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TEMPERATURREGLER-BEGRENZERKOMBINATION KM-RD3012

Art.-Nr. 61003012

Steckerfertige Doppel-Temperaturreglerkombination im stabilen Kunststoffgehäuse ist bis zu einer

Gesamtleistungsabgabe von 3650W ausgelegt.

Funktion

Die Doppel-Temperaturreglerkombination ist im Wandgehäuse mit Klarsichtdeckel untergebracht und

eignet sich besonders im Industriebereich zum temperieren von Heizschläuchen oder anderen

Heizungen. Die beiden Temperaturregler arbeiten unabhängig voneinander. Durch den Hauptschalter kann die Kombination 2-polig vom Netz getrennt werden.

Sicherheitshinweise, Installationshinweise Vor der Inbetriebnahme des Gerätes sind die Sicherheitshinweise, die Installationshinweise und die dem Gerät beiliegende Betriebsanleitung zu lesen und zu beachten.

Bitte lesen Sie die Sicherheitshinweise aufmerksam und beachten Sie die aufgeführten Punkte!

Es geht um die Sicherheit von Personen und Einrichtungen! Durch unsachgemäße und zweckentfremdete Anwendung, Installation, Konfiguration oder Bedienung in einer Einrichtung kann erheblicher Personen- und Sachschaden verursacht werden!

Wichtig: Das Gerät ist kein Sicherheitstemperaturbegrenzer gemäß VDE 0631!

Das Gerät darf nicht im Ex-Bereich installiert werden und es dürfen auch keine Zuleitungen des Geräts, die in oder aus dem Ex-Bereich führen angeschlossen werden. Der einwandfreie und sichere Betrieb des Gerätes setzt voraus, dass dieses sorgfältig transportiert, gelagert, fachgerecht montiert und installiert wird. Dieses Gerät darf nur von qualifizierten Personen installiert, konfiguriert, parametriert und in Betrieb genommen werden. Das Bedienungspersonal, das mit dem Gerät arbeitet, muss von qualifizierten Personen in die Bedienung des Geräts eingewiesen werden.

Beachten Sie:

- den Inhalt dieser Anleitung und Bedienung des Geräts, insbesondere die Installationshinweise, die Inbetriebnahme, die fett gedruckten Hinweise und die Anpassung des Geräts an die Einrichtung

- die einschlägigen Sicherheitsvorschriften für die Einrichtung und den Betrieb von elektrischen Anlagen.

- diese Anleitung für spätere Anwendungen aufbewahren.

Die in dieser Anleitung genannten Verordnungen gelten in allen EU-Ländern. Beim Einsatz in einem Land außerhalb der EU sind die einschlägigen nationalen Regeln zu beachten.

Montageort und Einbau des Geräts Der Montageort muss erschütterungsfrei sein. Das Gerät darf nicht in der Nähe von Motoren, Transformatoren, Schützen und anderen induktiven Verbrauchern eingebaut werden. Die Umgebungstemperatur darf am Einbauort 0...50 ° C bei einer relativen Feuchte von 75 % (ohne Betauung) betragen. Aggressive Gase und Dämpfe können das Gerät zerstören.

Das Gerät ist nur für die vorgesehenen Anwendungen bestimmt.

Abstimmung auf den Fühlertyp Vor jeder Inbetriebnahme des Geräts ist die Eingangsart für den Messeingang zu überprüfen.

Es ist sicherzustellen, dass der für den vorgesehenen Betrieb bestimmte Fühlertyp korrekt an das Gerät angeschlossen ist.

Installationshinweise Bitte lesen Sie die Installationshinweise aufmerksam und beachten Sie sämtliche aufgeführten Punkte bei der Installation des Geräts. Bei Missachtung dieser Installationshinweise kann es zu Funktionsstörungen kommen, oder es werden unter Umständen die geforderten EMV-Richtlinien nicht eingehalten, und es ist keine CE-Konformität mehr gegeben.

Vergewissern Sie sich vor dem Anschluss und der Inbetriebnahme des Geräts, dass die Betriebsspannung und die geforderten Betriebsspannungsverhältnisse des Geräts mit denen vor Ort übereinstimmen (siehe Typenschild und technische Daten). Treffen Sie wenn nötig entsprechende Maßnahmen.

Vergewissern Sie sich, dass die Steuer- und Lastspannung vor Ort abgeschaltet und gegen Wiedereinschalten gesichert ist, während Sie das Gerät installieren. Die elektrischen Anschlüsse sind entsprechend dem Anschlussplan und den einschlägigen, nationalen Vorschriften vorzunehmen.

Verlegen Sie die Zuleitungen zum Gerät so, dass sie unter allen Bedingungen frei von Zugbelastungen sind und unter keinen Umständen abscher- oder quetschgefährdet sind.

Für die Fühlerleitungen und für die Signalleitungen sollten möglichst abgeschirmte Kabel verwendet werden, für Thermoelemente abgeschirmte Ausgleichsleitungen. Die Fühlerleitungen und die Signalleitungen müssen räumlich getrennt von Last- und Steuerleitungen (Starkstromleitungen) verlegt werden.

Vom Gerät geschaltete induktive Verbraucher wie Schütze, Ventile, Motoren, Transformatoren etc. sowie im selben Schaltschrank bzw. in der selben Anlage installierte induktive Verbraucher sind mit gerätespezifischen Entstörmitteln zu entstören! Die Last- und Steuerkreise der Relais des Geräts müssen gegen Überstrom abgesichert werden.

Das Gerät ist an einer separaten Netzzuleitung zu betreiben.

Diese Anleitung enthält nicht alle Hinweise auf zu beachtende Vorschriften, Normen etc., die beim Arbeiten mit dem Gerät in Verbindung mit Anlagen zu beachten und zu befolgen sind. Diese Vorschriften, Normen etc. sind vom Betreiber des Geräts anwendungsspezifisch zusammen zu stellen und zu beachten.

Inbetriebnahme/Anschluß:

Vor Inbetriebnahme der Temperaturregler-Begrenzerkombination muß folgendes beachtet werden:





- Stimmen die Typenschildangaben mit Ihren Bestelldaten überein.

- Die Netzspannung muß mit der Spannungsangabe auf dem Typenschild übereinstimmen.

- Die Nennleistung des angeschlossenen Verbrauchers darf die Leistungsangabe auf dem Typenschild nicht überschreiten (ohmsche Last).

- Es ist eine Schutzvorrichtung vorzusehen, die die Leitung bei Überlast vor zu hoher Temperatur schützt. Der Leitungsschutz nach VDE 0721 Teil 1, §19, muß gewährleisten, daß der Nennwert der Sicherung dem jeweiligen Verbraucher angepaßt wird und muß vor die Temperaturregler-Begrenzerkombination in Reihe geschaltet werden.

Max. darf aber nur mit 16A abgesichert werden. Empfohlen wird ein Leitungsquerschnitt von mind. 1,5mm²

- Haupt-Schalter auf Frontseite auf „0“ stellen.

- Schukostecker in eine Schukosteckdose stecken

- Die Heizung mit Ihrem Mehrpolstecker in die Mehrpolsteckdose stecken.

Seite 2 Anpassung Das Gerät wird mit der in der Betriebsanleitung beschriebenen Grundeinstellung vorkonfiguriert ausgeliefert. Der Betreiber muss das Gerät auf die Regelstrecke der Anlage, in der es zum Einsatz kommt, anpassen. Insbesondere muss bei der Inbetriebnahme der max. Sollwert definiert werden.

Einschalten Überprüfen Sie die Verdrahtung noch einmal sorgfältig! Eine falsche Verdrahtung des Geräts kann zu schweren Schäden an Gerät und Anlage führen! Achten Sie darauf, dass beim ersten Einschalten des Geräts die in einem unkritischen Betriebszustand ist, da das Gerät noch nicht auf die Anlage angepaßt ist und unter Umständen Fehlfunktionen auslösen kann.

Haupt-Schalter einschalten – Grüne Signalleuchte im Schalter erstrahlt und LED-Display des Reglers und des Begrenzers gehen an.

Die Alarmleuchte des Temperaturbegrenzers leuchtet. Sie leuchtet immer nach einem Netzausfall, einer Neueinschaltung oder wenn der Begrenzer ausgelöst hat.

Einstellen Laut der nachstehenden Bedienung des Reglers und des Begrenzers, zuerst die Regelsollwerttemperatur einstellen, dann die Begrenzersollwerttemperatur. Die Begrenzersollwerttemperatur sollte möglichst immer mind. 20K höher sein als die Regelsollwerttemperatur.

Danach muß im Parameter ^SN, der passende Fühlertyp zum eingesetzten Fühler angeglichen werden.

Bei bedarf können Sie noch mehr Parameter ändern.

Ist dies alles erledigt, und der Regler und der Begrenzer haben wieder die Soll-Ist-Anzeige, dann kann die Resettaste betätigt werden. Ist alles korrekt eingestellt gibt der Begrenzer den Regelausgang frei und die angeschlossene Heizung beginnt zu heizen. Durch das PID-Verhalten des Reglers schwingt die Isttemperatur beim ersten Hochheizen meistens deutlich über die eingestellte Solltemperatur.

Ist nun die Begrenzersollwerttemperatur zu nah an der Isttemperatur des Reglers so löst der Begrenzer aus und schaltet die Heizung bleibend ab. Durch die Resettaste wird der Begrenzer entriegelt und gibt die Regelung wieder frei. Durch die Aktivierung der Selbstoptimierung beim Regler (Parameter AT) kann das Regelverhalten optimiert werden und somit auch das Überschwingen der Isttemperatur am Anfang.

Beim Begrenzer sollten die Parameter möglichst nicht verändert werden.

Nur erfahrenes Fachpersonal sollte eine Änderung der Parameter durchführen.

Seite 3 Alarmausgang Der potentialfreie Alarmausgang kann zur Signalisierung in einer SPS oder Leitwarte herangezogen werden.

Er signalisiert den Alarmfall wenn der Temperatur Begrenzer ausgelöst hat, d. h. wenn die Ist-Temperatur die eingestellte Solltemperatur am Temperatur Begrenzer überschritten bzw. erreicht hat.

Der Alarmkontakt kann durch eine separate Kabelverschraubung im Klemmraum der Kombination auf Klemmen angeschlossen werden

1. Namen und Funktionen der Teile:

–  –  –

(1) PV Fenster: zeigt die Ist-Temperatur (PV) rot beleuchtet an.

(2) SV Fenster: zeigt die Soll-Temperatur (SV) grün beleuchtet an.

Der Wert im SV-Fenster kann bei Tastennutzung eingestellt werden, z.B., Daten „Shift“ (Umschalten) Taste, „AB“ (Reduzieren) Taste und „AUF“ (Erhöhen) Taste.

(3) ALM1 Anzeige: Wenn ALM1 Output an ist, die rote LED leuchtet auf.

(4) ALM2 Anzeige: Wenn ALM2 Output an ist, die rote LED leuchtet auf.

(5) A-M Anzeige: Wenn die Programmfunktion läuft, die grüne LED leuchtet auf.

Gleichzeitige Blinken des A-M Indikators bedeutet, dass der aktueller Status läuft/hält.

(6) OUT Anzeige: Wenn Ausgang “OUT” aktiv, dann leuchtet die grüne LED.

(7) Modustaste (SET): Schaltet in den Einstellungsmodus um und registriert den Einstellungswert und den ausgewählte Wert. (Der Einstellungswert und der ausgewählte Wert werden durch das Drücken der Set-Taste registriert.) (8) SET-Taste ODER Programmfunktion Einstellungstaste ◄.

Die ◄ Taste kombiniert mit der anderen Taste bestätigt alle Veränderungen.

(9) Ab Taste (▼): Reduziert den numerischen Wert des Einstellungswertes.

(10) Auf Taste (▲): Erhöht den numerischen Wert des Einstellungswertes.

2. Display

Nachdem Einschalten des Reglers erscheint folgende Anzeige im Display:

1. Programmversion und eingestellter Fühler (ca. 2sec.)

2. Danach wird in der oberen Anzeige der Istwert (rot; PV) angezeigt und in der unteren Anzeige der Sollwert (grün; SV).

–  –  –

Sie können den Displaystatus zum Displaystatus ändern durch drücken der SET Taste. Dann wird der Output im unteren Displayfenster angezeigt. Status und ist der Basisstatus des Reglers (Siehe auch 2.1). Zwischen

den zwei Basisstatus kann das SV Displayfenster den Systemstatus mit den nachfolgenden Signalen andeuten:

"orAL", "outL", "ALM1", "ALM2", "Hy-1" oder " Hy-2".

Seite 4 ● Durch ein falsches Eingangssignal (verursacht durch falsche Sensorspezifikationen oder durch Kurzschluss), wird "orAL" blinkend angezeigt. Dann beendet der Regler seine Regelfunktion automatisch, und der Outputwert wird nach Parameter "outL" (0) gesetzt( Die Heizung wird unterbrochen).

● Wenn der Alarm signalisiert wird, zeigt es "ALM1", "ALM2", "Hy-1" oder " Hy-2". Sie deuten die Max-Alarm, Min- Alarm, positive Abweichung und negative Abweichung der Alarme an.

2.1 Basisfunktionen 2.1.1 AUTO/Manuell Funktion muss in der Parameterebene (Parameter A-M) aktiviert sein. Durch drücken der SET-Taste kann zwischen Automatik und Manuell-Modus gewechselt werden. Wenn der Regler im Manuellmodus arbeitet, kann sein Outputwert prozentual durch das Drücken der ▲ und ▼ Tasten (unter Display-status ) erhöht oder reduziert werden.

2.1.2 Parameterebene Drückt man die Set-Taste mehr als 3sec wechselt man in die Parameterebene (Parameter LOCK ist nicht aktiviert).

Dann können die ▼\▲\◄ Tasten benutzt werden um die Parameter zu modifizieren. Durch das gleichzeitige Drücken der ◄ und SET Tasten verlässt man den Parametersetup. Der Regler kehrt automatisch in die Basisanzeige zurück, auch wenn keine Taste innerhalb von 30 Sekunden gedrückt wird.

Notiz: Siehe Parametereinstellung LOOK 4.16 um den Parameterzugang zu sperren.

–  –  –

4.0 Alarmparameter "ALM1", "ALM2", "Hy-1", " Hy-2” Seite 7 Diese 4 Parameter stellen die Alarmfunktion des Reglers ein. Wird das Alarmsignal ALM1 ausgelöst, schließt das zusätzliche Alarmkontaktrelais (NC Kontakt). Optisch wird der Alarm durch die 2 Alarmleuchten ALM1 und ALM2 signalisiert. So bald die Ursache für den Alarm entfernt wird, hört der Alarm automatisch auf.

Alarmbedingungen:

● ALM1: Absoluter Hoch-Limit Alarm. Wenn der Prozesswert größer ist als der "ALM1+Hy" Wert, ist der Alarm gesetzt. Er wird storniert, wenn der Prozesswert weniger ist als der "ALM1-Hy” Wert.

● ALM2: Absoluter Tief-Limit Alarm. Wenn der Prozesswert größer ist als der "ALM2+Hy" Wert, ist der Alarm gesetzt. Er wird storniert, wenn der Prozesswert weniger ist als der "ALM2-Hy” Wert.

ALM2 wird nicht auf das Alarmrelais geschaltet – nur optische Anzeige ● Hy-1: Positiver Abweichungsalarm. Wenn PV minus SV größer ist als der "Hy-1+Hy" Wert, ist der Alarm gestellt. Es wird storniert, wenn der Prozesswert weniger ist als der "Hy-1-Hy". Wert. Es wird auch als zweiten Hoch-Limit Alarm benutzt bei On-Off Kontrolle.

● Hy-2: Negativer Abweichungsalarm. Wenn PV minus SV größer ist als der "Hy-2+Hy" Wert, ist der Alarm gestellt. Es wird storniert, wenn der Prozesswert weniger ist als der "Hy-2+Hy" Wert. Es wird auch als zweiten Hoch-Limit Alarm benutzt bei On-Off Kontrolle.

● orAL: Input über dem Bereich oder unter dem Bereich.

Prozessvariabel übersteigt das konfigurierte Spektrum (Hoch-Limit oder Tief-Limit). Das wird von falscher Konfiguration des Sensortyps, von einem Sensorbruch oder Sensor-Kurzschluss verursacht. Das Ausgangsrelais fällt dann automatisch ab, bis die Ursache behoben ist.



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