wenn Ausgang “OUT” aktiv, dann leuchtet die grüne LED.

(7) Modustaste (SET): Schaltet in den Einstellungsmodus um und registriert den Einstellungswert und den ausgewählte Wert. (Der Einstellungswert und der ausgewählte Wert werden durch das Drücken der Set-Taste registriert.) (8) SET-Taste ODER Programmfunktion Einstellungstaste ◄.

Die ◄ Taste kombiniert mit der anderen Taste bestätigt alle Veränderungen.

(9) Ab Taste (▼): Reduziert den numerischen Wert des Einstellungswertes.

(10) Auf Taste (▲): Erhöht den numerischen Wert des Einstellungswertes.

2. Display

Nachdem Einschalten des Reglers erscheint folgende Anzeige im Display:

1. Programmversion und eingestellter Fühler (ca. 2sec.)

2. Danach wird in der oberen Anzeige der Istwert (rot; PV) angezeigt und in der unteren Anzeige der Sollwert (grün; SV).

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Sie können den Displaystatus zum Displaystatus ändern durch drücken der SET Taste. Dann wird der Output im unteren Displayfenster angezeigt. Status und ist der Basisstatus des Reglers (Siehe auch 2.1). Zwischen den zwei Basisstatus kann das SV Displayfenster den Systemstatus mit den nachfolgenden Signalen andeuten: "orAL", "outL", "ALM1", "ALM2", "Hy-1" oder " Hy-2".

● Durch ein falsches Eingangssignal (verursacht durch falsche Sensorspezifikationen oder durch Kurzschluss), wird "orAL" blinkend angezeigt. Dann beendet der Regler seine Regelfunktion automatisch, und der Outputwert wird nach Parameter "outL" (0) gesetzt( Die Heizung wird unterbrochen).

● Wenn der Alarm signalisiert wird, zeigt es "ALM1", "ALM2", "Hy-1" oder " Hy-2". Sie deuten die Max-Alarm, Min- Alarm, positive Abweichung und negative Abweichung der Alarme an.

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2.1 Basisfunktionen 2.1.1 AUTO/Manuell Durch drücken der SET-Taste kann zwischen Automatik und Manuell-Modus gewechselt werden. Wenn der Regler im Manuellmodus arbeitet, kann sein Outputwert prozentual durch das Drücken der ▲ und ▼ Tasten (unter Display-status ) erhöht oder reduziert werden.

2.1.2 Parameterebene Drückt man die Set-Taste mehr als 3sec wechselt man in die Parameterebene (Parameter LOCK ist nicht aktiviert).

Dann können die ▼\▲\◄ Tasten benutzt werden um die Parameter zu modifizieren. Durch das gleichzeitige Drücken der ◄ und SET Tasten verlässt man den Parametersetup. Der Regler kehrt automatisch in die Basisanzeige zurück, auch wenn keine Taste innerhalb von 30 Sekunden gedrückt wird.

Notiz: Siehe Parametereinstellung LOOK 4.16 um den Parameterzugang zu sperren.

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4.0 Alarmparameter "ALM1", "ALM2", "Hy-1", " Hy-2” Diese 4 Parameter stellen die Alarmfunktion des Reglers ein. Wird das Alarmsignal ALM1 ausgelöst, schließt das zusätzliche Alarmkontaktrelais (NC Kontakt). Optisch wird der Alarm durch die 2 Alarmleuchten ALM1 und ALM2 signalisiert. So bald die Ursache für den Alarm entfernt wird, hört der Alarm automatisch auf.

Alarmbedingungen:

● ALM1: Absoluter Hoch-Limit Alarm. Wenn der Prozesswert größer ist als der "ALM1+Hy" Wert, ist der Alarm gesetzt. Er wird storniert, wenn der Prozesswert weniger ist als der "ALM1-Hy” Wert.

● ALM2: Absoluter Tief-Limit Alarm. Wenn der Prozesswert größer ist als der "ALM2+Hy" Wert, ist der Alarm gesetzt. Er wird storniert, wenn der Prozesswert weniger ist als der "ALM2-Hy” Wert.

ALM2 wird nicht auf das Alarmrelais geschaltet – nur optische Anzeige ● Hy-1: Positiver Abweichungsalarm. Wenn PV minus SV größer ist als der "Hy-1+Hy" Wert, ist der Alarm gestellt. Es wird storniert, wenn der Prozesswert weniger ist als der "Hy-1-Hy". Wert. Es wird auch als zweiten Hoch-Limit Alarm benutzt bei On-Off Kontrolle.

● Hy-2: Negativer Abweichungsalarm. Wenn PV minus SV größer ist als der "Hy-2+Hy" Wert, ist der Alarm gestellt. Es wird storniert, wenn der Prozesswert weniger ist als der "Hy-2+Hy" Wert. Es wird auch als zweiten Hoch-Limit Alarm benutzt bei On-Off Kontrolle.

● orAL: Input über dem Bereich oder unter dem Bereich.

Prozessvariabel übersteigt das konfigurierte Spektrum (Hoch-Limit oder Tief-Limit). Das wird von falscher Konfiguration des Sensortyps, von einem Sensorbruch oder Sensor-Kurzschluss verursacht. Das Ausgangsrelais fällt dann automatisch ab, bis die Ursache behoben ist.

Unter anderem muss "orAL" nicht konfiguriert werden. Generell brauchen die Verbraucher all vier Alarme nicht. Die Limitwerte, die nicht benutzt werden können in den Parametern wie folgt eingestellt werden, um eine Alarmfunktion zu vermeiden.

Beispiel:

ALM1= 9999. ALM2 = -1999. Dann ist die Konfiguration Hy-1 = 9999 (999.9° C für Temperatur) oder Hy-2 = 9999 (999.9° C für Temperatur) eingestellt. Wenn der Unterschied mehr als 9999 ist, werden die Hy-1 oder Hy-2 Alarme nicht ausgelöst.

4.1 Hystereseparameter "Hy" Der Hystereseparameter "Hy" kann als Schalt-Schutz bei hochfrequenten Störimpulsen im Stromnetz dienen. Der Hystereseparameter wirkt sowohl auf 4-Alarmkontrolle als auch auf das Auto-Tuning.

Zum Beispiel: "Hy" Parameter kann den absoluter Hoch-Limit Alarm folgendermaßen beeinflussen. Es besorgt den Hoch-Limit Alarmparameter "ALM1" bei 800° C; "Hy" Parameter ist als 2.0° C eingestellt.

● Der Kontroller ist am Anfang im normalen Status. Wenn der Prozesswert größer als 802° C ist (ALM1 + Hy), kann der absoluter Hoch-Limit Alarm ausgelöst werden.

● Der Kontroller ist am Anfang im normalen Status. Wenn der Prozesswert größer als 798° C ist (ALM1 - Hy), kann der Alarm storniert werden.



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