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«Frau Jasmin Mylenbusch Die Bedeutung der Buchgestaltung im digitalen Zeitalter Fakultät Medien BACHELORARBEIT Die Bedeutung der Buchgestaltung im ...»

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BACHELORARBEIT

Frau

Jasmin Mylenbusch

Die Bedeutung

der Buchgestaltung

im digitalen Zeitalter

Fakultät Medien

BACHELORARBEIT

Die Bedeutung

der Buchgestaltung

im digitalen Zeitalter

Autor:

Frau Jasmin Mylenbusch

Studiengang:

Angewandte Medienwirtschaft

Seminargruppe:

AM09wD1-B

Erstprüfer:

Prof. Dr. Tamara Huhle

Zweitprüfer:

Christopher Wickenden

Einreichung:

Köln, 30.07.2012 Faculty of Media

BACHELOR THESIS

The meaning of bookdesign in the digital age

author:

Ms. Jasmin Mylenbusch

course of studies:

Angewandte Medienwirtschaft

seminar group:

AM09wD1-B

first examiner:

Prof. Dr. Tamara Huhle

second examiner:

Christopher Wickenden

submission:

Köln, 30.07.2012 IV

Bibliografische Angaben:

Mylenbusch, Jasmin:

Die Bedeutung der Buchgestaltung im digitalen Zeitalter The meaning of bookdesign in the digital age 2012 - 63 Seiten Mittweida, Hochschule Mittweida (FH), University of Applied Sciences, Fakultät Medien, Bachelorarbeit, 2012 Abstract This paper deals with the design of printed books and e-books. The purpose is to find out in which way the digitalisation changed the design and which meaning it has for the designer, the publishing company, the customer and the market. While the first part deals with printed books, their design and its intention, the second part is dedicated to e-books, the development of the market and the changes in designing. It contains an analysis in which the differnces of an e-book's and a printed book's design are pointed out. Furthermore the data of a survey has been analysed, in order to find out the customers' opinion on e-books and their buying behaviour.

V Inhaltsverzeichnis Abstract

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Gedruckte Bücher

2.1 Entwicklung des Buches

2.2 Ziele der Buchgestaltung

2.3 Gestaltungsmittel

2.3.1 Layout

2.3.2 Der Einband

2.3.3 Das Material

3 Digitale Bücher

3.1 E-Books und digitale Lesegeräte

3.2 Der E-Book-Markt

3.3 Die Gestaltung von E-Books

3.3.1 Analyse: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

3.3.2 Kundenumfrage

3.3.3 Grenzen und Möglichkeiten der E-Book-Gestaltung

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Anlagen

Eigenständigkeitserklärung

VI

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Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Aufbau eines Buches

Abbildung 2: Format mit den Proportionen des goldenen Schnitts

Abbildung 3: Symmetrische und asymmetrische Raster

Abbildung 4: Villard de Honnecourts Neunerteilung

Abbildung 5: Zweispaltige Seitengestaltung

Abbildung 6: Seitengestaltung nach Zielgruppe

Abbildung 7: Textliche Hierarchien der U1

Abbildung 8: U1- Krimi Thriller

Abbildung 9: Seriencover – Die Tribute von Panem

Abbildung 10: Corporate Design der Diogenes Taschenbücher

Abbildung 11: Motive auf dem Buchrücken einer Krimireihe

Abbildung 12: E-Reader - Sony PRS-T1

Abbildung 13: Schriftauswahl beim Sony E-Reaader

Abbildung 14: U1 – Print und E-Book Vergleich

Abbildung 15: E-Reader Hauptmenü

Abbildung 16: Suchliste von Amazon

Abbildung 17: Seitenlayout – gedruckt, E-Book, gezoomt

Abbildung 18: Einstellung der Schriftgröße

Abbildung 19: Lesen die Kunden eher Bücher als E-Books?

Abbildung 20: Bevorzugtes Lesegerät

Abbildung 21: Wie wichtig sind folgende Aspekte beim Kauf eines Buches?...............43 1 Einleitung Die Erfindung des Buchdrucks,1455 von Johannes Gutenberg, ermöglichte dem Buch zum ersten Massenmedium der Welt zu werden. 1 Seither unterlagen Bücher dem ständigen Wandel der Zeit und nun scheint der technische Fortschritt die Welt des Buches erneut zu revolutionieren.

Durch die Digitalisierung nehmen Bücher eine neue Form an, die sich insbesondere auf die Gestaltung von Büchern auswirkt. Das Ziel dieser wissenschaftlichten Arbeit soll es sein, herauszufinden wie sich die Buchgestaltung von gedruckten zu digitalen Büchern verändert hat und welche Bedeutung dieser Wandel für Gestalter und Kunden haben. Vor allem aber, ob sich durch diese Veränderung auch die Ziele der Buchgestaltung gewandelt haben.

Um den Wandel nachzuvollziehen zu können, soll ein kurzer Überblick über die Entwicklung des Buches und seiner Gestaltung bis zur heutigen Zeit dienen. Im nächsten Kapitel wird die Frage beantwortet, warum Bücher, bei denen der Inhalt das wichtigste sein sollte, überhaupt gestaltet werden müssen. Welche Ziele verfolgen Verlage damit und wie werden diese durch Gestaltung zum Ausdruck gebracht? Eine genaue Untersuchung anhand einiger Beispiele soll einen Einblick in die gestalterischen Mittel des Designers geben und den Prozess der Buchherstellung zeigen.





Der zweite Teil der Arbeit widmet sich mit digitalen Büchern und ihrer Gestaltung. Dazu wird es zu Beginn eine kurze Einführung zu E-Books und E-Readern geben, um die Besonderheiten und Unterschiede zum gedruckten Buch zu verdeutlichen. Eine Analyse der Marktsituation soll zeigen, welche Wettbewerber es gibt, welche Zielgruppe diese haben und wie die Marktentwicklung verläuft. Dadurch wird erkennbar, welchen Stellenwert E-Books zur Zeit im deutschen Buchmarkt haben und im weiteren Verlauf auch, ob die Buchgestaltung ein wichtiger Faktor für die weitere Marktentwicklung ist und diese positiv beeinflussen kann. Dazu soll eine selbstdurchgeführte Umfrage dienen, deren Auswertung Auskunft darüber geben soll, wie Kunden welche Auswirkung die Gestaltung auf die Kaufentscheidung hat und wie das generelle Kaufverhalten der Nutzer ist. Im weiteren Verlauf folgt eine Analyse der Gestaltung von E-Books im Vergleich zu Printbüchern. Dabei wird die E-Book Version des Romans "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" von

1 Vgl. Haslan Andrew, 2007: S.7 ffKapitel 1: Einleitung 2

Jonas Jonasson mit der Printversion verglichen auf ihre Unterschiede und Bedeutung untersucht. Dieser Vergleich soll verdeutlichen, wie sich die Gestaltung bei E-Books verändert hat und welche Grenzen und Möglichkeiten das Design digitaler Bücher besitzt.

Die Auswertung der Umfrage und die Analyse der Gestaltungsmöglichkeiten zeigt, welche Auswirkungen der Wandel auf den Gestalter und seine Aufgabe, den Verleger und den Kunden hat.

Aus dem Gesamtbild ergibt sich die Bedeutung der digitalen Buchgestaltung. Wie wichtig ist die Gestaltung von E-Books? Werden durch die Digitalisierung die Gestaltungsmittel des Buchherstellers erweitert oder eingeschränkt? Trägt die Gestaltung genauso viel zur Kaufentscheidung bei wie bei gedruckten Büchern oder sind Gestaltungselemente bei E-Books nur noch hintergründig? Die Bachelorarbeit soll antworten auf all diese Frage bringen und eine Aussicht darauf geben, wie sich die Buchgestaltung in Zukunft entwickeln könnte.

2 Gedruckte Bücher

Dieses Kapitel gibt eine Übersicht über alle Aspekte von gedruckten Büchern, die zum späteren Vergleich mit E-Books erforderlich sind. Zu Beginn wird kurz die Entwicklung des Buches und seiner Gestaltung erläutert, um zu zeigen, wie sehr sich das Design von damals bis heute geändert hat. Anschließend wird erklärt, warum Bücher gestaltet werden und welches Ziel Verlage und Gestalter damit verfolgen. Zum Schluss werden die verschiedenen Gestaltungsmittel vorgestellt, die zum effektiven Gestalten eines Buches verwendet werden und welchen Zweck sie erfüllen.

2.1 Entwicklung des Buches

Bücher unterlagen einer langen Entwicklungszeit, bis sie in der heute bekannten Form verbreitet wurden. Das Wort Buch stammt ursprünglich vom altenglischen Wort bok ab, welches eine bestimmte Buchenart bezeichnete. Der Grund dafür war, dass germanische Völker in der Regel auf Buchentafeln schrieben. Damals gab es allerdings noch keine einheitliche Form der Verschriftlichung und jedes Land nutzte andere Mittel. So nutzten ägyptische Schriftgelehrte z.B. Papyrus-blätter zum Schreiben, die sie in Form von Schriftrollen aufbewahrten. Eine Alternative zu Papyrus wurde vermutlich in der Stadt Pergamon entwickelt. Statt Blättern nutzte man Tierhäute und stellte aus ihnen Pergament her. Dies stellte sich als vorteilhaft heraus, da es sich im Gegensatz zu Papyrus zu verschiedenen Formaten falten und zusammenheften ließ. Erst gegen 200 v. Chr. wurde in China das erste Mal Papier erfunden und verbreitete sich seither.2 Trotz der unterschiedlichen Entwicklung in verschiedenen Ländern, bilden sich einige Gemeinsamkeiten heraus. Bücher, oder besser dessen Vorgänger, wurden damals alle handschriftlich verfasst und konnten auf Grund dessen, keinem größeren Publikum zur Verfügung gestellt werden. Zudem ließen sich keine Quellen finden, die eine bewusst eingesetzte Gestaltung von Büchern zur damaligen Zeit belegen könnte.

Die ausschließlich schriftliche Anfertigung von Büchern änderte sich allerdings grundlegend, als 1455 der Buchdruck erfunden und als erstes Massenprodukt die lateinische

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Bibel gedruckt wurde.3 „Johannes Gutenbergs Druckerpresse war wohl die wichtigste technische Entwicklung in der Geschichte des Buches, weil sie die Welt der Literatur erweiterte und mehr Menschen ermöglichte, Bücher zu lesen, über sie zu sprechen und zu schreiben.“4 Bücher wurden dadurch zum ersten Massenmedium.5 Trotzdem spielte die Gestaltung noch weit bis ins 19.Jahrhundert keine führende Rolle, insbesondere was die Gestaltung des Umschlags betraf.

Die Funktion des Umschlags lag hauptsächlich darin, den Inhalt vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bei manchen Büchern stand nicht einmal ein Titel auf der Vorderseite.6 Zu der Zeit, als Bücher oft nur von wohlhabenden Menschen erworben wurde, hat man die Bücher passend zur Hausbibliothek setzen, drucken und binden lassen.

Oft waren diese Bücher in Leder gebunden und mit Goldschrift geprägt. 7 Bis um 1900 wurden die meisten Bucheinbände ausschließlich typografisch gestaltet. Gab es Illustrationen, wurden diese nur auf der Vorderseite benutzt. Für Buchrücken, Buchdeckel und Schutzumschlag gab es Standardisierungen. Diese sahen vor, dass der hintere Klappentext eine kurze Biografie des Autors mit einem oft idealisiertem Porträtfoto enthielt und der vordere Klappentext einige Zitate von Buchkritiken. Auch heute gibt es noch Verlage, die an diesem Standard festhalten.8 Die Idee, den Bucheinband als ausschlaggebendes Verkaufsinstrument zu nutzen, kam erst im 20.Jahrhundert unter dem Einfluss des modernen Denkens. 9 Hierbei bilden sich zwei Schlüsselphasen heraus.10 Die Erste ist das Bauhaus-Design nach Ende des ersten Weltkriegs, bei der die Gestalter versuchten, Bücher „mit möglichst sparsamen grafischen Mitteln auf provozierende Art und Weise zu visualisieren“11. Die zweite Phase begann nach dem zweiten Weltkrieg und zeichnete die Rückkehr zum handwerklichen und zum Traditionalismus aus.12 3 Vgl. Haslan Andrew, 2007: S.7f 4 Fawcett-Tang Roger, Roberts Caroline, 2004: S.11 5 Vgl. Haslan Andrew, 2007: S.12 6 Vgl. Stefan Renate, Rothfos Nina, Westerveld Wim, 2006: S.21 7 Vgl. Fawcett-Tang Roger, Roberts Caroline, 2004: S.7 8 Vgl. Haslan Andrew, 2007: S.160 9 Vgl. Stefan Renate, Rothfos Nina, Westerveld Wim, 2006: S.21 10 Vgl. Haslan Andrew, 2007: S.53 11 Vgl. Stefan Renate, Rothfos Nina, Westerveld Wim, 2006: S.22

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Ein Pionier dieser Zeit war der deutsche Typograf Jan Tschichold 13, der Bücher des Mittelalters und der Renaissance nach ihren Gestaltungsprinzipien untersuchte und sie in Frage stellte. Er fand heraus, dass viele Bücher den goldenen Schnitt als Gestaltungsmittel einsetzten und beschrieb diesen das erste Mal in seinem Buch Ausgewählte Aufsätze über Fragen der Gestalt des Buches und der Typographie. 14 Mit seinem anderen Buch, Die neue Typographie, „setzte er einen Schlussstrich unter überkommene Gestaltungskonzepte und ebnete damit neuen, radikalen und rational orientierten Ansätzen den Weg.“15 Seine Ideen nahmen einen starken Einfluss auf die Grundprinzipien der modernen Seitengestaltung.16 Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Buches, ist die Nutzung von Computern für die grafische Gestaltung, die vieles vereinfacht, wie z.B. Das Anlegen von Satzspiegeln ohne geometrische Hilfsmittel. „Die digitale Technologie hat die Lücke zwischen Text und Bild geschlossen, die sich auftat, als Gutenberg 1455 den Buchdruck erfand.“17 Das Buch hat über die Laufe der Jahrhunderte einen großen Wandel erlebt. Aus den damaligen Schreibschriften sind durch die Druckpresse Druckschriften geworden und aus den Schriftrollen und -tafeln gebundene Bücher aus Papier. Der Umschlag, der ursprünglich zum Schutz gedacht war, wurde im Laufe der Zeit mehr und mehr zu einem wichtigen Gestaltungselement. Heute ist die Technik so weit entwickelt, dass sowohl Schreibschriften als auch Druckschriften genutzt werden können und man zum Bücher lesen kein Papier mehr benötigt. Die Gestaltung wird sich durch die Digitalisierung vermutlich weiterhin verändern.

13 Vgl. Ambrose Gavis, Harris Paul, 2005: S.26 14 Vgl. Fawcett-Tang Roger, Roberts Caroline, 2004: S.6 15 Haslan Andrew, 2007: S.53 16 Vgl. Fawcett-Tang Roger, Roberts Caroline, 2004: S.6

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2.2 Ziele der Buchgestaltung Bücher zu effektiv zu gestalten ist in der heutigen Zeit bedeutender denn je. Dabei muss jedes Gestaltungselement eine andere wichtige Funktion erfüllen. Um diese vorzustellen, bedarf es erstmal einer kurzen Definition der einzelnen Elemente. Die folgende Abbildung zeigt detailliert die Bestandteile des Buches.

Abbildung 1: Aufbau eines Buches



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